Vater in Nöten Kapitel 4

Vater in Nöten

Kapitel 4

Am darauffolgenden Tag konnte Frank sich nicht mehr an jedes Detail vom Vorabend erinnern, aber seine neu gewonnene „Einsicht“ war ihm erhalten geblieben. Beim Frühstück, das mal wieder aus Aspirin und Kaffee bestand, nahm er sich vor, das Spielchen der beiden Freundinnen mitzuspielen. In den nächsten Wochen achtete er akribisch auf jedes noch so kleine versteckte Signal, das Sandra und Sophia aussandten. Die beiden ließen sich zwar nichts anmerken, aber die Wahl ihrer Kleidung sprach nach Franks Meinung für sich. Ein kurzer Minirock hier, ein enges kleines Top da. Für Frank war absolut klar, dass sie die Sachen nur trugen, um ihn scharf zu machen. Schließlich war außer ihm kein anderes männliches Wesen in der Nähe, wenn Sandra bei ihnen zu Besuch war. Und sie hatten damit durchaus Erfolg. Franks Schwanz jubilierte geradezu, wenn er Sophia oder Sandra zu Gesicht bekam. Er hatte des öfteren mit dem Gedanken gespielt, seinen harten Prügel direkt vor den beiden auszupacken und sich vor ihren Augen einen runter zu holen, um ihnen die Genugtuung zu geben, dass die Zurschaustellung ihrer Reize bei ihm Wirkung zeigte. Aber ganz so offen wollte er es dann doch nicht machen. Was wenn Sandra ihren Eltern davon erzählte? Da konnte er in Teufelsküche kommen. Denn Sandra würde kaum zugeben, dass sie es provoziert hätte. Nein, so ging es nicht. Sie müssten ihn eher „zufällig“ dabei erwischen, damit er im Zweifelsfall abstreiten konnte, er hätte es wegen ihnen getan. Deshalb entschloss er sich, auch weiterhin ins Bad zu verschwinden, wenn er es kaum noch aushielt. Allerdings ließ er jedes mal die Tür einen Spalt breit offen, so dass sie ihn hätten „überraschen“ können. Wie es danach weitergehen sollte, wollte er von ihren Reaktionen abhängig machen. Die Wochen vergingen jedoch ohne dass es dazu kam.

Frank lag oft Abends noch lange wach im Bett und überdachte seine Strategie, kam aber zu keinem vernünftigen Ergebnis, was ihn zusehends entmutigte. Doch dann musste er seine ganze Aufmerksamkeit seiner Arbeit widmen. Seine Firma bekam einen Auftrag, der unbedingt bis zum nächsten Monatsanfang erledigt werden musste. Vom Chef bis hin zum Praktikanten waren alle am rotieren und das Überstundenkonto jedes Einzelnen füllte sich zunehmend. Wenn Frank in diesen Tagen nach Hause kam war er komplett fertig und wollte nur noch ins Bett. Er war sogar froh darüber, dass Sophia die meiste Zeit bei Sandra verbrachte, auch über Nacht blieb, weil wegen einer Baustelle die einzige Buslinie in ihrem Dorf und auch der Schulbus nicht fuhren. So war er dankbar, als Sandras Eltern ihm den Vorschlag unterbreiteten, Sophia könne bei ihnen übernachten, solange bis die Straße wieder frei wäre. Ansonsten hätte er seine Tochter auch noch zur Schule fahren und später bei Sandra wieder abholen müssen. Das hätte für ihn auf Grund der Baustelle einen Umweg von über einer Stunde (hin und zurück) bedeutet. Diese Situation brachte es mit sich, dass er die beiden Mädchen nicht zu Gesicht bekam. Sein sexuelles Verlangen war spürbar abgekühlt, was Frank aber nicht auf den Stress schob, sondern vielmehr dem Umstand zuschrieb, dass Sophia und Sandra ihn nicht mehr für ihre pubertären Spielchen „benutzen“ konnten.

Frank fühlte sich an manchen Tagen wie ein Roboter. Morgens aufstehen, frühstücken, duschen, anziehen, zur Arbeit fahren, 10, 11, manchmal sogar 13 Stunden ranklotzen, heimfahren, ins Bett gehen, schlafen, aufstehen und so weiter. Ein Tag glich dem anderen. Trotz oder gerade wegen dieser Routine verging der Monat fast wie im Flug. Schon war er da, der Monatsletzte, der zufällig auf einen Freitag fiel. Alle in Franks Firma hängten sich nochmal richtig rein, um den Auftrag fristgerecht erledigen zu können. Außerdem hatte sein Chef allen Mitarbeitern einen ordentlichen Bonus versprochen, wenn sie den Termin einhielten. Das beflügelte sie alle zusätzlich. Trotzdem sah es Mittags ziemlich schlecht aus. Irgendwo in den Berechnungen hatte sich ein Fehler eingeschlichen. Gegen 14 Uhr rief Frank Sophia an, um ihr mitzuteilen, dass er sie nicht wie ausgemacht um 20 Uhr bei Sandra abholen könne, sie sich wohl auch darauf einstellen müsse, noch eine Nacht dort zu verbringen. Seine Tochter war nicht gerade begeistert. Sie hatte die letzten Wochen zwar genossen, wollte aber wieder mal in ihrem eigenen Bett schlafen. Frank konnte das gut nachvollziehen. Er liebte sein Bett auch über alles und schlief nur ungern auswärts. Aber er konnte es nicht ändern. Wenn sie nicht bald eine Lösung fanden, würde es eine lange Nacht werden. Womöglich müssten sie auch noch das Wochenende durcharbeiten. Doch kaum hatte er aufgelegt, da hatte Thomas, einer seiner Stammtischkollegen, die zündende Idee. Er hatte nicht nur den Fehler, sondern auch einen Weg gefunden, den ganzen Vorgang abzukürzen. Es war zwar immer noch einiges zu tun, aber im Teamwork schafften sie es tatsächlich bis halb acht. Frank war, wie die anderen auch, am Ende seiner Kräfte, aber auch stolz und erleichtert, dass sie es gepackt hatten. Als er im Auto saß, griff er nach seinem Handy, um Sophia zu sagen, dass er es doch rechtzeitig schaffen würde, überlegte es sich aber anders. Er wollte sie überraschen.

