Unterwegs mit dem Wohnmobil V

Wir fuhren also einfach Richtung Norden und sahen uns alles an was da so kam, Hauptsachlich Wasserfälle und usw. Zum Nachmittag hin fanden wir dann einen Campinglatz, wo nichts los war. Er lag direkt an einer Straße. Es war keine Menschenseele hier zu sehen. An einem Haus, stand nur ein Zettel, was man zu bezahlen hatte und man soll es einfach in den Briefkasten schmeißen. Auf dem Campingplatz gab es ein paar Hütten und Wohnwagen. Wir stellen uns auf die Wiese, so dass das Wohnmobil uns etwas von der Straße schütze. und schauten uns weiter um. Die Duschräume und Toiletten waren ok, aber leider getrennt. In der Nähe war dann noch ein kleiner Fluss mit einer Wiese, wo man sich sonnen konnte, was wir dann auch getan haben. Zuerst zogen wir uns aber die Badesachen an. Ich zog eine Art Boxershort als Badehose an und die Mädels zogen sich einen Bikini an. Steffi ihrer war Bunt und Bianca ihrer war schwarz und der Slip hatten noch ein paar Bänder an der Seite. Beide sahen recht gut aus. Die Mädels fingen auch gleich an sich einzucremen. Ich fragte dann schnell, wem ich den Rücken eincremen kann. Beide sagten gleich ja. Ich schaute den beiden aber erst mal zu, wie sie sich selbst eincremten. Wie ihre Hände an ihrem Körper entlang streiften. Steffi war als erste fertig und legte sich auf den Bauch. Ich nahm etwas Sonnencreme und fing an ihren Rücken damit einzucremen. Erst den Nacken, die Schulter und den Rücken. Ich öffnete dann ohne zu fragen, einfach das Oberteil und machte weiter. Meine Hände glitten auch etwas an der Seite entlang, so dass ich die Ansätze ihre Brüste berührte. Ein schönes Gefühl. Als ich mit dem Rücken fertig war, nahm ich mir den Po vor. Dazu machte ich ihren Slip zu einem String. Diesmal nahm ich etwas mehr Sonnencreme, als ich benötigt hätte, und cremte ihr den Po ein. Ich massierte ihn schön langsam und kräftig durch. Meine Hände glitten dabei immer weiter runter zwischen ihre Beine. Sie öffnete aber auch bereitwillig ihre Beine. Meine Finger schoben den Slip etwas beiseite und streichelten ihre Schamlippen. Es war gleich ein wollüstiges Stöhnen zu hören. Ich drang dann recht schnell in sie ein und fingerte sie langsam. Dabei stieß ich immer wieder ihrem Kitzler an, was immer ein tiefes Stöhnen mit sich brachte. Ich drang mit zwei Finger immer wieder in sie ein und mit dem Daumen meiner anderen Hand, machte ich mich an ihrem Anus zu schaffen. Ihr Becken fing an sich zu bewegen und ihr Po drückte immer gegen den Daumen. Und plötzlich war er in ihr drin. Ich steckte ihn ganz rein und fingerte sie weiter in ihrer Muschi. Ihr Stöhnen wurde immer lauter und dann kam sie auch schon mit „Ja, Ja, weiter so, ich komme.“ Ich machte in ihrer Muschi noch etwas weiter und zog sie dann langsam heraus. Von Steffi war nur noch ein wolliges Stöhnen zu hören. Ich schaute zu Bianca rüber „Möchtest du auch eingecremt werden?