Urlaub in den Bergen 3

Urlaub in den Bergen 3

Wir waren bereits gut eine halbe Stunde gefahren, in der Karin kein Wort mit mir wechselte.
Immer wieder sah ich zu ihr rüber, und registrierte, wie sie etwas unruhig auf ihrem Sitz hin und her rutschte.
Ich konnte mir ein kleines diabolisches Grinsen nicht verkneifen, bereute es aber auch wieder im selben Moment.
„Ja, grins du nur du perverses Arschloch“ zischte sie mir entgegen. „Das bekommst du zurück“ drohte sie mir an.
Inzwischen hatten wir die Einkaufspassage erreicht, ich parkte den Wagen, und wir stiegen aus.

Zielstrebig gingen wir auf ein Sportgeschäft zu. Da ich mein altes Snowboard nicht mitgenommen hatte,
brauchte ich ja ein neues, und Karin ebenfalls, wenn sie es lernen wollte. Wir betraten das Geschäft,
und ich sah mich kurz um. Die Boards waren ganz hinten ausgestellt, direkt neben den Ski,
vorbei an Ausrüstung und Unmengen an Winterbekleidung. Bis auf eine Mutter mit ihrer Tochter,
waren wir derzeit wohl die einzigen Kunden. Ich schaute mir die Snowboards an, und musste feststellen,
das meine Idee sie hier zu kaufen, wohl doch nicht so gut war. Es waren zwar gute Marken,
aber im Schnitt alle mindestens 30 – 40 % teurer als bei uns… St. Moritz Zuschlag scheinbar.
„Heftige Preise haben die hier.“ Erst jetzt bemerkte ich, das Karin gar nicht mehr neben mir war.
Sie war mal wieder dem Angebot der Winterkleidung erlegen, und stand ein ganzes Stück weit weg.

Sie stöberte die Kleiderständer durch, und ein Verkäufer hatte sich soeben dazu gesellt.
Ich taxierte den Kerl. Er war ca mitte 30, um die 185 cm gross, sportlich, braun gebrannt,
schulterlange Haare, und diesen typischen „Skilehrer-Charme.“ Der Typ setzte sein schönstes Lächeln auf,
und holte immer mehr Outfits hervor, um sie Karin zu präsentieren. Ich griff in meine Manteltasche,
drückte auf die Fernbedienung, und wartete die Reaktion ab. Karin zuckte kurz zusammen,
hielt sich an einem Kleiderständer fest, und warf mir einen giftigen Blick zu. Der Verkäufer hatte nichts bemerkt,
und legte noch eine Schippe drauf, bei seiner Verkaufsveranstaltung.

Karin schien meine Aktion nur noch etwas angestachelt zu haben, ganz offen flirtete sie nun mit dem Typen.
Der hielt ihr gerade einen Skianzug direkt an den Körper, natürlich sehr dicht,
so das seine Hände fast ihre Titten berührten. Karin warf ihm ihren verführerischsten Blick zu.
Mir reichte es. In mir meldete sich so etwas wie Besitzanspruch. Ich ging rüber zu den beiden.

„Ich dachte wir wollten nach Snowboards schauen ?“ fragte ich Karin, als ich nun neben ihr stand.
Aber noch bevor Karin antworten konnte, gab der Verkäufer einen Kommentar ab. “ Ach, ich wusste ja nicht,
das sie ihren Sohn dabei haben“… Mir verschlug es fast die Sprache, hatte ich das eben richtig verstanden ?
dachte der Kerl allen Ernstes ich wäre Karins Sohn ?… In mir kochte es ! der Typ hatte eine Lektion verdient.
Karin schien das ganze zu amüsieren. Das Luder wusste genau, das es mich wurmte, und grinste auch noch frech,
anstatt die Sache klar zu stellen.
Ohne auf die Äusserung von dem Lackaffen einzugehen, redete ich weiter mit Karin.
„Hast du nicht schon genug Klamotten SCHATZ ?“ fragte ich betont provozierend,
und legte als Nachdruck noch meine Handdirekt auf Karins Hintern.
Aber Karin wäre nicht Karin, wenn sie meinen Ärger nicht voll auskosten,
und das Spiel noch auf die Spitze treiben könnte.
„Ach, Klamotten kann man doch nie genug haben ! entgegnete sie mir,und an den Verkäufer gerichtet,
fügte sie noch hinzu „oder habe ich nicht Recht ?“
Was der mit einem schmierigen Lächeln und einem Nicken bestätigte. Ich nahm Karin am Arm,
und schob sie nun sanft weg.
„Ein anderes mal Liebes, heute brauchen wir erstmal Boards.“

