Studentengeschichten

Studentengeschichten

Ein Vorwort des Verfassers:
Diese Geschichte oder besser gesagt geplante Langzeitstory wird einen Hauptpart enthalten, welche der Autor in der Ich-Form verfassen wird, warum weiß nur derjenige dieses Vorwort grad schreibt. Parallel hierzu hatte ich gedacht, dass ich eine Nebenstory aufbaue, welche ich in den unterschiedlichen Parts mit Buchstaben kennzeichne, also zum Beispiel Part 1 als Hauptstory und Part 1a als Teil einer Nebenstory, einfach um der Geschichte etwas mehr Fülle zu geben.
Ganz wichtiger Gedanke noch, die Leser (also du oder ihr haha) sollen sich in die Story reinversetzen können und sie gerne lesen. Um das zu erreichen, wäre es schön, wenn ihr eure Anregungen oder Wünsche an mich weitergebt. Also entweder in den Kommentaren oder per PN, ich werde versuchen darauf einzugehen und stehe gerne zu geistreichen Konversationen zur Verfügung. So langes Vorwort nun viel Spaß beim lesen 😉

Part 1: Der Morgen des ersten Tages

Der Wecker klingelt und ich wache auf. 6:30 Uhr, verdammte scheisse, die Unizeit kann ja heiter werden. Dieses Jahr im Juni hab ich die Schule beendet, das Abizeugnis bekommen, ein Schnitt von 3,4…egal Hauptsache Abi.
Aus dem Bad höre ich ein Rauschen, Marie, meine Freundin seit 6 Monaten, war wohl wie immer vor mit aufgestanden und geht nun einem ihrer großen Hobbys nach, der Körperpflege. Ich kenn keinen Menschen der so oft in der Woche duscht wie sie, aber das zählen wir aus Prinzip nicht, weil bei dieser Anzahl an Duschgängen selbst die gebildetsten Mathematiker sich verzählen würden.
Zur kurzen Info: Nach dem Abi hatten mir meine Eltern den leerstehenden zweiten Stock unseres Hauses zur Verfügung gestellt. Klingt öde, aber der hat alles was unten auch ist: Bad, Schlafzimmer, Wohnzimmer, Küche und Balkon, also meine eigene kleine Wohnung im Haus meiner Eltern. Marie war begeistert….freute sich…war euphorisch…und zog zu mir. „Gut“, dacht ich mir damals, „wird wohl zur schaffen sein.“
Und ich hatte Recht behalten bis heute, denn sie ist echt wow. Immer nett, toller Charakter, hübsches Gesicht, und verdammt nochmal dieser Body den sie 4 mal die Woche im Studio in Schuss hält. Ich mein versteht mich nicht falsch Freunde, sie ist nicht so eine Bodybuilderin mit riesen Muckis, im Gegenteil sie ist schlank, trainiert, aber mit hammer Brüsten (D-körbchen) und einem runden enorm knackigen Arsch. Dazu sieht sie auch ihrem Alter entsprechend aus, also nicht wie 25, sondern wie 19 halt, so wie sie ist. Enorm heiß die Kleine…
Nun kommt Marie aus dem Bad zurück ins Schlafzimmer und hat ihre schwarzen langen Haare in ein Handtuch gewickelt, dazu trägt sie ihren roten Bademantel über ihren leicht gebräunten Körper. Sie kommt zu mir, legt ihre Hand auf meine Wange und küsst mich ganz zärtlich, wobei ihre Zunge tief in meinem Mund verschwindet. „Guten Morgen du Schlafmütze!“ sagt sie grinsend: „Na bist du bereit?“ Ich war leicht perplex, guckte sie an: „Bereit? Hab ich was verpasst?“ Sie lachte: „Na Uni du Schussel! Erster Tag, erste Lesung, sowas vergisst man doch nicht!“ Uni…na herrlich, voll die Lust, das Gute ist, dass Marie und ich gleichzeitig anfangen. Während sie sich 6 Semester mit Geologie rumschlägt, hab ich mich für das Fach Journalismus mit Blick auf Sportjournalismus eingeschrieben. Passt ja zu mir…bin ja n sportlicher Typ. Mit Sixpack, das braucht man ja heutzutage.
