Tante Olga (www)

Liebe Leser, ich werde versuchen hier meine Geschichte niederzuschreiben wie sie sich zugetragen hat. Sollte es mir nicht gelingen es in der Reihenfolge zu tun, in der sie sichergeben hat, bitte ich dies zu entschuldigen, da die Geschehnisse schon längere Zeit zurück liegen. Ich will damit beginnen, meine Familie mit den beteiligten Personen vorzustellen. Ich war damals ca. 17 Jahre alt, Sohn eines Beamten Ehepaares und zu dieser Zeit schon vollentwickelt und immer ständig geil. Mein Schwanz hatte schon die volle Grösse und wie ich heute weiss, war er mit seinen 27 cm Länge und ca. 12 cm Umfang ein verhältnismässig grosser Prügel. Die grösste Rolle in meiner Erzählung spielten meine ca. 45 Jahre alte Tante Vera (Stiefschwester meines Vaters) meine ca. 60 jährige „Tante“ Olga (Cousine meines Vaters) mit ihren Freundinnen und 70 jährige Grossmutter „Ingrid“ die Mutter von Tante Vera (bzw. Stiefmutter meines Vaters).Alles fing ungefähr so an. Wie gesagt ich wichste mir damals täglich mehrere Male meinen geilen Schwanz, wobei ich gerne verschiedene Hefte mit geilen Bildern als Vorlage hatte. Vorzugsweise von älteren Frauen mit grossen Titten und gedehnten, rasierten Votzen. Besonders gern hatte ich es wenn dabei gezeigt wurde, wie sich diese älteren Damen riesen Gummischwaenze in ihre triefenden weit klaffenden Votzen schoben und dabei geil in die Kamera schauten. Ich muss jetzt erwähnen, dass ich bei meinen Eltern zusammen mit meiner damals ca. 45 jährigen Tante Vera wohnte. Tante Vera, war gross, vollschlank wenn auch nicht dick aber mit riesen Brüsten, kräftigen Schenkeln und einem dicken Arsch. Meine Eltern arbeiteten beide und so war ich am Nachmittag immer allein, nur Tante Vera war zu Hause, da sie am Abend in einer Schule als Lehrerin arbeitete. So war ich auch eines Tages wieder aus der Schule zurückgekommen und sass in meinem Zimmer wo ich eigentlich lernen sollte. Aber wie immer nahm die Geilheit überhand und ich holte mir eines dieser Hefte und meinen schon steinharten Schwanz hervor und begann genüsslich zu wichsen. Ich hatte meine Hose zur Hälfte hinuntergezogen damit ich mir auch meine Eier gleichzeitig massieren konnte und fing also an mit meiner rechten Hand die Vorhaut langsam vor und zurückzuziehen, wobei ich mit der Linken einen festen Griff um meine Eier hielt. Das Bild das ich gerade aufgeschlagen hatte, zeigte eine elegante ältere Frau um die 60 Jahre mit schon etwas ergrauten Haaren, die zu einem Knoten aufgesteckt waren, mit grellrot bemalten Lippen, riesigen Eutern, die fast bis zum Bauch herunter hingen. Sie sass auf einem Sessel mit weit gespreizten Beinen und weit geöffneter blankrasierter Votze. In der rechten Hand hielt sie einen Gummischwanz von überdimensionaler Grösse und mit der Linken zog sie sich die riesigen Schamlippen auseinander die weit aus ihrer geilen alten Votze hingen. Das nächste Bild zeigte sie mit dem riesen Ding bis zum Anschlag in ihrer weit gedehnten Spalte. Dabei hatte sie den Mund geöffnet und leckte sich mit der Zunge genüsslich um die Lippen, somit man sah, dass sie dies richtig genoss. Ichbegann immer heftiger zu wichsen. Muss aber sagen, dass ich es immer lange hinauszog, da ich nicht gleich abspritzen wollte, sondern ich wollte es immer lange geniessen bevor ich es mir erlaubte, zu kommen. Natürlich war ich ganz auf die geilen Bilder konzentriert und auf meinen Schwanz, sodass ich rundherum um mich nichts hörte. Wie sich jedoch nachher herausstellte, so hatte mich Tante Vera, die mir etwas zu essen bringen wollte, dabei überrascht. Sie hatte die Türe geöffnet, was ich jedoch nicht gehört hatte und sah mich im Sessel sitzen mit meinem Riesen Ständer in der Hand und kräftig wichsend, worauf sie jedoch die Tür wieder etwas zuzog und mich durch den Spalt heimlich weiter beobachtete. Wie sie mir später sagte, war sie fast erschrocken und wurde zugleich unheimlich geil ueber die riesen Ausmasse meines gewaltigen Schwanzes. Ich spritzte mir dann auch in einem

enormen Orgasmus eine riesen Ladung Sperma auf den Bauch, was sie auch sah und enorm anmachte. Da ich danach fast wie weg war, hörte ich nicht, wie sie die Türe leise wiederzumachte und sich davonschlich. Die Konsequenz davon erfuhr ich jedoch noch an diesem Abend. Wir schliefen nämlich, wenn auch nicht im gleichen Zimmer, so aber doch nebenan mit einer Verbindungstüre. Es war auch ihr lediger Abend und unsere Eltern waren ins Theatergegangen, so nützte sie also die Gelegenheit aus, dass wir alleine im Haus waren. Es war ca21 Uhr und ich lag im Bett, schon wieder geil und wollte gerade wieder anfangen zu wichsen, als ich hörte, wie es an meine Zimmertür klopfte. Ich entfernte schnell die Hand von meinem Schwanz unter der Bettdecke und fragte was es denn gäbe. Darauf hörte ich die Stimme meiner Tante, die sagte sie müsse mit mir sprechen und ob siehereinkommen könnte. Ich legte mich zu Recht im Bett, sass mich halb auf und sagte es waere Ok. Darauf öffnete sie die Türe und kam herein. Sie war noch angezogen, hatte ein enges an der linken Seite hoch geschlitztes Kleid an und wie ich sehen konnte einen BH der ihre gewaltigen Brüste noch