Nachdem wir endlich passende gefunden, und gekauft hatten, natürlich nicht,
ohne das Karin dem Schmierlappen nochmal schöne Augen gemacht hatte, standen wir nun wieder auf der Strasse.
Wortlos schlug ich den Weg zum Parkplatz ein. Karin schloss zu mir auf, und hakte sich bei mir unter.
„Wo willst du denn nun hin ?“ fragte sie dann. „Zum Auto ! Wenn wir noch auf die Piste wollen, müssen wir los“
gab ich kurz zurück. Karin hielt mich fest. „Heute ? Das schaffen wir nicht.
Wir müssen dir noch einen guten Anzug kaufen,
ich hab für heute Abend im King`s Club reserviert, das ist einer der besten Clubs hier, und da kommt man kaum rein,
wenn man nicht jemanden kennt, und entsprechend angezogen ist.
Ausserdem hab ich vorher noch einen Friseurtermin“
„In einen Club ? Mit meiner Mutti ? erwiderte ich mit einem Seitenhieb. Karin lachte laut auf.
„Du kannst dir dort ja was in deinem Alter suchen mein Kleiner… Aber du spielst mit dem Feuer !

Wir änderten also die Richtung, und suchten nach einem exklusiven Herrenausstatter.
Insgeheim hoffte ich ja, das uns dort eine üppige und flirtfreudige Blondine erwarten würde,
aber zu meiner Enttäuschung, kam nur ein gestenreicher und tuntenartig wirkender Kerl auf uns zu,
als wir den Laden betraten.
Karin wimmelte den Kerl sofort ab, und gab ihm zu verstehen, das sie selbst genau wusste was wir wollten.
Sie ging an den zahlreichen Ständern mit Anzügen vorbei, und nahm den ein oder anderen von der Stange.
Dann übergab sie mir einen ansehnlichen Haufen,
und forderte mich zum anprobieren auf. Ich zog gefühlte 20 -30 Anzüge an,
aber irgendwas störte mich jedes mal. Der richtige war noch nicht dabei.
Zwischendurch erschien Karin immer wieder mit neuen Modellen,
die ich dann auch probieren sollte. Endlich war einer dabei, der mir perfekt erschien.
„Das ist er !“ rief ich Karin nach draussen zu. „Karin zog den Vorhang beiseite, und sah in die Kabine.
„Zeig mal !“ Ich drehte mich wie ein Aushilfsmodel, und liess Karin alle Seiten begutachten.
„Warte mal“ kam es von ihr,und schon war Karin ganz in der Kabine, und der Vorhang wieder geschlossen.
„Wie angegossen Schatz. Du siehst echt toll aus darin“ hauchte sie mir zu, trat noch näher,
und küsste mich. „Darin wird dich keiner mehr für meinen Sohn halten“ und bei den Worten griff sie mir in den Schritt. „Ich muss aber noch testen, ob dein Schwanz genug Platz hat“