Ich lache auch und entgegne ihr: „Nein natürlich nicht, ich mach nur Spaß. Wann musst du denn los?“ Sie schaut auf die Uhr: „So kurz nach 9, meine Lesung ist um viertel nach 10“ …Nun gut ungeachtet der Frage, warum sie denn dann nun um halb 7 vor dem Spiegel rumtanzt komme ich nicht davon los, ihr auf ihren makelosen Arsch zu schauen, den sie nun vor dem Spiegel auch noch ordentlich zum wackeln bringt. Ein leises „na dann hast du ja noch Zeit“ bekomme ich noch raus, während sie mit ihrem Gewackel und Tanzen vor dem Spiegel mein ohnehin waches Gemächt noch etwas größer macht.
„Jaaa….ich war zu aufgeregt und konnte nicht schlafen…entschuldige wenn ich dich aufgeweckt hab süßer“ sagt sie freudig erregt…erregt ist ein gutes Stichwort… „naja dann können wir ja noch einen entspannten Morgen verbringen!“ Dabei lächelt sie über die Schulter und sagt: „Du bist auch aufgeregt oder?“ Ich nicke mit dem Kopf wobei sie sich zu mir dreht und sich über den Mantel streift: „Ich auch…vielleicht brauchen wir etwas Entspannung um lockerer zu werden…“ Ich grinse schelmisch: „Da wüsste ich was“ worauf sie lachend sagt: „Na da denken wir wohl an das selbe!“
Keine zwei Sekunden später hat sie ihren schönen Kopf auch schon unter der Decke und küsst meine Schenkel hinauf. Ich hatte schon einige Freundinnen, aber keine gibt ein so gutes Vorspiel wie Marie. Sie küsst sich weiter hinauf hin zu meinen Eiern welche sie kurz mit der Zunge umrundet und dann jeweils einmal küsst. Dabei nimmt sie meinen 19 cm langen Schwanz in die Hand und zieht die Vorhaut zurück, dabei küsst sie sich weiter hinauf und entlockt mir ein erstes leichtes Stöhnen. Ihre vollen Lippen platziert sie genau auf der Eichel und küsst auch diese einmal, bevor sie ihn nun leicht zu wichsen anfängt und meinen Oberkörper mit leichten schnellen Küssen überdeckt. An den Brustwarzen bleibt sie kurz stehen, umkreist diese zärtlich mit der Zunge und beisst dann leicht zärtlich hinein, gibt mir dabei einen Klaps auf den Schwanz kichert leicht unter der Decke und wichst dann weiter.
Diese Frau macht mich einfach zu geil, aus Reflex versuche ich ihr an die Titten zu greifen, was sie auch zulässt, wobei sie nun meinen Hals küsst und etwas fester an den Schwanz greift. Ich spiele an ihren Nippeln, fingere sie mit Daumen und Zeigefinger hart und packe ihr hin und wieder fest an die großen Titten um sie zu massieren. Marie quittiert das mit einem Kichern und einem Stöhnen, was heißt ihr gefällts.