grösser erscheinen liess. Sie kam weiter herein, setzte sich auf einen Stuhl vor mich, schlug die Beine übereinander sodass man auf Grund desaufgeschlitzten Kleides ihre vollschlanken Oberschenkel und auch fast ein wenig vom Arschsehen konnte. Ich muss auch sagen, dass ich schon lange scharf auf sie war und mir beim Wichsen öfter vorgestellt hatte, wie sie wohl nackt aussehen würde, denn von der Figur her war sie genau der Typ der mich geil machte. Leider traute ich mich jedoch nie, mich darüber zu Äussern oder es ihr zu erkennen zu geben, da ich mich sehr vor meinem Vater fürchtete und ich den Eindruck hatte, dass sie sehr vertraut mit ihm war und ihm vieles von ihrer Arbeit und auch ihren Bekanntschaften erzählte, wie ich gelegentlich hörte. Wie sie so vor mir sass, spürte ich auch schon, wie sich mein Schwanz unter der Bettdecke zu regen begann. Ich war aber neugierig was sie wollte und fragte sie auch gleich, da es mir seltsam vorkam, dass sie um diese Zeit in mein Zimmer kam. Ich hatte auch ein schlechtes Gewissen, da ich ihr einmal 100 Mark aus ihrer Tasche klaute um mir ein Porno Heft zukaufen. Ich war also überzeugt sie wollte mit mir darüber reden, da sie auch einen seltsamen und forschenden Ausdruck in ihren Augen hatte. Ich erwartete also mit Unruhe was sie mir zusagen hatte. Sie fing an sich zuerst zu entschuldigen, dass sie um diese Zeit zu mir käme, da sie wisse ich liege um diese Zeit normalerweise schon im Bett um mich zu entspannen. Sie sagte dies jedoch in einem seltsamen Ton und schaute mir dabei tief in die Augen. Daraufhin fragte sie mich ob ich müde sei und ob ich heute nachmittags viel gelernt hätte, und wieder dieser Blick. Mir wurde dabei etwas komisch und ich war mir nicht mehr sicher, was sie eigentlich wollte. Daraufhin kam sie jedoch direkt zur Sache. Sie sagte mir, dass sie entdeckt hätte, dass ich ihr die 100 Mark aus der Tasche geklaut hätte und sie vermutete, dass ich mir dafür Porno Hefte gekauft habe, da sie welche in meinem Zimmer beim Aufräumen gefunden habe, obwohl ich sie immer gut verstecke. Sie sagte, sie müsse dies meinem Vater berichten aber bevor sie dies täte, wollte sie mit mir darüber reden. Mir wurde natürlich ganz übel, da ich wusste, was mein Vater dazu sagen würde. Ich fragte sie also, was ich tun könnte, damit sie es meinem Vater nicht wissen lässt, da ich ihr das Geld auch momentan nicht zurückgeben könnte. Sie änderte daraufhin die Stellung im Stuhl, setzte sich nun im Sessel zurück, zog das ohnehin schon kurze Kleid noch ein wenig höher, spreizte unabsichtlich die Beine ein wenig, sodass ich einen offenen Blick direkt auf ihre Votze hatte, die ich jedoch auf Grund der schwachen Beleuchtung nicht gut erkennen konnte, und sie tat auch als ob sie es nicht wüsste und fragte mich beiläufig ob ich mir immer Hefte kaufe mit älteren Frauen, mit schweren Titten und grossen, rasierten Löchern. Ich wurde bei dieser Frage fast rot und antwortete ihr etwas verlegen, ja. Sie wollte daraufhin wissen wieso und warum ich nicht junge schlanke Mädchen sehen will, da ich ja selbst erst 17 Jahre wäre. Ich
erwiderte ihr, dass mich eben ältere, reife Frauen mehr anmachen. Worauf sie sagte: „Wieso sagst du es nicht einfach heraus, dass es dich geil macht, oder stimmt es nicht, du kleiner, geiler Bock“. – „Ja, Tante Vera“ erwiderte ich „es macht mich unheimlich geil, üppigen ältere Frauen beim Wichsen zuzusehen.“ Sie sagte daraufhin: „Lieber Kurt, wenn Du willst, dass ich deinem Vater nichts von den 100 Mark sage, so schlage ich dir vor du schlägst jetzt die Bettdecke zurück und zeigst mir was du gerade mit deinem Schwanz machst, denn ichglaube sogar du bist am Wichsen und geilst dich bei unserm Gespräch auch noch auf.“ Die Wahrheit war, dass ich wirklich meinen Schwanz in die Hand genommen hatte und mich leicht wichste während ich auf ihre geilen offenen Schenkel starrte und wir über dieses Thema von alten geilen Frauen sprachen. Ich wollte zuerst nicht, aber sie befahl mir nochmals in einem scharfen Ton. „Na wird’s bald, schlägst Du endlich die Decke zurück, damit ich sehen kann, was du machst“. Ich war darüber so erstaunt, dass ich wirklich tat was sie befahl und schlug die Decke zurück, worauf sich ihr der Blick auf meinen durch das Gespräch aufgegeilten, ausserordentlich steifen Schwanz, eröffnete. Ich muss dabei auch sagen, in diesem Augenblick war mir alles egal. Ich wollte nur nicht, dass sie mich bei meinem Vater angab und auch war ich durch die Geilheit wie von Sinnen. Sie starrte daraufhin auf meinen Riesenschwanz, der stand wie eine Eins, mit blutroter entblösster Eichel und einem Tropfen Geilsaft an der Spitze. Sie erhob sich daraufhin von ihrem Stuhl, kam näher an mein Bettheran und brachte vor Staunen fast nichts über ihre Lippen aber hauchte: „Das kann ja nicht wahr sein, hast Du schon so einen riesigen Prügel! Das hätte niemals träumen können, dass mein kleiner Neffe schon einen Schwanz von solch enormer Grösse hat. Jetzt kann ich mir auch denken, dass du dir schon oft einen runtergeholt hast, beim Anschauender geilen Hefte und daher will ich dir jetzt auch zusehen, wie du dir einen runterholst, so wie du es heute Nachmittags gemacht hast. Ja , ich habe dir nämlich zugesehen und weiss, dass du fleissig beim Wichsen bist und das will ich jetzt aus der Nähe sehen und als Vorlage, siehst Du mich an und Du brauchst auch diesmal keine Fotos um dich aufzugeilen. Damit liess sie ihr Kleid herunterfallen und stand nur mit „Stay ups“ und einem BH bekleidet, der ihre Riesen Titten etwas anhob und mit leicht gespreizten Beinen vor mir. Ich sah auch sofort, dass ihre Votze blankrasiert war und von enormer Grösse sein musste, da die Schamlippen weitgeöffnet waren und weit heraushingen. Sie sagte: „Na gefällt dir das was du da siehst, du geiler kleiner Neffe. Hast du schon einmal eine Frau mit ähnlichen Titten und ähnlicher Votze in Wirklichkeit gesehen. Es ist wohl das erste Mal.