Strand 5

… Fortsetzung Strand 4 …

Die Rückfahrt war nicht so rasant, wie die Hinfahrt zum einsamen Strand, der ja dann doch nicht so einsam war. Sahra, Kevin, Dennis und ich saßen alle splitterfasernackt auf der Ladefläche. Dennis schielte abwechselnd auf Kevins und meinen Schwanz und seiner regte sich etwas. Kevin grinste mich an. Auch er hatte bemerkt, dass Dennis auf unsere Schwänze schielte und sprach es an „Was würdest Du denn gerne mit unseren Schwänzen anstellen, wenn Du schon so guckst?“ „Naja…. “ druckste Dennis etwas rum “ … war schon eine sau geile Fickerei.“ und grinste.
Ich war mit den Gedanken woanders, war gespannt auf den Film, den Ludwig gedreht hatte. Er wollte ihn mir am nächsten Tag in angemessener Runde zeigen. Leicht fertig von dem lustreichen Tag, versuchte ich mich zu entspannen.

Peter bremste sanft vor der Schranke des Camping-Platzes ab, die sich langsam erhob und uns passieren lies. Er fuhr direkt zu einer Gemeinschaftsdusche. Wir sprangen von der Ladefläche. Ludwig kam mit uns. Er hatte noch die Kamera mit und wollte noch ein paar Aufnahmen machen, während wir uns duschten.
Wir seiften und gegenseitig ein, auch Dennis hatte seinen Spaß Kevins und meine Lanze gründlich zu waschen. Seine Berührungen machten nicht nur Kevin sondern auch mich hart. Er genoss es von Sahra eingeschäumt zu werden. Sein Schwanz stand und sie verwöhnte ihn. Er hatte wirklich einen prächtigen Body und einen geilen Apfelpo. Kevin guckte mich bedeutungsvoll an. Ich stellte mich hinter Dennis und seifte ihn ein, während Sahra vor ihm kniete und ihm einen blies. Kevin stellte sich daneben und Sahra wechselte zwischen den beiden Schwänzen hin und her.
Dennis ließ meine Berührungen zu und ich wanderte mit der Hand immer tiefer und wusch seinen unteren Rücken und seine Pobacken, die ich leicht auseinander zog. Meine Hand glitt durch seine Ritze. Als ich seine Rosette berührte quitierte er dies mit einem Grunzen. Ich guckte und sah, dass Sahra gerade Kevin blies und massierte seine Rosette. Er streckte mir auffordernd den Hintern etwas entgegen und die Finger, die vorsichtig kreisten machten sich auf den Weg. Ich tastete vorsichtig mit dem Zeigefinger an und schob ihn in Dennis, bis das erste Glied in ihm steckte. Er stöhnte etwas auf und schob seinen Hintern noch deutlicher zurück.
Er wollte also mehr, dachte ich mir. Vorsichtig lies ich meinen Finger weiter in ihn gleiten. Sahra blies nun ihn wieder und er stöhnte. Kevin guckte mich an und zwinkerte mir zu. Er hatte es aus dem Augenwinkel mitbekommen und fing nun auch an, Dennis Rücken zu streicheln. Ich fing an ihn vorsichtig mit dem Finger zu ficken.
Er stöhnte lauter. Sahra erhob sich und spielte mit einer Hand an seinen Nippeln und mit der anderen am Schwanz. „Du möchtest wohl gefickt werden?!“ grinste sie ihn an. „Ja, das Zuschauen vorhin hat mich irgendwie schon scharf gemacht, auch mal gefickt zu werden.“ stöhnte Dennis.