Meine Hände tasten nun ihren Körper ab, streicheln sie überall, während sie zu mir kommt und auf mir liegend ihre Zunge in meinen Mund schiebt und wild zu küssen anfängt. Marie küsst hervorragend, kein Zahneinsatz, feucht und man merkt, dass es ihr Spaß macht. Auf mir liegend wichst sie weiter meinen Schwanz nun auf entgültig volle Größe, während ich ihr nun Zeige- und Mittelfinger in die Spalte schiebe und schnell zu fingern anfange. Marie wird sofort sehr laut, sie steht besonders drauf gefingert zu werden. Mit einem lauten „Ahhhwwww“ bäumt sie sich auf und stützt sich nun mit beiden Händen auf meinen Schenkel ab. Als ich aufhören und ihr eine Pause gönnen will schnappt sie kurz nach Luft und raunt: „Hör nicht auf, du turnst mich so an!“ Also finger ich sie genüsslich weiter, schnell und im Rhythmus, bis sie mit einem Säufzer und einem „Aiii“ nach vorne auf mich nieder bricht und mich stürmisch küsst. Sie ringt kurz nach Luft und lacht dann: „Das gefällt dir was? Mich früh am Morgen zum Orgasmus zu bringen.“
Ich antworte mit einem Lachen und einem einfachen „und wie“, worauf hin sie mich wieder küsst, mir ein „ich liebe dich“ ins Ohr haucht und sich dann küssend, den Körper hinab tastend, dazu entschliesst meinen weiterhin steinharten Freund zwischen den Beinen mit einem privaten Lippenkonzert die letzten Zentimeter an Größe zu entlocken:
Dazu guckt sie mir tief in die Augen, umkreist dabei mit ihrer Zunge meine Eichel mehrmals während sie mit der rechten Hand meine Eier massiert. Voller Geilheit versuche ich ihr meinen Schwanz in den Mund zu stoßen, doch sie grinst frech, kichert und provoziert: „Na versuchs doch, zu langsam, wieder nicht“ Sie nähert sich mit den Lippen meinem Schwanz, wichst schnell und bevor ich zustoßen kann zieht sie den Kopf wieder weg. „Du machst mich verrückt“, stöhne ich heraus worauf sie grinsend mit ihren liebevoll genannt „Geilheitsgrübchen“ und schmal gemachten Augen haucht: „Nein ich mach die abhängig süßer.“
Dann war es doch soweit, mit dem Zeigefinger drückt sie meinen Schwanz zu sich hin um den Augenkontakt, der mich zurückhaltend ausgedrückt spitz wie 70 Seefahrer macht, nicht abreißen zu lassen. Marie weiß genau welche Knöpfe sie bei mir zu drücken hat, mit einem lauten „Mhhhhhhhh“ bewegt sie den Kopf vor und schiebt sich meinen Schwanz immer weiter in die Mundhöhle hinein, was ich mit einem „Ohhhh gütiger Himmel“ denk ich passend beurteile. Sie wird schneller, wilder, legt die Hemmungen immer mehr ab und schiebt sich den Schwanz nun zu einem amtlichen Deepthroat bis zum Schaft in die Kehle. Ich trau meinen Augen kaum und kann meine Geilheit kaum noch zügeln, so entweicht mir ein „Fickende Hölle“ der etwas lauteren Art, worauf Marie lacht und am Schwanz nippend sagt: „Also der Teufel bin ich nicht, aber ficken tu ich trotzdem gern.“ Ich greife zum Gummi und schiebe es mit ihr gemeinsam über den Schwanz.
Marie kommt an mein Ohr heran und flüstert: „Du bist bestimmt nervös vor deinem ersten Tag Schatz, lass mich die Arbeit machen und geniesse es nur.“ Was folgt sind eine Reihe kleiner zärtlicher Küsse vom Ohr zum Mund, ihre Hand massiert meinen Schwanz währenddessen weiter. Marie weiß halt, wie sie mich glücklich macht, von daher schiebe ich ihr auch zwei Finger rein und fange an sie erneut zu fingern, worauf sie mit einem wohligen Stöhnen reagiert.
Getrieben von der Geilheit packt sie mich an der Kehle und drückt mich hinunter aufs Bett, ein Kichern und der Satz: „Jetzt geniesse es einfach“, sind die Folge und lassen mich auf hammergeilen Guten-Morgen-Sex hoffen. Marie grinst keck und überseht meinen trainierten Körper mit Küssen, kneift ab und an leicht in die Brustwarzen und grinst mich dann wieder an…man ist dieses Mädchen geil.
An meinem Schwanz angekommen rutscht das von Geilheit angestachelte Früchtchen erstmal schön mit ihren gesamten 165 Zentimetern zurück nach vorn drüber, sodass dieser erstmal alles ertasten kann: Mund, Kinn, Hals, Brüste….oh man diese Brüste… den Bauch, an ihrer Pussy bleibt sie plötzlich stehen, hockt sich auf die Füße nieder und lässt, in geilem Augenkontakt, ihr Becken auf mein Gemächt nieder, sodass es ganz in ihr verschwindet.
