Übernachtungsgäste ( gefunden im Netz)

Mein Vater hatte seinen 60sten Geburtstag und an diesem Wochenende sollte mit Familie und Freunden groß gefeiert werden. Die Gäste, die von außerhalb kamen, wurden kurzerhand bei den Verwandten, die in der Nähe wohnten einquartiert.

Ich ( John ) habe mein Wohnzimmer an meine ältere Schwester Kim und ihrer Tochter Lena abgetreten. Dort stand eine große Schlafcouch, auf der beide genügend Platzt hatten und bequem schlafen konnten. Lena war schon 18 Jahre alt und sah genauso hübsch aus wie ihre Mutter und hatte auch so eine tolle Figur. Ich hatte die beiden schon lange nicht mehr gesehen, weil so weit weg von ins wohnten.

Es wurde den Abend recht spät und der Alkohol war auch reichlich geflossen, so dass wir am nächsten Tag lange schliefen. Vor allen Dingen ich kam sehr spät aus dem Bett.

Bei Kim und Lena war es ein wenig früher und sie begannen schon einmal das Wohnzimmer wieder herzurichten, nachdem sie ausgiebig geduscht und auch schon Kaffee gekocht hatten.

Nun saßen sie im Wohnzimmer und unterhielten sich. Es war noch viel Zeit bis zum Abend, wo wir alle im engsten Familiekreis zum Abschluss zu Abend essen wollten.

Kim hatte ihren Koffer bei meinen Eltern aus dem Auto geholt, weil sie daraus noch ein paar Sachen brauchte. Leider hatte sie vergessen, ihn wieder zurückzustellen, so dass ich den am gestrigen Nachmittag nicht mit in meine Wohnung gebracht hatte.

Am morgen wollte sie sich frische Sachen anziehen und stand nun vor einem Problem.

„Verdammte Scheiße. Wie konnte ich nur so schusselig sein? Was ziehe ich denn nur an? In meine alten Sachen kann ich nicht wieder einsteigen. Die haben gestern Abend Flecke abbekommen.“, sagte sie und fluchte vor sich hin.

„Das ist doch nicht so schlimm. Dann ziehst du erstmal was von mir an, bis John wach ist und deinen Koffer geholt hat“, schlug Lena vor.

„Warum eigentlich nicht. Wir haben ja dieselbe Größe und bis heute Abend muss es eben so gehen“, nahm Kim den Vorschlag ihrer Tochter an.

Als sie sich angezogen hatte, saßen sie auf der Couch und mussten beide lachen.

Kim sah aber auch zu lustig in den Teenyklamotten ihrer Tochter aus. Sie passten zwar wie angegossen, aber waren doch etwas zu jugendlich.

„Wen wolltest du denn damit verführen. Hättest du dir nicht noch ein paar andere Sachen einpacken können?“ fragte Kim und stellte sich hin. „Warum? Sieht doch heiß aus. Die passen zu deiner Figur“, meinte Lena.

„Ja, ja. Nut das alte Gesicht passt nicht zu den Sachen. Schau dir bloß mal das Top an, völlig Bauchfrei und der Rock ist sogar für dich ne Nummer zu kurz“, nörgelte Kim rum. „Was soll denn bloß John von mir denken, wenn er mich so sieht.“

„Na was wohl? Er wird bestimmt denken, dass seine Schwester supergeil aussieht. Er hat dich doch schon gestern Abend immer wieder angestarrt. Wenn du nicht seine Schwester wärst, hättest du heute Nacht bestimmt nicht alleine geschlafen“, sagte Lena frech.

„Nun ist aber gut. Was denkst du eigentlich. Immerhin ist es mein Bruder, obwohl er sich wirklich zu einem prächtigen Mannsbild entwickelt hat. Ich hatte aber den Eindruck, dass er mehr auf dich geachtet hat“, entrüstete sich Kim.

„Ich weis nicht. Du hast ihn auch ständig beobachtet und deine Reize in Position gebracht“, meinte Lena. „Ich hatte den Eindruck, ihr habt es schon mal miteinander getrieben.“

„Bist du wahnsinnig! Auf was für Gedanken kommst du bloß. Ich hab doch nicht mit meinem Bruder…!“ sagte Kim jetzt leicht ärgerlich und wurde rot, wie ein Schulmädchen.

„Na gut. Du hast also nicht. Du würdest aber gerne. Das sehe ich dir doch an der Nasenspitze an“, bohrte Lena weiter. „Und wenn ich ehrlich bin, würde ich auch gerne mal mit ihm. Aber gegen deinen schönen Körper komm ich junges Kücken ja eh nicht an.“

Mutter und Tochter konnten sich so frei unterhalten, weil sie beide ein sehr gutes Verhältnis hatten und sich immer alles erzählten. Das lag wohl daran, dass Kim ihre Tochter alleine erzog und sich nur ab und zu einen Liebhaber gönnte. Sie lebte lieber alleine und wollte keinen Mann haben, den sie die Socken hinterher schleppen muss, wie sie immer sagte. Lena hat ihr auch sofort erzählt, wie sie das erste Mal mit einem Jungen geschlafen hatte und wie schön es war.

Nun mussten beide aber doch lachen, als sie sich ansahen.

„Also wenn ich John wäre und dich so in den Klamotten sähe, würde ich schon anbeißen und dich vernaschen“ machte Lena immer weiter.

„Würde er nicht. Unter Geschwistern macht man so was nicht“, sagte Kim bestimmt. „Ich kann mir dann schon eher vorstellen, dass ich ihm sogar zu alt bin und er eher bei dir anbeißen würde, obwohl du seine Nichte bist und er das sicher respektieren würde.“

„Ich glaube nicht, dass ihn das abhält. Er ist auch nur ein Mann, und wenn du ihn mit deinen Reizen betörst, wird er ganz schnell vergessen, dass ihr verwandt seid“, glaubte Lena zu wissen.

„Mensch Lena, hör langsam auf mit dem Mist. Wenn du so weitermachst, werde ich noch ganz heiß. Du weist selber, wie lange es schon wieder her ist, als ich das letzte Mal mit einem Mann zusammen war“, schimpfte Kim, aber meinte es nicht so ernst.

„Ich weis. Genauso lange, wie bei mir. Ich bin eben durch dich auch geschädigt“, lachte ihre Tochter.

„Obwohl, wenn ich’s mir so recht überlege, und mir die Klamotten so ansehe, kann ich mit dir bestimmt noch mithalten“, sagte Kim und stand auf und strich dabei über ihren Körper.

„Ach ne. Jetzt auf einmal doch“, sagte Lena. „Da bin ich mir aber nicht so sicher“, stichelte sie.

„Dann sie dir mal meine Brust an. Die ist noch genauso knackig wie deine“, sagte Kim und legte demonstrativ ihre Brüste frei.

„Meine sind aber ein wenig größer als deine“, konterte Lena und legte ihre auch frei.

Dann zogen beide ihre Shirt‘ s aus und präsentierten sich gegenseitig ihre nackten Brüste.

„Aber mit meinem festen Arsch kannst du nicht mithalten“, machte Lena mit dem Spiel weiter und hob kess ihren kurzen Rock hoch.

„Meiner ist genauso fest und rund. Keine Falten. Sieh her“, sagte Kim und zog ihren Rock runter.

Sie waren beide richtig ausgelassen und vertrieben sich nur allzu gerne die Zeit mit diesem verrückten Spiel.

Kim mochte es, sich mit ihrer Tochter zu messen. Es lag wohl auch daran, dass sie sich ihre Jugendlichkeit so erhalten hatte.

Schon oft hatten sie sich so gegenseitig gehänselt, wenn sie mal wieder über ihre Lover gesprochen hatten und so auch immer viel Spaß gehabt.

Sie vergaßen beide, wo sie waren und dass John in der Nähe war. Sie alberten einfach weiter rum.

Kim ließ nun ganz den Rock fallen und stand nur noch im Slip da.

Für ihr alter sah sie immer noch supergeil aus und konnte leicht und locker mit anderen Frauen konkurrieren. Nun ließ ihre Tochter auch den Rock runter gleiten.

Beide standen im Slip da und Kim musste herzhaft lachen und sagte dann: „Kannst du mir nun mal erzählen, warum wir beiden Gänse uns vorhin angezogen haben, wenn wir jetzt schon wieder nackt dastehen?“

Lena sah an sich beide herunter und sagte: „Nur fast nackt. Etwas fehlt noch.“

„Das können wir schnell ändern“, lachte Kim und zog nun auch noch ihren Slip aus.

Lena stand ihr in nichts nach und bevor sich Kim versah, zog auch ihre Tochter sich den Rest aus.

Dann standen sie sich nackt gegenüber.

Nun mussten sie beide doch grinsen uns präsentierten sich gegenseitig ihre nackten Ärsche.

Als erste streckte Lena ihren Allerwertesten heraus und dann ihre Mutter.

Nachdenklich sah Lena auf die Pflaume ihrer Mutter und sagte: „Wenn wir zu Hause sind, werde ich mir auch so ein geiles Piercing auf die Klitt machen lassen, wie du. Es sieht echt supergeil aus.“

„Kannst du gerne machen. Aber denk dran. Am Anfang tut es weh. Danach ist es aber ein geiles Gefühl“, gab Kim ihre Zustimmung. Dann schlug sie Lena leicht auf den Hintern und sagte: „So du Ziege. Sie mal was du angerichtet hast mit deinem Blödsinn. Jetzt stehen wir wie bescheuerte Hühner hier rum und können uns wieder anziehen.“

„Ich würde viel lieber noch eine Weile so rumlaufen. Ist viel geiler als angezogen. Ich würde es mir sogar gerne jetzt selber machen. Irgendwie bin ich etwas geil geworden“, maulte Lena.

„Kann ich verstehen. Mir geht es auch nicht anders. Aber wir sind nicht alleine hier. John kann jederzeit aufstehen und hier auftauchen. Wäre bestimmt peinlich, wenn er uns so erwischen würde“, sagte ihre Mutter.

„Hast ja Recht. Obwohl ich mir gerade das geil vorstellen könnte. Ich glaube nicht, dass er standhaft bleibt und uns nur wegen unserer Verwandtschaft links liegen lässt, wenn er uns so sieht“, stichelte Lena weiter.

„So langsam glaube ich das auch nicht und wenn ich’s mir so richtig überlege, würde ich ihn schon mal gerne vernaschen“, gab Kim zu.

„Ich auch“, sagte Lena verträumt.

Dabei begann sie, sich an ihrer Spalte zu reiben. Ich werde ganz nass, wenn ich auch nur daran denke, mal mit meinem Onkel zu vögeln.

„Ich auch“, sagte Kim und rieb sich auch leicht über ihre Pflaume.

In der Zwischenzeit war ich auch wach geworden und ging in die Küche, wo ich mir einen Kaffee nahm. Da er schon fertig gekocht war, ging ich davon aus, dass die beiden Mädels schon wache wären, wunderte mich aber, dass sie nicht in der Küche saßen.

Ich ließ noch mal den gestrigen Abend Revue passieren und dachte an meine beiden Übernachtungsgäste.

Meine Schwester hatte sich gut gehalten und sah führ mein Empfinden immer noch super aus. Ihre Tochter war seit dem letzten Besuch sogar noch schöner geworden und wirkte mittlerweile sogar ein wenig erwachsen.

Wenn ich nicht ihr Onkel wäre, würde ich sie gerne mal vernaschen. Aber es durfte ja leider nicht sein.

Mit meiner Schwester wäre es früher beinahe mal passiert, als wir alleine waren, aber dann bekamen wir noch beide so gerade eben die Kurve. Aber das ist schon viele Jahre her.

Ich überlegte, wo die beiden wohl wären, als ich ihr lachen aus dem Wohnzimmer hörte.

Da sie beide schon in der Küche waren, ging ich davon aus, dass sie schon fertig angezogen waren und sich nun im Wohnzimmer unterhielten.

Langsam stand ich auf und ging mit meiner Tasse in Richtung Wohnzimmer.

Ich klopfte an und öffnete auch schon die Tür, da sie sich weiter unterhielten. Hätte ich gehört worüber, wäre ich garantiert wieder umgedreht und in die Küche gegangen. So platzte ich aber einfach zu den Beiden ins Wohnzimmer herein.

Ich traute meinen Augen nicht. Da standen beide Frauen nackt rum und redeten.

Ich konnte noch gerade sehen, wie Lena ihre Hand von der Muschi nahm und versuchte mit beiden Händen ihre Brüste zu verdecken. Dadurch legte sie aber ihre Muschi frei.

Überrascht sah ich beide an und merkte, wie mein Schwanz schlagartig anschwoll.

Ich warf noch einen letzten Blick auf die beiden Nymphen und drehte mich sofort um und sagte: „Oh Entschuldigung. Ich dachte ihr wäret schon angezogen. Tut mir Leid. Bin schon wieder verschwunden.“

Dabei machte ich schnell wieder die Tür zu. Kim und Lena sahen sich zu erst erschrocken an, doch dann ritt Lena der Teufel und sie rief: „John kannst gerne wieder reinkommen, Du kannst uns helfen, einen Streit zu schlichten.“

„Bist du verrückt geworden?“ flüsterte ihre Mutter. „Du kannst ihn doch nicht wieder reinholen, wo wir noch nackt sind. Was soll John denn nur von uns denken. Ist schon so peinlich genug.“

„Das ist jetzt sowieso schon zu spät. Immerhin hat er uns mit der Hand an der Spalte erwischt. Ich möchte nicht wissen, wie das auf ihn gewirkt hat“, sagte sie leise und rief wieder lauter: „ Hallo John! Komm bitte wieder rein. Es ist unser ernst, das du einen Streit schlichten sollst.“

Noch stand ich unentschlossen an der Tür. Was sollte das nun werden. Ich konnte doch nicht ins Zimmer gehen, während die beiden noch nackt waren. Vor allen Dingen wusste ich nicht, wie ich meine Beule verbergen sollte.

Dann hörte ich wie nun auch Kim rief. Wenn’s beide so wollen, dachte ich, dann geh ich eben wieder rein. Solch geilen Anblick bekomme ich so schnell nicht wieder geboten, auch wenn sich beide vielleicht wieder ein wenig bedeckt haben. Viel konnte es in dem kurzen Augenblick ja nicht sein.