“ fragte ich sie. „Was für ein Frage …“ und zog den Bikini gleich ganz aus, aber sie schaute sich vorher um, ob nun doch noch jemand anders hier war. Ich setzte mich zu ihr rüber und fing auch bei ihr an. Erst Nacken, Schulter, Rücken usw. Als ich bei ihr an der Seite war, hob sie leicht die Seite an, so dass ich eine ihrer Brüste ganz verwöhnen konnte. Sie hatte steife Nippel. Ich zwirbelte auch kurz dran. Dann nahm ich mir die andere Brust dran. Auch hier zwirbelte ich kurz aber heftig. Bei Bianca war beides Mal ein Stöhnen zu hören. Als ich bei ihrem Po war, übersprang ich den erst mal und massierte ihr etwas die Beine. Aber jedes Mal, wenn ich hoch zu ihren Oberschenkeln kam, ging ich so weit hoch, dass ich kurz ihre Muschi berührte. Als meine Hände mal wieder nach oben unterwegs waren, drang ich mit meinem Mittelfinger in sie ein. Sie schien etwas überrascht zu sein, weil ein „ohhh“ von ihr zu hören war. Ich fingerte sie aber weiter. Sie war schon sehr schön feucht. Ich zog meinen Finger raus und verwöhnte ihre Schamlippen etwas. Aber nur um dann gleich mit vier Finger in sie einzudringen. Ich drückte sie so weit rein, wie es ging und ließ sie da so. Ihr Becken drückte noch dagegen. Dann nahm ich meine andere Hand und drückte meinen Daumen in ihren Arsch. Diesmal kam ein etwas lautes „Ja“ von ihr. Mein Daumen fickte ihren Arsch langsam. Als ich dann mit zwei Fingern in ihren Arsch eindrang, kam sie dann auch schon kurz danach. Sie zog ihren Bikini wieder an und legte sich wieder hin. Ich fragte „Wer cremt mich jetzt ein?“. Aber ich bekam schon keine Reaktion mehr. Beide waren eingeschlafen. Ich legte mich auch hin, schlief aber erst nicht ein. Ich wurde dann nach einiger Zeit wieder wach, weil es etwas kühl wurde. Die Sonne war zwar noch da, aber stand nicht mehr so hoch. Ich weckte die Mädels, ob ihnen auch nicht kalt sei. Ich brauchte die Frage nicht wirklich stellen, als ich ihre Nippel sah, die schön durch die Oberteile durchstachen. „Ich gehe erst mal duschen.“ Sagte ich zu den Mädels. Sie fanden die Idee auch gut und so holten wir unser Zeug zum Duschen. Diesmal ging aber jeder in seine Dusche. Bei den Männern gab es nur eine Dusche. Als ich in die Dusche rein bin, hörte ich die Mädels sehr deutlich reden. Sie redeten über die Massage, die ich ihnen verpasst hatte. Ich stellte mir die Dusche ein und stellte mich drunter. Sie wurde schnell schön warm. Ich stellte sie dann ab, um mich einzuseifen. Da hörte ich wieder die Mädels. Sie waren laut am Lachen. Ich fragte „Was gibt es denn zu lachen?“ Da wurde es still. „Dann komm doch rüber.“ Sagte Bianca. Die Mädels kicherten weiter. Ich duschte mich ab, zog mir meinen Bademantel und ging zu den Mädels rüber. Als ich bei den Frauen drin war, hörte ich die Dusche und die Mädels kicherten immer noch. Ich öffnete die Tür zur Dusche und sah die Mädels. Bianca rasierte gerade Steffi die Beine. Als sie mich sahen, grinsten sie nur und sagten „Hi“. Sie schien schon den Rest von Steffi rasiert zu haben. Ich Muschi schien richtig blank zu sein. Bianca stand dann auf „Fertig rasiert“ sagte sie zu Steffi. Steffi nahm den Rasierer und fing bei Bianca an, sie unter den Armen zu rasieren. Ich schaute mir das Schauspiel an. Dann machte sie weiter mit den Beinen. Die Dusche war noch an und so floss das Wasser an den beiden runter. Die Nippel von Bianca waren hart. Ich fragte „Ob das Wasser kalt ist?“ „Natürlich nicht“ sagte Steffi. Ich musste aufpassen, dass mein Schwanz nicht aus dem Bademantel heraus schaute, da er schon wieder hart war. Sie war mit den Beinen fertig und machte so gleich an der Muschi von Bianca weiter. Bianca schloss dabei die Augen. Sie machte dann ihre Bein etwas breit, damit Steffi überall ran kam. Dann war sie auch schon fertig. „Ich mache erst mal eine Kontrolle, ob das auch so gut ist.