Urlaub in den Bergen 2

Urlaub in den Bergen 2

Draussen schneite es. Ich hatte mich inzwischen geduscht und umgezogen,
und wartete in der grossen Wohnstube auf Karin.
Eigentlich konnte ich mein Glück immer noch nicht fassen. Als Karin diesen Winterurlaub vorschlug,
hätte ich nicht geglaubt, das es wirklich klappen würde. Aber nun sass ich hier,
und mir standen 14 tage allein mit Karin bevor. Karin rief von oben, das sie auch gleich fertig sei.
Kurze Zeit später kam Karin dann die Treppe herunter. Sie trug ein langes Wollshirt,
das ihr fast bis zu den Knien ging,
und dazu ein paar dicke Socken. Ob sie einen Slip trug, konnte ich nicht erkennen,
aber auf einen BH hatte sie wie üblich verzichtet. Deutlich zeichneten sich ihre Brüste ab,
und ihre Warzen drückten sich leicht durch den Stoff.

Karin ging zum Kamin, legte noch etwas Holz nach, ging dann an die kleine Bar,
und kam mit 2 Gläsern Wein zu mir aufs Sofa.
Sie gab mir eins der Gläser, und prostete mir zu.

„Auf unseren Urlaub mein Schatz“

Wir stiessen an, und nahmen dann beide einen grossen Schluck.
Ich erzählte ihr, wie sehr ich mich auf diesen Urlaub gefreut hätte, und wie stark ich sie vermisst hatte,
und Karin bestätigte mir, das es ihr ähnlich erging.
Das sie so oft an unsere gemeinsame Zeit im Sommer gedacht hätte.
Ich fragte sie, was mit Peter wäre, ob er immer noch so viel arbeiten und sie vernachlässigen würde.
Was er zu ihrem Urlaub gesagt hätte, den sie hier alleine verbringen wollte.
Aber Karin wich meinen Fragen zu ihrem Mann eher aus. Ich wollte nicht weiter bohren,
wenn sie darüber nicht reden wollte,würde ich das respektieren müssen.
Im Gegenzug fragte Karin nun wie es mir in der Zwischenzeit ergangen wäre.

Ich gestand ihr. das es da nicht viel zu erzählen gab. Das ich viel im Laden meiner Eltern gearbeitet hatte,
das es nur wenig Zeit für Bekanntschaften oder Freunndinen gab, und ich fast jede Frau mit ihr verglichen hätte.
Ich berichtete ihr auch von der Heimfahrt aus den Sommerferien, wie ich Mel im Zug kennen lernte,
von unserem Fick auf der Toilette, und Mel`s Reaktion auf meine für sie zu grobe Art.
Karin lachte laut auf…..

„Och… muss ich da etwa Mitleid mit meinem kleinen Frank haben?.
Habe ich dich für den Rest der Frauenwelt verdorben?.
Ist aus dir etwa ein Sexmonster geworden?“ fragte sie mit gespielter Traurigkeit.

„Ja…. Lach du nur du kleines Miststück.Wer den Schaden hat braucht für den Spott nicht zu sorgen“

Karin nahm mein Weinglas, und stellte es zusammen mit ihrem auf den Tisch.
Dann setzte sie ich rittlings auf meinen Schoss,beugte sich vor, und gab mir einen langen und intensiven Kuss.
Ihre Zunge bahnte sich den Weg durch meine Lippen,
und machte sich auf die Suche nach meiner. Ich erwiderte ihre Bemühungen, und als unsere Zungen sich trafen,
schoss es mir wie ein Blitz durch den Körper. Ich streichelte ihre Schenkel,
und langsam wanderten meine Hände höher.
Ich schob ihr Shirt höher, und griff nach ihren Arschbacken. Karin löste den Kuss, und schob mir ihre Brust entgegen.
Ihre Nippel waren merklich grösser geworden, und ich fing an sie durch den Stoff mit meiner Zunge zu lecken.

Karin seufzte auf, und ich bearbeitete ihre beide Titten abwechselnd mit meinem Mund,
um keine zu vernachlässigen.
Meine Hände lagen voll auf ihrem Hintern. Ich drückte, knetete und zog ihre Arschbacken auseinander,
und an meiner Hose zeichnete sich bereits deutlich eine Beule ab.
Ich liess meine Finger durch ihre Arschritze wandern, und stellte mit Genugtuung fest,
das ich mit meiner Vermutung richtig lag….. Kein Slip.
Karin erhob sich, zog sich ihr Shirt über den Kopf, und machte sich dann an meiner Hose zu schaffen.
Eh ich mich versah, hatte sie mir die Buxe ausgezogen, und mein inzwischen harter Pimmel,
schnellte ihr entgegen.