Wir seufzen gleichzeitig mit einem lauten „aaaaahhhhh“ auf und Marie beginnt nun damit, ihr seit acht Jahren Erlerntes aus dem Reitunterricht zu demonstrieren. Zunächst fasst sie sich an ihre Brüste, drückt sie hoch und leckt sich selbst die Nippel, guckt mich dabei an und beginnt ihr Becken vor und zurück zu bewegen, sodass sie nun langsam über meinen Schwanz rutscht. Ich versuche an ihre Brüste zu kommen um sie zu saugen, doch sie drückt mich runter, haucht: „Geniesse es einfach, ich will dich verwöhnen!“ Daraufhin platziert sie ihre Knie auf dem Bett, geht also aus der Hocke, sodass sie nun vollends auf meinen Schwanz sitzt, welchen sie nun mit schnellen Rutschbewegungen verwöhnt und dabei den Mund weit aufreißt.
Falten bilden sich auf ihrer Stirn und ihr Keuchen entwickelt sich langsam zu einem Hecheln, ihre bereits frisch lackierten Fingernägel krallen sich in meine Haut: „Oh mein Gott, ahhhja!“ Sie stöhnt nun immer lauter und kurz bevor ich denke sie kommt auf meinem Schwanz bricht sie ab und wird wieder langsamer, stellt sich wieder auf die Füße und wirft ihre Haare in einem Schwung über den Kopf, schweißgebadet, außer Atem: „Puh, na ist das ein guter Morgen?“ Sie lacht und grinst und zaubert mir zugleich ebenfalls ein Lachen ins Gesicht: „Und wie, das können wir mal als Standard einführen!“ Währenddessen reitet sie leicht weiter, streift sich durch die Haare: „Lust mich doggy ranzunehmen?“
Das lass ich mir nicht zweimal sagen, sofort krallt sie ihren schmächtigen rechten Arm mit dem silbernen Armreifen an das Bettende und schiebt sich meinen Schwanz mit links genau dahin, wo sie ihn haben will. Meine Hände ziehen ihre Arschbacken immer wieder an mich heran und wieder weg, sodass ihre Pussy nun meinen Schwanz herrlich massiert. Ein Stöhnen entweicht mir und Marie krallt sich nun mit beiden Händen an das Bettgeländer fest, stöhnt in das Laken und bewegt sich selber gegen den Schwanz. Getrieben von Geilheit stelle ich mich nun auf zwei Füße in die Hocke und ziehe Maries Hintern zu mir hinauf, Marie ist etwas verwundert, da ich sie so noch nie genommen hab.
Sie reagiert mit einem: „Huch, was machst…“, und während ich zum ersten Mal zustoße ruft sie im selben Satz: „…oh mein Gott, mach weiter, hör jetzt nicht auf!“ Ich werde schneller, bin nun ganz in den Stand gegangen und hab sie dadurch dazu gebracht mit durchgestreckten Beinen und am Bettgeländer hängend etwas zu schweben, ja sie kann gut turnen. Ihre Titten klatschen nun aneinander und sie guckt schweißgebadet über die Schulter zu mir hinauf: „Oh mein Gott, ich komme gleich wieder! Wie weit bist du?“ Ich spüre wie sich ihre Pussy verengt, sie zuckt am ganzen Körper und schreit ein lautes: „Ich KOMME!!!!“ in die Laken. Diese Situation ist so geil, ich versuche sie durch ihren Höhepunkt zu stoßen, bis ich merke, dass es auch bei mir bald soweit sein wird. Ich keuche, stöhne lauter, bis Marie merkt was los ist:
Gedankenschnell schwingt sie sich um, reißt das Gummi weg und legt sich mit ihren herrlichen Titten vor mich hin. Mein Wichsen wird schneller, sie rubelt sich auch weiter, wir stöhnen beide laut, bis ihre Eiermassage mir den Rest gibt und ich unter einem lauten „Jaaaa“ meinerseits und einem „spritz mich voll!“ ihrerseits eine Ladung über ihren Hals und Teile ihrer Brüste verteile. „So kann der Tag los gehen!“ lacht Marie und küsst mich innig, während ich sie nochmal kurz fingere, ihren Saft schlecken lasse und sage: „Ein guter Semesterbeginn.“
Ein Blick auf den Wecker, 8:28 Uhr, Marie springt auf: „Jetzt aber los, sonst kommen wir noch zu spät!“ Wir gehen noch gemeinsam duschen um frisch zu sein an der Uni und verliessen nach einem weiteren Quickie um 9:20 Uhr das Haus…ich freu mich auf Semester 1.
Fortsetzung folgt

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