„Seit ihr sicher, dass ich reinkommen soll?“ rief ich durch die geschlossene Tür und als ein zweistimmiges ja erscholl, betrat ich ein zweites Mal das Wohnzimmer.

Noch immer standen beide Frauen nackt da und lächelten mich an.

Ich war hin und weg von dem Anblick und bekam sogar einen roten Kopf. „Waaas füüür einen Streit soooll iiich denn Sschlichten“, stotterte ich und wusste nicht wo ich hinsehen sollte.

„Ganz einfach“, sagte Lena völlig ungeniert. „Mutti behauptet, sie hätte immer noch einen knackigen Arsch und genauso tolle Brüste wie ich. Und bin ich da aber anderer Meinung. Ihre Brüste fallen schon ein wenig runter und mein Arsch ist auch knackiger als ihrer. Da brauchen wir nun mal deine fachmännische Meinung.“

Das durfte doch wohl nicht war sein. Was hatte das Luder bloß vor. Immerhin war ich auch nur ein Mann.

Ehe ich mich versah, drehte Lena sich um und hielt mir ihren nackten Arsch entgegen.

Ich war hin und her gerissen, von dem Anblick.

Sie hatte wirklich einen wunderschönen Hintern und war direkt zum anbeißen.

Ihre Mutter war aber genauso knackig, wie mir ein Blick auf ihr bestes Teil bewies.

Immer noch sah ich die beiden fragend an, ohne eine Antwort zu geben. „Na was ist denn nun“, rief Lena.

„Also was soll ich da zu sagen. Ihr seht beide supergeil aus. Eure Hintern sind beide gleich knackig und der Busen von deiner Mutter hängt nicht, sondern hat nur eine andere Form wie deiner. Sie sind aber beide wunderhübsch“, gab ich nun meinen Kommentar ab.

„Siehste, hab ich doch gesagt. Dem Urteil musst du dich nun beugen“, sagte Kim und lachte.

„OK, OK. Ist ja schon gut. Das muss er ja auch sagen. Immerhin bist du seien Schwester“, sagte Lena gespielt maulig und zog dabei eine Flunsch.

„Aber in einem hast du nicht Recht“, begann sie wieder Oberwasser zu kriegen.

„Er spricht auf uns beide an, wenn ich mir so seine Beule in der Hose betrachte. Auch wenn er mein Onkel ist. Er würde es bestimmt auch gerne mit mir trieben und es nicht ablehnen, mich zu bumsen“, trieb sie jetzt alles noch auf die Spitze.

„Verdammt Lena! Bist du jetzt ruhig. Du kannst John doch nicht solche Dinge an den Kopf werfen. Stell dir vor, er würde dich jetzt beim Wort nehmen“, rief Kim, nun doch ein wenig peinlich berührt.

„Oh ja, Onkel John. Würdest du?“ fragte Lena und betonte ganz besonders das Onkel.

„Du kannst mich doch nicht vor deiner Mutter auffordern dich jetzt und hier zu vögeln. Das geht doch nicht“, sagte ich mit einem kleinen Rest von Skrupel, meinte es aber in Wirklichkeit nicht so, wie ich es sagte.

„Mach ich ja auch nicht. Ich habe dir nur angeboten, uns beide zu vögeln. Und zwar eine Runde mit uns zweien“, sagte Lena und sah mich wie ein Unschuldsengel an.

Was war das nur für ein Luder. Meine Schwester sagte gar nichts dazu, sondern stand nur schweigend da und ließ ihre Tochter reden.

Ich ging auf beide zu und legte meine Hand auf Lenas Bauch.

„Seid ihr beide wirklich sicher, dass ihr das wollt“, fragte ich sicherheilts halber noch einmal nach.

Die beiden Mädels sahen sich an und nickten dann beide.

„Lena hat Recht. Wir würden schon gerne mal beide mit dir vögeln“, gab Kim ihre Zustimmung.

Ich wusste nicht wie mir geschah. Wie oft hab ich schon daran gedacht, es mit meiner Schwester zu treiben. Nun durfte ich und sie bot mir auch noch ihre Tochter an.

Was will der Mensch noch mehr.

Ich war geil wie Lumpi und legte, um meine Zustimmung zu zeigen, meine Hand auf die Spalte von Lena und begann ihren Kitzler zu massieren.

Dabei sah ich Kim in die Augen, die mir mit ihrem Blick signalisierte, dass alles in Ordnung wäre.

Lena lehnte sich zurück und sagte geil aufstöhnend: „Siehste Mutti. In diesem Punkt hab ich aber Recht gehabt. Wir haben es geschafft ihn zu verführen.“

Kim lachte laut auf und sagte: „Ist ja gut. Du hast Recht. Nun halt aber die Klappe, sonst verschreckst du John doch wieder und er lässt uns hier vertrocknen.“

Nun fing ich aber auch an zu lachen und gab beiden einen Kuss.

Ich fingerte an Lena herum, die sich geil unter meiner Behandlung wand. Bei Kim hatte ich noch ein wenig Hemmungen, ihr ebenfalls meinen Finger rein zuschieben.

Die merkte das aber, weil es ihr auch nicht anders erging als mir. Die jahrelange anerzogene Zurückhaltung war nicht so einfach zur Seite zu schieben.

Da war es bei Lena schon ein wenig leichter.

Kim nahm mich aber dann in den Arm und begann mich zu küssen.

Wie zwei ertrinkende vergruben wir unsere Zungen in unseren Mündern.

Ich nahm beide Hände und knetete beide Brüste von Lena, während ich ihre Mutter weiter küsste.

Lena begann sich nun selber an ihrer Muschi zu spielen und rieb ihr nasses Loch.

Nun machte ich den letzten Schritt und ging nun meiner Schwester an die Spalte.

Willig streckte sie mir ihren Unterleib entgegen.

„Komm mein kleiner Bruder, jetzt werden wir mal deinen großen Freund aus dem Gefängnis befreien“, sagte Kim und begann mich auszuziehen.

Sie machte es langsam und mit bedacht, als wenn sie die Spannung für sich erhöhen wollte. Als erstes wurde mein Hemd aufgeknöpft.

Als ich mir das dann auszog, knöpfte sie meine Hose auf und zog sie herunter.

Es war einfach irre, was hier geschah. Ich dachte aber nicht weiter darüber nach, sondern half ihr, mich meiner Sachen zu entledigen.

Als mein Schwanz ins Freie sprang, kam ein Ausruf des Erstaunens über ihre Lippen und sie nahm ihn sofort in die Hand.

„Man ist der groß. Fühl mal Lena“, sagte sie und sah zu, wie Lena nun auch meinen Speer prüfend in die Hand nahm.

Ich zog Kim zu mir ran und drückte sie fest an mich. Es war schön ihren Körper zu spüren. Lena wichste meinen Schwanz und ehe ich mich versah, schob sie sich das Ding in den Mund.

„Hmm, Mutti. Der ist nicht nur groß, sondern er schmeckt auch prima“, sagte sie und lutschte meinen Schwanz mit Hingabe.

Sie war eine begnadete Schwanzlutscherin und machte es bestimmt nicht zum ersten Mal.

Kim und ich begannen uns wieder wild zu küssen, während Lena immer weiter blies.

Die Küsse von Kim waren die geilsten, die ich je erlebt habe. Jeder Zungenschlag war eine einzige Aufforderung und sagte mir ‚fick uns‘.

Noch immer stand ich mit halb heruntergelassenen Hosen da und Lena ließ nicht von mir ab.

Interessiert sah Kim zu, wie Lena meinen Schwanz bearbeitete. Stolz fragte sie: „Na was ist John? Macht sie das nicht prima?“ Ich sah auch herunter und konnte nur nicken.

„Das hab ich ihr alles beigebracht. Sollst mal sehen, was sie noch alles kann“, sagte Kim, worauf ich sie erstaunt ansah.

Wie sollte ich denn das verstehen? Teilen sie sich etwa ihre Lover?

Kim sah meinen fragenden Blick und klärte mich auf: „Sie hatte mich mal bei einem geilen Fick ausversehen überrascht und nachdem sie so drängelte, durfte sie mitmachen. Seitdem haben wir es schon einige male zusammen getrieben. Nun setzt dich aber mal hin und zieh dir den Rest auch noch aus. Nicht dass du uns nachher noch hinfällst, so wie deine Hose noch hängt.“

Schnell setzte ich mich hin und war in null Komma nichts auch total nackt.

Lena streichelte ihrer Mutter die Pflaume und fragte: „Wer zuerst. Du oder ich?“

„Du hast das angefangen. Wenn du nicht so frech gewesen wärest, würden wir jetzt wohl brav in der Küche sitzen. Also darfst du auch den Anfang machen“, meinte Kim.

Noch ehe ich richt verstand, was die beiden meinten, schwang Lena ihren hübschen Arsch über meine Beine und setzte sich auf meinen heißen Prügel.

„Oohh ja, ist der schön groß. An dem könnte ich mich gewöhnen“, stöhnte sie, als ich ohne Schwierigkeiten in ihr versank.

Dann begann sie auf mir zu reiten.

„Gib‘ s ihm ordentlich. Fick ihn kräftiger“, trieb Kim ihre Tochter zwischen unseren Küssen immer wieder an, während sie sich selber an ihrem Kitzler fingerte. Sie wurde auch immer erregter und ihr Atem wurde schneller.
Lange konnte ich nicht mehr standhaft bleiben. Die Situation war einfach zu geil. Hoffentlich war Lena auch gleich soweit.

Kim ahnte, wie es um mich stand und begann den Kitzler von Lena zu massieren. Immer stärker rieb sie den kleinen Gnubbel und trieb damit ihre Tochter immer höher.

Die wurde nun auch immer schneller und stöhnte vor Wonne: „Aah ja. Gib mir deinen Schwanz. Man ist der groß. Fick mich so tief, dass du oben wieder raus kommst.“

Ich merkte, wie sie sich immer mehr anspannte und sich meinen Schaft immer heftiger rein trieb. Dieses Mädchen war ein Naturtalent. Bei jedem Stoß half ich ihr, so hart und tief, wie ich konnte.

Sie wurde immer lauter und fing an zu schreien. Ihr ganzer Körper spannte sich und begann sich zu schütteln. Dann krallte sie mir ihre Fingernägel in die Arme und sie bekam ihren Orgasmus. Mein Schwanz wurde förmlich in ihrer Spalte eingequetscht. Ich spürte jede einzelne Welle, die ihren Körper immer wieder erschauern ließ.

Ich fickte sie immer weiter und spürte, dass sie von einem Orgasmus in den nächsten getrieben wurde.

Kim wollte auch, dass ich komme, obwohl ich krampfhaft versuchte, mich für sie noch ein wenig zurückzuhalten, was mir aber reichlich schwer fiel. Sie nahm meinen Sack in die Hand und knetete meine Eier.

Das war dann aber doch zuviel für mich. Als sie dann auch noch begann über meinen Schwanz zu reiben, entlud ich mich in Lena.

Tief spritzte ich ihr meine Sahne rein. Mit einem Schrei machte ich mir auch Luft. Immer wieder schoss ich einen Schub Samen in ihr geiles Loch.

Dann war ich fertig. Ich hoffte nur, dass mein Schwanz sich wieder schnell erholen würde, damit ich noch genug für ihre Mutter habe. Nun wollte ich auch noch unbedingt meine Schwester vögeln. Ein lang ersehnter Jugendtraum würde damit in Erfüllung gehen.

Meine Ängste waren aber umsonst. Kim war viel zu erfahren und wusste, wie man einen Männerschwanz lange am Leben hält.

Lena kam mit ihrem Hintern hoch und rutschte sofort in Richtung meines Kopfes. Kim schnappte sich meinen Schwanz und begann das mit Lenas Fotzensaft und meinem Sperma verschmierte Teil ab zuschlecken.

Bei der Behandlung hatte mein Schwanz gar keine Zeit, zu schrumpfen, sondern behielt seine volle Größe.

Unterdessen versuchte ich Lenas Spalte trocken zu legen. Ich leckte mit der Zunge ihr kleines Loch aus. Es machte mir nichts aus, dass ich dabei meine eigene Soße aufleckte. Der Anblick war viel zu geil, der sich mir bot. Ihr Liebessaft sprudelte nur so hervor.

Ich saugte mich an ihrem Kitzler fest, was Lena vor Wonne aufstöhnen ließ.

Wenn ich jetzt erwartet hätte, dass sich nun Kim langsam mal auf mich setzten würde, wurde ich eines besseren belehrt.

Sie lutschte noch einen Moment kräftig an meinem Schaft und sagte dann: „So Lena. Er ist wieder bereit für dich. Kannst weitermachen.“

„Das ging aber schnell“, antwortete Lena freudig und rutschte sofort wieder nach unten.

Kim half ihr, sich wieder den Schwanz einzuverleiben.

Dann begann dasselbe Spiel und Lena fing an mich wieder zu reiten.

Als ich an Kims Spalte reiben wollte, schob sie meine Hand zärtlich zur Seite und begann sich selber zu reiben.

Dabei wurde ich wieder leidenschaftlich geküsst.

Dieses Spiel schienen die Beiden bestimmt nicht zum ersten Mal zu treiben. Dafür waren sie viel zu gut auf einander eingespielt. Sie verstanden es, einen Mann in die höchsten Regionen zu treiben, ohne dabei selber zu kurz zu kommen.

Soviel Hingabe, Spaß und Freude am Sex habe ich noch nie bei einer Frau erlebt. Hier bekam ich es gleich im Doppelpack geboten.

Lena begann nun wieder wilder auf mir zu reiten und bekam innerhalb kurzer Zeit ihren zweiten Orgasmus. Das Mädel war für mich ein Wunder. Wieder schrie sie auf und genoss sichtlich ihren Abgang. Ihr Gesicht verzog sich vor Extasse, bevor sie sich erschöpft auf mich fallen ließ.

„Man oh man John. Bist du gut drauf. Das hat noch keiner bei mir geschafft. Dich behalt ich und gebe dich nie wieder her“, sagte sie stöhnend.

Dann fingen beide Mädels an zu lachen und Kim sagte: „Ich hoffe, du hast noch ein wenig für mich übrig gelassen. Jetzt will ich auch was davon haben.“

„Aber gerne doch. Für dich räume ich gerne das Feld. Auf geht’s. Die nächste Dame derselbe Herr“, sagte sie frech und gab mich lachend frei.