Sie setzte sich wieder auf meinen Schoss, und mein Schwanz lag genau zwischen ihren Schamlippen.
Karin bewegte ihr Becken leicht vor und zurück, und mein bestes Stück flutschte durch ihre Furche.
Ich widmete mich derweil wieder ihren Eutern. Ich saugte und lutschte an ihren Zitzen,
meine Zunge spielte mit ihren Warzen,und die Dinger wurden immer grösser und steifer.
Vorsichtig knabberte ich an ihren Nippeln, um dann zuzubeissen.
Karin schrie auf, sie warf den Kopf in den Nacken, und drückte mir ihre Titten noch fester ins Gesicht.
Ich hob ihr Becken an, dirigierte meinen Schwanz direkt an den Eingang zu ihrer Fotze,
und drückte sie dann wieder runter.

„Komm Baby….reit meinen Schwanz“

Und Karin ritt wie eine junge Amazone auf einem Reitturnier. Wild hopste sie auf meinem Schwengel,
unterstützt von meinen Händen an ihrem Po. Ihre Titten hüpften auf und ab vor meinem Gesicht,
und mein Pfahl massierte ihre Möse. Immer wieder trieb sie sich meinen Pimmel in die Pflaume,
bis Karin auf einmal abrupt ihre Bewegungen stoppte.

„Jetzt bist du drann Schatz. Jetzt will ich gefickt werden“

Ich überlegte kurz, und stand dann langsam auf, ohne meinen Schwanz aus ihr heraus zu ziehen.
Karin musste die Arme um meinen Nacken legen,um nicht runter zu rutschen.
Ihre Beine schlang sie um meine Hüfte. Ich ging leicht in die Knie, und stiess dann zu.
Ich drückte sie gegen eine Wand, und fickte sie im stehen. Da Karin keinen Boden unter den Füssen hatte,
war sie mir praktisch ausgeliefert, und musste sich meinem Rhythmus anpassen.
Wenn sie sich nicht richtig festhalten würde, hätte sie sich selbst gepfählt.
Ich hielt Karin an den Arschbacken fest, und stiess immer wieder tief zu.
Lange ging das nichtmehr gut, ich spürte wie sie die Kraft verliess, aber sie stand kurz davor zu kommen.

„Pfähl mich du Sau….komm, ramm mir deinen Schwanz ins Loch….ich bin gleich soweit !
Fick weiter…..bitte….nicht aufhören……ich komme !“

Karin krallte sich in meinen Nacken. Sie schrie wie am Spiess,
um Sekunden später völlig insich zusammen zu sacken.
Ihr Fotzensaft floss nur so aus ihr heraus, und mein Pimmel so wie auch ihre Schenkel waren völlig nass.
Ich zog nun meinen immer noch steifen Prügel aus ihr heraus, und setzte sie langsam auf dem Boden ab.
Karin wankte leicht, und ich musste sie stützen. Ihre Beine versagten den Dienst.
Ich hob sie hoch, und trug sie rüber zum Sofa. Verschwitzt und erschöpft sah Karin mich an.

„Das war echt der Wahnsinn Schatz“ sagte sie noch immer nach Luft japsend.

„Wieso WAR ?“…. „Ich bin noch nicht fertig mit dir du schwanzgeile Schlampe !“

Mit einem Blick auf meinen Steifen, wurde Karin klar, das sie es noch nicht überstanden hatte.
Bevor sie noch etwas sagen konnte, drehte ich sie auf den Bauch, und hockte über ihr.
Karin lag nun flach auf dem Bauch, und ich rieb ihr meinen Pimmel durch die Arschfurche.
Ich spreizte ihre Backen, und schmierte ihre Rosette mit meinem Speichel.
Dann setzte ich meine Eichel an ihrem schliessmuskel an,und versuchte in sie einzudringen.
Ich hatte Schwierigkeiten, den dicken Eichelkopf, durch ihre Rosette zu drücken.

„Was ist denn hier los?…wurdest wohl lange nicht mehr in den Darm gevögelt was?