Nachdem sie mir den Bolzen eine Weile massiert hatte, ging sie nun in die Hocke,
öffnete meine Hose, und befreite meine Männlichkeit.
Mit flinken Händen verwöhnte sie noch kurz meinen Luststab, bevor sie ihn sich in den Mund schob.
Während sich ihre Lippen über meinen Stab schoben, spielte ihre Zunge an meinem Bändchen,
oder züngelte an meiner Eichel.
Dabei massierte sie meine Nüsse mit den Händen. Ich stöhnte leise auf, und biss mir auf die Lippe.
Das Miststück wusste genau, wie man einen Pimmel verwöhnte.
Ich stütze mich an der Kabinenwand ab, und suchte nach meinem Mantel.
Als ich ihn endlich erreicht hatte, griff ich in die Tasche, und angelte nach meiner Fernbedienung.
Ich drückte die Taste, und Karin wäre fast hingefallen.
Ich war froh, das sie nicht vor Schreck zugebissen hatte, das hätte böse ausgehen können.
Karin bereitete das Vib-Ei sichtlich Vergnügen, und in ihren Augen spiegelte sich ihre ganze Lust und Geilheit wider.
Immer tiefer stopfte sie sich meinen Schwengel in den Mund, und ihre Nasenspitze stiess bereits an meinen Bauch.
Ich hielt ihren Kopf fest, und verweilte tief in ihrem Rachen. Karin würgte leicht, und ihr Gesicht lief rot an.
„Ja, komm….besorgs mir mit deiner Mundfotze“ flüsterte ich ihr zu.

Ich zog ihr meinen Pimmel aus dem Hals, und Karin japste nach Luft.
Dicke Fäden zogen sich von ihren Lippen zu meinem Schaft.
Karin rang immer noch nach Luft, aber mein Prügel wollte wieder tief in ihr wundervolles Fickmaul.
Ich drückte ihr so lange meine Eichel gegen die vollen Lippen, bis sie sich öffneten,
und mir den Weg in ihre Rachenfotze frei gaben.
Mein Schwanz war knüppelhart, und ich stand kurz vorm Ausbruch. Ich drückte nochmal auf die Fernbedienung,
und schob mein Becken vor.Karin jaulte auf, entzog sich mir aber plötzlich.
„Nicht jetzt mein Schatz. Ich möchte meinem Friseur nicht gewisse Sachen in meinem Haar erklären müssen.
Aber keine Angst, du bekommst deine Belohnung noch“
Erklärte sie mir noch, bevor sie aufstand, ihre Kleidung richtete, und ihr Make up im Spiegel checkte.
Ich wäre wohl nicht überraschter gewesen, wenn sie mir direkt in die Eier getreten hätte. So stand ich nun hier,
geil wie Lumpi, und meine Latte schmerzte vor Druck. Aber Karin war bereits aus der Kabine geflohen.

Enttäuscht und angepisst, zog ich wieder meine alten Klamotten an, nahm den Anzug mit,
und verliess nun ebenfalls die Umkleide.Karin wartete bereits.
Sie hatte den Anzug nochmal in einer anderen Farbe geholt, und nahm mir den anprobierten ab.
„Ich bezahle die Schatz.“ Sie gab mir einen Kuss. „Schau nicht so böse, du bekommst noch was du willst“
Wir gingen zur Kasse, und als ich die Rechnung sah, war ich froh über Karins Grosszügigkeit.
Das hätte ich mir nie leisten können, selbst wenn ich 2 Monate gespart hätte.
Wir verliessen das Geschäft, und gingen nun zu Karins Friseur.

„Das wird eine Weile dauern Frank.Du kannst ja schon nach Hause fahren, und musst hier nicht warten.
Ich lass mich dann bringen“ schlug Karin vor, und ich war sofort einverstanden,
da ich wenig Lust hatte hier Stunden auf sie zu warten.
Ich verabschiedete mich also, ging zum Auto, und fuhr schon mal zurück.In der Hütte angekommen,
machte ich erstmal Feuer im Kamin, duschte ausgiebig, machte es mir auf dem Sofa bequem, und schlief ein.

