Tante Adele Teil 4

Wie Tante Adele mir richtigen Sex beibrachte Teil 4

Am nächsten Morgen, war alles anders, es war Sonntag und Tante Adele hatte Frühstück gemacht. In der Küche angekommen, gab sie mir einen Kuss auf die Wange, ihre Haare waren offen und sie trug ein luftiges geblümtes Sommerkleid. Sie hatte gute Laune und summte ein Lied vor sich hin, als sie mir Tee einschenkte.

„Und wie hat es Dir gefallen gestern Abend?“ fragte sie ohne Umschweife, “ Gut, sehr gut“ stotterte ich, „Dann können Wir ja mal öfter was nachspielen“ sagte meine Tante und erzählte mir das, dass schon mit Onkel Egon immer gerne gemacht hat. „Aber das gestern Abend mit dir, war das heißeste was ich je gemacht habe“ sagte Sie mit einem verträumten Blick, ihre Finger spielten mit einer Haarlocke und die harten Nippel meiner Tante drückten sich durch den dünnen Stoff ihres Kleides. Vor meinem geistigen Auge sah ich nur wie meine Ficksahne an den Innenseiten ihrer wohlgeformten Schenkel runterlief, was meinen Schwanz schon wieder erregte.
Nach dem Frühstück sagte meine Tante das sie noch mit Fahrrad zu einer Freundin ins Dorf fahren wollte und gegen Mittag wieder da wäre. Ich musste noch für ein Referat lernen, das ich am Dienstag in der Schule halten sollt und verzog mich auf mein Zimmer. Der Lehrstoff war trocken „ Das wirtschaftliche Verhältnis der Entwicklungsländer zu Europa“, wen das wohl interessiert. Zahlen, Fakten usw., mir schwirrte schon der Kopf von den ganzen Fachausdrücken und ich ließ die Bücher erstmal links liegen. Seit 1 Stunde war Tante Adele jetzt weg und bis Mittag waren es noch 2 Stunden, die ich irgendwie totschlagen musste.

Vielleicht mal sehen was im Hobbyraum noch so zu entdecken war, ich schob die Tür auf und sah noch die Kerzen von gestern Abend, das Tüll Tuch lag fein säuberlich zusammengefaltet auf dem Sideboard, neben dem Filmprojektor. Ich nahm das Tuch und hielt es an die Nase und roch das Parfüm von Tante Adele, was mich lächeln ließ. Der Filmprojektor interessierte mich, ein Film war noch eingelegt. Er hatte 4 Knöpfe, auf einem stand „Start“, auf einem „Ton“ und auf den anderen beiden jeweils „schnell Vorwärts „ und „schnell Rückwärts“. Ich drehte den Startknopf und der Projektor begann zu laufen, das Bild wurde an die Wand geworfen, die vor den beiden Ohrensesseln war, ich drehte den Knopf „Ton“ und eine blecherne Stimme erklärte was über Pferdezucht. Das Bild an der Wand, war kaum zu erkennen, ich musste die Vorhänge zuziehen, damit ich was sehen konnte und setzte mich dann auf einen der Ohrensessel. Das war wohl Onkel Egons Hobby gewesen, denn der Film war von einem Leihen mit der Kamera aufgenommen worden und wackelte sehr.

Die Stimme erklärte was über gute Zuchterfolge und wie wichtig es war einen guten Veterinär an seiner Seite zu haben um diese zu erreichen. Die Kamera zeigte nun einen Mann in einem grauen Kittel und ein Mikrofon das ihm vor die Nase gehalten wurde, um den Zuschauern zu erklären wie eine künstlich Besamung einer Stute von statten geht. Dabei wurde dann erklärt, dass oftmals eine Stute künstlich besamt wird um das Tier nicht durch Tritte oder Bisse des Hengstes verletzt wird und die Stimme sagte dann, das Wir jetzt erst einmal sehen werden wie der Samen vom Hengst gewonnen wird. Die Kamera folgte jetzt dem Mann mit dem grauen Kittel, der scheinbar der Veterinär war, in einen Stall. Hier wurde jetzt ein Pferd an einem Zügel in eine größere Halle geführt, wo sich ein Eisengestell befand, was mit einer braunen Decke verhüllt war. Der Veterinär, erklärte irgendetwas von Duftstoffen der Stuten, die auf die Decke gespritzt wurden. Dann wurde der Hengst gezeigt, dessen gewaltige Pimmel schon fast bis auf den Boden hing und immer steifer wurde. Der Veterinär führte den Hengst ein paar Mal recht nah an das Gestell heran und schließlich sprang er mir beiden Vorderhufen auf das Gestell. Jetzt sah man eine junge Frau, wohl die Helferin des Tierarztes, die eine Art Riesen Kondom über den Pimmel des Hengstes stülpte und gleichzeitig seinen Pimmel wichste. Der Hengst machte jetzt fickende Bewegungen in Richtung des Gestells und die junge Gehilfin des Veterinärs, wichste jetzt mit beiden Händen, als er plötzlich losspritzte und das Kondom fast halb gefüllt wurde.