Das war mein Stichwort – im wahrsten Sinn des Wortes. Mein Schwanz pochte zwischen seinen Backen und ich setzte vorsichtig an seiner Rosette an. Er hielt still und meine Eichel glitt langsam in ihn hinein. Er stöhnte und ich drückte den Rest meines Schwanzes tiefer in ihn. Als ich ganz in ihm war, stöhnte er und begann sein Becken zu bewegen. Ich fing an ihn vorsichtig zu ficken, schließlich war mein Schwanz der erst der in ihm steckte. Ich war so geil, dass es nicht all zu lange dauerte und meine Sahne in ihn schoss. Kevin stand schon bereit, als ich einen Schritt zurück ging, setzte er an. Dennis reckte seinen Hintern in Richtung Kevin. Es gefiel ihm wohl. Kevin war nicht ganz so sanft und stieß kräftig in Dennis. Er stöhnte laut und als dann das rhythmische Klatschen sich mit stöhnen paarte, war auch Peter neben den beiden, schaute sich das Schauspiel ganz nah an und wichste. Ludwig hatte wie immer seine Kamera auf die beiden gerichtet. Kevin brauchte auch nicht all zu lang, und auch er schoss seinen Saft in Dennis, dem es zu gefallen schien. Als Kevin rauszog, schaute Dennis in Richtung Peter und grinste ihn an. „Wow“ dachte ich mir, das wird ja ne richtige Stute… Peter trat hinter ihn und rammte seine Lanze in das frisch gefickte und eingesahnte Loch. Dennis stöhnte und Peter fickte ihn genüsslich durch. Peter war noch nicht fertig, aber zog dennoch raus und deutete Dennis, dass er sich auf den Boden legen solle. Dennis legte sich auf den Rücken, beide Beine jeweils unter die Arme geklemmt, gab er seine Rosette frei. Ludwig filmte und Dennis hielt richtig hin, damit er auch gut drehen konnte. Peter kniete sich hin und versenkte seinen Schwanz wieder ohne viel anzuhalten in Dennis. Die beiden waren so ins Ficken vertieft, dass sie nicht bemerkten, dass 4 Jungs in die Duschen kamen. Peter entlud sich ebenfalls mit einem lauten Stöhnen. Dennis hatte immer noch einen harten. Auf seinem Bauch sah man Sperma, welches er über sich verteilte.
Er sah fast so aus, als ob er noch mehr bräuchte und auch Ludwig sah das. Er hatte auch bemerkt, dass die 4 Jungs reingekommen waren. Es waren die vier, die mich schon einmal in der Dusche gefickt hatten und meinen Arsch mit zwei Schwänzen gleichzeitig verwöhnten. „Willst du noch mehr?“ fragte er neckisch. Dennis schloss die Augen und stöhnte ein lautes „jaaaaa!““Dann lass mal deine Augen zu und geniess es einfach“ sagte Ludwig und winkte die 4 heran. Sie hatten sich schon ausgezogen und die Schwänze standen. Der erste kniete sich vor Dennis und lies sich in ihn gleiten. Es war der mit dem großen Schwanz und dem Tattoo an der Seite. Zwei andere nahmen an seinem Kopf platz und hielten ihm die Schwänze zum Blasen hin. Als der Schwanz durch seine Rosette ging, stöhnte nicht nur der Stecher, sondern auch Dennis laut auf. Dennis genoss es offenbar gefickt zu werden. Es klatschte ordentlich wenn die Schenkel des fickenden gegen Dennis klatschten. Die beiden denen er gerade noch den Schwanz geblasen hatte, wanderten vor seine Rosette und wechselten sich beim Ficken ab und der Ficker lies sich von Dennis mit dem Mund verwöhnen.
Es war hammer geil der Szene zuzuschauen. Ich blickte zur Seite, denn einer fehlte in meinem Blickfeld. Nebenan lehnte Kevin nach vorne gebeugt an der Wand und der vierte Stand hinter ihm, rhythmisch bewegte er sich zu Kevin hin und wieder weg. Lies sich Kevin jetzt auch ficken? Ich ging näher heran und fand es irre geil, wie Kevin mit geschlossenen Augen stöhnte und sich ficken lies. Der Typ grinste mich an, schaute auf meinen harten Schwanz und winkte mich näher heran. Er zog raus, worauf hin Kevin kurz protestierte, doch schon war ich hinter ihm und versenkte meine Lanze in ihm. Der Typ wichste unterdessen weiter, während ich es genoss mal Kevin zu ficken. Er hatte einen muskulösen Rücken und einen hammerengen Arsch. Kurz bevor ich kam, zog ich raus und sahnte über seinen Rücken. Der Typ schob mich beiseite und steckte seinen wieder rein. Er fickte auch noch ein paar Stöße bis er dann ebenfalls über Kevins Rücken sahnte. Kevin hatte seine Lanze in der Hand, ich kniete mich hin und erwischte sie mit dem Mund. Ich blies noch kurz, bevor es auch ihm direkt in meinem Gesicht kam. Erst dann öffnete er die Augen und grinste den Typen und mich an.

Er deutete auf Dennis, der immer noch mit den 3 Jungs beschäftigt war oder vielmehr sie mit ihm. Er lag noch immer auf dem Rücken, hatte jedoch seinen Hintern in die Luft gehoben, umklammerte seine Kniekehlen, um den Jungs seine Rosette zu präsentieren. Sie wichsten wie wild und spritzten ihm auf sein noch offenstehendes Loch. Die Sahne rann sowohl in sein Loch, als auch über seine Eier und seinen Schwanz in Richtung Mund. Er öffnete und erwischte die Tropfen, die die anderen nicht mehr in seinem Loch versenken konnten. Die die noch hart waren, fickten die Sahne in ihn. Das war richtig geil anzusehen.

Sichtlich befriedigt stand Dennis auf. Er grinste in die Runde und verneigte sich und sagte Danke. „Jetzt erstmal alle duschen“ kommandierte Ludwig und wir seiften uns noch gegenseitig ein, bevor jeder seines Weges ging.

Ich war fertig von dem Tag und wanderte beschwingt Richtung Wohnwagen und Zelt. Ich machte mir nicht die Mühe mich anzuziehen. Meine Klamotten pfefferte ich vor das Zelt und legte mich zum Schlafen nackt auf den Schlafsack. Die Zelttür lies ich offen. Was wird wohl der morgige Tag so alles bieten, dachte ich mir. In jedem Fall wollte ich die Videos sehen, die Ludwig gedreht hatte. Die Beine etwas gespreitzt, den Schwanz zwischen den Beinen schlief ich ein.

… (to be continued)

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