Urlaub mit meiner Cousine Tanja Teil 6

Wie immer empfehle ich das Lesen der vorherigen Teile, hilft beim wer, was, warum!

Nachdem das mit der Animation gestern recht spaßig war, beschließen wir auch diesen Tag wieder am Pool zu verbringen. Schnell sind die Dänen gefunden und etwas später gesellt sich auch Pablo zu uns.

Für heute haben sich die Animateure eine Art Schnitzeljagd ausgedacht, mit Hinweisen, die durch den ganzen Hotelkomplex führen. Wir werden in Dreierteams gelost, zu meinem gehört der chaotisch verrückte Pablo und eine junge Engländerin Namens Elly, die ich auf 16 oder 17 schätze, langes brünettes Haar hat und körperlich wirklich prächtig entwickelt ist. Was sich negativ auf die Konzentrationsfähigkeit von Pablo auswirkt, wobei, irgendwie konzentriert ist er schon, hat halt nix mit den Aufgaben der Schnitzeljagd zu tun.

Trotzdem schlagen wir uns ganz achtbar, Elly erweist sich als recht patent, auch die ungelenken Annäherungsversuche von Pablo händelt sie souverän. Pablo wiederum zeigt sich immun gegenüber jeder Ablehnung und macht unbeirrbar weiter. Beides ist durchaus beeindruckend zu beobachten.

Aller Widrigkeiten zum Trotz, kommen wir als zweites von sechs Teams in Ziel. Tanja wurde mit Louise und Ditte in ein reines Mädels-Team gelost, von denen noch nichts zu sehen ist. Während ich also auf Tanja und ihr Team warte nimmt mich Romi zur Seite. „Das war wirklich schön gestern“ fängt sie an. „Ja, fand ich auch, auch wenn du’s dann eilig hattest weg zu kommen.“ „Brauche eben meinen Schönheitsschlaf, außerdem muss ich ja fit sein um den Chaoshaufen zu unterhalten. Wie auch immer, vielleicht haben wir ja die Gelegenheit das Ganze zu wiederholen.“ „An mir soll‘s nicht scheitern, wir sind noch die ganze Woche hier.“ Das quittiert die Niederländerin mit einem zufriedenen Lächeln. „Eine wirklich tolle Freundin hast du da, weißt du das? Schöner Body, sehr anregend.“ „Was jetzt, soll das heißen, du interessierst dich eigentlich für Tanja und ich lauf nur als Anhängsel so nebenher mit? Du brichst mir das Herz“ scherze ich. „Och, mach dir keine Sorgen, warst ja ganz brauchbar“ erwidert sie schelmisch grinsend, „aber Spaß beiseite, ich hab in Erfahrung gebracht, dass der gute Victor ab Donnerstag wieder die Spätschicht hat. Also wenn Tanja das mit ihrem Interesse ernst meint… aber ich glaube für eine Gruppengeschichte ist er eher nicht zu haben.“ „Werde es ihr ausrichten“ sage ich, merke aber, dass mir die richtige Begeisterung fehlt, mal sehen was sich da noch ergibt.

Tanja und ihre Truppe kommen als Fünfte ins Ziel und vermeiden so immerhin den schmachvollen letzten Platz. Der Rest des Tages verläuft gechillt, und erst als Tanja bei der gemeinsamen Dusche gerade dabei ist meinen Schwanz „einzuseifen“ erzähle ich ihr vom Dienstplan des Barkeepers. „Und du denkst ich soll mich da ranschmeißen?“ will sie wissen und wichst dabei meinen Schwanz. „Letztendlich musst du wissen was du willst. Wenn du Lust und Gelegenheit hast…“ „Hm, das sehen wir ja dann. Im Moment hab ich hauptsächlich darauf Lust deinen Prügel hart und tief in mir zu spüren“ sagt sie, dreht sich um und streckt mir ihr Hinterteil entgegen. Ich fahr ihr erst mit meiner Hand, dann mit meiner Eichel durch die Spalte und versenke schließlich meinen Harten im willigen Loch. Mit beiden Händen greife ich ihre Hüfte und ficke meine Cousine wie gewünscht mit harten, schnellen Stößen.

Das reicht mir aber im Moment nicht. Meine rechte Hand lasse ich über ihren Traum-Po wandern und beginne dann mit dem Daumen an ihrer Rosette zu spielen. Zuerst massiere ich ihren Hintereingang, um dann meinen Daumen langsam in dem engen Loch verschwinden zu lassen. „Was machst du?“ fragt sie. „Nach was fühlt sich’s denn an?“ geb ich zurück. Der Daumen wird durch Zeige- und Mittelfinger ersetzt, und ich bearbeite weiter die Rosette, während ich jetzt im gemäßigteren Tempo ihre Pussy ficke. Ich tausche die Finger wieder mit dem Daumen, nehme den der anderen Hand dazu und ziehe so schön den Ringmuskel auseinander, bis ich zufrieden bin. „So, das müsste genügen. Bist du bereit?“ „Oh ja, fick meine Arschfotze. Komm mach schon.“ Ich ziehe meinen prallen Schwanz aus ihrer Fotze, setze ihn an der Rosette an und drücke die Eichel gegen ihren Hintereingang. Ganz langsam arbeitet sich der Bohrkopf durch den engen Ringmuskel, der endlich nachgibt und so versenke ich meinen Harten im Arschloch meiner geilen Cousine.

