The Housemaid Kapitel 9.

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Kapitel 9.
Nach dem Abendessen gingen Inge und Anton noch am Strand nahe ihrem Hotel, dem Retaj Al Rayyan, spazieren. Eine leichte Brise wehte vom Meer und so gingen sie im Mondschein ohne ein Wort zu sprechen. Als sie zurück im Hotel waren wollte Anton noch einen Absacker an der Bar nehmen aber Inge gähnte und sagte nur: „ Ich bin heute den ganzen Tag mit Suzy durch die Stadt gelaufen, ich denke ich gehe schlafen.“ Anton war das ganz recht, er hatte sich ja sowieso überlegt wie er sich um den Sex mit Inge heute drücken konnte. Es wurde langsam ein bisschen viel und außerdem wollte er am Morgen nach Shuans Töchtern besuchen und ein wenig Spaß mit ihnen haben.
Inge lag im Bett und dachte darüber wie gut ihr der Sex mit Suzy gefallen hat und warum sie sich bis dahin immer gesträubt hat mit Frauen Intim zu werden. Gelegenheit hatte sie genügend, vor allem seit Anton nach Katar gegangen ist und sie alleine in Deutschland geblieben war. Sie freute sich schon richtig auf den nächsten Morgen denn, sie wollte wissen mit was sie Suzy überraschen wird.
An der Bar bestellte sich Anton ein „Forsters“, denn für ein deutsches Bier hätte er ins Kempinski in die Stadt gemusst. Da kam von der Seite Ali auf ihn zu. Er lachte, klopfte ihm auf die Schulter und sagte in seinem speziellem Englisch: „ Ah Mister Anton, ich bin glücklich sie hier zu sehen. Darf ich sie auf einen Drink einladen? Wir haben da noch etwas zu besprechen.“ Er winkte dem Barkeeper und deutete auf Antons Glas und hob dabei 2 Finger. Der Barkeeper nickte und brachte zwei neu Gläser Bier. „ Mister Anton ich freue mich ihnen sagen zu können, dass ich die von ihnen bestellte Ware jetzt am Lager habe und dass ich dann am Freitag während des 2. Gebetes liefern werde. Da sind die Straßen nicht ganz so voll. Sie haben dann auch die noch ausstehende Summe bitte bereit.“ Als er geendet hatte nahm er einen großen Schluck aus seinem Glas und wischte sich den Schaum von den Lippen. Anton nickte nur und trank sein Bier nicht ganz so schnell wie der Araber. Ali verabschiedete sich als er ausgetrunken hatte und verließ die Bar wieder durch einen versteckten Seiteneingang der eigentlich nur für Angestellte ist. Als Anton jetzt in seine Suite kam schlief Inge schon und er legte sich neben sie und dachte über den nächsten Tag nach. Morgen war bereits Dienstag und bis Freitag sollten das Andreaskreuz und das Spezialbett fertig und in der Wohnung montiert sein. Darum würde er sich morgen als erstes kümmern müssen. Danach schloss Anton seine Augen und schlief ein.