“ – „Und jetzt fange endlich an dein Superding zu wichsen ich will es sehen, wie du Dir dieses schöne grosse Latte reibst indem du dich an meinem Anblick aufgeilst.“ „Ich werde dir auch in Wirklichkeit zeigen, wie sich eine Frau mitverschiedenen Sachen auf Touren bringen kann.“ Sie holte daraufhin aus ihrer Handtasche, die sie mitgebracht hatte, einen Riesengummischwanz von ca. 35 cm Länge hervor und mindestens 20 cm Umfang. Sie setzte sich daraufhin wieder in den Sessel, spreizte ihre Beine weit auseinander und wieder mit der Aufforderung mich kräftig weiter zu wichsen, fragte sie mich. „Glaubst du, du geiler Bock, dass ich diesen dicken und langen Prügel in meine Votze reinkriege?“ – Ichmusste ihr gestehen, dass ich meine Zweifel hätte, denn so einen gewaltigen Apparat hatte ich noch nie gesehen. Daraufhin setzte sie sich jedoch die Schwanzspitze des Gummipimmels an ihre blankrasierte und schon von Votzenschleim glänzende Spalte, zog die Schamlippenweit auseinander und begann das Ding langsam reinzuschieben. Und ehe ich mich versah, so waren fast die ganzen 35 cm in ihr verschwunden. Ich wurde bei diesem Anblick so geil, meine 45 jährige Tante sitzend vor mir, mit ihren riesigen Eutern entblösst, die Beine weitgespreizt und mit 35 cm Gummischwanz versenkt in ihrer rasierten Votze und michanfeuernd. „Na wichs dir deinen grossen Schwanz du kleine geile Sau, damit du richtig geil wirst und dein Freudenspender die richtige Härte kriegt, denn danach will ich dich ficken.
Ich will, dass du mir deinen grossen, jungen Schwanz in meine Votze steckst, wenn ich mit dem Gummischwanz fertig bin. Oder Du steckst ihn mir gleichzeitig rein, wenn ich dann gleich richtig nass geworden bin und das erste Mal abgespritzt habe, denn Platz habe ich für alle beide wenn ich richtig geil bin.“ Sie fickte sich während sie diese geilen Worte ausstiess mit dem Riesending, indem sie ihn immer wieder ganz heraus zog und gleich darauf wieder bis zum Anschlag in ihrem derweilen durch reichlichen Votzensaft schon schmatzenden Votze verschwinden liess. Sie wurde auch durch das zusehen, wie ich meinen Prügel rieb immer geiler, denn ich zog mir auf ihre Anweisung hin, abwechslungsweise die Vorhautlangsam und ganz zurück, sodass die Eichel voll entblösst war und gross aufschwoll und liess dann wieder meine Hände in rasender Fahrt auf und nieder tanzen gerade bis kurz vorm Abspritzen. Indem sie mich aufstachelte mit „Reibe deinen herrlichen Schwengel, ziehe die Vorhaut noch mehr zurück, ich will dass deine Eichel noch mehr aufschwillt bevor du mir sie in die Votze steckst, damit ich sie auch richtig spüre und nun komm endlich her und fange an mich zu ficken. Ich halte es vor Geilheit nicht mehr aus dein Hengstglied in mir zu spüren.“ Sie sagte mir dabei auch immer wieder, dass sie schon viele junge und auch ältere Schwänze gesehen und mit denen auch gevögelt habe, aber noch keinen mit solchen Ausmassen wie meiner. Plötzlich sagte sie auch. „Mein lieber Junge, das wird etwas, wenn ich das deiner Tante Olga erzähle, welchen Prachtschwanz mein kleiner Neffe hat.“ – „Die ist nämlich irrsinnig geil auf junge Schwänze und vor allem, wenn sie so gross und dick sind wie deiner.“ Tante Olga war die Cousine meines Vaters. Sie wohnte in der gleichen Stadt wie wir und kam öfters zu uns auf Besuch. Sie war aber schon ungefähr 60Jahre alt, mit ergrauten Haaren, die sie jedoch immer blond färbte, sodass sie ein wenig jünger aussah. Von der Figur her war sie jedoch wie alle von der Verwandtschaft meines Vaters, gross und kräftig gebaut und mit einem fast noch grösseren Busen als meine Tante Vera. Jetzt wurde mir auch bewusst, wieso sie, wenn sie zu uns kam mich so gerne abtätschelte, küsste und umarmte. Mir war das fast immer peinlich wie sie mich abknutschte und abgriff wenn sie mich in ihrer Nähe hatte. „Ich weiss das, denn ich muss immer junge Schüler zu ihr schicken mit Besorgungen, die sie dann zu sich in die Wohnung kommen lässt und sie auffordert die Schwänze vor ihr zu wichsen indem sie sich nackt vor ihnen in einen Sessel sitzt und ihnen ihre geilen Brüste und Votze zeigt, bevor sie sich von ihnen ficken lässt. Sie zieht es auch meistens vor, dass ich ihr wenn möglich gleichzeitig zwei Jungen schicke und da macht sie dann folgendes. Sie lässt sich von ihnen die besorgten Sachen bringen, bittet sie dabei in ihr Wohnzimmer einzutreten während sie