Ein Kitzeln an meiner Nase und auf meinem Mund liess mich wach werden.Ich öffnete die Augen und erstarrte. Direkt über mir und genau vor meinem Gesicht, „lächelten“ mich 2 Schamlippen an.
Was war denn jetzt los ?, träume ich noch ?….“Na du Schlafmütze !“ drang es nun an mein Ohr.
Ich erkannte Karins Stimme, und war nun hellwach, auch wenn ich meine derzeitige Lage noch nicht ganz erfasst hatte.“Jetzt hol mir endlich das Ei aus der Möse“ hörte ich sie sagen, und schlagartig wusste ich,
was mich gekitzelt hatte.
Das Miststück hatte sich breitbeinig über mein Gesicht gehockt, und mich mit dem Rückholbändchen gekitzelt.
Ich musste schmunzeln. Ich machte mich daran, ihr das Ei aus dem Loch zu entfernen,
da spürte ich auch schon einen festen griff an meiner Nudel.
„Ohne Hände du kleines Dreckschwein !… Hol es mir mit deinem Mund aus meiner Muschi“

Ich überlegte kurz, hob den Kopf, und versuchte die Schlinge des Bändchens mit meiner Zunge zu erreichen.
Keine Chance, es entglitt mir laufend. Ich unternahm einen neuen Versuch. Dieses mal, hob ich den Kopf höher,
presste meinen Mund auf ihre Möse, und fing an zu saugen. Da sie das Ei bereits seit Stunden in sich trug,
war ihr kompletter Schoss völlig nass und glitschig. Ich gab mir wirklich Mühe, und saugte wie ein bekloppter,
aber das Miststück presste ihre Scheidenmuskeln zusammen, und das blöde Ei wollte einfach nicht raus kommen.
Ich veränderte meine Taktik. Meine Zunge spaltete ihre Fotzenlippen,
und kümmerten sich nun ausgiebig um ihren Kitzler. Karin seufzte. Ich saugte an ihrer Clit, und gab ihr einen kräftigen Zungenschlag. Aus Karins Seufzen, wurde ein Stöhnen.
„Komm schon, gib dir Mühe, leck mein Fötzchen richtig aus.“ feuerte sie mich an.
Meine Zunge flog förmlich über ihre Perle, und ein Schwall Mösensaft schoss mir entgegen.
Ich knabberte und saugte, und wartete auf den Moment,
wo sie aus Unaufmerksamkeit ihre Muskeln kurz entspannte. Es war soweit.
Ich schnappte mit den Zähnen nach dem Bändchen, und mit einer Kopfdrehung entriss ich ihr das Ei.
Mit einem schmatzenden Geräusch flutschte es aus ihrem Fickloch, und ich sah Karin triumphierend an.

„Gut gemacht“ lobte Karin mich, und stieg von mir runter. Ich richtete mich nun auch auf,
sah auf die Uhr und stellte erstaunt fest, das ich fast 4 Stunden geschlafen hatte. Ich beugte mich vor,
und versuchte Karin zu schnappen, doch die war auf der Hut, und wich mir geschickt aus.
„Ne ne, es ist schon spät. Ich hab dir noch was zu Essen mitgebracht, das steht in der Küche.
Ich geh mich nun für heute Abend fertig machen, und das solltest du dann auch bald machen.“
Etwas enttäuscht über die Abweisung, sah ich Karin an und nickte. Karin ging nach oben,
und ich begutachtete das mitgebrachte Essen. Danach ging auch ich langsam ins Bad.
Ich hatte sicher genügend Zeit,wenn Karin sagte “ fertig machen“ hiess das… es kann eine Weile dauern.