Am nächsten Morgen weckte er Inge denn er wollte gemeinsam mit ihr frühstücken. Nach dem gemeinsamen Duschen gingen sie zusammen in das Restaurant und bedienten sich am großen Western Frühstücksbüfett. Während sich Anton einen Toast machte und Inge ihr „Gesundheits-/Quark Müsli“ löffelte. Erzählter Anton Inge vom Großmeister und dessen Angebot Inge als Verwalter der Wohnanlage einzustellen. Er sagte: „ Also der Mann, der Großmeister, keine Ahnung wie der richtig heißt, würde dich gerne kennenlernen. Ich denke, dass dass eine Interessante Aufgabe ist die du ganz easy von zuhause machen kannst. Oder ein Büro in unserer Wohnanlage. So schwer kann das ja nicht sein. Rede einfach mal mit ihm, was er dir anbietet. Auf jeden Fall will er dich unbedingt kennenlernen. Was machst du den Später?“ Inge antwortete: „Ich gehe erst einmal in das SPA hier und treffe mich dann später mit Suzy.“ Anton stand auf, gab Inge noch einen Kuss und leerte seine Tasse Kaffee im Stehen. Er fuhr direkt zum Yard und begutachtete den Vorschritt seines Auftrags. Und er stellte mit Freude fest, dass alles soweit fertig war. Er ließ das Kreuz einladen und fuhr damit nach Ar-Rayyan, der Nachbarstadt, zu einem Sattler der nicht viele Fragen stellt. Dort sollte das Kreuz noch gepolstert und mit Leder bezogen werden. Außerdem sollten noch diverse Ringe und Ösen angebracht werden, um die Sklavinnen zu fixieren. Als das erledigt war fuhr er zurück in die Hauptstadt um im „West Bay Complex“ nach einigen Projekten zu sehen. Am Stadtrand parkte er den Pickup den er für den Transport des Kreuzes in der Firma mitgenommen hat und nahm ein Taxi zu alten Mall. Er wollte nicht dass irgendeiner der Angestellten oder Sub Unternehmer sieht wo Anton hinfährt. Außerdem Stand in auf beiden Seiten der Name der Firma für die er arbeitet und er wollte auf keinen Fall, dass Mr. Wu oder seine Frau zu viel über ihn in Erfahrung bringen konnte.
In der Mall angekommen ging er sofort in den Schuhladen von Shuan. Als diese Anton sah wurde sie Bleich und nervös schloss sie hinter Anton die Türe zu. „ Und wie geht es deine Töchtern Shuan?“ fragte Anton und Shuan antwortete: „Töchter arbeiten gut. Aber Zeit für neue Töchter, wenn du wollen kaufen Töchter und wie viel zahlen?“ „OK ich Zahle dir 1000 Dollar für beide“ antwortete Anton, „ aber nicht in Bar sondern ich bestelle bei dir Sicherheitsschuhe aus China und du addierst die 1000 drauf.“ „Aber dann 1000 plus Transport neue Töchter OK?“ Anton dachte kurz nach und sagte dann: „ Gut in Ordnung aber übertreibe es nicht“ Darauf ging er in das Hinterzimmer gefolgt von der alten Chinesin. Dort saßen die beiden Mädchen zusammen auf einem Bett und hielten sich an den Händen. Als sie Anton sahen beruhigten sie sich ein wenig denn es war bis jetzt immer nicht so schlimm wenn dieser Mann kam. Anton zog das erste Mädchen vom Bett begutachtete den Körper von oben bis unten und untersuchte besonders die Scham und den After, konnten aber keine neuen Wunden entdecken. Auch die zweite schien soweit unbeschädigt. „Bis wann kommen deine neuen Töchter?“ fragte er Shuan und diese sagte: „Nächste Woche ich fliege nach Shenyang. Dann nach Dandong wo Lieferant für neue Töchter wohnt. Vielleicht zurück in 2 Wochen?“
Nachdem Shuan den Raum verlassen hatte öffnete er seine Hose und die kleinere der beiden Mädchen kniete sich vor ihn und begann ihn langsam mit dem Mund zu befriedigen. Anton genoss es während er an den Nippeln der anderen spielte. Eigentlich wollte er ja sich ja zurückhalten aber als er die beiden untersuchte wurde er so geil, dass er sich vor dem gehen noch entspannen musste.