in die Küche geht und ihnen angeblich etwas zum trinken besorgt. Dabei lässt sie auf dem Wohnzimmertisch einige geile Pornohefte aufgeschlagen liegen, auf die sich die Burschen, die ja ungefähr 16 bis 17 Jahre alt sind, natürlich sofort stürzen, sobald siedraussen ist. Sie macht unterdessen die Getränke fertig begibt sich jedoch dann leise an die Wohnzimmertür um die Jungs zu beobachten. Die sind dann meistens dabei sich die geilen Fotos anzusehen und sich durch die Hosen hindurch ihre schon steifen Schwänze zu kneten. Sie ruft ihnen dann arglos zu, dass es noch eine Weile dauern wird und sie es sich inzwischen bequem machen können. Sie zieht sich inzwischen um und bekleidet sich dann meistens mit Strumpfgürtel und Strümpfen und dazu hochhackige rote Schuhe, einen BH der die Brüste anhebt und darüber einen Morgenmantel. Dann ruft sie ihnen zu: „Jungs ich ziehe mir nur etwas bequemeres über“ und beobachtet sie weiter durch den Spalt der Tür .Und dann passiert es, dass sich die Jungs, durch die Fotos aufgegeilt auch die Schwänze herausnehmen und gegenseitig zum Wichsen anfangen, während Tante Olga sie beobachtet und wartet bis ihre Schwänze richtig steif geworden sind und sie fast zum Abspritzendrohen. Doch gerade bevor sie so weit sind, öffnet sie die Tür und ruft ihnen erstaunt zu: „Ja was macht ihr denn da für Schweinereien in meinem Wohnzimmer?“ Worauf die Jungs sie wie entgeistert anstarren und die Hände von ihren Schwänzen nehmen, die plötzlich ganzschlaff geworden sind. „Ja, liebe Frau Meier, wir sahen die Hefte mit den geilen Fotos hier am
Tisch liegen und da konnten wir nicht anders“. Tante Olga geht inzwischen hinein und setzt sich aufs Sofa, wobei ihr Morgenmantel auseinanderfällt und dabei ihre üppige Figur und vor allem ihre Riesen Brüste zum Vorschein kommen lässt. Sie sagt dann zu ihnen „Wie ich sehe so seid ihr schon am Wichsen ihr geilen Jungs. Wenn ihr wollt, dass ich es euren Eltern nicht sage, dann mach mal schon weiter und lasst mich dabei zusehen. Aber spritzt ja nicht zu früh ab, denn vorher habe ich noch etwas anderes mit euch vor.“ Die Jungs stehen wie verdattert da und wissen zuerst nicht woran sie sind. Vor sich haben sie die geilen Pornohefte auf dem Tisch und weiter vor ihnen sitzt eine üppige 60 jährige Frau mit geöffnetem Morgenrock, nur Strümpfen und Strumpfgürtel sowie einem BH bekleidet der ihre gewaltigen Titten noch hervorhebt und die sie zum wichsen auffordert. „Macht schon endlich“- „reibt euch die Schwänze, ich will endlich steife grosse Prügel sehen“. Zögernd, doch durch den Anblick der geilen alten Tante und die Fotos, nehmen sie sich gegenseitig die Schwänze in die Hand und fangen langsam an sich gengenseitig zu wichsen. Tante Olgasieht ihnen dabei mit geilen Blicken zu und öffnet weiter ihren Morgenrock, und die Jungs sehen dabei, dass sie ausser Strumpfgürtel und Strümpfen nichts mehr darunter trägt. Siespreizt ihre gewaltigen Schenkel ein wenig sodass nun der Blick zu ihrer enormen Möse frei wird. Da sie wie ich auch immer blank rasiert ist, sieht man gleich, dass ihre Fut. noch um vieles grösser ist als meine. Ich glaube fast nicht, dass es jemanden mit einer grösseren Votze als deine Tante Olga gibt. Die Jungs sehen jetzt ihre weit geöffnete Spalte mit den riesigen Schamlippen die wie Lappen aus ihr heraushängen und fangen wie verrückt an ihre Schwänze zu massieren, wobei sie von Tante Olga mit den geilsten und obszönsten Worten unterstützt werden. „Wichst euch eure geilen Riemen ihr jungen Böcke wenn es euch anmacht meine nasse, grosse Votze anzusehen. Wichst sie euch richtig gross und steif, damit ihr mir sie dann in meine Löcher hineinschieben könnt. Spritzt aber ja nicht ab, denn eure Säfte will ich in mir haben“. Während sie diese geilen Worte von sich gibt, nimmt sie aus dem Schrank der hinter ihr steht eine leere Champagnerflasche, die sie sich genüsslich in ihr weit geöffnetes Loch schiebt, wobei sie zuerst die Schamlippen mit beiden Händen auseinander zieht um den Jungs die richtige Grösse ihrer Spalte zu demonstrieren. Die Champagnerflasche verschwindet dann auch fast ohne Schwierigkeiten zur Gänze in ihrer enormen Votze und sie lässt sie immer wieder hinein und herausgleiten. Die Jungs sind nun so geil bei diesem Anblick, dass sie zu stöhnen anfangen und ihren herannahenden Orgasmus ankündigen. Da unterbricht jedoch Tante Olga den Fick mit der Flasche und fordert die Jungs auf, zum Wichsen aufzuhören und näher zu ihr zu kommen. Die Jungs leisten ihrer Aufforderung Folge und nehmen die Hände von ihren Schwänzen und nähern sich der Tante. Diese fordert sie auf „Kommt schon ihr geilen jungen Hengste und nehmt euch eure geile Tante richtig vor. Ich möchte jetzt eure Schwänze in mir spüren.