„Ich verstehe nicht, dass du den nicht schon eher ausprobiert hast. Der Kerl vögelt besser als je einer zuvor“, sagte Lena zu Kim und tat dabei so, als wenn ich nicht da wäre.

So langsam fragte ich mich, was die beiden schon alles zusammen erlebt haben. Es war unvorstellbar, dass das Mutter und Tochter waren.

Lena stieg nun von mir herunter und machte Platz für Kim.

Die legte sich mit weit gespreizten Beinen aufs Sofa und sah mich erwartungsvoll an.

Bevor ich mich aber in sie versenkte, ließ ich sie ein wenig zappeln und erfüllte mir einen lang ersehnten Traum.

Ich sah mir ihre Spalte an und fühlte mich in meine Jugend zurückversetzt.

Seit dem ich sie mal heimlich im Bad beobachtete, war ich von dem Wunsch besessen, ihre Pflaume auszulecken.

Diese stellte ich mir früher jedes Mal vor, wenn ich am wichsen war.

Nun sollte mein damaliger Wunsch, nach Jahren in Erfüllung gehen.

Ich beugte mich herab und begann meine Zunge genüsslich auf Wanderschaft zu schicken.

Ich genoss es, ihre Spalte auszulecken und Kim damit die höchsten Töne der Lust zu entlocken.

Lena sah uns lüstern zu und sagte: „Siehst du Mutti. Hab ich’s doch gesagt. Seine Zunge ist fast so gut wie sein Schwanz.“

Kim bekam das aber nicht mehr so richtig mit.

Sie schwebte in höheren Regionen und wälzte sich hin und her. Als ich nun auch noch ihren Kitzler einsaugte, war es um sie geschehen.

Sie bekam einen Orgasmus. So schnell hatte ich das eigentlich nicht erwartet und war sogar ein wenig erschrocken, als sie urplötzlich los schrie.

Immer wieder zuckte ihr Köper zusammen. Ich ließ sie aber gar nicht zur Besinnung kommen, sondern legte sie mir passend zurecht und stieß ihr meinen Schwanz kräftig in den Unterleib.

Kim sah mich an und fing sofort wieder an zu schweben. Ich fickte diese Frau wie noch nie eine andere vor ihr. Meine ganzen Sehnsüchte nach ihr, die ich in all den Jahren fühlte und immer hatte, trieb ich mit jedem Stoß in sie rein.

Wir beide vergaßen alles um uns rum. Wir waren nur noch ein vereinigter Körper der Lust.

Lang verdrängte Sehnsüchte von uns beiden, kamen bei dieser Vereinigung zum Vorschein.

Nun begriff auch Lena, als sie in unsere Gesichter sah, was in uns vorging und warum Kim ihr den Vortritt ließ.

Eine Erkenntnis traf mich wie ein Vorschlaghammer. Ich liebte meine Schwester. Ich liebte sie schon immer mit ganzem Herzen und habe die ganzen Jahre unbewusst so eine Frau wie sie gesucht.

Ihr vor Liebe strahlender Blick sagte mir, dass sie in diesem Moment dasselbe fühlte.

Auch sie war die ganzen Jahre auf der Suche, wie sie mir später erzählte.

Lena verstand es ebenso, als sie uns zusah. Sie merkte irgendwie, was in uns beiden vorging und hielt sich zurück, um uns in diesem einmaligen Erlebnis alleine zu lassen.

Kim bestand nur noch aus Lust. Sie stieß mir ihr Becken immer wieder entgegen und rief stöhnend: „Mach mein geliebter. Fick mich härter. Fick mir die Seele aus dem Leib. Nimm meine Fotze. Sie wird immer dir gehören.“

Dabei verzog sich immer mehr ihr Gesicht. Es spiegelte pure Leidenschaft wieder.

Lena hatte ihre Mutter noch nie so erlebt, obwohl sie’s schon einige Male zusammen getrieben haben. Sie sah uns aufgeregt zu und spielte sich gedankenverloren selber an ihrer Pflaume.

Kim war nun wieder soweit und ich fühlte, dass der Abschluss nahe war. Dieses Mal wollte ich unbedingt mit ihr zusammen kommen. Das wünschte ich mir sehnlichst und sollte der krönende Abschluss eines für mich wunderbaren Erlebnisses werden.

Als ich merkte, dass ihre Fotze sich wieder kräftig zusammenzog, wurde ich immer schneller.

Dann war es bei ihr soweit. Sie schrie, wie ich noch nie eine Frau dabei schreien gehört habe und wälzte sich unter wilden Zuckungen hin und her. Das war das Signal für mich. Länger hätte ich es auch nicht ausgehalten. Heiß und kräftig schoss mein Samen der Liebe in sie rein.

Ich hörte überhaupt nicht mehr auf zu spritzen und vergoss die ganze aufgestaute Sehnsucht in meine Schwester.

Wir schwebten eine ganze Weile auf dem Gipfel der Lust, bevor wir wieder langsam zu uns kamen. Noch immer bewegte ich mich ein wenig in ihr.

Unsere Gefühle wurden langsam wieder klarer und wir kehrten auf diese Welt zurück.

Vorsichtig und liebevoll zog ich meinen Schwanz aus Kim heraus. Unser Atem ging immer noch stoßweise. Lena sah uns an und sagte: „Boh. Was war das denn. So etwas habe ich ja noch nie gesehen. Ihr wart ganz weit weg.“

Als ich mit immer noch fast steifen Schwanz so vor Kim hockte, beugte sich Lena herunter, legte ihren Kopf auf die Pflaume ihrer Mutter und begann sanft meinen Schaft abzulecken.

Kim streichelte dabei liebevoll ihren Kopf. Ich konnte nicht anders und schoss nochmals einen letzten Schub in Lenas Mund. Dann war ich völlig geschafft.

Lena rieb sich noch einen Moment selber ihren Kitzler wie verrückt und bekam auch noch einen kleinen Orgasmus. Nun schien auch sie genug zu haben.

Wir setzten uns wieder hin und beide Frauen nahmen mich ohne ein Wort zu sagen in die Mitte und kuschelten sich bei mir ein.

So hingen wir eine ganze Weile unseren Gedanken nach und sagten kein Wort.

Kim und ich brauchten auch einen Moment des Schweigens, um mit uns selber ins Reine zu kommen.

Kim strich mir liebevoll über die Brust und küsste mich wieder. Nicht leidenschaftlich, sondern voller Liebe.

Lena sah uns einen Moment zu und unterbrach dann als erste die Stille.

„Ich glaube ihr seid für den Rest der Welt verloren. So wie es aussieht, wird es nur noch euch geben. Ich denke, da ist noch nicht einmal mehr Platz für mich“, sagte sie und traf fast den Nagel auf den Kopf. Nur in einem irrte sie sich.

„Du hast Recht mein kleines“, sagte Kim und strich leicht über Lenas Haare. „Nur eines wird nie passieren. Du wirst immer bei mir an erster Stelle stehen. Nichts vermag dich zu verdrängen. Auch John nicht, sosehr ich ihn auch liebe. Aber wenn er möchte, kann er uns beide haben, auch wenn ich noch nicht weis, wie wir es anstellen sollen, dass niemand da hinter kommt.“

Nun war ich doch ein wenig überwältigt. Was bekam ich da gerade angeboten. Meine Schwester wollte mit mir zusammen sein und bot mir sogar noch ihre Tochter an.

Das musste ich erst einmal verdauen, obwohl mir der Gedanke zunehmend gefiel. Das dieses mehr oder weniger verboten war und etwas verruchtest an sich hatte, kam mir erst gar nicht in den Sinn.

Ich konnte mit der Frau meines Lebens in Liebe zusammen sein und gewann damit zwei heiße Gespielinnen. Das konnte nur ein Traum sein.

Ich küsste beide nochmals und bedankte mich für das Angebot. „Wir werden uns die nächsten Tage etwas einfallen lassen, wie wir das realisieren können und dann sehen wir weiter“, gab ich meine Zustimmung.

Wir mussten uns nun aber aufraffen, da es langsam Zeit wurde zu unseren Eltern zu fahren.

Etwas widerwillig zogen wir uns an und als ich nun Kim in ihrem Outfit sah, was eigentlich das Geschehene auslöste, musste ich nun doch schmunzeln.

Kim sah aber auch zu heiß aus und wirkte wie ein junges Schulmädchen, als sie vor mir stand.

„Ich muss sagen, du siehst umwerfend aus. Wäre ich es nicht schon, würde ich mich glatt in dich verlieben“, sagte ich und nahm sie in den Arm.

„Siehst du Mutti, hab ich doch gleich gesagt. Es gefällt ihm“, rief Lena und wir alle drei lachten, bis uns die Tränen liefen.

Als wir bei unseren Eltern ankamen, verschwand Kim schnell ins elterliche Schlafzimmer und zog sich um, bevor sie noch jemand anderes so sah. In aller Öffentlichkeit waren ihr diese Klamotten doch ein wenig zu peinlich.

Dann wurde es noch ein gemütlicher Nachmittag und ein angenehmer Abend.

Als alle Gäste weg waren und wir nur noch alleine da saßen, wollten wir auch aufbrechen. Unsere Mutter hielt uns aber zurück und sagte: „Bleibt bitt noch ein wenig da. Papa und ich wollen etwas mit euch bereden.“

Wir waren sehr verwundert über den Ernst mit dem sie sprach. Sie rückte aber nicht mit der Sprache heraus sondern sagte nur: „Wartet, bis Papa wieder da ist. Dann reden wir.“

Ich machte mir Sorgen, ob die beiden wohl krank wären und bekam es mit der Angst zu tun.

Mutter lächelte uns aber beruhigend an und sagte noch: „Macht euch keine Sorgen es ist nichts ernstes, sondern etwas, was uns schon lange auf der Seele brennt.“

Dann kam Paps wieder rein und setzte sich hin. „Ich weis nicht so recht, wie ich anfangen soll. Es fällt mir schwer, darüber zu reden und ich habe Angst euch zu verletzen“, sagte er und sah uns dabei an.

Nach einer Pause redete er weiter: „Es betrifft hauptsächlich dich John. Ich habe vor ein paar Wochen unsere Papiere sortiert und neu geordnet, damit falls mal etwas passiert, was ich nicht hoffen will, alles zusammen liegt. Da sind mir dann auch wieder ein paar Unterlagen in die Hände gekommen, die deine Mutter und ich völlig vergessen und auch bewusst verdrängt hatten.“

Wieder machte er eine Pause und versank in Gedanken.

Ich konnte mir nicht vorstellen, was er uns erzählen wollte, merkte aber, dass es ihm sichtlich schwer fiel.

Dann redete er weiter: „Eure Mutter und ich haben die letzten Tage immer wieder darüber geredet und sind zu dem Entschluss gekommen, dass du ein Recht hast, über deine Vergangenheit aufgeklärt zu werden. Du kannst uns beide verurteilen oder nicht, dass wir so lange geschwiegen haben, aber wir konnten nicht anders, wie du gleich erfahren wirst.“

Nun sah ich ihn erschrocken an und konnte mir nicht vorstellen, worauf er hinaus wollte.

„Also kurz heraus. Du bist von uns adoptiert worden“, sagte er schnell und sah mich an. Ich war zu überrascht, um was zu sagen, aber Paps redete auch gleich weiter: „Du warst ein halbes Jahr alt und deine Eltern waren die besten Freunde, die wir jemals hatten. Kim war gerade zwei Jahre geworden, als es passierte. Kim ist nun 36 Jahre alt und du wirst ja auch bald 35″, erzählte er uns.

Wie alt wir waren, wussten wir zwar auch, aber er musste es wohl sich nochmals selber ins Gedächtnis rufen, damit wir uns alle im Klaren über die Zeitspanne wurden.

„Wir hatten dich damals zu besuch hier, weil deine Eltern eine weitere Autotour planten. Ich weiß heute nicht mehr wohin sie eigentlich wollten. Sie wurden unschuldig in einen Autounfall verwickelt und dein Vater starb sofort. Deine Mutter starb ein paar Tage nach ihm, nachdem wir sie noch besucht hatten und wir ihr versprachen, uns um dich zu kümmern.“

Aufmerksam sah er mich an, aber ich zeigte noch keine Reaktion, sondern sah ihn schweigend an.

„Da wir uns immer noch ein zweites Kind gewünscht hatten, Mama aber keines mehr bekommen konnte, nahmen wir dich sofort als eigenes an und adoptierten dich. So wurdest du unser Sohn. Vielleicht hätten wir es euch schon viel eher sagen sollen, aber wir haben es immer wieder verdrängt, weil wir Angst hatten, dich zu verlieren. Du warst für uns eben das eigene Kind. Du kannst uns jetzt verstoßen und böse auf uns sein, aber wir wollten nur immer das Beste für dich. Wir haben dich immer genauso geliebt wie Kim und lieben euch auch weiterhin noch gleich“, sagte er mit stockender Stimme, sichtlich froh, dass es nun heraus war.

Ich brauchte einen Moment, um das eben gehörte zu verdauen. Viele Fragen drängten sich in mir auf, als ich aber in die Gesichter meiner Eltern sah, wusste ich dass sie nur auf eines warteten. Dass ich ihnen verzieh.

Ich stand auf, ging zu den beiden rüber und setzte mich zwischen sie, nahm beide in den Arm und sagte: „Egal was war. Ihr seid meine Eltern und zwischen uns wird sich auch nie was ändern. Ihr habt mir ein schönes und liebevolles Zuhause gegeben und mich vor ein Leben im Heim bewahrt. Ihr habt mich erzogen und mir eure ganze Liebe geschenkt“, sagte ich ernst und meinte es auch so mit ganzem Herzen. „Obwohl die Liebe auch manches mal weh tat, wenn ich was ausgefressen hatte“, sagte ich noch, um alles ein wenig aufzulockern.

Es half sogar. Die Gesichter meiner Eltern lockerten sich wieder auf und als wir so über meine Streiche nachdachten, mussten wir sogar lachen.