Karin grummelte irgendwas. Ich hatte sie nicht verstanden, aber es war mir auch egal.
Erneut setzte ich meine Schwanzspitze an,und diesmal gab ich nicht eher nach,
bis meine Eichel durch den Engpass durch war. Karin schrie auf, und wimmerte.
Aber nun hatte ich freie Fahrt. Ich spreizte ihre Arschbacken noch weiter,
und trieb meinen Bolzen bis zum Anschlag in ihre Arschfotze.
Immer wieder stiess ich zu, und meine Eier klatschten gegen ihren Hinter.
Karin krallte sich ins Sofa, und biss in ein Kissen.
Ich spreizte immer noch ihre Arschbacken bis zum Äussersten,
und stiess weiter rücksichtslos in ihr Arschloch hinein.
Das Gefühl ihres engen Lochs war einfach zu geil. Jedes mal wenn ich meinen Schwanz raus zog,
sah man, wie sich das Rosettenfleisch leicht nach aussen stülpte,
so passgenau war mein Bolzen in ihrem Schliessmuskel.

„Na du Drecksfotze….das hast du dch vermisst oder? Meinen harten schwanz in all deinen Löchern !“

Karin stammelte irgendwas unverständliches, und ihre Stimme war verfälscht von schluchzen und Schmerz.
Ich griff nach vorn, steckte ihr 2 Finger in den Mund, und drehte ihren Kopf zu mir.
Karin blickte mich mit glasigen Augen an.

„Los, sag es! Sag das du es brauchst!… Das du so hart gefickt werden willst!… SAG ES du Fickstück !!!“

Schrie ich Karin an, während mein Schwanz immer noch ihr Arschloch malträtierte.
Inzwischen stand ich selber kurz davor zu explodieren.

„Jaaaaaa… Ich brauch es hart! Ich bin nur ein Stück Fleisch, das gefickt werden muss!
Komm schon, reiss mir richtig den Arsch auf du Schwein!… Nagel deine Schlampe richtig durch!
Ich bin nur für dich da, und mach alles was du willst“

Jetzt konnte ich nicht mehr anders.Ich stiess noch einmal ordentlich zu,
und spritze Karin meine volle Ladung in den Darm.
Dann sackte ich auf ihrem Rücken zusammen. Ich spürte,
wie mein inzwischen geschrümpfter Pimmel aus ihrem Arsch flutschte.
Karin wollte nun duchen gehen, und stiess mich von sich runter. Sie stand auf, bückte sich nach ihrem Shirt,
und ich sah wie mein Sperma aus ihrem Arsch tropfte. Dann ging sie nach oben ins Bad.
Ich überlegte kurz, ob ich ihr folgen sollte. Ein Quicky unter der Dusche klang verlockend.
Allerdings war ich mir nicht sicher, ob ich nicht doch noch etwas Zeit brauchen würde,
um wieder voll einsatzbereit zu sein.

Nach einer ganzen Weile stand ich dann auch auf, zog mir meine Hose an, und ging ebenfalls nach oben,
um mich zu duschen.Ich stand eine ganze Zeit einfach unter der Brause,
und genoss den erfrischenden Wasserstrahl.
Ich säuberte meinen Körper von den Resten unserer Körperflüssigkeiten,
entfernte noch ein paar nachgewachsene Haare von meiner Brust und meinem Schambereich,
und stand nun vor dem Spiegel,um mich zu rasieren. Karin kam nun auch wieder ins Bad,
und schmiegte sich von hinten an mich. Sie schlang ihre Arme um meine Hüfte,
und legte ihren Kopf auf meine Schulter. Ich sah sie durch den Spiegel an,
und fragte ob mit ihr alles in Ordnung wäre. Karin antwortete mit einem Kuss.

„Alles Ok Schatz. Jetzt weiss ich wieder, was ich so lange vermisst habe. Ich stehe zu meinem Wort,
sag was du willst, und ich mache es für dich!“

Ich drehte mich zu ihr um, sah sie lange an, und gab ihr einen Kuss.

„Gut zu wissen. Dazu wirst du auch noch deine Gelegenheit bekommen,
ich habe noch die ein oder andere Überraschung für dich mit“

Karin sah mich an, und ihr Blick war eine Mischung aus Frage und Neugier.
Ich ging aber nicht weiter auf das Thema ein, sondern fragte was heute noch anstehen würde.
Karin schlug vor, früh schlafen zu gehen, um Morgen zeitig auf die Piste zu kommen.
Vorräte müssten wir auch noch besorgen.
Ausserdem wollte sie noch shoppen gehen, und ein paar neue Sachen kaufen.
So lösten wir uns also aus unserer Umarmung, gingen zurück ins Schlafzimmer, und legten uns ins Bett.
Karin kuschelte sich an mich, und so schliefen wir bereits nach kurzer zeit ein.