“ Sie fordert den einen von ihnen auf, sich am Boden zu legen, und setzt sich dann rittlings auf den hochaufgerichteten Schwanz, der wie nichts in ihrer riesigen Votze verschwindet obwohl er auch von beträchtlicher Grösse ist, beugt sich nach vorne und fordert den anderen auf, den anderen Schwanz von hinten gleichzeitig mit dem anderen in ihre Votze zu schieben, was dieser auch sogleich befolgt. Die beiden ficken sie nun gleichzeitig in ihr geiles, grosses Loch, das ist aber der Tante immer noch zu wenig, den ihre enorme Spalte hat noch Platz für mehr, sie fordert den Hintermann auf, den Schwanz wieder aus ihrer Votze zu nehmen und ihr einen bereitgelegten Riesendildo in die Votze zu schieben in der ja bereitsein Schwanz steckt. Er befolgt es, nimmt den Gummischwanz und schiebt ihn von hinten bis zum Anschlag in ihre Fut in der der Schwanz seines Freundes bereist steckt. Daraufhin fordert ihn Tante Olga auf, ihr nun seinen Schwanz in den Arsch zu stecken, den sie ihm auffordernd entgegenreckt. Tante Olga sagt zu ihm „Du brauchst nur ein bisschen von meinem Votzenschleim auf mein Poloch zu geben und dein Schwanz wird mit Leichtigkeit hinein gleiten“ – was er sofort befolgt und im nächsten Augenblick ist auch schon sein
Schwanz in ihrem After bis zu den Eiern. Die beiden ficken nun darauf los und werden von der Tante immer wieder mit den geilsten Worten angefeuert und es dauert auch nicht lange bis ihr erster Orgasmus kommt, der sich dadurch zum Ausdruck bringt, dass ein enormer Fluss von Votzensaft aus ihrer Spalte läuft, sodass es richtig schmatzt währenddessen die beiden Jungs wie verrückt weiterficken. „Ja fickt die alte geile Tante Olga in ihre grosse rasierte Votze mit euren harten, geilen und jungen Riemen. Gebt mirs richtig, fickt mich richtig durch ich liebe das, gleichzeitig von zwei jungen Stechern gefickt zu werden. Los, hämmert drauf ihr Hengste. Spritzt mir eure geilen Säfte in meine Votze und meinen Arsch. Los, bewegt euch, damit ich auch den Gummischwanz richtig spüre. Dehnt meine Votze und meinen Darm.“ Durch die obszönen Worte aufgegeilt, dauert es auch nicht mehr lange bis die beiden in gewaltigen Orgasmen in ihr abspritzen. Der eine in ihrer Votze und der andere im Arsch. Da beide ja noch sehr jung sind überfluten auch gewaltige Mengen von Sperma beide Löcher von Tante Olga. Die Jungs nehmen ihre erschlafften Schwänze aus der Tante, die aber noch nicht genug hat und weiter behandelt werden will. Sie lässt sich jetzt den Gummischwanz der ungefähr 35 cm lang ist und dick wie eine Weinflasche in den Arschschieben, der ja schon vom Schwanz des einen gut gedehnt ist und fordert gleichzeitig den anderen der beiden Jungs auf seine Hand in Ihre Votze zu stecken. Der steckt ihr zuerst zwei Finger hinein, dann drei und vier und schliesslich verschwindet seine ganze Hand in ihrem Loch und sie fordert ihn auf darin herumzuwühlen, während sie unterdessen ihren Arsch um den Gummischwanz kreisen lässt. Aber auch das ist ihr noch nicht genug und sie will schliesslich, dass er ihr auch noch die zweite Hand in ihre weit gedehnte Votze schiebt, was dieser nach etwas Zögern dann befolgt, währenddessen sich Tante Olga den Schwanz desanderen in den Mund steckt und ihn geil zu blasen beginnt. Mit den beiden Händen in ihrem Loch und dem Gummischwanz im After, und einen richtigen im Mund, dauert es nicht lange, bis sie von heftigen Orgasmen geschüttelt wird. Sie kreischt und jault und stosst weiterhin obszöne Worte aus wie: „Ja besorgt mirs richtig ihr geilen Stecher, jung seid ihr und habt schon so geile Schwänze, stösst mich richtig, fickt mich durch, stopft meine Löcher mit allem was ihr habt, ich liebe es meine Löcher gleichzeitig gedehnt zu bekommen. Fick mich in den Mund du geiles, kleines Luder, gebts der alten Tante, knetet meine Titten und Nippel. Ja reib mir den Kitzler damit er steht wie ein kleiner Schwanz.“ So dauert es auch nicht lange bis sie den Mund vollgespritzt bekommt und sie von weiteren Orgasmen fast wie toll wird. Unmengen von ihrem Votzensaft laufen aus ihr heraus und als der zweite der Jungs seine Hände langsam aus ihrer Scheide herauszieht spritzt es nach wie aus einer Dusche. „Ja das habt ihr gut gemacht Jungs“ sagt Tante Olga, das könnt ihr, wenn es euch gefallen hat öfter mit mir und auch mit meinen Freundinnen machen. Ihr könnt auch andere von euren Freuden mitnehmen, die einzige Bedingung ist nur, sie müssen grosse geile Schwänze haben. „Während mir Tante Vera dies erzählt wichse ich natürlich wie verrückt an meinem Schwänz der jetzt aber wirklich fast am Abspritzen ist und ich muss mich gewaltig beherrschen, dass mir der erste Strahl nicht gleich herausschiesst. Tante Vera will ihn jedoch jetzt in ihrer Votze haben, überlegt es sich jedoch anders und will dass ich ihr erst die Spalte lecke indem sie sich mit dem Gummischwanz weiterfickt. Ich beginne also sie zu lecken und es ist ein Genuss, eine so blank rasierte Votze abzuschlecken. Ich nehme auch ihren schon geil hervorstehenden Kitzler zwischen meine Zähne und fange vorsichtig an, daran zu knabbern, was sie natürlich unheimlich geil werden lässt und ein weiterer Orgasmus sich ankündigt. Ich sehe wie sich ihre Votze zusammenzieht und den grossen Gummischwanz herausdrückt, worauf sie mich auffordert nun die ganze Spalte zu lecken. Durch die Grösse ihrer Votze verschwindet nun fast mein ganzes Gesicht zwischen ihren prallen und langen Schamlippen und ich spüre die weiche schleimige Haut, die mein ganzes