Mein Vater war sichtlich froh, dass ich es so locker aufnahm und sah nun auch zu Kim und Lena herüber und sagte: „Ich hoffe, dass es auch Kim nichts ausmacht, dass du nicht ihr leiblicher Bruder bist.“

Die hatte aber schon drei Schritte weiter gedacht als ich. Ihr wurde schlagartig bewusst, was es für uns bedeutete und sagte: „Danke Paps. Dein Geständnis kam gerade rechtzeitig. Schlagartig sind wir eine Menge Sorgen los.“

Mit einem Schlag wurde mir nun auch bewusst, was es bedeutete. Wir durften uns öffentlich zu unserer Liebe bekennen.

Als unsere Eltern uns fragend ansahen und wir noch rumdrucksten, übernahm Lena nun die Führung. Sie sprang mir auf den Schoß und rief: „Man ist das geil. Ich bekomme einen neuen Papa.“

Verdammt! Was sollten wir nun darauf sagen, als uns Mama und Papa fragend ansahen. Ich konnte ja nun schlecht beichten, dass ich Kim und ihre Tochter heute gevögelt habe.

Lena merkte aber, was sie in ihrem Überschwang der Freude beinahe verraten hatte und bekam noch die Kurve und sagte: „Ich habe heute morgen an der Tür gelauscht, wie sich Mutti und John in der Küche unterhalten haben. So was mache ich zwar sonst nicht, aber es war so interessant und nachdem ich einiges mitbekommen habe, wollte ich nicht stören und habe einfach weiter zugehört.“

Als sie die fragenden Blicke ihrer Großeltern sah, plapperte sie einfach weiter: „Sie haben sich über Liebe und so was unterhalten und warum sie beide immer noch keinen festen Partner haben. Das war richtig spannend. Dabei kam heraus, dass es etwas war, was nicht sein durfte, weil sie ja Geschwister waren. Sie lieben sich beide ganz doll. Und geküsst haben sie sich dann auch. Mehr aber nicht. Dann hat Mutti geweint. Als ich später rein kam, hatte sie immer noch rote Augen.“

Keck sah sie uns alle an. Kim schoss förmlich Dolche aus ihren Augen auf die Tochter, wusste aber, dass Lena alles glatt gebogen hatte und uns sogar den Weg ebnete.

Nun begann ich und erklärte unseren verdutzten Eltern, dass bei uns durch die lange räumliche Trennung und der langen Zeit, wo wir uns nicht gesehen hatten, gestern Abend bei der Feier und heute morgen, der Funke über sprang und wir unsere Liebe für einander entdeckten.

Befreit atmeten unsere Eltern auf und nahmen nun auch Kim in den Arm.

„Dann war unsere Entscheidung, es zu sagen, ja doch richtig und kam noch zur rechten Zeit. Nicht auszudenken, wenn wir Schuld an eurer unerfüllten Liebe wären“, sagte meine Mutter. „Obwohl ich mir jetzt Vorwürfe mache, es euch nicht eher gesagt zu haben.“

„Das brauchst du nicht. Es sollte so kommen und sicherlich brauchten wir diese Zeit, um zueinander zu finden“, sagte Kim und nahm unserer Mutter die Schuldgefühle. „Wichtig ist nur, dass wir uns zueinander bekennen können. Der Rest wird sich dann von alleine ergeben. Jetzt brauchen wir erst einmal Zeit um alles zu verdauen. Dann müssen John und ich noch viel miteinander reden. Immerhin haben wir ja jetzt ganz andere Voraussetzungen.“

Wir redeten noch eine ganze Weile und brachen dann auf zu mir. Befreit winkten uns die beiden hinterher.

Zuhause angekommen, setzten wir uns erstmal ins Wohnzimmer und fingen bei einem Glas Wein an, über die neue Situation zu reden.

Nach einer ganzen Zeit wurde Lena langsam unruhig und rutschte auf ihren Sessel hin und her.

„Langsam wird mir langweilig. Wenn es etwas gibt, was euch beiden Turteltauben auseinander bringen kann, dann sagt es. Ich möchte langsam ins Bett“, sagte Lena leicht schmollend und begann sich seelenruhig auszuziehen.

„Ich glaube wir haben vor lauter Gerede beinahe was vergessen“, sagte Kim und ging zu ihrer Tochter, um sie in den Arm zu nehmen.
„Ja, hat er auch“, sagte Lena. „John hat vergessen sich rücksichtsvoll umzudrehen, während ich mich ausziehe. Als angehender Vater gehört es sich wohl jetzt nicht mehr, dass er mich so sieht.“ Es sollte wohl lustig klingen, aber ihre stillen Ängste klangen doch heraus.

„Siehst du? Was ich heute Morgen schon gesagt habe. Uns gibt es nur im Doppelpack. Entweder beide oder keine“, sagte sie lächelnd und sah mich dabei an, während sie Lena über die Brüste streichelte.

„OK. Ich nehme euch beide. Obwohl ihr mir einiges erklären müsst“, sagte ich nun auch lachend und fühlte mich dabei richtig gehend befreit.

„Was müssen wir dir erklären?“ fragte Lena neugierig.

„Ja also. Zuallererst müssen wir die Bettordnung klären“, sagte ich und bevor ich weiterreden konnte sagten beide wie aus einem Munde: „Geklärt!!“

Als ich Kim fragend ansah, antwortete Lena an ihrer Stelle: „Ist doch ganz einfach. Wir schlafen alle in deinem Bett. Wenn ihr mal Ruhe vor mir haben wollt, oder ich vor euch verziehe ich mich ins Gästezimmer, was wohl selbstverständlich jetzt mein Zimmer wird.“

Frech sah sie uns an und ich konnte nicht anders und musste laut lachen über soviel Direktheit. Kim fiel in mein Lachen ein.

Als ich mich wieder etwas beruhigt hatte, redete ich weiter: „Na gut. Wenn deine Mutter damit einverstanden ist. Von mir aus dann gerne. Welcher Mann hat schon das Glück mit zwei so tollen Frauen im Arm einschlafen zu dürfen.“

„Was heißt hier einschlafen. Wir sollten das ‚ein‘ von dem Wort ‚schlafen‘ streichen. Das kommt besser“, unterbrach mich Lena wieder.

„Na gut. Womit wir bei schon bei zweitens wären“, sagte ich und sah nun Kim an. „Wie kommt es, dass ihr so frei seid und euch beide zur gleichen Zeit von einem Mann vögeln lasst. Das ist ja nun wirklich nicht die Normalität, schon gar nicht bei Mutter und Tochter.“

„Ich glaube, dass erkläre besser ich“, sagte Kim und setzte sich wieder zu mir.

„Du hast ja nun selber erlebt, was diese kleine Göre für eine Nervensäge sein kann“, sagte Kim liebevoll und sah zu Lena.

„Als sie in dem Alter war, wo ich sie aufklären musste, habe ich ihr alles erzählt was sie wissen musste. Nach ein paar Tagen kam sie dann an, wollte noch mehr wissen und wollte auch alles genau an mir und sich selber gezeigt bekommen“ erzählte Kim und dachte an die Anfänge von den beiden.

„Als wir nackt zusammen saßen, haben wir uns dann über den Orgasmus unterhalten und sie bettelte so lange rum, bis ich ihr einen gemacht habe und sie somit fühlen konnte, wie das ist“, erzählte sie weiter und bemerkte, dass sich Lena nun einfach weiter auszog und gleich vollkommen nackt da stehen würde.

Auch ich sah nun zu Lena und beim Anblick ihres geilen Hinterns, wurde mein Schwanz nun total steif.

Beide sahen es an meiner Beule in der Hose und begannen zu grinsen.

„Sie hat mir dann auch geholfen einen Orgasmus zu bekommen“, redete Kim weiter.

„Im laufe der Zeit hat sich das zwischen uns öfters wiederholt und wurde uns sogar zur lieben Gewohnheit. Irgendwann habe ich sie dann zum Frauenarzt geschleppt und ihr die Pille verschreiben lassen. Einmal bei unseren Spielen habe ich dann nicht aufgepasst und sie ausversehen mit einem Vibrator entjungfert. Sie hat davon fast nichts mitbekommen und war froh, dass das störende Ding weg war. Den Rest, wie sie mich mit einem Mann erwischt hat, habe ich dir ja schon erzählt. Ich finde es geil, das Lena dabei sein kann, weil ich auch ein kleinwenig bi bin und somit auch dieses ohne Gewissensbisse ausleben kann“, endete sie nun mit ihren Erzählungen.

Ich bin durch die ganze Geschichte und Lenas Verhalten wieder mächtig geil geworden, konnte mir aber immer noch nicht richtig vorstellen, wie das zwischen uns abgehen sollte.

Deshalb fragte ich nochmals nach: „Wenn ich’s also richtig verstehe, ist es für euch völlig normal und OK so, wenn ich euch zwei bumse. Keine Eifersüchteleien. Ich kann aber auch mal eine alleine vögeln, wenn die andere nicht da ist, oder keine Lust hat? Habe ich das jetzt richtig verstanden?“

„Genauso“, bestätigte Kim. „Du darfst aber auch nichts dagegen haben, wenn ich mich mit Lena vergnüge. Das brauchen wir beide auch ab und an mal.“

„Was sollte ich schon dagegen haben. Wäre für mich bestimmt auch geil, wenn ich euch ab und an mal zusehen darf“, sagte ich und stellte mir gerade das Lesbische Spiel zwischen beiden vor.

„Wenn du das verkraftest, dann sollst du sogar zusehen“, warf Lena schnell ein.

„Na also. Ich denke mal, dass wir nun alles geklärt haben. Wie du siehst, kommen schwere Zeiten auf dich zu. Du wirst noch um Gnade bitten. Wir sind nämlich zwei Weiber die ständig geil sind und schnell mal einen Mann in die Knie zwingen können. Dann wirst du froh sein, wenn Lena und ich uns alleine beschäftigen „, sagt Kim und begann sich ebenfalls aufreizend auszuziehen. Es sah so aus, als wollte sie ihre Drohung gleich war machen.

Nun standen beide wieder nackt vor mir und sahen mich herausfordernd an.

Ehe ich mich versah, stürzten sich beide auf mich, kitzelten mich und rissen mir dabei förmlich die Klamotten vom Leib. Dass dabei mein Hemd und mein Schlüpfer in Fetzen ging, störte mich absolut nicht.

Wir tobten eine ganze Weile so herum und befummelten uns immer wieder gegenseitig an unseren intimen Stellen.

Dann trieben es beide Frauen aufreizend miteinander und leckten sich gegenseitig ihre Fotzen.

Aber immer nur einen Augenblick, um mir zu zeigen, wie sie es immer machen.

Das ich immer geiler dabei wurde und langsam meinen Schwanz in einen von beiden versenken wollte, dürfte jedem klar sein.

Aber immer wenn ich einen Versuch unternahm, entzogen sich beide mir und lachten dabei. Sie machten mir damit eindeutig klar, dass ich eigentlich der Unterlegene war und nur das machen konnte, was sie wollte.

Ich liebte aber beide mittlerweile so sehr, dass es mir nichts ausmachte. Im Gegenteil. Es gefiel mir sogar. Es erhöhte den Reiz und automatisch auch die Spannung. So würde es wohl auch nie langweilig oder routiniert bei uns werden.

Dann hatten sie ein erbarmen mit mir und Lena drückte ihre Mutter wieder auf die Liegefläche und sagte: „Jetzt bist du zuerst dran. Ist ja schließlich dein Mann.“

Dann nahm sie meinen Schwanz in die Hand und dirigierte mich zur Pflaume ihrer Mutter und sagte ordinär aber mit vollem Ernst: „Los John. Fick meine Mutter. Ich will jetzt sehen, wie du sie fertig machst. Sie ist so weit. Steck ihr deinen Schwanz in die Fotze und fick ihr das Hirn raus. Hör nicht eher auf sie zu vögeln, bis sie fertig ist, sonst bekommst du ärger mit mir.“

Dabei nahm sie meinen Schwanz und half mir ihn rein zustecken, obwohl das nicht nötig war. Kim war so klatschnass, dass das Ding von ganz alleine rein ging.

Dann sah sie lüstern zu, wie ich ihre Mutter fertig machte. Das sieh zusah erhöhte genauso wie heute morgen den Reiz, aber ich nahm mir vor es solange auszuhalten, bis ich Lena auch noch fertig gemacht hatte.

So wie Kim aber abging, wurde es mir reichlich schwer, mich zusammen zu reißen.

Als Lena sich aber über den Kopf von Kim setzte und die begann ihr die Muschi auszulecken, wurde mir ganz anders und ich wäre beinahe gekommen.

Dann war es bei Kim soweit. Sie ließ von Lena ab und konzentrierte sich nur noch auf sich. Ich half ihr dabei, indem ich nun ihren Kitzler kräftig massierte. Das gefiel ihr und sie rief: „Oh jaaa. Massiere ihn kräftiger. Nicht aufhören. Reib den Gnubbel, bis ich komme.“

Dann war es auch schon soweit. Wieder schrie sie einen Orgasmus heraus, der wie mir schien, nicht enden wollte. Immer wieder wand sie sich unter mir hin und her, bis sie nicht mehr konnte, und meine Hand vorsichtig wegdrückte.

Als ich langsam meinen immer noch knüppelharten Schwanz aus ihr herauszog, rief Lena begeistert: „Sieh mal Mutti. John ist immer noch nicht gekommen. Es sieht so aus, als wenn er noch kraft für mich hat.“

Lena ging in die Hocke, als Kim sie lächelnd ansah und wackelte auffordern mit ihrem Arsch.

„Los John mach schon, bevor Mutti ihn sich wieder krallt. Ich will jetzt auch gefickt werden.“

Schnell versenkte ich mich in ihr und begann sie von hinten aufzubocken.

Sie trieb mir ihren Hintern so hart entgegen, dass ich mich eigentlich nicht bewegen musste. Sie übernahm die ganze Arbeit.

Immer wieder rammte sie sich den Schwanz selber rein und rief stöhnend: „Ist das geil. Endlich mal ein Schwanz, der für uns beide reicht und nicht so schnell schlapp macht wie die anderen. Aahh, ist das herrlich, von so einem dicken Prügel gevögelt zu werden.“

Aus ihrem frechen Mundwerk, was sie sogar beim ficken nicht halten konnte, war das wie ein Kompliment. Ich war richtig stolz darauf, wusste aber auch, dass ich das jetzt nicht mehr lange durchhalten würde.