Inge verbrachte den ganzen Morgen im Schönheitssalon des Hotels und traf sich zu Mittag dann mit Suzy. Suzy fuhr mit ihrem kleinen SUV, bei dem alle Scheiben undurchsichtig getönt waren, vor dem Hotel vor und lies Inge einsteigen. Suzy trug wieder ein leichtes Sommerkleid und als Inge die Türe öffnete hob ein Windstoß das Kleid ein wenig und Inge konnte sehen, dass Suzy keinen Slip darunter anhatte. Es erregte Inge zu sehen und zu wissen, dass ihre neue Freundin immer bereit für eine schnelle Nummer war. Auf der Rückbank saß Lilly in einem Identischen Sommerkleid. Suzy drehte sich um und sagte: „ Inge das ist Lilly sie ist MEINE Housemaid, sie ist zu 100% für MICH da und macht alles was ich will.“ Inge registrierte zwar, dass Suzy die Worte MEINE und MICH besonders betonte schenkte dem aber keine besondere Bedeutung. Inge drehte sich nach hinten um Hallo zu sagen und war sprachlos. Lilly saß mit gespreizten Beinen hinten hatte das Kleid nach oben geschoben und massierte sich die Klitoris. Inge fragte Suzy: „weißt du was deine Maid gerade dahinten macht?“ „Natürlich weiß ich das. Sie muss mindestens 5-mal kommen bevor wir in der Mall sind, sonst muss sie es mit 5 Männern von der Straße treiben. Und das will sie bestimmt nicht. Du kannst ihr etwas zusehen, das erregt sie extra.“ Inge dreht sich wieder zu Lilly und beobachtete wie sie sich leise selbst befriedigte. Als sie mit einem Stöhnen kam sagte Suzy zu Inge: „Überprüfe mal ihre Pussy und ihren Puls, ich möchte nicht, dass sie uns betrügt.“ Inge griff nach hinten und schob Lilly zwei Finger in ihre Vagina. Lilly war klatschnass und ein griff an ihren Busen konnte sie schon fühlen wie stark ihr Herz schlug. Inge sagte zu Suzy: „ Sie ist wirklich gekommen“ und steckte dabei wieder ihre Finger bei Lilly unten rein. Lilly begann sofort wieder sich selbst zu reiben. Inge war schon ganz feucht zwischen ihren Beinen und sie begann sich selbst heimlich zu streicheln. Suzy lächelte und sagte: „ Hat es dich erregt? Zieh doch einfach deinen Slip aus. Er behindert dich doch nur und mich später auch.“ Dabei lächelte sie Inge freundlich an. Doch Inge meinte: „Nein das will ich dann doch nicht, mein Rock ist doch viel kürzer als eure Kleider, wenn ich da nachher mich setze sieht jeder, dass ich nichts drunter anhabe.“ Suzys Ausdruck änderte sich schlagartig, und in einem harten Befehlston sagte sie zu Inge: „Wenn ich dir sage du sollst etwas machen, dann tust du das gefälligst oder ich bin gezwungen dich zu bestrafen. Und jetzt zieh die verdammte Unterhose aus.“ Inge war erschrocken wagte aber nicht sich zu wiedersetzen und zog ihren Slipp aus. Sie wollte ihn schon in die Handtasche stecken, da nahm ihn ihr Suzy ab, öffnete das Fenster und warf ihn heraus. Danach griff sie Inge zwischen die Beine und steckte ihr einen Finge hinein. „Ab jetzt solltest du dich besser jeden Tag da unten rasieren, denn ich will nicht dass du nochmal einen Slip ohne meine Erlaubnis trägst.“
In der Mall angekommen parkte Suzy direkt neben den Fahrstühlen die der Tierhandlung am nächsten waren und alle drei stiegen aus dem Auto. Sie nahmen den Aufzug zur obersten Etage und gingen direkt in die Tierhandlung. Abas begrüßte Suzy ignorierte aber Lilly und Inge. Suzy sagte zu Abas: „Warum denn so Unhöflich, darf ich dir Inge vorstellen, sie ist die Ehefrau von Anton den du ja schon kennst. Sind wir alleine oder ist jemand in der Spezialabteilung?“ Abas begrüßte nun Inge und sagte dann zu Suzy: „ Nur Mr. Peggy ist hier mit ihrem schwarzen Schoßhündchen und dabei grinste er.“ Suzy öffnete ihre Handtasche nahm ein Halsband mit Leine und legte es Lilly an und führte sie durch die Regale in die Spezialabteilung und Inge folgte ihr.