Gesicht bedeckt. „So, jetzt ist genug geleckt, jetzt will ich endlich deinen Riesen in meiner Votze spüren. “Während sie das sagt, zieht sie meinen Kopf aus ihrer Scheide hervor und hinauf zwischenihre gewaltigen Titten und da mein Schwanz ja steif ist wie ein Hammer dringt er auch als sie mich heraufzieht gleich in ihre weit geöffnete Votze. Es ist ein unheimlich geiles Gefühl, den Schwanz in ein grosses und nasses Loch zu stecken. Ich fange auch gleich mit harten Stössen an, sie zu ficken und sie kann auch nicht davon genug bekommen. Sie wird immer geiler und stösst gepresst hervor: „Ja fick deine alte Tante, du kleiner geiler Hurenbock. Dein Riesenschwanz ist ja wie gemacht für meine Muschi. Spürst Du, wie leichter rein und raus geht. Fick mich du Sau, ich kann nicht genug bekommen von deinem Luemmel. Warte und spritze ja noch nicht ab du geiles Stück, rammle deine Schwester vorher richtig durch bevor du ihr deine Sauce in ihr Loch spritzt. Beweg deinen Arsch und stoss mir deinen grossen Pimmel weiter rein.“ Daraufhin dreht sie sich um und fragt mich mitgeiler Stimme: „Willst du deine geile Tante jetzt in ihren geilen Arsch ficken?“ – „Hast du das schon mal gemacht.“ Worauf ich ihr wahrheitsgetreu antworte, dass ich das zwar noch nichtgemacht habe, aber dass mich das schon vielfach beim Ansehen solche Bilder wahnsinnigaufgegeilt hätte und dass ich am liebsten Abspritze wenn ich sehe wie ein geiler alter Arsch von einem steifen, grossen Schwanz gevögelt wird. Sie kniet jetzt auf allen Vieren und streckt mir ihren grossen Arsch auffordernd entgegen, wobei sie sich auch mit beiden Händen die Arschbacken auseinanderzieht und somit ihr geiles Poloch sichtbar wird. Man kann auch sehen, dass sie schon öfter Schwänze und Dildos darin gehabt hat, da das Loch ziemlich gedehnt zu sein schien. Es ist ein unheimlich geiler Anblick wie sie so auf allen Vieren steht, mit auseinandergezogenen Arschbacken, der immer noch weit klaffenden Votze den geschwollenen und weit heraushaengenden Schamlippen. Ich stelle mich also hinter ihr und weiss momentan nicht wo ich ihr am liebsten meinen Schwengel hineinstopfen möchte. Ich stecke ihn ihr jedoch zuerst mal noch einmal in die Votze aus der es immer noch herausrinnt, damit mein Schwanz auch schön nass wird und setze ihn daraufhin an ihrem Poloch an. Tante Vera fordert mich auch gleich ungeduldig auf: „Stoss ihn mir endlich rein, du geile Sau, worauf wartest Du noch. Ich bin geil darauf deinen Riemen in meinem Arsch zu spüren.“ Es genügt auch nur ein kleiner Druck und mein beträchtlicher Schwanz verschwindet mit einer Leichtigkeit in ihrem Hintereingang. Tante Vera geniesst dies sichtlich und schreit: „Oh, mein kleiner Neffe, darauf habe ich schon langegewartet. Es war ja schon ein Genuss, dein Prachtstück in meiner Votze zu haben, aber noch geiler ist es ihn, in meinem Arsch zu spüren. Stoss zu mit deinem Superkolben, fick mich wie eine geile Hündin du junger Spritzer, fülle meinen Darm mit deiner Riesenlatte, dehne mich, das macht mich richtig geil. Spritz mir den Arsch voll, aber nicht zu früh, da ichdeinen Schwengel noch lange in meine Arschvotze spüren möchte. Halte dich zurück aberhämmere richtig drauf los, ich will ihn bis herauf zum Hals fühlen. Stoss zu, bewege Dich, fick mich, zieh ihn ganz raus und stoss ihn mir mit einem Ruck voll hinein bis ichexplodiere.“ – “ So geil war ich in meinem Leben noch nie.“ – „Mein kleiner Neffe fickt mich mit seinem jungen Riesen in den Arsch.“ – „Ich kann es nicht glauben, dass es Wahrheit ist.“ -„Fick deine alte Tante in ihre Arschvotze, sie braucht es usw.“ Ich hämmerte darauf los wie ein Besessener und es dauerte auch nicht lange, da spürte ich wie sich meine Bauchmuskeln zusammenzogen und der erste Strahl aus meinem Schwanz in ihren Arsch schoss. Tante Vera spürte dies natürlich, da mein Schwanz beim Orgasmus gewaltige Mengen von Sperma heraussschleuderte und schrie begeistert: „Ja spritz mich voll mein kleiner Neffe, ich habeschon gesehen welche Mengen du zum verschleudern hast. Gib mir alles, schiess alles in meine geile Arschvotze. Spüle mich richtig durch mit deinem Sperma.“ Während sie dies alles hervorstiess wurde sie auch vom Orgasmus überflutet und ich schoss ihre Satz um Satz und Strahl um Strahl in riesigen Mengen in ihren geilen Arsch. Wir waren auch durch unsere Geilheit und den Orgasmen so eingenommen, dass wir rundherum um uns weder hörten
noch sahen. Wir fuhren doch erschreckt zusammen als wir plötzlich die Stimme unserer Grossmutter hinter uns vernahmen. „Ja was ist denn hier los? Das kann und darf ja nicht wahr sein. Meine Tochter lässt sich von meinem jüngsten Enkel ficken, und noch dazu in den Arsch!“ – „das ist ja das Ärgste was ich in meinen 70 Jahren zu sehen bekommen habe.