“ Sagte ich und zog meinen Bademantel aus. Mit meinem Ständer ging ich auf die Mädels zu. Ich griff erst Steffi zwischen die Beine und fühlte sie. Es fühlte sich schön glatt an. Dann war Bianca dran. Auch ihr griff ich zwischen die Beine. Sie fühlte sich genauso gut an. „So jetzt müsst ihr mich aber rasieren.“ Sagte ich gleich etwas lauter und schaute die Mädels an. Steffi sagte kurz danach „Nachdem du uns heute schon verwöhnt hast, bist du jetzt dran.“ Sie nahmen sich ihre Rasierer und fingen an, meine Brust zu rasieren, nachdem sie mich unter die Dusche gezogen hatten. Dabei streichelten sie mich über den Oberkörper. Ab und zu bekam ich auch einen Kuss auf meinen Oberkörper. Dann nahmen sie sich meine Beine vor. Jeder machte eins. Am Oberschenkel spürte ich schon mal die eine oder andere Zunge. Meinen Schwanz hatten sie aber bis jetzt noch nicht berührt. Als Steffi fertig war, fuhr sie mit ihrer Zunge von meinem Schienbein, bis dich zu meiner Brustwarze und spielte mit ihr. Bianca tat es ihr gleich. Beide umspielten meine Brustwarzen. Ich schaute zu den beiden Mädels und Bianca sagte: „Jetzt kommt der Rest dran.“ Und schon gingen beide in die Knie und fingen an meinen Schwanz zu rasieren. Er zuckte dabei ganz wild. Sie machten ihre Sache aber ganz vorsichtig. Mal hielt die eine meinen Schwanz mal die andere, damit sie besser rasieren konnte. Währenddessen lief die Dusche immer noch über uns drei mit warmem Wasser. Bianca leckte dann mit ihrer Zunge über meine Leistengegend und über meinen unteren Bauch. Sie fand noch eine Stelle, wo wohl noch Haare waren und rasierte da noch mal nach. Steffi rasierte sich dann direkt meinen Schwanz. Sie hielt ihn fest, damit er nicht mehr so viel zuckte. Als sie damit fertig war, leckte sie am ganzen Schaft einmal entlang und Bianca tat es ihr nach. Ich spürte, dass ich nicht mehr lange aushalten würde. Steffi umkreiste ein paarmal meine Eichel und stülpte dann förmlich ihren Mund über meinen Schwanz. Sie nahm noch eine Hand dazu, die meinen Schwanz wichste, immer wenn sie ihn in den Mund führte. Plötzlich spürte ich noch eine Hand an meinen Eiern, wie sie gekrault wurden. Da konnte ich es nicht mehr aushalten und ich kam. Steffi hatte auch gerade meinen Schwanz in ihrem Mund, so dass ich auch noch in ihm kam. Sie machte es aber auch von ganz alleine. Ich fand, dass ich schon ganz schön viel spritze. Aber Steffi schluckte alles runter und machte dann noch sanft etwas weiter. Da hörte ich schon Biancas Stimme, das sie auch was davon habe wollte. Steffi sagte nur „Dann musst du das auch mal machen.“ Und grinste dabei. Bianca grinste auch und sagte „Mach ich auch. Einer muss ja die Rasur auch mal im trockenem kontrollieren.“ Mein Schwanz wurde auch nicht kleiner. Wir trockneten uns ab, zogen die Bademäntel an und gingen zum Wohnmobil. Ich ging als erster rein, hatte ja den Schlüssel, und Bianca zog auch gleich an meinem Mantel. Ich war schon wieder nackt, bevor Steffi überhaupt im Auto war. „Komm leg dich hinten auf was Bett. Ich will dich auch mal kosten.