Was war das nur hier für ein Laden, dachte sich Inge als sie mit Suzy durch die Reihen der Regale ging, in denen alles für den Heimtierbedarf gab. Es waren keine anderen Kunden im Laden und Suzy zog Lilly an der Leine durch das Geschäft zu einem kleinen Regal. Dort angekommen wurde es durch einen jungen Inder zur Seite geschoben und ein Durchgang wurde frei. Sie gingen gemeinsam hindurch und Inge wurde knallrot im Gesicht. Sie zog Suzy zur Seite und sprach leise zu ihr: „Suzy das ist ja ein richtiger Sexshop hier, ich dachte so etwas gibt es in arabischen Länder nicht?“ Und Suzy antwortete laut lachend: „Ja und Moslems trinken auch kein Alkohol! Inge ich dachte nicht, dass du so gutgläubig bist. Du warst doch schon mal in einem Erotikfachgeschäft?“ Inge nickte immer noch rot im Gesicht. Da kam auch schon die andere Frau, gefolgt von einem sehr jungen Schwarzen, auf sie zu. Suzy begrüßte sie mit Küsschen und stellte sie dann Inge vor. „Ach du bist Inge“ sagte sie auf Deutsch mit einem breiten Berliner Dialekt, „ich habe deinen Mann Anton vor kurzem auf einer Party kennen gelernt. Ich darf doch du sagen? So in der Ferne sind wir Landsleute nicht ganz so Förmlich.“ Als sie weiterreden wollte legt Suzy einen Zeigefinger vor die Lippen und Peggy verstand sofort, dass sie nicht ganz so viel reden durfte. Sofort wechselte Peggy wieder ins Englisch und verabschiedete sich von den beiden. Im Gehen sagte sie noch zu Inge: „Wir wohnen in der gleichen Anlage nur zwei Etagen unter euch, wenn du also mal Langeweile hast komm doch einfach herunter.“
Inge war nun wirklich irritiert, was sollte sie davon halten? Sie stand, nur mit einem kurzen Sommerkleid und ohne Unterwäsche bekleidet, in einem geheimen Sexshop mitten in Doha. Sie war dort mit einer Japanerin, mit der sie, seit sie hier ist, mehr Sex hatte als mit ihrem Ehemann und sie traf eine Frau aus Deutschland die einen Jungen aus Afrika dabei hatte der gerade mal aus der Pubertät herausgewachsen war. Und die Hausangestellte der Japanerin war wie sie, ohne Unterwäsche, aber an einer Hundeleine wie ein Hündchen dabei und sagte kein einziges Wort. Und ihr eigener Ehemann Anton wusste offenbar über alles Bescheid und sagte nicht ein Wort zu ihr.
Suzy ließ Lilly los, und diese begann zusammen mit dem Mitarbeiter des Ladens eine Einkaufsliste abzuarbeiten. Bei einer Tasse Tee die ihnen der Manager brachte begann sie ruhig mit Inge zu reden: „ich weiß, es ist alles so verwirrend, aber das ist in diesen Ländern einfach so. Es gibt hier gewisse Hierarchien die du noch Lernen must. Ganz oben stehen die „Lokals“, Araber aus Katar, Saudis und aus den Emiraten. Danach kommen Western People und die arme Verwandtschaft, ich meine Araber aus den „nicht Öl- Ländern“ wie zum Beispiel Ägypten, Jordanien oder dem Libanon. Danach kommt die Elite aus Indien, Pakistan und Bangladesch. Ingenieure und so weiter. Dann die Angestellten und Arbeiter. Und zum Schluss Sklaven. Lilly ist mein Eigentum, Sie gehört mir und sie macht alles was ich ihr sage.“ Inge bekam große Augen und wollte etwas sagen bekam aber keinen Ton heraus. „Einige begeben sich freiwillig in die Sklaverei sie genießen es als Sexobjekt benutzt zu werden andere werden gekauft und verkauft und müssen erst zu richtigen Lustsklaven erzogen werden.“ Als Suzy dies sagte streichelte sie Inges Scham, begann zu lächeln und fuhr fort: „Inge so feucht wie du geworden bist, hat dich die Vorstellung benutzt zu werden ziemlich erregt. Ich wusste seit dem wir uns kennen gelernt haben, dass du es liebst dich zu unterwerfen. Folge mir und ich werde dich lehren was es heißt und wie schön es ist sich zu unterwerfen.“

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