“ Wir schauten beide wie durch ein Erdbeben wachgerüttelt auf und sahen plötzlich die fast schon70 jährige Mutter von Tante Vera (meine Stiefgrossmutter mit sonderbarem Blick uns betrachtend vor uns stehen. Sie hatte einen Schlüssel zu unserm Haus und war von meinen Eltern gebeten worden, doch einmal vorbeizuschauen und dies hatte sie nun getan und Tante Vera und mich somit mitten inflagranti erwischt. Dazu muss man auch sagen, dass unsere Grossmutter, auch mit ihren 70Jahren noch immer recht akzeptabel aussah. Sie war zwar etwas dick, hatte aber trotzdem Proportionen, die aber gerade bei älteren Frauen manchmal sehr erotisch wirken können. Sie war schon lange verwitwet und hatte von ihrem Mann ein grosses Vermögen zusammen mit einem wunderschönen Haus am Stadtrand geerbt, wo sie mit meiner Tante Hildegard wohnte und auch einigen Bediensteten. Es wurde auch gemunkelt, dass sie gerne jüngere Knaben um sich hat, z.B. um Gartenarbeit und sonstige Hilfsdienste zu verrichten, aber dass diese vielleicht auch Dienste von anderer Natur für sie ausführten. Sie war immer sehr gut angezogen und achtete darauf, besonders die Üppigkeit ihrer Figur zu betonen. Sie hatte auch jetzt ein zweiteiliges dunkelgraues Kostüm an mit dazugehoerender weisser Bluse und roten Stiefeln mit halbhohen Absätzen und rote Lederhandschuhe. Auch legte sie grossen Wert darauf gut geschminkt zu sein und vor allem die Lippen, die sie sich gerne dunkelrot bemalte. Sie stand also vor uns und betrachtete uns in unserer Nacktheit mit verwundertem und in gewisser Weise auch lüsternem Gesichtsausdruck, wobei sie ihren Blick unnormal lange auf meinem inzwischen nur halbschlaffen Glied verweilen liess, der in diesem Zustand nichts von seiner richtigen Grösse in voller Erektion ahnen liess. „Ihr seid mir ja zwei schön versaute Luder“ – sagte sie mit etwas heiserer und fast zittriger Stimme. Und ich konnte zu diesem Zeitpunkt noch nicht ahnen, dass das Zittern ihrer Stimme auf ihrer Erregung und dem Anblick meines Schwanzes beruhte. Ich glaubte eher es sei Ausdruck ihrer Empörung über das Gesehene. „Du, Vera, mit deinen schon fast 45 Jahren müsstest dich doch schämen, mit deinem kleinen 17-jaerigen Neffen herum zu ficken und noch dazu im Arsch.“ Sie musste uns also schon etwas länger beobachtet haben, da sie dies mitgekriegt hatte. Dabei fiel ihr Blick auch auf den Riesen-Dildo der am Bett lag und noch ganz feucht glänzte. „Kannst du dich nicht mit dem Gummischwanz Vergnügen wenn Du geil bist“-fuhr sie fort „der ist ja wie ich sehe schon fleissig angewendet worden“ – „musst Du dazu auch noch den Schwanz deines kleinen Neffen benutzen, der ja noch nicht einmalerwachsen ist und vom Ficken ja auch noch keine Ahnung haben wird?“ Daraufhin erwiderte Tante Vera in entschuldigendem Ton: “ Liebe Mama, vergiss bitte was Du hier gesehen hast und erzähle davon niemandem etwas und ich verspreche Dir, das nie wieder zu machen und auch sonst tun zu wollen, was Du willst, nur dass Du Kurts Eltern nichts davon sagst. Und ich werde Dir auch erklären, weshalb Du uns hier in dieser Situation angetroffen hast. „Grossmutter Ingrid, setzte sich währenddessen auf den Stuhl auf dem zuerst Gudrun gesessen hatte, währenddessen Gudrun fortfuhr ihr zu erzählen, wie sie mich am Nachmittag beim Wichsen heimlich beobachtet hatte und dabei von der Grösse meines Schwanzes so geil geworden war, dass sie einfach nichts mehr anderes im Kopf hatte, als meinen Riesen in ihrer Votze spüren zu wollen. Als sie von der Grösse meines Schwanzes zu sprechen begann, erkundigte sich Grossmutter Ingrid wie beiläufig: „Wie gross hast Du gesagt, dass Kurts Schwanz schon ist?“ – „Sagtest du 27 cm und dick wie eine Bierdose?“ – „Das gibt es doch nicht, das ist doch unmöglich.“ -„mein kleiner Kurt mit seinen 17 Jahren, ich kann das nicht glauben.“ – „es gibt ja fast keine erwachsenen Männer mit solchen Riesendingen“.
Mein Schwanz war in der Zwischenzeit auch ziemlich erschlafft und hing also in wirklich unansehnlicher Grösse an mir herab, währenddessen ich an der Bettkante sass und auch versuchte meine Blösse vor meiner alten 70 jährigen Grossmutter so gut wie möglich zu bedecken. Diese hatte sich in der Zwischenzeit auch ihre Kostüm Jacke ausgezogen, da ihr bei diesem Gespraech auch warm zu werden schien und ihr seltsamer und lüsterner Blick verstärkte sich noch mehr. Sie schaute auch immer wieder zu mir herüber und besonders auf meinen Unterleib, wo doch jetzt wenig zu sehen war. Daraufhin sagte sie plötzlich und gegen alle Erwartung: „Ich werde selbstverstaendlich nichts von dem was ich hier gesehen habe Kurts Eltern erzählen.“ – „Denn, Vera Du weisst ja, es ist ja keine Heimlichkeit, dass ich trotz meiner 70 Jahre unheimlich geil auf junge Knaben bin, egal ob sie grosse oder kleine Schwänze haben. Aber da ich bis jetzt in meinem Leben noch nie einen Riemen mit 27 cm gesehen habe, so könnte ich mir vorstellen, dass ich nichts erzählen werde, wenn ihr mir jetzt beweisen könnt, dass es einen Schwanz von solcher Grösse wirklich gibt.“ Vera erwiderte daraufhin entrüstet. „Meinst du, wir sollen hier vor dir vögeln, während du uns zusiehst?“ – „Ja, genau das meine ich damit.“ „Ich hoffe auch, dass du, Vera, den Schwanz von Kurt wieder auf seine versprochene Grösse bringen kannst, da dies eine Voraussetzung ist, den Eltern davon nichts zu erzählen.“ Jetzt mischte sich aber Kurt ins Gespräch und sagte: „Grossmutter ich glaube nicht, dass ich so einfach vor dir mit Tante Vera ficken kann, wenn du dabei so streng vor uns sitzt und uns zusiehst.