Kim dachte wohl dasselbe und kam mir zur Hilfe. Sie legte sich unter Lena und begann ihren Kitzler einzusaugen. Da Lena sich nun nicht mehr so bewegen konnte, übernahm ich jetzt die Führung und fickte sie im gleich bleibenden Rhythmus.

Nun begann auch noch Lena an der Pflaume von Kim zu lecken.

Jetzt war auch Lena soweit und bekam ihre Erlösung und erstickte ihren Schrei in der Pflaume von Kim. Genau wie bei Kim, dauerte es bei Lena eine Weile, bis sie sich völlig verausgabt nach mehreren Orgasmen zurückzog.

Ich war so stark in das Schauspiel, was mir beide boten vertieft, dass ich mich immer noch zurückgehalten hatte.

Jetzt merkte ich aber, wie der Druck immer größer wurde und ich mich nach Entladung sehnte.

Leider war ich aber aus Lena rausgerutscht und war am überlegen, wem ich nun die Sahne geben würde, als Lena sich umdrehte und erstaunt rief: „Das darf doch wohl nicht wahr sein. Da hat der Kerl uns beide völlig fertig gefickt und steht immer noch mit steifem Schwanz da.“

„Wie sollen unsere armen Ficklöcher das bloß aushalten?“ stöhnte sie nun gespielt fertig mit der Welt.

Kim sah zu meinem Schwanz auf und sagte lachend: „Kein Problem. Das haben wir gleich. Wäre doch gelacht, wenn wir zwei Weiber den nicht kaputt kriegen.“

Bevor ich zum Nachdenken kam. Nahm sie meinen Schwanz in den Mund und begann mit einem geilen Zungenspiel.

In mir schrie jetzt auch alles nach einem Orgasmus und ich fickte Kim in den Mund, als wenn es ihre Fotze wäre.

Als ich dann kam, vergaß ich mich etwas und trieb ihr ausversehen den Schwanz ganz rein.

Ich steckte nun tief in ihrer Kehle, was ihr aber nichts auszumachen schien, weil sie immer noch gierig weiter saugte. Als ich mich völlig entleert hatte, entließ sie meinen Schwanz aus ihren Mund und schluckte nun auch noch den Rest meines Samens herunter.

Als ich nun völlig fertig hochkam, knoteten wir uns auseinander und lagen uns ermattet in den Armen. Beide hatten mich in ihre Mitte genommen und kuschelten sich ein.

Nach einer Weile unterbrach Kim die angenehme Stille und fragte: „Na Lena was meinst du? Wollen wir ihn behalten?“

„Da kannst du einen drauf lassen. Den geben wir nie wieder her und wenn du ihn nicht haben willst, dann behalte ich ihn alleine“, rief Lena überschwänglich aus und drängte sich noch fester an mich.

„Na gut. Dann sollten wir ihn beide behalten. Für eine alleine ist der Kerl verwunderlicher Weise viel zu ausdauernd“, sagte Kim burschikos und drückte sich ebenfalls ganz eng an mich.

Wir waren alle drei so fertig, dass wir so wie wir waren einschliefen. Gott sei dank war es so warm, dass wir keine Decke brauchten und so übergangslos ins Reich der Träume versanken, obwohl kein Traum jemals an die schöne Wirklichkeit heranreichen konnte, die nun auf uns zukam.

Am nächsten Morgen wurde ich wach und lag noch genauso da, wie ich eingeschlafen war. Ich brauchte einen Moment, um meine Gedanken zu ordnen, doch dann war sofort alles wieder da.

Es war schon etwas ungewohnt für mich mit zwei Frauen im Arm aufzuwachen, aber es begann mir zu gefallen.

Beide Mädels lagen noch in meinen Armen und schnarchten um die Wette.

Soll noch mal einer behaupten, Frauen schnarchen nicht. Ab heute wusste ich es besser.

Ich sah an mir herunter und bemerkte, dass ich wie üblich wieder eine kräftige Morgenlatte hatte. Sie würde bestimmt auch nicht kleiner werden, bei dem schönen Anblick, den mir beide boten. Wo sollte das nur noch hinführen.

In Gedanken ging ich noch mal den vergangenen Tag durch. In den letzten 24 Stunden ist bei mir mehr passiert als in den vergangenen Monaten.

Es wurde mir klar, dass ich tatsächlich Kim mit ganzem Herzen liebte. Noch nie habe ich so eine starke Liebe zu einer Frau empfunden. Ich begriff auch, dass ich dieses unbewusst schon immer tat.

Dann versuchte ich mir über Lena klar zu werden. Ich mochte sie schon immer und habe sie genauso geliebt, als wenn es meine eigene Tochter wäre und nicht meine Nichte.

Immer hatte ich Geschenke dabei, wenn ich beide besuchte. Kim hat manches Mal mit mir geschimpft, dass ich sie zu doll verwöhne.

Ich hab’s auch gerne getan und es tat mir immer Leid, dass ich beide viel zu wenig sah.

Nun ergab sich eine völlig neue Situation. Es war fast so, als wenn ich meine eigene Tochter bumsen würde, obwohl kein Richter der Welt mir da etwas vorwerfen konnte. Wir waren ja nun nicht mehr Blutsverwandt.

Irgendwie mochte und wollte ich auf beide nicht mehr verzichten, obwohl Lena irgendwann mal mit einem jungen Mann ankommen würde und dann ihre eigene Wege ging.

Das konnte ich aber akzeptieren. Ich liebte Kim. Und mit ihr wollte ich nun gemeinsam alt werden.

Lena gehörte zwar fest bei dieser Zukunft dazu, was aber auch schön war. Wenn es denn mal irgendwann so weit war, konnte ich sie bestimmt auch loslassen und zusehen, wie sie in ihr Glück zieht.

Kim würde ich aber nie wieder hergeben. Zu lange hatte ich auf sie gewartet.

Mitten in meinen Überlegungen wurde nun auch Kim wach und gab mir einen liebvollen Kuss.

„Nah mein Prinz, ausgeschlafen?“ fragte sie und sah mich an. „Ja, danke. Ich mochte gar nicht wach werden, weil ich dachte ich Träume das alles“, gab ich zur Antwort.

„Keine Angst. Das ist kein Traum. Wir bleiben jetzt zusammen und du wirst jeden Morgen so aufwachen“, sagte sie leise, damit Lena nicht wach wurde.

Aber es war schon zu spät. Gähnend streckte sie sich und quengelte: „Was redet ihr denn schon am frühen Morgen. Ist doch ein Scheißladen hier. Man kann ja nicht mal in Ruhe ausschlafen.“

„Wir haben uns gerade darüber unterhalten, dass ich die halbe Nacht kein Auge zumachen konnte, weil du Schnarchnase so laut geschnarcht hast, sagte ich um sie zu necken.

Das hätte ich nun aber nicht sagen dürfen. Schlagartig war sie wach und richtete sich entrüstet auf und rief: „Ich schnarche nicht. Ich habe noch nie geschnarcht.“

„Von wegen“, hieb ich in die Kerbe. „Ihr habt beide um die Wette geschnarcht.“

„Hast du das gehört Mutti? Da behauptet der Kerl doch einfach, wir schnarchen. Das darf doch wohl nicht war sein. Kaum haben wir ihn zu uns gelassen wird er auch schon frech. Das muss bestraft werden“, lachte sie und begann mich zu kitzeln.

„Du hast Recht Lena. Soviel Frechheit muss umgehend bestraft werden“, sagte nun auch Kim und half ihrer Tochter, mich abzukitzeln.

Ich konnte mich gegen beide kaum wehren und fiel rücklings von der Couch. Nur mit dem Hintern lag ich noch auf der Sitzfläche.

„Gnade, gnade“, flehte ich lachend: „Habt doch Mitleid mit mir armen Knecht.“

Dabei musste ich ein eigenartiges Bild abgegeben haben, so auf dem Rücken liegend mit Kopf nach unten und schon wieder steil aufgerichteten Schwanz.

„Wollen wir Gnade gewähren“, fragte Kim. Lena nickte nur und sah staunend zu mir hin.

„Sie mal Mutti“, entfuhr es ihr. „Ich glaube, John kann schon wieder. So was hab ich ja noch nie gesehen.“

Da merkte nun auch Kim, was für ein eigenartiges Bild ich abgab. Sie fing an zu grinsen und sagte: „Sieht ja nicht schlecht aus, was er uns da anbietet. Wollen doch mal sehen, ob es nicht nur Tarnung ist.“

Bevor ich überhaupt zum Nachdenken kam, schwang sich Kim über meinen Speer.

Andächtig sah sie sich den Schwanz an und nahm ihn in die Hand, um sich das Ding einzuführen.

Sie war noch immer, oder schon wieder, genauso nass, als wenn wir gerade gefickt hätten.

Mit Genuss ließ sie sich tiefer sinken und als ich ganz in ihr verschwunden war, blieb sie ganz still sitzen und ließ das Gefühl auf sich wirken.

Ich konnte nun direkt auf ihren geilen Kitzler sehen und bemerkte, dass er wie ein kleiner Schwanz langsam aus seiner Hülle hervor kam.

Nur führ diesen geilen Augenblick hätte ich schon alles gegeben.

Selbst Lena sah es sich genau an und sagte: „Man sieht das geil aus.“

„Die Stellung gefällt mir“, sagte Kim erregt. „Die sollten wir uns merken. Das fühlt sich besonders geil an.“

Ich merkte, dass Kim eine leichte dominante Ader hatte. Diese Stellung kam ihr ein wenig entgegen. Hatte sie doch so das Gefühl, dass sie mich benutzen konnte, da ich zur Untätigkeit verdammt war, weil ich sonst meinen Halt verloren hätte.

Lena rieb sich vor lauter Geilheit die Spalte und sah uns zu, als Kim nun anfing auf mir zu reiten.

Immer schneller wurden ihre Bewegungen und ich konnte deutlich sehen, wie sich ihre Bauchdecke spannte, wenn ich ganz in ihr steckte.

Lena rubbelte immer stärker ihren Kitzler und beugte sich dann runter, um mich zu küssen.

Sie bearbeitete ihren Kitzler so heftig, das ich mich wunderte, wie sie das nur aushielt.

Mit einemmal kam Kim hoch stieg von mir runter und sagte: „Stellungswechsel. Los Lena jetzt darfst du zur Reitstunde.“

Das Angebot nahm Lena freudestrahlend an und steckte sich umgehen meinen Schwanz in sich rein.

Nun wurde ich von ihr genauso wie vorher von Kim eingeritten.

Kim blieb aber auch nicht untätig, sondern setzte sich mir aufs Gesicht. Ich verstand die Aufforderung und begann sofort ihre Fotze auszulecken.

Mit meiner Nase rieb ich an ihrem Kitzler, während ich versuchte meine Zunge so tief wie möglich in ihr Loch zu versenken.

Es war nur noch unser stöhnen zu hören und wir gaben uns unseren Gefühlen hin.

Keiner versuchte den Orgasmus herauszuzögern. Es war einfach nur ein geiles Ficken.

So dauerte es auch nicht lange, dass wir drei fast zusammen kamen. Als erstes war Kim soweit und ich ertrank fast an dem Saft, der aus ihrer Muschel lief.

Dann konnte ich auch nicht mehr halten und pumpte Lena wieder vollkommen voll.

Nun hielt auch Lena nichts mehr und unter wilden Zuckungen bekam auch sie ihren Orgasmus.

Schwer atmend bleiben wir in dieser Stellung liegen und versuchten, wieder zu uns zu kommen. Es war ein wunderbares Gefühl, es so ausklingen zu lassen.

Dann fielen wir ermattet auseinander.

„Meine Güte, war das schön“, kommentierte Kim unsere Runde.

„Das war schon mehr als schön“, sagte Lena. „So was geiles vorm aufstehen. Was kann das Leben uns denn noch bieten.“ Damit sprach sie mir vollkommen aus der Seele.

Mein Freund stand nun ein wenig auf Halbmast und signalisierte mir, dass er eine Pause nötig hätte.

Auch Kim und Lena machten den Eindruck als wenn sie fürs erste genug hätten.

Lena konnte es aber nicht lassen und musste dem ganzen noch einen drauf setzen und wollte testen, wie weit sie mich foppen konnte.

Sie kniete sich auf die Sitzfläche, sah auf meinen halbschlaffen Schwanz und streckte mir provozierend ihren Arsch entgegen. Komm Mama, knie dich auch mal so hin. Ich Wette, wir haben ihn geschafft. Da wird sich bestimmt nichts mehr regen, egal wie wir uns anbieten.

Es war klar, dass sie eigentlich genug hatte, wollte aber einen Beweis, dass auch ich nicht mehr konnte.

Kim sah lachend Lena zu, kniete sich genauso hin, streckte nun ebenfalls ihren Arsch raus und sagte dabei, in dem sie in dieses Spiel einstieg: „Wir sind eben zu viel für einen Mann. Den haben wir fürs erste kaputt gemacht. Brauchst gar nicht zu hoffen. Da wird sich nichts mehr regen.“

Schlagartig wurde durch diesen geilen Anblick mein kleiner Freund wieder wach und ließ mich nicht im Stich.
Bevor beide dieses sahen, war ich aber schon hinter ihnen. Jetzt würde beiden hören und sehen vergehen. Sie kannten mich noch nicht richtig. Wer mich veräppeln wollte, musste früher aufstehen. Bevor sie überhaupt zum nachdenken kamen schob ich Lena wieder meinen harten Prügel in die Fotze.

Völlig überrascht schrie Lena auf und rief: „Das darf doch wohl nicht war sein. Der ist ja schon wieder ganz hart.“ Dann begann sie aber auch schon bei jedem Stoß zu stöhnen.

Nun sah Kim auch auf und merkte, dass ich Lena schon wieder kräftig am Bumsen war.

Kim stöhnte auf und sagte: „Oh man, wie machst du das bloß.“ Und dann wendete sie sich ihrer Tochter zu und sagte zu ihr richtiggehend schadenfroh: „Siehst du. Die Strafe folgt auf dem Fuße. Du hast selber Schuld, wenn du John so provozierst.“

„Du musst ja gerade reden. Du hast ihr doch geholfen. Jetzt bekommst du dieselbe Strafe“, sagte ich und steckte meinen Schwanz nun in Kim rein.