Sie quittiert meine Anstrengungen mit immer lauterem Gestöhne und spitzen Schreien im Rhythmus meiner immer schneller werdenden Fickbewegungen. Tanja gibt sich jetzt völlig ihrer Geilheit hin. Mit einer Hand stützt sie sich an der Wand ab, mit der anderen bearbeitet sie sich ihr Fötzchen. Unnachgiebig treibe ich meinen Schwanz immer tiefer und tiefer in die enge Höhle.

Plötzlich wird sie leiser, löst ihre Hand von der Wand und lässt ihren Oberkörper nach unten abkippen. Ihre Knie werden weich, aber ich halte sie an der Hüfte fest und rammle einfach weiter. Nach einer Weile hat sie die Stabilität in ihren Knien wiedererlangt und hebt den Oberkörper in die Waagrechte. Ich greife ihr langes Haar, fasse es zu einem Pferdeschwanz zusammen, halte sie daran fest und ziehe ihren Kopf nach oben. Wie besessen hämmer ich ihr meinen harten Pint rein, bis das Rumoren in meinen Eiern deutlich darauf hinweist, dass es Zeit wird den Sack zu leeren.

Ich ziehe also meinen kurz vor der Explosion stehenden Schwanz aus ihrem Arschloch und dirigiere das geile Luder auf die Knie. Eigentlich will ich ihr meine Ladung in den Rachen jagen, sie richtet sich aber leicht auf und klemmt sich meinen Harten zwischen ihre üppigen Brüste, drückt diese zusammen und wichst mich so mit ihren Titten. Lang halte ich das nicht mehr aus und verteile endlich mein Sperma auf ihrer Brust. Sie melkt mich noch so lang, bis wirklich kein Tropfen mehr aus dem Rohr kommt und leckt es anschließend noch schön sauber.

„Wow, das haben wir bisher noch nie gemacht. Zuerst dachte ich mich zerreißt es, aber der Schmerz hat irgendwann nachgelassen und dann war’s einfach nur geil“ meint Tanja als wir uns nach Beendigung der Dusche abtrocknen. „Hab das bisher erst einmal probiert. Meine damalige Freundin fand‘s aber nur unangenehm und schmerzhaft, so haben wir das nicht mehr wiederholt.“ „Mich hat’s nochmal ziemlich aufgegeilt. Das machen wir sicher wieder“ bietet mir meine Cousine an und wir verschmelzen in einem langen, intensiven Kuss.

Wir sind mal wieder recht spät beim Abendessen, niemand aus unserer Truppe ist in Sicht. Das ändert sich erst, als wir später in den Club gehen. Pablo ist schon da und winkt uns zu dem großen, von ihm in Beschlag genommenen Tisch, d.h. er hat einfach zwei Tische zusammengeschoben, damit wir alle zusammensitzen können. Kurz nach uns treffen die Dänen ein, allerdings ohne Kasper. „Kasper muss noch was klären“ meint Louise, ohne weiter darauf einzugehen, um was es da wohl geht. Endlich taucht auch Kasper auf und berichtet seinen Reisegenossen erstmal auf Dänisch. Zunächst wird noch etwas diskutiert, schließlich endet die Debatte in allgemeiner Zustimmung. Tanja, Pablo und ich haben noch immer nicht die geringste Ahnung um was es da geht. Louise ist es, die uns erhellt. „Kasper ist es gelungen über einen Internetfreund ein Boot zu chartern.“ „Ein Boot?“ fragt Tanja. „Ja, er hat einen Bootsführerschein und sucht schon die ganze Zeit nach einer Gelegenheit das Meer zu befahren.“ „Also ins Meer ist nicht so euers, aber aufs Meer wollt ihr schon“ werfe ich lachend ein, „kostet das nicht eine ganze Stange?“ „Das war bisher das Hauptproblem. Aber über diesen Freund hat er jetzt ein günstiges Angebot. Das Boot bietet reichlich Platz für bis zu acht Personen. Wenn man die Kosten aufteilt, ist es gar nicht mehr so viel. Das Boot ist aber nur mittwochs frei, diese oder nächste Woche.“ „Nächste Woche Mittwoch sind wir nicht mehr da, wir fliegen Sonntag. Wenn, dann also übermorgen. Was hälst du davon?“ wende ich mich an Tanja. „Warum denn nicht? Ist doch bestimmt schön so auf dem Meer rum zu schippern. Und wenn Kasper weiß was er tut, umso besser. Ich bin dabei!“ „Also, alles klar, wir machen mit“ bestätige ich. „Ich übernehme die restlichen zwei Plätze“ sagt Pablo in seinem holprigen Englisch. „Zwei Plätze für dich alleine?“ fragt Louise nach. „Ja klar, bestimmt finde ich eh noch ein Mädchen, das mich begleitet.“ Irgendwie ist er da der Einzige, der da zuversichtlich ist aber gut, er wird schon wissen was er tut.

Damit ist das gebongt, übermorgen geht es aufs Meer, na dann Mast- und Schotbruch.

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