Unser erster bi-Dreier…. Zweiter Teil

Unser erster bi-Dreier…. Zweiter Teil

von allways_good

…Claudi stöhnte beim Eindringen von Claus seinem Schwanz. Zwei Fotzen gestopft zu bekommen, davon hat sie schon immer geträumt. Zum Glück habe ich sie anal gut eingeritten, sodass ihre Arschfotze kein Problem mit seinem Schwanz hatte. Für mich war das Gefühl, einen Schwanz durch die dünne Verbindung zwischen Arsch und Fotze zu spüren auch neu. Das Claus und ich uns gut verstehen, merkten wir daran, das ohne Absprache ein gleichmäßiger Takt entstand und wir Claudi bei ihrem ersten Doppeldecker so richtig geil in die Höhe stießen. Claudi drückte ihr Gesicht gegen meine Schulter, stöhnte wohlig in mein Ohr. Es war nicht zu überhören, wie sehr es ihr gefiel.

Langsam steigerten wir das Tempo und fickten Claudi so tief es ging. Jedes Mal, wenn ich an ihre Gebärmutter stieß stöhnte sie noch lauter. Obwohl, ein Stöhnen war das schon nicht mehr. Es war vielmehr ein Wimmern vor Geilheit. Ihr liefen Tränen aus den Augen, vor Glück, wie sie mir hinterher sagte. Unser Tempo war schon recht ordentlich und so langsam meldeten sich auch meine Eier, die sich zusammenzogen. Ich steigerte meine Tempo und meinen Druck und wie ich bemerkte, zog Claus mit. Gemeinsam stießen wir unsere Speere immer fester und schneller in Claudis Fotzen. Ich kam nun an den Punkt, wo es kein Zurück mehr gab und merkte, wie mir mein Saft aus den Eiern hochstieg.

Ein, zwei Mal stieß ich noch zu, dann explodierte mein Schwanz förmlich und ich spritzte meine Sahne in langen Zügen tief in Claudis Fotze. Claudi begann zu zittern und bäumte sich auf, was aber nicht so gut gelang, da Claus auf ihrem Rücken lag. Als Claus dann ebenfalls laut stöhnend losspritze, kam es Claudi so gewaltig, dass sie laut ihre Lust herausschrie und mir in die Schulter biss. Während sie kam verlor sie jede Beherrschung und konnte auch ihre Blase nicht mehr kontrollieren. In Schüben pisste sie sich leer und nässte uns total ein. Es war ein geiles Gefühl, ihre heiße Pisse über die Eier gespritzt zu bekommen und es war auch total neu für uns.

Erschöpft brachen wir übereinander zusammen. Zwei Leute auf mir war dann doch zu schwer, so dass ich die beiden versuchte abzuschütteln. Wir fielen auseinander und waren nur noch am Keuchen. Claudi war die Erste, die auf die Beine kam. Besser auf die Knie, denn sie robbte sich in unsere Mitte und begann unsere Schwänze sauber zu lecken. Meine Frau ist ja eine begnadete Bläserin und so schaffte sie es dabei, unsere Schwänze schnell wieder hoch zu bekommen.

Claus sagte dann zu uns, wir könne ja mal den Doppeldecker anders machen. Er sagte zu Claudi, sie soll auf die Knie gehen und ich sie dann im Doggi anal nehmen. Das ging auch ganz schnell. Claudi auf die Knie und ich hinter sie. Den Schwanz an ihre von Claus vollgespritzte Rosette gesetzt und langsam hinein geschoben. Langsam nahm ich den Takt auf, Claus jedoch hielt mich am Becken fest und ich spürte seine Zunge an meinem Arsch lecken.

Hmmm, jetzt war mir klar, was er meinte. Ich ließ ihn gewähren und spreizte meine Beine etwas mehr, damit er besser am meine Rosette kam. Er versuchte seine zusammengerollte Zunge in meinen Arsch zu bohren, was sehr geile Gefühle bei mir hervor rufte. Ich liebe es, am Arsch geleckt zu werden und konnte auch schon ein paar Mal einen geilen Schwanz wegstecken.

Jetzt spürte ich aber Claus seinen Schwanz, wie er ihn durch meine nasse Spalte schob, während ich langsam in Claudis Arsch fickte. Er hielt seine Eichel jetzt genau vor meine Arschfotze und drückte langsam die Eichel gegen sie. Ich versuchte mich zu entspannen, was ja nicht einfach war, da mein Schwanz in Claudis Arsch steckte und eine gewisse Spannung eben vorherrschte. Claus schaffte es aber, seine Eichel durch meinen gut genässten Schließmuskel zu schieben und verharrte ein wenig so. Nun begann er langsam seinen Schwanz in ruhigen Fickbewegungen immer tiefer in mich zu bohren.

Als ich seine Eier an meinen Arschbacken spürte, begann er heftiger zuzustoßen, so dass ich fast passiv war. Seine Stöße gingen durch mich direkt über meinen Schwanz in Claudis Arschfotze. Ich habe nur noch gedacht, wie geil ist das denn? Claudi war auch total geil darauf, anal gefickt zu werden und drückte sich bei jedem Stoß von Claus fest auf meinen Schwanz. Sein Schwanz raste mittlerweile durch meinen Darm und penetrierte meine Prostata. Ich steckte zwischen den beiden und habe noch niemals so intensiv gefühlt, wie geil ein Arschfick ist.

Ich merkte, wie es langsam immer heißer in meinem Arsch wurde, wie Claus sein Schwanz immer dicker wurde. Plötzlich drückte er brutal gegen mich, rammte sein Schwanz bis zum Anschlag rein und spritzte mit einem brunftigen Aufschrei sein heißes Sperma in meinen Arsch. Das war dann auch für mich zu viel und da meine Prostata sehr heftig gereizt wurde, spritzte auch ich jetzt wie ein wahnsinniger in Claudis Arsch. Soviel habe ich wohl noch nie abgespritzt, denn es wollte nicht enden. Es waren weniger Spritzschübe, sondern durch die Prostatareizung ein langes intensives spritzen. Sowas geiles habe ich noch nie erlebt.

Claudia wandt sich durch meinen spritzenden Schwanz und kam auch wild zuckend zum Orgasmus. Nicht so stark wie vorhin, sie pisste nicht mehr, aber klang so lustvoll, das es zu hören war, wie geil es ihr kam. Sie drückte sich fester auf meinen Schwanz, als wollte sie mich ganz in sich aufnehmen. Mit einem mir bis dahin unbekanntem Stöhngeräusch ließ Claudi sich langsam nach vorne fallen und streckte sich aus. Erschöpft fielen wir ein zweites Mal auseinander.

Claudi kuschelte sich mit einem absolut zufriedenen und sinnlichen Blick an mich und hauchte mir ein leises „danke für das schönste Geschenk, was Du mir jemals gemacht hast“ ins Ohr. Claus kam hoch und legte sich zu uns und wir schliefen eng beieinander ein…

Ende zweiter Teil. Fortsetzung folgt….

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