“ „Ich werde schon zusehen, dass ihr euch vor mir nicht zu genieren braucht meine lieben Kinder „sagte Oma Ingrid mit schon wieder rauer und zittriger Stimme. „Ich werde mich selber ein wenig von meinen Kleidern befreien, da es auch ziemlich warm hier drinnen ist“ und mitdiesen Worten, knöpfte sie sich die Bluse auf, worauf ihre Titten, die von einem grossen weissen BH gefangen gehalten wurden, zum Vorschein kamen. Sie öffnete auch den Rock und lies ihn fallen und stand nun vor uns, ihre enorme Körperfülle demonstrierend. Der Bauch wurde zwar von einem Mieder zusammengehalten, das auch ihre schweren Tittenetwas anhob, aber ihr grosser Arsch und die feisten Schenkel traten umso stärker hervor. Sie trug auch einen schwarzen Strumpfgürtel und schwarze Strümpfe, aber Höschen hatte diese elegante alte Dame keines An, wodurch man auch ihre alte Votze sogleich sehen konnte. Sie hatte schwülstige Schamlippen, die durch ihr Alter natürlich ziemlich schlappwaren und auch sie war, wie anscheinend alle Frauen in dieser Familie glatt rasiert. Als sie so vor uns stand, fuhr sie fort und sagte: „Ich werde mich jetzt in den Sessel vor euch setzen und es mir bequem machen, während du Vera versuchst, den Schwanz deines kleinen Neffen zum Stehen zu bringen.“ Sie schaute dabei auf meinen Schwanz, der ja bis vor kurzem noch ganz schlapp gewesen war, aber da ich ja besonders scharf bin auf ältere Frauen, so war ich beim Anblick meiner alten Grossmutter, die mit ihrer fleischigen Körperfülle und ihren grossen Brüsten, der blankrasierten Votze und den gewaltigen, fleischigen und weit heraushängenden Schamlippen, jetzt mit weit gespreizten Beinen vor uns sass, so geil geworden, dass mein Schwanz vor Geilheit zu zerspringen drohte und in Sekundenschnelle seine riesige Form angenommen hatte. Dies war geschehen, während sie die letzten Worte geäussert hatte und so fielen ihr fast die Augen aus dem Kopf, als sie wahrnahm, was in den letzten Sekunden mit meinem Schwanz geschehen war. „Ja ist es denn die Möglichkeit“ – stiess Grossmutter Ingrid heiser hervor. „Was bekomme ich denn da zu sehen?“ – „Vera, schau dir diesen Riesenschwanz deines Neffen an. Der ist ja plötzlich steif und hart. Und diese Grösse! Diese Riesengrösse“ Währenddessen Oma Ingrid dies sagte, hatte sie sich mit beiden Händen ihre schon klaffenden Schamlippen noch weiter auseinandergezogen und fing wie besessen an, an ihrem Kitzler zu reiben, der hervorstand wie ein kleiner Schwanz. Sie fuhr daraufhin fort und fragte: „Was hat Dich denn ploetzlich so geil gemacht, mein kleiner Enkel? Du bist wohl nicht geil auf Deine alte Grossmutter, mit ihrer dicken Figur und ihrer grossen alten Votze?“ – Sie spreizte dabei ihre
Beine mit ihren gewaltigen Oberschenkeln, die eine beträchtliche Fleischmasse ausmachten, noch weiter, zog ihr Loch noch weiter auseinander, sodass man tief in ihre Höhle sehen konnte, wobei sie die Schamlippen mit Zeigefinger und Daumen weit herauszog. „Du wirst es nicht glauben liebe Grossmutter, aber gerade das ist es, was mich so wahnsinnig geil macht. Es war schon immer ein Traum von mir, dich nackt zu sehen und ich habe mir schon oft einen heruntergeholt, wobei ich an dich und deinen geilen, fleischigen Körper dachte. Du sollst wissen, dass ich unheimlich auf geile alte Votzenlöcher stehe, besonders wenn sie so gross und ausgeleiert sind wie deine und noch dazu auch rasiert.“ – „Das ist der geilste Anblick meines Lebens.“- Daraufhin erwiderte sie: „Du bist ja ein richtig versauter Hurensohn, mein kleiner Kurt, deine alte Grossmutter als Wichsvorlage zu benutzen.“ – „Aber jetzt kannst Dudas in Wirklichkeit sehen und jetzt will ich auch das Du mir das beweist indem Du jetzt deinen Prügel in die Hand nimmst und dir einen wichst, während Du mir zusiehst, wie Vera mir den grossen Gummischwanz in meine nasse Votze schiebt.“ Sie forderte daraufhin ihre Tochter auf ihr den Gummischwanz in die weit geöffnete Spalte zu schieben und sie kräftig damit zu ficken. „Ja und du Kurt ziehst dir jetzt die Vorhaut deines riesigen Pimmels vor und zurück und fängst schön an zu wichsen. Die Vorhaut ganz zurück, du kleine geile Sau, damit man deine dicke Eichel richtig zum Vorschein kommt.- Drücke die Hand zusammen, dann wird sie noch grösser.“ Ich tat wie sie befolgte und rieb wie besessen an meinem Kolben, während ich zusah wie Tante Vera sie mit dem Gummischwanz kräftig stiess. Der Anblick meiner dicken alten Grossmutter und Tante Vera, die vor ihr kniete und mir ihren Arsch entgegenstreckte, das Poloch weit geöffnet aus dem noch immer das Sperma floss, dass ich ihr kurz zuvor hineingeschossen hatte, machte mich so geil, dass ich mich beherrschen musste nicht schon wieder abzuspritzen. Da fiel mir auch etwas anderes ein und ich sagte: „Wenn Dich grosse Schwänze so geil machen, liebe Oma, dann sollte ich dir vielleicht meinen Freund Achim vorstellen, denn sein Schwanz ist noch grösser als meiner. Achim ist schwarz und kommt aus Nigeria und hat den grössten Schwanz, den ich jemals gesehen habe. Er hängt ihm schon im schlaffen Zustand bis über den halben Oberschenkel.“- „Und er steht wie ich auf geile, alte und fette Weiber und besonders darauf, sie in den Arsch zu ficken.“

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