Ich hatte mir wirklich sehr viel Zeit gelassen. Ich hatte sogar gebadet statt geduscht, die Haare gemacht,
komplett eingecremt, frische Unterwäsche herausgesucht, den neuen Anzug angezogen,
und trotzdem war ich wieder eher fertig.
Ich sass also auf dem Sofa, und wartete darauf, das Karin nun auch endlich so weit sein würde, das wir los konnten.
Nach knapp 40 Minuten Warterei, erschien sie dann nun auch endlich. Sie schwebte fast die Treppe runter.
Ich starrte sie an, und innerlich schloss ich eine Wette ab, das sie derzeit nur die 3 Sachen trug,
die man sehen konnte.Das kleine glitzernde Schwarze, halterlose Nylons, und die High Heels.
Ich würde einen Monatslohn darauf setzen, das Unterwäsche mal wieder völlig „vergessen“ wurde.
„Wir können los Darling“ säuselte sie.
Ich bereitete mich innerlich auf einen spektakulären Abend vor. Ich kannte diesen Club nicht,
aber wenn das der angesagte Dresscode sein sollte…
Dann kam was auf mich zu. Ich half Karin noch in ihren Mantel,zog mich selbst noch warm an, und wir fuhren los. Unterwegs erzählte mir Karin, das sie früher öfter Gast im King`s war,aber nun schon eine Weile nicht mehr.
Das dort das Who is Who von St. Moritz verkehrte, und man praktisch nur rein kam,
wenn man eingeladen war, oder jemanden kannte.
Sie war gespannt, wen von den Gästen sie noch von früher kannte.

Wir waren am Ziel. Karin hielt direkt vor dem Eingang, und sofort schoss ein Typ auf uns zu, öffnete Karin die Tür,
und stieg dann selbst ein, um den Wagen zu parken. Ich stieg alleine aus, ging ums Auto herum,
und gab Karin meinen Arm.Es war nicht ganz einfach, mit solchen Absätzen, bei der Witterung zu laufen.
Wir erreichten unfallfrei den Eingang.Karin nannte dem Türsteher ihren Namen, und wir wurden hineingelassen.
Wir gaben unsere warmen Sachen an der Garderobe ab,folgten einem langen Flur, und standen erneut vor einer Tür. Ein brocken von Kerl öffnete uns auch diese, und sofort schlug uns leute Musik ud wohlige Wärme entgegen.

„Willkommen im King`s Club“ hörte ich den Muskelberg noch sagen, dann schloss sich die Tür hinter uns

Der Schuppen war brechend voll, und die Stimmung ausgelassen. Ich sah mich um…
Karin hatte nicht zu viel Versprochen. Hier schien wirklich die komplette Stadtprominenz ein und aus zu gehen.
Es stank förmlich nach Geld und Macht. Wir gingen durch den Club. An fast allen Tischen standen Flaschen,
keine normalen grössen, sondern fast immer im Magnum Format, egal ob Vodka, Gin oder Champagner.
Ich wollte die Preisliste erst gar nicht sehen. Wenn ich schon an die Preise in der Stadt dachte,
konnte ich mir denken,wie man hier ausgeraubt wurde. Karin ging weiter,
sie steuerte auf einen der hinteren Bereiche zu.Dann war Schluss.
Eine Kette und 2 Sicherheitsleute versperrten den Weg. VIP – Bereich stand auf einem Sc***d.
Karin redete kurz mit einem der Security, der drehte sich kurz zu einem der Tische um, und liess uns dann passieren.
Plötzlich schoss eine Frau wild schreiend und winkend auf Karin zu, und viel ihr um den Hals.
Sie begrüssten sich überschwänglich.Irgendwie kam ich mir hier deplaziert vor.
Nachdem sie sich eine halbe Ewigkeit gedrückt,umarmt und abgeknutscht hatten,
stellte mich Karin als ihren Begleiter vor. Nun wurde auch ich begrüsst. Die Frau forderte uns auf,
das wir mit an ihren Tisch kommen sollten. Wir nahmen die Einladung an, und folgten ihr.