Mein Schwanz war ganz hart geworden von dem was ich gesehen hatte und stellte mir vor das die junge Helferin meinen Schwanz wichste, als der Filmprojektor plötzlich ein eigenartiges Geräusch machte und ich dachte dass der Film reißt. Aus dem Lautsprecher kam jetzt eine Frauenstimme und ich erschrak, weil es die meiner Tante Adele war und ich dachte das sie mich erwischt hätte. Aber das Bild zeigte an der Wand zeigte jetzt den Ohrensessel auf dem ich saß, den Tisch mit dem Aschenbecher, das Mikrofon und eine kleine Flasche mit einer Flüssigkeit. Die Bilder der Kamera, waren jetzt nicht mehr wackelig und plötzlich tauchte das Gesicht von Tante Adele im Bild auf. Sie hatte die Hornbrille auf die ich von früher kannte und ihre Haare waren zu dem „Dutt“ hochgesteckt. Die Kamera musste jetzt auf einem Stativ stehen, denn sie trat 2 Schritte zurück und ich sah ihre nackten Brüste. „ Liebe Zuschauer „sagte Sie in die Kamera, „jetzt zeigen Wir ihnen wie guter Samen von einem geilen Hengst erzeugt wird, um eine geile Stute zu besamen“, sie ging dann in Richtung der Tür und ich sah das Sie nackt war. Sie ging auf den Flur um gleich darauf mit einem Lederriemen in der Hand wieder zu erscheinen. Sie zog an dem Riemen und plötzlich stand Onkel Egon splitternackt in der Tür, er hatte ein Art Halsband um der Lederriemen war mit einem Karabinerhaken daran befestigt. Tante Adele zog ihn wie den Hengst in dem Film hinter sich her, bis zu dem Ohrensessel. Onkel Egon war gut zu sehen, er hatte einen dicken Bauch und sein Pimmel hing schlaff vor seinem Sack. Der Filmprojektor ratterte wieder und jetzt war der Blickwinkel etwas schräger, so dass man den Ohrensessel von der Seite sehen konnte. Tante Adele machte jetzt auf Armlehnen des Sessels ein Spagat und zog den Kopf von Onkel Egon jetzt an dem Riemen tiefer zu ihrer schon sichtlich erregten Fotze und erklärte ins Mikrofon „Wichtig meine lieben Zuschauer ist, das der Hengst genug Duftstoffe von der Stute aufnimmt, damit sein geiler Hengstschwanz zum abmelken seines Samens bereit ist „dabei sah man wie Onkel Egon die Fotze von Tante Adele leckte und seine Zunge tief in sie reinsteckte, was Sie Aufstöhnen ließ. Onkel Egon war jetzt auf die Knie gegangen und Tante Adele drückte mit ihrer Hand an seinem Hinterkopf und seine Zunge leckte jetzt in voller Breite ihre geile Fotze.
Mein Schwanz war kurz vorm abspritzen, als im Film, Tanta Adele den Kopf von Onkel Egon an seinen Haaren zurückzog und sie aufstand. Wieder das knistert im Projektor, was ich jetzt schon kannte, weil an diesen Stellen der Film zusammengeklebt wurde.
Das Bild zeiget jetzt den Ohrensessel wieder von vorn und Tante Adele führte Onkel Egon an dem Riemen, zum Sessel, sie stand jetzt hinter der Lehne und Onkel Egon kniete sich mit beiden Beinen auf die Armlehnen. Jetzt sah man seinen steifen Pimmel unter seinem Sack und seine Arschbacken zeigten genau in die Kamera. Tante Adele kam hinter dem Sessel vor und geilen Nippel zeigten an das sie sehr erregt war. „ Wenn der Hengst die richtige Position eingenommen hat, kann mit dem abmelken begonnen werden“ sagte Sie in die Kamera und nahm die kleine Flasche vom Tisch, in der sich, wie ich jetzt sah Baby Öl befand. Dann nahm sie den Aschenbecker vom Tisch, der leer war und stellte ihn auf die Sitzfläche genau da wo jetzt der Pimmel von Onkel Egon hinzeigte. „Hierfür nimmt man ein wenig Gleitflüssigkeit und beginnt den Melkvorgang“ sagte sie sachlich in die Kamera, öffnete die Flasche und goss reichlich Baby Öl in ihre hohle Handfläche.

Ich konnte nicht mehr, öffnete meinen Reißverschluss und holte meinen harten geilen Schwanz raus. Im Bild an der Wand, rieb Tante Adele jetzt den Sack von Onkel Egon mit dem Öl ein und ging dann seitwärts in die Hocke, damit die Kamera sehen konnte was ihre Hand machte und ließ jetzt ihre Hand mit festem Griff am Schwanz von Onkel Egon rauf und runter wichsen, was den Onkel aufstöhnen ließ.

Auch meine Hand wichste jetzt meinen Schwanz und Tante Adele sagte in Richtung Mikrofon:“ Um den Hengst zum abspritzen seines Samens zu stimulieren, kann man auch noch seinen Sack oder seine Prostata verwöhnen“ und knetet mit der andern Hand seine Eier, bevor sie ihren Mittelfinger in die Rosette von Onkel Egon steckte und eine fickende Bewegung begann. Ich wichste jetzt meinen ganze Schwanz in voller Länge und beobachtet die Hand von Tante Adele die jetzt schneller den Schwanz von Onkel Egon wichste, der immer schwere und lauter Atmete. „ Los Du geiler Hengst spritz endlich“ sagte Tante Adele und ließ ihren Mittelfinger jetzt nach links und rechts im Arsch von Onkel Egon drehen.

Fast gleichzeitig spritzten Onkel Egon und ich, Er stöhnte laut und seine Ficksahne spritzte in den Aschenbecher, mein heißer Saft spritzte senkrecht in die Höhe und auf mein T Shirt. Im Film zog Tante Adele ihren Finger aus dem Arsch von Onkel Egon und griff seinen Schwanz um mit ihrem Mund, sagend und lutschend den letzten Tropfen aus ihm herauszusaugen. Um dann in die Kamera zu sagen: „ Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit liebe Zuschauer“, wobei ihr noch ein wenig von Onkel Egons Ficksahne aus dem Mundwinkel lief………
Fortsetzung folgt….

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