Auch sie schrie erschrocken auf, weil sie mit dem Angriff nicht gerechnet hatte.

„Du hast aber Recht, er ist wirklich wieder voll groß“, stöhnte nun auch Kim, als ich immer wieder in sie rein stieß

Ich rammelte nun wie ein wilder abwechselnd in beide Löcher.

Immer wieder stieß ich meinen Schwanz in Lena und Kim herein. Da ich ja nun schon einmal kräftig gekommen war, konnte ich das Spiel jetzt lange durchhalten.

Die beiden fingen unter mir regelrecht an zu wimmern. Ich gönnte ihnen aber keine Ruhe.

Jetzt wollte ich ihnen zeigen, was sie sich mit mir eingefangen hatten.

Ich merkte aber, dass es beiden gefiel. Sie trieben langsam wieder einem Höhepunkt entgegen.

Immer wenn ich merkte, dass eine soweit war, wechselte ich zur anderen, um sie noch einige Zeit zu Quälen.

Dann hatte ich Mitleid mit ihnen. Ich half nun beiden, in dem ich mit dem Finger die Kitzler bearbeitete und meinen anderen Finger immer in das gerade freie Loch versenkte.

Endlich war es bei Lena so weit. Sie kam wieder und ihr Körper zuckte unter einer Explosion der Gefühle.

Als ich sie aber trotzdem immer weiter fickte, versuchte sie sich mir zu entziehen und rief: „Gnade! Um Gottes Willen Gnade! Ich kann nicht mehr. Ich verspreche dir, dich nie wieder zu ärgern, aber nimm bitte deinen Schwanz jetzt raus.“

Ich gab nach und konnte mich nun auf Kim konzentrieren. Schnell steckte ich nun ihr den Schwanz rein und begann sie genau so gnadenlos zu ficken, wie vorher bei Lena.

Damit es ihr nun auch kam rieb ich heftiger über ihren Kitzler.

Als sich ihr Loch eng um mich zusammenzog, wusste ich dass ich sie auch soweit hatte.

Ich stieß nochmals kräftig zu und dann kam sie. Sie schrie laut auf und wand sich unter mir hin und her. Ihr ganzer Körper bebte und ging langsam in ein Zittern über. Nun ließ ich von ihr ab und legte mich hin.

Als beide wieder zu Atem kamen, setzte ich dem Ganzen noch einen drauf.

Ich sah zu den beiden hin, dann auf meinen Schwanz und sagte grinsend: „Das darf doch wohl nicht wahr sein. Da habe ich nun zwei geile Weiber mit rotzfrecher Klappe im Bett und was passiert? Reißen den Mund auf, lästern rum und anschließend muss ich mir selber einen runterholen, weil beide nicht mehr können und geschafft sind.“

„Das können wir doch nicht auf uns sitzen lassen, was Töchterlein? Komm hoch und hilf mir mal. Jetzt werden dem gnädigen Herrn einen blasen, das ihm das lästern schon vergehen wird.“

Schnell schob sie sich den Schwanz in den Mund und begann mir nach allen Regeln der Kunst einen zu blasen.

Nun kam ihr Lena zur Hilfe, was dazu führte, dass ich alles auf ihre Gesichter spritzte, als sie sich gerade wieder abwechseln wollten.

Es sah geil aus, wie sie bei nun vor mir saßen und mich mit voll gesauten Gesichtern anlächelten.

Nun fing Kim noch mal an und holte auch den letzten Tropfen aus mir heraus.

Bis aufs letzte leer stand ich vor ihnen und zeigte beiden nochmals meinen harten Schwanz, der nur langsam kleiner wurde.

Kleinlaut sagte dann Lena: „Ist ja gut John, ich habe es begriffen. Du bist wirklich anders als die anderen. Ich werde dich garantiert nicht mehr provozieren.“

„Das will ich auch hoffen“, sagte Kim gespielt streng. „Schau dir an, was du mit deinem losen Mundwerk angerichtet hast. Meine Möse ist total wund gefickt. Ich kann die nächsten Tage bestimmt nur breitbeinig laufen.“

„Keine Angst Mama. Das war eine Lehre für mich. Meine Fotze ist so geweitet, dass ich die nächste Zeit keinen Slip mehr anziehe. Der würde ja doch nur in meiner Spalte verschwinden.“

Darauf fingen wir alle herzlich an zu lachen und nahmen uns wieder lebevoll in den Arm.

Mit einemmal fing mein Magen an, laut zu knurren und erinnerte mich daran, dass es Zeit fürs Frühstück wurde.

„Ich glaube wir sollten in die Küche gehen und etwas essen, so laut wie Johns Magen knurrt. Sonst vernascht er vor lauter Hunger uns noch mal“, sagte Lena und grinste.

„Mit Frühstücken ist es OK. Aber Frauenfleisch ist von der Speisekarte gestrichen. Es gibt nur normales Essen“, lachte Kim und ging in die Küche.

Wir alle drei versammelten uns in der Küche und Kim nun ganz Mutter und Hausfrau befahl: „Vorm Essen wird aber geduscht. Es stinkt hier nach Sex wie in einem Puff. Damit aber nichts passiert und wir heute noch fertig werden, jeder für sich alleine. John, du fängst an.“

Schnell verschwand ich im Bad und nach mir ging Kim. Lena durfte dann zuletzt duschen.

Mittlerweile war das Frühstück fertig und wir saßen immer noch nackend am Tisch und aßen unsere Aufbackbrötchen. Keiner ist auf die Idee gekommen, sich nach dem Duschen anzuziehen.

Es war schön, sich so frei und ungezwungen zu bewegen.

Einen schöneren Anblick konnte es nicht geben, als wenn zwei nackte Ärsche in der Küche vor einem rumwirbelten. Mein kleiner Freund mochte sich gar nicht beruhigen und zeigte sich kräftiger, als er in Wirklichkeit war.

Wir unterhielten uns schon eine Weile über unser neues Leben, als Lena das Messer runter fiel. Als sie sich bückte, um es aufzuheben und mir damit unbewusst den vollen Blick auf ihre offene Muschi bot, richtete mein Teil sich sogar noch ein wenig mehr auf.

Als Lena das sah rief sie: „Das glaube ich nun wirklich nicht mehr. John ist schon wieder bereit!“

Nun sah auch Kim was mit mir los war und fragte erstaunt: „Wie machst du das bloß? Bist du denn überhaupt nicht kaputt zu kriegen?“

„Keine Angst. Ich bin kaputt. Auch wenn es nicht so aussiehst. Ich bin auch wund gevögelt, genau wie ihr und kann im Moment nicht mehr. Es ist halt nur so, dass ihr wie eine Packung Viagra auf mich wirkt. Ich habe so was selber noch nicht erlebt“, antwortete ich und war selber erstaunt über meinen großen Freund.

„Na denn ist ja alles gut“, sagte Kim erleichtert. „Ich dachte schon das du nie genug bekommst.“

Wieder mussten wir alle lachen. Wir waren eine richtig fröhliche Rund und dehnten das Frühstück ordentliche lange aus, bis das Telefon klingelte.

Es waren unsere Eltern, die uns noch mal für den Nachmittag einluden. Wir nahmen an und begannen uns langsam fertig zu machen.

Lena wollte nicht mit, sondern sich in der Stadt noch ein paar Dinge kaufen. Also fuhren Kim und ich alleine hin.

Dort angekommen redeten wir mit unseren Eltern lange über unsere Zukunft und berieten uns über Dinge, über die Kim und ich uns vorher noch keine Gedanken gemacht hatten.

Es war für mich selbstverständlich, dass die beiden zu mir zogen, zumal Kim sowieso neue Arbeit suchte, da es ihr in der alten Firma nicht mehr gefiel, seitdem ein neuer Chef da war.

Als ich meine Wohnung gekauft hatte, war ich schon zukunftsorientiert und hatte sie groß genug gewählt, dass für uns drei jetzt genügend Platz war.

Mit den Möbeln würden wir uns schon einigen. Wir hatten denselben Geschmack und würden nur einiges untereinander austauchen.

Lena sollte ihr Zimmer komplett mitbekommen.

Als ich Kim fragte, wann sie denn gerne umziehen wolle, sagte sie: „Wenn’s nach mir ginge sofort. Ich habe noch genügend Resturlaub und kann kündigen, ohne wieder arbeiten zu müssen. Ich möchte dich so wenig wie möglich alleine lassen.“

Unsere Eltern freuten sich darüber, hatten sie doch nun Kim und Lena auch wieder in ihrer Nähe. Es störte sie schon immer, dass sie soweit weg wohnte.

Es wurde schon spät, als wir wieder nach Hause fuhren. Lena war schon da und wartete auf uns. Wir ließen heute mal den Pizzaservice kochen und aßen dann gemütlich zu Abend.

Nachdem wir satt waren, ging ich ins Schlafzimmer und richtete das Bett für uns her.

Ich ging anschließend ins Gästezimmer, holte dort Kissen und Bettdecke raus und legte die Sachen wie selbstverständlich zu uns aufs Bett, so dass jetzt drei Decken und Kopfkissen dort lagen.

Als Lena das sah, fiel sie mir um den Hals und sagte: „Danke John. Jetzt weis ich, dass es dir Ernst ist mit uns beiden“, und zu Kim gewandt sagte sie: „Ich glaube wir sind angekommen. Wir haben unser Zuhause gefunden.“ Dabei liefen ihr sogar ein paar Tränen die Wange herunter.

Liebevoll nahm Kim ihre Tochter in den Arm und sagte: „Ja, wir sind angekommen. Jetzt wird uns drei nichts mehr trennen.“ Dabei zog sie mich zu sich hin und wir drei umarmten uns glücklich.

An diesem Abend passierte nicht mehr viel zwischen uns. Wir schmusten eine Weile herum und schliefen dann an.

Die nächsten Tage wurden hektisch.

Es war viel zu erledigen und der Umzug zu organisieren.

Wir fuhren die gut 600 Km zur Kims alten Wohnung und begannen zu packen. Kim fuhr noch einmal in die Firma, um zu kündigen und kündigte dann auch gleich auf dem Weg die Wohnung. Wenn wir Glück hatten, fand sich schnell ein Nachmieter und wir müssten dann nicht die drei Monate noch Miete zahlen.

Als wir am packen waren, bat Kim mich, ihr im Schlafzimmer zu helfen. Ich stapelte die Kartons, die voll waren und sah, wie sie ihren Nachtschrank leer räumte. Zwischen ihrer heißen Unterwäsche tauchten mit einemmal auch diverse Vibratoren und Dildo auf.

Es machte ihr überhaupt nichts aus, dass ich die Dinger sah und packte sie seelenruhig in einen Karton.

Als sie meinen fragenden Blick sah, sagte sie: „Keine Angst. Das sind keine Konkurrenten für dich. Nur eine Bereicherung, wenn du willst.“

Ich nahm sie liebevoll in den Arm und sagte: „Hab ich auch nicht so aufgefasst. Ich war nur ein wenig verwundert, dass es so viele sind.“

„Du darfst nicht vergessen, dass Lena und ich lange alleine waren. Hatte ich mal einen Typen geangelt, dann hab ich den auch schnell wieder abgeschoben, weil fast alle nur Mutter mit Tochter sahen und überlegten, wie sie Lena ficken können. Sie war da aber noch viel zu jung für so was. Später, als sie reif genug war, haben wir es dann umgedreht und die Typen benutzt. Es waren aber ganz wenige. Die meiste Zeit waren wir eben alleine und da haben wir viele Formen ausprobiert“, erzählte sie mir, ohne dass es ihr mir gegenüber peinlich war.

„Wieso hast du es dann zugelassen, dass wir es gleich am ersten Morgen zusammen trieben?“ fragte ich nach.

„Das war etwas anderes. Das hat sich durch Zufall nun mal eben ergeben. Bei dir wusste ich auch, dass du Lena und mir nicht wehtun würdest. Weder körperlich noch seelisch. Ich liebe dich doch und hab von Anfang an unendliches Vertrauen in dich gehabt und spürte, dass du uns auch liebst und nicht nur eine geile Nummer wolltest“, gab sie mir bereitwillig weiter Auskunft.

Ich nahm Kim in den Arm, drückte sie fest an mich und gab ihr lebevoll einen Kuss und sagte: „Schön dass wir zueinander gefunden haben. Ich gebe euch nie mehr her.“

Da platzte Lena herein und rief erfrischend frech: „Wenn ihr beiden Turteltauben mal einen Augenblick voneinander ablassen könntet, wäre es nett, wenn mir mal jemand hilft. Die Kartons sind mir alleine zu schwer.“

„Oh man“, stöhnte ich gespielt genervt, „ich suche mir doch lieber eine Frau ohne nervige Tochter. Da ist das Leben bestimmt einfacher.“

„Einfacher vielleicht, aber bestimmt nicht so schön“, konterte Lena, „aber jetzt sehe mal zu dass du mir hilfst, sonst werden wir nie fertig.“

Jetzt mussten wir lachen. Ihre erfrischende Direktheit war wirklich schön und bereicherte mein Leben um ein vielfaches.

Am nächsten Tag mieteten wir uns einen Kleinlaster und transportierten das, was Kim nicht behalten wollte zu einem Möbelan- und Verkauf. Danach luden wir alles, was mit sollte ein. Dabei halfen uns ein paar Freunde von den Beiden, sodass wir schnell fertig wurden.

Diese Nacht schliefen wir erschöpft auf Gummimatratzen und am nächsten Tag ging die Fahrt wieder zurück.

Mit jedem Kilometer, den wir zurücklegten, ließen die Mädels ihr altes Leben zurück und der Start in ein neues konnte beginnen.

Im neuen Zuhause angekommen, ließen wir den Wagen stehen und verschoben das Leerräumen auf den nächsten Tag. Hier halfen ein paar Freunde von mir, und es war auch wieder schnell alles in der Wohnung.

Dann ging es ans auspacken und umräumen. Wir versuchten alles unterzubringen.

Lena hatte es da am leichtesten. Sie konnte sich in ihrem neuen Zimmer ganz nach belieben ausbreiten.

Kim und ich hatten es da ein wenig schwieriger. Ich hatte zwar eine kleine Kammer am Schlafzimmer angrenzend, die ich als Kleiderschrank nutzte, aber ich musste meine Sachen doch jetzt Platz sparend verstauen, damit Kim ihre vielen Klamotten auch unter bekam.