Wir sassen nun am Tisch, und Karin erklärte mir, das die Frau Bärbel hiesse,
und eine uralte und gute Freundin von ihr wäre.Dann gab sie mir unter dem Tisch ihre Kreditkarte, küsste mich,
und meinte das ich die Karte benutzen sollte, als wäre sie meine.
Sie wusste, das ich mir hier wohl nicht mal ein Glas Leitungswasser hätte leisten können.
Karin wurde wieder von Bärbel in Beschlag genommen. Die beiden hatten sich eine Weile nicht gesehen,
und sich viel zu erzählen.Karin streichelte über mein Bein.
„Sicher langweilig für dich unser Gequatsche.“ flüsterte sie mir zu.
„Du musst aber nicht hier sitzen bleiben, schau dich ruhig um. Der Club ist wirklich toll“ schlug sie mir vor.
Ich nickte, stand auf, und wollte mich auch in den anderen bereichen umsehen.
Auf demWeg, machte ich kurz an der Bar halt,bestellte mir einen Bacardi, und wartete darauf,
was der Barkeeper mir abknöpfen wollte. Aber nichts passierte.
Als ich nachfragte, gab er mir zu verstehen, das ich nichts zahlen müsste,
das ginge alles auf Frau von Gossels Rechnung.Ich war erstaunt. Das muss wohl Bärbel sein, aber gut zu wissen.

Ich stand noch immer an der Bar, und beobachtete die Leute. Es war eine merkwürdige Mischung des Publikums.
Entweder sah man ältere Männer, die alle nach Geschäftsleuten mit dicker Brieftasche aussahen, mit jungen Frauen,
oder ältere Damen, mit Klunkern, gepimpten Titten oder gestrafften Gesichtern, die mit jungen Kerlen da waren.
Die wenigsten Paare schienen gleichaltrig zu sein. Wenn ich mir einige der Mädels so ansah,
Karin fast schon züchtig angezogen.Ich setzte meinen Rundgang fort. Langsam bekam ich Druck auf der Blase,
und ich hielt nach den Toiletten ausschau.Nachdem ich einigen Sc***dern gefolgt bin, fand ich diese nun endlich.
Ich öffnete die Tür, trat ein, und musste feststellen,das hier selbst die Klos riesig und luxuriös ausgestattet waren. Hier gab es nicht nur Pinkelbecken und Toiletten,sondern auch gepolsterte Sitzbänke,
Ablagen aus Marmor und Spiegel vom Boden bis zur Decke. Ich stand also an einem der Urinalen,
und erleichterte mich. Direkt auf dem Wandsockel vor mir, erblickte ich eine Substanz, die mich erahnen liess,
das es hier nicht nur draussen schneien würde. Hier könnte wohl jeder Chemiker fündig werden.

Ich hatte meine Blase nun entleert, und stand am Waschbecken.
Aus einer der Kabinen kamen eindeutige Geräusche.Erst ein bummern,
als wenn jemand rhythmisch gegen die Wand gedrückt wird, gefolgt von leisem Gestöhne,
bis zum Aufschrei. Kurz darauf verliess ein Mädchen die Kabine. Ich schätze ihr Alter auf 20 bis maximal 22 Jahre.
Sie stellte sich neben mich an ein Waschbecken, richtete ihr Kleid, zog Lippenstift und Lidschatten nach,
und verliess dann die Herrentoilette, nicht ohne mir noch ein Lächeln zu schenken. Kurze Zeit später,
schälte sich ein Mann aus der Kabine. Das Hemd noch halb aus der Hose, Gürtel offen, und verschwitzt.
Der Kerl musste sicher schon Ende 50 Anfang 60 sein. Er richtete seine Klamotten,
und erfrischte sich am Waschbecken.“Toller Club hier was“ sprach er mich mit slawischen Dialekt an.
„Ja spitze“ antwortete ich kurz, und verliess den Raum.

Wo war ich hier nur hin geraten ? Das ganze erinnerte eher an eine Kontaktbörse oder Swingerclub.

Ich machte mich auf den Rückweg zum VIP Bereich. Ich zwängte mich durch die Gäste, und entschied,
das ich noch einen Abstecher an die Bar machen würde. Kostet ja nichts.
Ich stand also erneut vor dem Barmann meines Vertrauens,und bestellte mir erneut einen Drink.
Ich fühlte mich beobachtet. Wie ein Stück Frischfleisch auf dem Präsentierteller.
War das hier der Treffpunkt für Witwen und vernachlässigte Ehefrauen ?
Plötzlich fühlte ich eine Hand auf meiner Schulter.Ich zuckte zusammen, und drehte mich vorsichtig um.
„Kennen wir uns nicht ? Bist du nicht der nette Junge aus dem Zug ?“
Noch bevor ich die Frau sah, erkannte ich ihren Akzent… Es war Ivanka.