Ich schlug die Augen auf, und musste mich kurz orientieren. Es dauerte einen Moment, bis ich wusste wo ich war.
Karin lag neben mir und schlief scheinbar noch. Ich betrachtete sie, und wieder wurde mir bewusst,
das ich mich an der Frau kaum satt sehen konnte. So lag ich einfach eine ganze Zeit nur da,
und beobachtete Karin im Schlaf.
Nach einer ganzen Weile öffnete Karin nun auch die Augen, und sah mich lächelnd an.
Sie streckte sich, und ihre Zudecke verrutschte.
Nun lag sie fast völlig frei und in voller Pracht vor mir. Wieder lächelte Karin.

„Guten Morgen. Gefällt dir was du siehst? Warum hast du mich nicht einfach im Schlaf gefickt,
wenn du Lust dazu hattest?Ich habe schon oft davon geträumt,
einfach mal schlafend genommen zu werden“

„Gut zu wissen“ gab ich nun auch lachend von mir.

Karin sah auf die Uhr. Es war halb 9 Uhr, und sie stand auf, um sich für den Tag startklar zu machen.
Ich liess ihr den Vortritt ins Bad, ich wusste ja, das ich wesentlich schneller alles erledigt haben würde wie sie.
So gönnte ich mir noch die 20 Minuten im Bett, und sortierte meine Gedanken. Ich musste aufpassen,
das mich diese Frau nicht völlig um den Verstand brachte. Ich entschloss mich dazu, meine Taktik zu ändern.
Karin kam nun aus dem Bad, und beschäftigte sich mit ihrem Kleiderschrank.
Nun konnte ich mich also auch fertig machen.Ich zog mich an, und ging noch in das andere Zimmer,
wo meine Taschen standen. Ich durchsuchte die grössere,fand was ich gesucht hatte, und verliess den Raum

Nun stand ich fix und fertig im Flur, während Karin natürlich immer noch nicht da war.
Weitere 20 Minuten später, hatte sie es dann auch endlich geschafft, und stand nun auch im Flur.
Sie wollte aufbrechen, aber ich schaute sie mit irritiertem Blick an.
Karin sah erst mich an, und dann an sich herunter.

„Was denn? Hab ich etwas vergessen? Gefällt es dir nicht?“ kam es fragend aus ihrem Mund.

„Mach mal den Mantel auf“ antwortete ich

Karin öffnete ihren langen Wintermantel, und sah wieder besorgt an sich herab.
Aber sie konnte nichts feststellen,und sah mich erneut fragend an.

„Da fehlt was!“ kam es vielsagend von mir.

Wieder begutachtete Karin ihr Outfit, konnte aber erneut nichts erkennen.

„Du hast da etwas vergessen Schatz. Warte ich zeigs dir“

Ich stellte mich nun direkt vor Karin, die immer noch ihren Mantel offen hielt, griff in meine Jackentasche,
und schob ihr wortlos meine Hand unter den Rock. Völlig überrumpelt zuckte Karin zurück.

„Du Idiot, dafür haben wir jetzt keine Zeit, wir müssen los“

„Bleib stehen! Ich sagte du hast etwas vergessen, also halt still“ raunzte ich sie an.

Karin sah mich verständnislos an, aber bewegte sich nun nicht mehr.
Ich schob meine Hand noch etwas weiter unter ihren Rock, zog ihren Slip beiseite,
und stopfte ihr nun mein mitgebrachtes und bis eben in meiner Hand versteckte Vibro Ei in ihr Fötzchen.

„So, nun bist du komplett angezogen, und wir können los“ gab ich ihr lachend zu verstehen

„Jetzt hast du wohl völlig nen Knall du Arschloch.
Soll ich etwa den ganzen Tag dauergeil durcch die Gegend rennen?“

Ich sah Karin an. Ihre Augen funkelten böse, und man sah, wie es in ihr brodelte.
Ich drehte mich grinsend um und ging einfach aus dem Haus. Aber Karin war angepisst,
und forderte eine Antwort. Die bekam sie dann auch…..
Ich drückte auf den kleinen Taster in meiner Tasche, und die Reaktion erfolgte sofort.

„Aaaaaaah“ schrie Karin völlig überrascht auf

„Ist das Antwort genug?“ fragte ich sie triumphierend.
„Oder muss ich noch mal die Fernbedienung drücken?“

Karin ergab sich in ihrem Schicksal, und folgte mir nun zum Auto. Natürlich nicht,
ohne mir noch ein paar übelste Schimpfwörter an den Kopf zu knallen, und mir mit Rache zu drohen.

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