Es dauerte einige Tage und unsere Eltern halfen uns, wo sie konnten, aber dann war es geschafft.

Ich hatte einen verständnisvollen Chef, der mir eine Verlängerung meines Urlaubes genehmigte, und so mussten wir nicht in Hektik verfallen.

Trotzdem waren wir abends immer so geschafft, dass wir todmüde ins Bett fielen. Lena lag aber wie selbstverständlich jede Nacht bei uns.

Ich genoss auch diese Tage und Nächte ohne Sex, da ich ja wusste, dass meine Schönen nun für immer bei mir waren. Es war immer wieder schön am Abend mit beiden im Arm einzuschlafen.

Irgendwann waren wir nun fertig und als wir morgens aufwachten, konnten wir mit unserem neuen Leben ausgeruht und ohne Gerödel beginnen.

Es war für uns zur Selbstverständlichkeit geworden, dass wir zusammen nackt schliefen und auch am Tage nur das Nötigste anzogen. Die meiste Zeit, außer die Eltern oder Freunde waren da, liefen wir im Schlüpfer herum, weil wir feststellten, dass es uns so am besten gefiel.

Es sah sexy aus, das Meiste zu sehen, das Wichtigste aber nur zu ahnen.

Die beiden hatten tolle Reizwäsche und machten die vergangenen Tage eine regelrechte Modenschau vor mir, in dem sie öfters die Sachen wechselten.

Mal liefen die Beiden in Slip und BH rum, dann hatten sie wieder Strümpfe dazu angezogen. Mal waren die Slips sportlich und blickdicht, dann waren sie wieder erotisch und durchsichtig.

Trotz dieser geilen Reize, waren wir uns einig, dass in Richtung Sex nichts lief. Erstens waren wir viel zu kaputt und zweitens wollten wir es erst dann machen, wenn alles fertig war.

Es sollte unsere eigene kleine Einweihungsparty werden. Es fiel mir zwar ab und zu schwer, mich zurückzuhalten, aber es erhöhte auch den Reiz auf das, was später unweigerlich passieren würde.

Nun war es soweit und das neue Leben konnte beginnen.

Die Mädels zogen sich an diesem Morgen beide Hotpants an, die superknapp waren, mit einem geilen Slip darunter. Auch ich zog mir eine Turnhose an.

Dann machten wir uns nach getrenntem Duschen ans Frühstück.

Als wir fertig waren, machte sich Lena daran, das Schlafzimmer aufzuräumen, während Kim und ich uns um die Küche kümmerten.

Ich hatte einen Fernseher und DVD-Player im Schlafzimmer stehen, den wir aber die ganze Zeit nicht angemacht hatten. Es war alles noch aus meiner Zeit, als ich alleine war, völlig unbenutzt stehen geblieben.

Nun begann Lena daran herumzuspielen und bemerkte, dass noch eine DVD im Player lag.

Neugierig wie sie nun mal war, startete sie den Film und starrte überrascht auf den Bildschirm.

Der Film startete an der Stelle, wo ich an dem Abend aufgehört hatte, bevor die Beiden zu mir zu Besuch kamen. Es war ein Porno und es vergnügten sich gerade zwei Mädchen miteinander.

Lena sah sich den Film eine Weile an und spielte gedankenverloren an ihrer Muschi.

Dann rief sie nach ihrer Mutter: „Mutti, kommst du mal bitte. Du musst mir mal helfen.“

Kim ging zu ihr hin, während ich mich weiter um das Geschirrwegräumen kümmerte.

Als sie ins Schlafzimmer kam, sah sie gleich, was Lena von ihr wollte.

Auch sie sah eine Weile dem Treiben auf dem Bildschirm zu, bevor sie sagte: „Du musst auch aber immer deine Finger irgendwo bei haben. Mach es man lieber aus, bevor John es sieht. Es könnte ihm peinlich sein, wenn wir entdecken, was er vorher so alleine getrieben hat.“

„Ach was du immer hast“, schmollte Lena, „das macht John bestimmt nichts aus. Er weist doch auch so gut wie alles von uns. Warum sollen wir ihn denn nicht auch besser kennen lernen. Vor allen Dingen haben wir jetzt entdeckt, was ihn geil gemacht hat, wenn er alleine war. Das kommt uns doch auch entgegen.“

„Irgendwie hast du ja Recht“, gab Kim nach. „Wollen mal sehen, was wir daraus machen. Nun mach aber den Fernseher wieder aus, bevor John hereinkommt.“

Die beiden blieben aber stehen und sahen gebannt auf den Bildschirm. Durch die ganzen Tage ohne Sex waren sie von dem Film heiß geworden.

Erst streichelten sich Lena selber am Schritt und wie selbstverständlich wechselten sie und rieben sich gegenseitig.

Dabei begannen sie sich zu küssen und rieben ihre nackten Brüste aneinander. Sie schienen alles um sich rum zu vergessen.

Ich war nun fertig in der Küche und wollte ins Wohnzimmer gehen, als mein Blick durch die halb geöffnete Tür ins Schlafzimmer fiel. Ich blieb wie angewurzelt stehen und staunte, über das was ich sah.

Meine Frauen waren intensiv mit sich selbst beschäftigt, während der Fernseher lief. Als ich bemerkte, was da auf dem Bildschirm ablief, verfluchte ich mich, weil ich so gedankenlos war. Auf der anderen Seite schien es beiden nichts auszumachen, dass ich mir so was angesehen hatte, denn sie schienen genauso scharf geworden zu sein, wie ich es gerade wurde.

Mein Schwanz, der ja nun einige Tage arbeitslos war, schwoll sofort zu seiner vollen Größe an. Ich traute mich nicht zu stören und blieb an meiner Position stehen.

Noch hatten sie mich nicht bemerkt. Sie waren viel zu beschäftigt miteinander.

Langsam begannen sie sich gegenseitig auszuziehen. Es war nicht ein einfaches runterstreifen der Klamotten, sonder sie weiteten es zur einer langsamen und erotischen Handlung aus.

Erst fielen bei Kim die Hosen, und dann bei Lena.

Es war das erotischste, was ich je zu sehen bekam. Sie ließen sich viel Zeit und streichelten sich ganz sanft.

Dann zog auch Lena ihren Slip aus und beide standen nun nackt voreinander.

Beide drückten sie sich eng aneinander und begannen sich wieder zu streicheln und zu küssen.

Ich bemerkte feinfühlig, dass die beiden nun nur für sich sein wollten. Vor allem Lena schien es zu brauchen, damit sie merkte, dass ich ihr die Mutter nicht weggenommen habe, obwohl sie genau wusste, dass es nicht so war.

Sie war im inneren sehr sensibel, was ich schon früh erkannt habe, als sie noch Kind war, wenn sie es auch immer durch ihre freche Wildheit zu verbergen versuchte.

Eigentlich hätte ich jetzt einfach weitergehen müssen, konnte mich aber nicht von dem Anblick trennen. Schließlich war ich ja auch nur ein Mann.

Dann legte sich beide aufs Bett und machten dort weiter.

Sie streichelten sich am ganzen Körper, ließen aber die Geschlechtsteile zuerst aus und erhöhten damit ihre eigene Spannung.

Man merkte, dass sie es nicht zum ersten Mal machten.

Es lag eine knisternde Erotik in der Luft, die mich völlig gefangen nahm. Kein Film und keine Erzählung konnte das wiedergeben, was hier geschah.

Dann begann Lena wie ein Baby an der Mutterbrust zu saugen.

Sie bewegte sich küssend weiter, bis sie zwischen den Beinen von Kim angekommen war.
Irgendwie wollte ich mich am Türrahmen abstützen und kam dabei ausversehen gegen die Tür, die sich nun leicht bewegte.

Kim bekam das mit und sah mir direkt in die Augen. Sie lächelte mich liebevoll an und bedeutete mir mit Handzeichen und den Augen, mich in den Sessel zu setzen, damit ich nun von drinnen in Ruhe zusehen konnte.

Ihre Augen sagten mir aber auch, dass ich jetzt noch nicht einschreiten und mitmachen durfte. Dieser Moment war nur für die beiden alleine.

Es fiel mir zwar schwer, aber ich verstand auch, was Kim damit bezweckte.

Mit diesem nun ja auch sehr intimen Spiel wollte sie uns drei endgültig zusammenschweißen.

Es sollte ein Zusammenleben der Liebe, auch mit Lena sein, und nicht einfach nur eine Fickgemeinschaft.

Deswegen sollte und durfte ich auch im Augenblick nur zusehen.

Ich entschied sogar für mich, dass nur Lena mich auffordern konnte, um mitzumachen.

Sollte Kim den Anfang machen, würde ich mich zusammenreißen und einfach sitzen bleiben, so schwer mir das auch fiel.

Nun begann Lena intensiv an der Spalte von Kim zu lecken und entlockte ihr damit ein geiles Stöhnen.

Ich beherrschte mich, an meinem Schwanz zu wichsen, obwohl meine Hand immer wieder automatisch an meinem Schritt griff. Die beiden boten mir eine Show der Superlative. Lena verwöhnte Kim zärtlich und begann sie nun mit dem Finger zu ficken. Ich merkte, dass Kim nicht mehr lange standhalten konnte, als sie auch schon hoch kam und begann Lena wieder abzuküssen. Als sich Lena hinlegte, damit nun ihre Mutter besser an ihre Spalte rankam, bemerkte sie mich. Sie zuckte aber kein bisschen zurück oder reagierte erschrocken, sondern lächelte mich nur lieb an, schloss dann ihre Augen und konzentrierte sich auf die Liebkosungen ihrer Mutter.

Das war für mich das Zeichen, dass sie auch einverstanden war, dass ich hier saß. Hätte sie anders reagiert, wäre ich jetzt raus gegangen.

Nun begann Kim, Lenas Spalte auszulecken. Sie tat es mit einer aufreizenden Hingabe und ich sah genau zu. Da konnte sogar ich noch was von lernen.

Mal saugte sie wie verrückt an dem Kitzler, um dann wieder nur sanft entlang der Schamlippen zu lecken.

Lenas stöhnen wurde immer lauter und abgehackter. Sie musste kurz vorm kommen sein. Kim steuerte es aber so raffiniert, dass Lena immer wieder runterkam, ohne sich zu entladen.

Das war nur möglich, weil sie sich bis ins letzte kannten.

Kim wusste ganz genau, wie Lena reagierte. Sie waren ein absolut eingespieltes Team.

Ich wunderte mich, dass da Platz für mich war, wenn ich das hier so sah. Es schien aber so, denn Lena lächelte mich immer wieder zwischendurch an.

Kim achtete auch darauf, dass ich jedes Detail genau sehen konnte.

Dann legten sich beide übereinander, damit sie sich gegenseitig lecken konnten.

Langsam schafften es beide, dass ich mich nun kaum noch bremsen konnte. Zu gerne hätte ich jetzt an meinem Schwanz gespielt. Der war aber immer noch in der Hose versteckt.

Jetzt legten sie sich auch beide immer so provozierend hin, dass ich auch ja alles haargenau sehen konnte, bevor sie sich gegenseitig die Finger rein schoben.

Sie zogen nun auch mich in die Show mit ein, wollten aber weiterhin, dass ich als Spanner fungierte, wie ich an ihrem verhalten merkte.

Es schien beide noch mehr anzutörnen, dass sie einen Zuschauer hatten.

Nun trennten sie sich wieder von einander und Kim holte aus der Nachttischschublade einen Kunstpimmel heraus. Sie musste ihn, als sie alles einräumte, dort hingelegt haben.

Ich konnte sehen, dass sogar ihr ganzes Spielzeug dort lag.

Dieses war für mich ein weiteres Zeichen, dass Kim sich hier zu Hause fühlte, nichts vor mir versteckte und mir vertraute.

Sie begannen das Ding lasziv abzuschlecken. Natürlich war ihnen klar, dass sie mich damit bis aufs letzte reizten. Wie gerne hätte ich jetzt ihre Zungen auf meinem Glied gespürt.

Aber das war mir noch nicht vergönnt, wie ich gleich feststellen musste.

Kim kniete sich nun hin, streckte mir aufreizend ihren Hintern entgegen. Lena nahm nun das Spielzeug und trieb es ihrer Mutter langsam und mit Genuss in ihr nasses Loch.

Sie wartete einen Moment, ohne ihn zu bewegen und ließ Kim zappeln. Dabei sah sie mir direkt in die Augen und lächelte mich an. Kim schien es aber nun nicht mehr auszuhalten und drückte ihren Hintern Lena entgegen. Die hatte nun ein Einsehen und begann Kim mit dem Ding zu ficken. Kim vergrub ihr Gesicht im Kissen und schrie bei jedem Stoß laut auf.

Lange würde sie das bestimmt nicht mehr aushalten. Dafür war sie nun schon viel zu doll aufgeheizt. Sie erhob ihren Kopf und sah mich an. Mit der Hand deutete sie mir an, meine Hose auszuziehen, doch ich verneinte still.

Ich denke, sie wollte wohl einen zusätzlichen Anreiz haben, aber ich hatte mir fest vorgenommen, nur auf Lenas Anweisungen zu reagieren.

Lena sah, was ihre Mutter wollte, lächelte mich an, als ich verneinte und trieb das Ding noch kräftiger in sie rein. Das Mädchen hatte mich verstanden.

Kim war nun völlig weggetreten und ließ ihre Lust hemmungslos raus.

Ich hatte das Gefühl ich würde jeden Augenblick abspritzen, ohne mich zu berühren. Ich war so geil, dass mein Schwanz gleich platzen würde.

Ich denke mal, dass es das war, was beide erreichen wollten.

Kim konnte nun auch nicht mehr. Sie rief Lena zu: „Na los du geiles Luder. Fick mich härter. Mach mich fertig.“

Dann kam es ihr. Sie kam so stark, das sie sich mit einem lauten Schrei von dem Druck befreien musste. Ihre Scheide produzierte soviel Flüssigkeit, dass diese am Schaft vom Dildo herunter lief. Völlig ausgepumpt lag sie da und zuckte nur kurz zusammen, als Lena das Ding aus ihr herauszog.