„Ach… Frau Zwetkowa“ ich war wirklich überrascht, freute mich aber, ein bekanntes Gesicht zu sehen.
Ich begrüsste sie freundlich, gab ihr einen Kuss auf die Wangen, und fragte, ob ich ihr ein Getränk ausgeben dürfte.
„Gerne, aber nur wenn du mich Ivanka nennst. Ich nehme einen Vodka“ antwortete sie.
Ich bestellte also einen Vodka, und bemerkte sofort, das sich die Situation verändert hatte.
Ich war Uninteressant geworden.Die Beute war erlegt, und man hielt Ivanka für die Jägerin.
Mir sollte es Recht sein.Ich nahm den Drink entgegen, und gab ihn an Ivanka weiter.
„Prost.“ Ivanka hielt meinen Arm fest.
„Ich trinke nicht mir Männern, dessen Namen ich nicht kenne“ protestierte sie. Erst jetzt fiel mir ein,
das ich ihr wirklich meinen Namen nicht genannt hatte, und nur ihre Visitenkarte hatte.
„Oh, Entschuldigung. Ich heisse Frank“
Sie liess meinen Arm los und hob nun auch ihr Glas. „Na dann Prost Frank“ Sie setzte das Glas an,
und trank es in einem Zug leer.

„Jetzt bin ich aber drann“ hörte ich noch, und schon standen 2 neue Gläser vor uns.
Ich erfuhr, das Ivanka hier die meiste Zeit im Jahr lebte, das sie noch Häuser in Kiew, Monaco und Florida besass.
Das sie 3 mal verheiratet war, 2 mal geschieden, ihr letzter Mann verstorben wäre, kurzum,
sie passte hier voll ins Bild.Ich dagegen schwieg eher, was hatte ich auch gross zu erzählen ?
Wohne auf dem Lande, mache eine Lehre im Geschäft meiner Eltern,
könnte mir hier nicht mal ein Glas Wasser leisten, vögel die verheiratete Freundin meiner Mutter…
Also nichts was man hier wirklich erwähnen möchte. Die Unterhaltung tat mir gut. Ivanka hatte was,
und es lag nicht nur an ihrem Akzent. Sie hatte einen ähnlichen Humor, hatte viel erlebt.

Inzwischen brauchten wir nicht mehr bestellen. Jedes mal, wenn unsere Gläser leer waren, standen bereits neue da.
Langsam spürte ich den Alkohol. Wie kann man auch so verrückt sein, und versuchen mit einer Russin mitzuhalten.
„Wir müssen noch Brüderschaft trinken“ schlug sie nun vor. Wir schlangen also unsere Arme ineinander, tranken,
und küssten uns. Vielleicht etwas lange, aber es war nicht unangenehm.
Meine Hand lag inzwischen auf ihrem Oberschenkel,und tastete nach dem Saum ihres Rocks.
Plötzlich stand Ivanka auf. „Ich muss mir mal die Nase pudern.“
Sie ging Richtung WC, und blickte sich nochmal zu mir um. Ich war mir unsicher,
aber deutete diesen Blick als klare Aufforderung,und was hatte ich schon zu verlieren ?
Ich folgte ihr also, aber vor der Tür zur Damentoilette, zögerte ich doch kurz.
Ich wusste zwar inzwischen was hier ab ging, wollte mich aber nicht völlig zum Deppen machen.
Zögerlich öffnete ich die Tür, und sah hinein. Dann nahm ich allen Mut zusammen, und ging hinein.
In jedem anderen mir bekannten Club, wäre wohl das Geschrei gross gewesen,
hier schien es das normalste der Welt zu sein.Ich war nicht der einzige Kerl, der sich wohl „verlaufen“ hatte.