“ Sagte Bianca. Ich kletterte auf das Bett und sah zu wie beide Mädels ihren Bademantel auszogen. Ein geiler Anblick. Bianca kam auch gleich zu mir hoch und nahm meinen immer noch harten Schwanz in die Hand. Sie zog die Vorhaut zurück und steckte ihn sich gleich in ihrem Mund rein. Als er in ihrem Mund war, spielte ihre Zunge mit meiner Eichel. Ein geiles Gefühl. Steffi legte sich jetzt auch noch daneben und schaute sich das genau an. Bianca nahm nur ihren Mund. Sie ging langsam auf und ab. Wenn er nicht in ihrem Mund war, leckte sie an meinem Schwanz entlang oder spielte mit meinen Eier. Bianca versuchte ihn dann möglichst weit in den Mund zu stecken. Sie schaffte nur etwas mehr als die Hälfte. Steffi sah das und sagte „Ich möchte auch mal probieren.“ Bianca machte etwas Platz und Steffi hatte meinen Schwanz auch schon in ihrem Mund. Sie machte sich erst etwas warm und fing dann an, ihn ganz langsam in den Mund zu stecken. Da sie es schön langsam machte, bekam sie ihn fast zu dreiviertel in ihrem Mund. Ein geiles Gefühl. Sie röchelte etwas dabei, zog meinen Schwanz ganz aus dem Mund und setzte neu an. Als sie wieder bei der alten Position war, ging es noch etwas weiter. Ich spürte deutlich, wie meine Spitze etwas berührte und schloss die Augen. Mehr automatisch, hob ich etwas mein Becken an und hörte Bianca ein „Wow“. Als ich wieder zu den Mädels schaute, war Steffis Kopf schon wieder oben. „Du hattest ihn ganz in deinem Mund. Das will ich auch.“ Sagte Bianca. Sie nahm meinen Schwanz in die Hand und nahm ihn wieder in den Mund. Erst etwas zurückhaltend, aber dann nahm sie ihn immer tiefer in ihrem Mund. Auch da spürte ich, wie meine Schwanzspitze, etwas berührte. Diesmal schaute ich aber zu, aber Bianca schaffte es nicht ganz. Jetzt war Steffi wieder dran. Sie nahm meinen Schwanz auch in die Hand und ihr Mund nahm ich dann gleich auf. Sie machte es wieder sehr langsam. Stück für Stück verschwand mein Schwanz in ihrem Mund. Bis ihre Lippen meinen Bauch berührten. Sie nahm ihn dann langsam wieder raus. Bianca wollte das wohl nicht auf sich sitzen lassen und hatte meinen Schwanz schon wieder in ihrem Mund. Sie machte jetzt auch ganz langsam. Zwischendurch musste sie kurz aufhören, aber dann verschwand mein Schwanz auch ganz in ihrem Mund. Bianca hörte jetzt aber nicht mehr auf. Sie nahm ihn immer wieder ganz in ihren Mund, von bis aus dem Mund bis ganz in den Mund. Steffi kam zu mir hoch und küsste mich etwas. Ihre Finger spielten mit meinen Nippeln. Mit den Fingern wurde ihr das wohl zu langweilig und nahm jetzt ihre Zunge. Ich schaute nach unten und sah wie Steffi meine Nippel verwöhnte und Bianca meinen Schwanz immer wieder und immer wieder ganz in ihren Mund steckte. Ich spürte schon wieder, dass es nicht mehr lange dauerte. Ich konnte dann nicht anders, als Bianca ihn gerade ganz im Mund hatte, ihr den Kopf nach unten zu drücken und zu kommen. Ich kam in ein paar heftigen Schüben. Bianca kam dann etwas nach oben, aber ohne meinen Schwanz aus ihrem Mund zu lassen. Sie machte jetzt noch langsamer weiter als vorher. Steffi kuschelte sich schon an mich und Bianca folgte gleich. Ich nahm dann die Zudecken und deckte uns zu. Wir schliefen dann aber nicht ein und machten uns nach einer kleinen Pause Abendbrot. Als Bianca gerade mal weg war, fragte ich Steffi, was wir jetzt morgen machen zu ihrem Geburtstag. Wir machen eine schöne Karte, wo drin steht, dass sie drei Wünsche frei hat an ihrem Tag.
Fortsetzung folgt

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