Keiner sagte ein Wort. Kim brauchte einen Moment, bis sie wieder voll da war. Zu stark war ihr Orgasmus gewesen. Dann drehte sie sich um und drückte Lena mit einem Ruck aufs Bett.

„Warte nur du geiles Luder. Jetzt bist du dran. Nun wirst du von mir gefickt, bist du um Gnade bettelst“, sagte sie mit erregendem Tonfall und nahm den Dildo in die Hand.

Lena sah kurz zu mir hin und rief: „Los John zieh deine Hose aus. Jetzt will ich deinen Schwanz sehen.“

Sofort stand ich auf und ließ meine Hose fallen. Erleichtert sprang mein Lümmel ins freie und ich konnte mich nun entspannter setzen.

Kim sah zu mir hin, machte eine Flunsch, steckte mir die Zunge raus und sagte im gespielt bösen Ton: „Ach so ist das. Der gnädige Herr macht nur das, was dem gnädigen Herrn seiner Tochter gefällt. Damit die Herrschaften aber sehen, dass die Herrschaften auch auf mich hören müssen, werde ich jetzt der gnädigen Tochter den gnädigen Arsch versohlen.“

Bevor sie zu Ende geredet hatte, zog sie Lenas Beine hoch und schlug mit der flachen Hand auf ihren Arsch. Es war nicht kräftig aber doch so doll, dass sie es gut spüren musste.

Das machte sie noch zweimal und beim letzten Mal sogar noch etwas kräftiger. Lena versuchte sich in keiner Weise zu wehren, sondern lachte sogar bei jedem Schlag stöhnend auf. Dann steckte Kim ihr drei Finger ins Loch und begann sie damit leicht zu ficken.

Einen Moment später nahm sie den Dildo wieder in die Hand und trieb ihr das Ding hart rein.

Lena schrie vor Geilheit auf und gab sich nun ganz in die Hand ihrer Mutter.

Die begann nun Lena mit dem Ding zu ficken. Bei jedem Stoß schrie nun Lena genauso auf, wie vorher Kim. Dann begann sich Lena mit den Fingern selber am Kitzler zu reiben.

Immer wieder sah sie zu mir und starrte auf meinen Schwanz. Ich beobachtete Lena ganz genau. Als ich meine Hand auf mein Glied legte, sah ich am Aufblitzen ihrer Augen, dass sie es so wollte. Ich begann nun mich ganz leicht und vorsichtig zu wichsen. Ich brauchte nicht mehr viel, um abzuspritzen.

Lena wusste es. Sie drückte ihre Beine fest zusammen und ließ sich nun von Kim den Rest geben. Kim hämmerte ihr nun den Dildo rücksichtslos in ihr enges Loch und schlug sie wieder kräftig auf den Arsch.

Das war zuviel für Lena. Sie rief noch schnell: „John, warte noch. Nicht spritzen.“

Dann kam auch sie mit einem lauten Schrei.

Kim fickte sie immer weiter und Lena bekam ein Orgasmus nach dem anderen.

Wieder schlug Kim auf Lenas Arsch und mit einem letzen Schauer entspannte sie sich.

Es dauerte einen Moment, bis sie wieder einigermaßen normal atmen konnte, und kam dann hoch.

Sie stellte sich mit immer noch wackeligen Beinen hin und zog Kim mit hoch. Dann kamen beide zu mir und knieten sich vor mir hin.

„Jetzt bist du dran John. Wichs dich jetzt selber. Mach es genauso, als hättest du gerade den Porno gesehen. Wir wollen nun auch sehen, wie du es dir selber machst. Spritz uns alles ins Gesicht“, forderte sie mich nun auf. Endlich! Jetzt durfte ich mich auch entspannen. Es wurde höchste Zeit. Ich nahm meinen Speer in die Hand und begann ihn zu reiben.

Zwei Augenpaare sahen mich gierig an, als ich zu wichsen begann.

Ich brauchte nur ein paar Mal reiben und spritzte alles in ihre Gesichter und offenen Münder.

Immer wieder entlud ich mich über ihnen, bis mein letzter Tropfen verschossen war.

Keine von beiden hatte mich angefasst, oder mir dabei geholfen. Das sollte ich ganz alleine machen. Nun haben wir uns gegenseitig gezeigt, und mit unserem tun demonstriert, was wir sonst immer alleine getan haben.

Die Mädel wischten sich mit Kims Slip die Gesichter notdürftig ab und dann legten wir uns geschafft aufs Bett.

Nun ergriff Lena das Wort und sagte: „Danke, dass du dich zurückgehalten hast. Jeder andere Mann hätte das nicht geschafft und wäre über uns hergefallen. Jetzt weis ich, dass ich dir bedingungslos vertrauen kann. Das wurde mir in dem Moment klar, wie du nicht auf Mutti hörtest, sonder erst auf mein Zeichen gewartet hast.“

Ich nahm sie in den Arm, gab ihr einen leichten Kuss und sagte: „Das ist doch wohl selbstverständlich. Wie sollen wir drei denn zusammenleben, wenn wir uns nicht vertrauen und über alles reden könnten. Dafür liebe ich euch beide viel zu doll. Deine Mutter als meine Frau und dich als meine neue Tochter.“

„Das reicht mir aber nicht“, sagte Lena nun wieder ihre Melancholie verdrängend betont frech, „Mutti darfst du lieben wie du deine Frau auch lieben musst, mich kannst du normal auch lieben, wie deine Tochter, aber du musst mich auch lieben wie eine Geliebte und Bettpartnerin.“

„OK, du hast gewonnen. Auch das werde ich und verspreche es hiermit hoch und heilig“, sagte ich mit ernstem Ton.

Nun lagen wir uns still im Arm und genossen unsere Nähe. Wir hatten nichts Wichtiges auf dem Zettel und konnten uns ab heute für die restlichen freien Tage, auf uns und unser Zusammenleben konzentrieren.

Wir schliefen irgendwann sogar ein. Ich wurde nach zwei Stunden wieder wach, lag alleine im Bett und stand nun auf. Ich hörte jemand in der Küche rumoren und ging in die Richtung.

Dort standen Kim und Lena um uns Essen vorzubereiten. Sie hatten es sich erspart, etwas anzuziehen und liefen nackt herum.

Als sie mich bemerkten sagte Kim: „Na du Schlafmütze. Ausgeschlafen?“

Sie wartete aber keine Antwort ab, sondern redete gleich weiter: „Geh schon mal ins Wohnzimmer und richte den Tisch her, dann können wir gleich essen.“

Ich drehte auf dem Absatz um und tat wie mir befohlen.

Ich hörte noch wie Lena zu ihrer Mutter sagte: „Man, den haben wir aber gut erzogen Mutti. Hört aufs Wort und verrichtet ohne zu murren seine Arbeit. Ich denke den behalten wir wirklich.“

Ich rief ihnen noch zu: „Ich bin aber kein liebes Hündchen und hebe immer brav das Bein. Das glaubt ja nicht.“

Ein schallendes Gelächter kam aus der Küche und ich ging grinsend an die Arbeit, hörte aber noch wie Lena sagte: „Beinchen heben braucht er auch nicht mehr. Wir bringen ihm schon bei im sitzen zu pinkeln.“

Freche Göre, dachte ich nur noch, während ich den Tisch deckte.

Was hatte ich doch nur für ein schönes Zuhause. War es vorher kalt und leer, so war es jetzt warm und voll Liebe.

Nachdem ich mit Tischdecken fertig war, ging ich wieder zur Küche. Auf dem Weg dorthin kam ich am Bad vorbei. Die Tür stand sperrangelweit offen und ich warf einen Blick hinein.

Was ich dort sah, haute mich fast um. Völlig ungeniert saß dort Lena und verrichtete ihr kleines Geschäft. Sie ließ sich durch mich nicht im Geringsten stören, sondern machte sogar die Beine auseinander, damit ich auch wirklich alles sah.

Als ich den Strahl aus ihr herauslaufen sah, richtete sich bei mir wieder was auf. Wo sollte das nur noch hinführen, wenn ich den ganzen Tag solche Reizen ausgesetzt war.

Lena blieb aber cool und sagte: „Das mag er also auch.“

Kim, die das hörte, fragte sofort nach: „Was mag er auch?“

„Erzähl ich dir gleich, wenn ich fertig bin“, sagte Lena nur und Kim konnte sich nun ihr Teil denken, als ich in die Küche kam.

„Auch daran musst du dich gewöhnen. Es gibt nichts, was wir voreinander verbergen. Wir hatten bisher immer ein Haus der offenen Türen. Wenn es dich nicht stört, möchten wir es gerne so beibehalten“, sagte Kim.

„Wenn ihr kein Problem damit habt, euch so vor mir zu zeigen? Ich auf jeden Fall nicht. Ich bin gespannt, was ich noch neues an euch entdecke und woran ich mich gewöhnen muss“, gab ich zur Antwort.

Lena, die nun zu uns gekommen war sagte geheimnisvoll: „Da kommen noch einige Sachen auf dich zu, aber das erzählen wir dir beim essen.“

Jetzt war ich doch gespannt, was die beiden noch für Überraschungen bereithielten.

Am Tisch ließen wir uns das tolle Essen erst einmal schmecken. Ich lobte beide, für die guten Kochkünste, was sie mir huldigend dankten.

Dann hatte ich keine Ruhe mehr und fragte: „Nun lasst mal hören, was ihr noch so auf der Pfanne habt. Ich bin total gespannt. Aber bevor ihr anfangt, beantwortet mir bitte eine Frage. Als du heute Morgen Lena auf den Hintern gehauen hast, war es ja sehr kräftig. Hast du Lena nicht damit wehgetan?“

„Genau das ist es, was wir dir sagen wollten. Lena liebt es, wenn ich ihr ab und an mal beim Sex den Arsch versohle. Es darf nicht doll wehtun, aber ein leichter Schmerz törnt sie ordentlich an. Wir lieben auch kleine erotische Rollenspiele, wo z.B. Lena ein wenig devot spielt und ich sie mit einigen Sachen bestrafe. Aber ganz harmlos und nie hart.“ erklärte mir nun Kim.

„Ja und Mutti mag es, wenn wir richtig säuische Worte benutzen und liebt Vibratoren“, gab nun auch Lena ein Geheimnis von Kim preis.

„Eben. Gebe ich auch gerne zu. Das ist nur nicht alles. Ich möchte gerne mal in den Arsch gefickt werden. Ich hab mich bisher noch nie getraut, weil ich nie sagen konnte, ob ich den Typen zu bremsen vermag, wenn es mir nicht gefällt. Ich hab’s zwar mit Minidildos probiert, was mir auch schon gefiel, mehr aber noch nicht.“

„Aber Lena hatte ja noch einen besonderen Wunsch, den sie auch gerne mal ausleben möchte, aber sich noch nie getraut hat“, meinte nun Kim.

„Ja, ich möchte mal Fesselsex haben. Irgendwie ein Spiel, wo ihr mich fesselt und dann so tut als wenn ich vergewaltigt werde“, gab Lena zu.

Nun war es an mir, erstaunt zu sein und ich sagte: „Bist du dir da ganz sicher, Da spaßt man nicht mit. Das kann auch ein Schuss nach hinten werden.“

„Das weis ich auch. Aber seit heute morgen habe ich grenzenloses Vertrauen zu dir und weis, dass du mir nie was tun würdest. Deswegen haben wir dir das ja auch erzählt. Sonst hätten wir unseren Mund gehalten. Ich möchte auch mal so tun dürfen, als wenn ich schlafe, beim ficken. Also völlig passiv sein“, sagte Lena und sah mich dabei vertrauensvoll an.

Nun wusste ich, dass es richtig war, heute Morgen nur auf Lena zu reagieren. Damit hatte ich alles gewonnen.

„OK. Ich glaube das könnte mir auch gefallen. Besonders Rollenspiele mag auch ich gerne. Es gab aber bisher nie eine Partnerin, die auch daran Interesse hatte. Es muss aber spontan kommen und darf nicht vorher in allen Einzelheiten geplant sein. Eine weitere Neigung von mir habt ihr ja heute Morgen schon entdeckt. Ich liebe es, wenn zwei Frauen es lesbisch treiben. Allerdings würde ich dann gerne irgendwann auch mitmachen“, erzählte ich nun auch von mir. „Auch das Pinkeln von Lena vorhin, törnte mich an. Ich wusste gar nicht, dass es so ist. Ich könnte mir aber vorstellen, auch mal kleine Pinkelspiele zu probieren, wenn es für euch nicht zu eklig ist. Wie es uns dann gefällt, müssen wir sehen. Ich habe so was noch nie gemacht“, sagte ich nun auch noch, was ich vorhin empfunden habe.

„Also, das Pinkeln kann wirklich viel Spaß machen. Lena und ich haben es schon öfters in der Wanne beim Baden ausprobiert. Es wird dir bestimmt auch gefallen“, sagte Kim.

„Ansonsten kommen mir eure Wünsche voll entgegen. Das sind alles Sachen, die ich genauso gerne mal erleben würde“, meinte ich in Gedanken versunken.

„Und das was wir jetzt hier machen, wollen wir immer beibehalten. Wir reden über alles, ohne tabu. Jeder darf das sagen, was ihm gefällt oder auch stört. Nur so kann alles funktionieren zwischen uns“, meinte Kim zum Abschluss.

„OK. Dann ist ja nun alles gesagt und ich fange gleich damit an. Ich möchte euch jetzt vögeln“, sagte ich nun direkt heraus. Kim lachte laut los und sagte prustend: „Das fängt ja gut an. Aber ich lege ein Veto ein. Erst wird der Tisch abgedeckt und der Geschirrspüler angeschmissen. Dann sehen wir weiter.“

Nun lachten wir alle drei und machten uns an die Arbeit. Danach begann ein geiler Tag, an dem wir uns bis zum Umfallen vögelten.

Auch die nächsten Tage waren angefüllt mit unseren Spielen. Wir probierten vieles aus und übten uns auch in Rollenspielen. Auch Lena kam zu ihrer simulierten Vergewaltigung.

Leider gingen die freien Tage viel zu schnell vorüber.

Es dauerte nicht lange und Kim fand Arbeit. So zog der normale Alltag bei uns ein.

Aber trotzdem liebten wir uns so oft wie möglich und achteten darauf, dass es nie langweilig wurde.

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