Ivanka verschwand soeben in eine der Kabinen. Ich legte nun jegliche Zurückhaltung ab, und folgte ihr.
Ich schloss die Tür hinter mir, und küsste sie. Ich schob ihr meine Hand unter den Rock, aber Ivanka hielt mich fest.
„Leck mich !“ forderte sie mich auf, und stellte demonstrativ ein Bein auf den Toilettendeckel.
„Komm, leck mich endlich“
Ich ging also vor ihr in die Knie, schob ihren Rock hoch und betrachtete mir die Russenpflaume genauer.
Einen Slip suchte man vergeblich, scheinbar war Unterwäsche hier ein Tabu.
Sie war nicht völlig rasiert. Ein kleines, aber gut getrimmtes Dreieck hatte sie stehen lassen.
Sie griff nach unten,zog ihre recht grossen Lippen auseinander, und bot mir ihre Möse an.
„Gib Ivanka endlich deine Zunge.“ zischte sie mich nun an.
Ich beugte mich vor, und tat ihr den Gefallen. Wenn das geile Stück erst mal ordentlich durchgeleckt werden möchte,
soll sie es bekommen. Also schob ich ihr nun erst mal meine Zunge durch die Ritze.
Ich saugte an ihren Schamlippen,und liess meine Zunge um ihr Fickloch rotieren.
Ich arbeitete mich bis zu ihrer Rosette vor, und auch hier liess ich meine geschickte Zunge tanzen.
Während ich ihren Arscheingang züngelte, fing ich an ihre Möse zu fingern. Auf Anhieb,
bekam ich mühelos 3 Finger in ihr Loch. Immer wieder zog ich meine Hand zurück,
um sofort wieder nach oben zu stossen. Ivanka bewegte sich dazu auf und ab,
und fickte sich zusätzlich auf meiner Hand.Aus heiterem Himmel stöhnte sie plötzlich auf,
stoppte ihre Bewegungen und hielt meine Hand fest. Sie kam bereits.

Völlig überrascht, über das schnelle Ende, stand ich nun auf. Ivanka richtete bereits ihren Rock,
nahm dann ein Stück Toilettenpapier, und kritzelte etwas darauf. Ich war noch immer sprachlos.
Sollte es das gewesen sein ? Was war mit mir ? Mein Schwanz war hart, und mein Sack prall.
Ich wollte endlich ficken !
Ivanka drückte mir den Zettel in die Hand. „Wenn du mehr willst, und du Zeit hast, rufe mich unter der Nummer an“
Noch ehe ich etwas erwidern konnte, war sie auch schon aus der Kabine. Langsam begriff ich.
Auch ich verliess nun die Toilette, und machte mich wieder auf den Weg. Von Ivanka war keine Spur mehr zu sehen,
auch ihr Platz an der Bar war leer. Ich kam also zurück in den VIP Bereich, und setzte mich wieder zu Karin.

„Hallo Schatz. Alles ok ? Wo warst du denn so lange ? fragte sie mich.
Ich erzählte ihr, das ich nur einen Rundgang gemacht, und mir alles angesehen hatte.
„Ich hab dich an der Bar gesehen, war das nicht die Frau aus dem Zug ?“ fragte Karin nun ganz offen nach.
„Ja das war sie“ gab ich zu… „Wir haben etwas zusammen getrunken“
Karin sah mich nun genauer an. „Ihr wart aber eine Weile zusammen weg ! Hast du sie gefickt ?“
Ich schaute entrüstet zurück. „Quatsch… Natürlich nicht“ gab ich als Antwort, und das war nicht mal gelogen.
Meine Hand lag inzwischen auf Karins Schenkel. Ich war dermassen geil. Ich hatte heute so oft einen Ständer,
wurde geblasen und habe geleckt, aber zum Abspritzen bin ich nicht gekommen.

Das musste ich unbedingt ändern….

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