Es war wenig Verkehr und so war er schon um kurz nach acht bei Sandra. Ihre Eltern hatten ein schönes Einfamilienhaus mit großem Garten am Ortsrand.Frank fand einen Parkplatz in der Nähe, lief die paar Meter zur Haustür und klingelte. Nach längerem Warten wurde ihm geöffnet. Vor ihm stand Ines, Sandras ältere Schwester und schaute ihn etwas verdutzt an. „Herr Meingert, was machen sie denn hier?“ fragte sie ihn erstaunt. „Hatten sie Sophia nicht gesagt, dass sie es heute nicht mehr schaffen würden sie abzuholen?“ „Ja, das hab ich“,gab Frank zu und betrachtete Ines ein wenig genauer. Sie trug ein rotes T-Shirt und eine schwarze Jogginghose. Ihre langen blonden Haare waren feucht und ungekämmt, so dass er vermutete, dass sie gerade geduscht hatte. „Es sah zu dem Zeitpunkt auch nicht danach aus. Aber wir sind dann doch schneller fertig geworden als ich gedacht hab“, fuhr er fort. „Kannst du Sophia bitte Bescheid geben, dass ich da bin?“ „Äh… das geht nicht. Sophia und Sandra sind nicht da. Die beiden sind ins Kino gegangen. Haben sie Sophia nicht gesagt, dass sie sie doch abholen kommen?“ „Nein, ich wollte sie überraschen.“ Verdammt! Dachte er. Was mach ich denn jetzt? Frank ärgerte sich ein wenig über sich selbst, dass er Sophia doch nicht angerufen hatte. „Wann sind die beiden denn los?“ wollte er von Ines wissen. „So vor ner halben Stunde etwa. Sie wollten in die Vorstellung um 20:45 Uhr“, antwortete diese. Na toll, dachte Frank. Mit Werbung und Vorschauen sind sie sicher nicht vor elf wieder hier. So eine Scheiße! Er hatte eigentlich keine Lust, jetzt heim zu fahren nur um ne Stunde zu Hause zu sein und dann wieder ne halbe Stunde hierher zu brauchen. „Sind deine Eltern da?“ fragte er. Er wollte sich ohnehin nochmal bei ihnen dafür bedanken, dass sie Sophia bei sich aufgenommen hatten. Das konnte er jetzt gut zum Anlass nehmen, um hier auf seine Tochter warten zu können. Doch Ines machte ihm mit ihren Worten einen Strich durch die Rechnung. „Nein“, sagte sie. „Die sind bei ihrem monatlichen Kegelabend und werden sicher wieder nicht vor Mitternacht hier sein, so wie ich sie kenne“, fügte sie erklärend hinzu. Frank war der spöttische Unterton nicht entgangen. „Was ist dagegen zu sagen? Auch Eltern wollen mal Spaß haben“, erwiderte er. „Das kann ja sein. Aber kegeln? Das ist doch voll der Rentnersport!“ meinte Ines daraufhin verächtlich. Frank zuckte mit den Achseln. „Das kann dir doch egal sein. So hast du immerhin sturmfrei“, gab er Ines zu bedenken. „Ja“, gab diese nach kurzem überlegen zu. „Das ist auch das gute daran. Aber trotzdem ist das doch voll peinlich. Meine Freunde lachen sich da jedes mal den Arsch ab, wenn ich ihnen davon erzähle!“ „Du schämst dich für deine Eltern?“ „Und wie! Ich hoffe, dass ich in dem Alter nicht auch so spießig und langweilig werde.“ Frank wollte etwas erwidern, sah aber ein, dass es bei einem 18-jährigen Mädel wohl hoffnungslos sein würde, sie davon zu überzeugen, dass es ihren Eltern wahrscheinlich vornehmlich darum ging, zumindest hin und wieder daheim raus zu kommen. Ohne Kinder.

Das Ganze entwickelte sich nicht so, wie Frank es sich erhofft hatte. Er spielte mit dem Gedanken einfach wieder heimzufahren und Sophia doch erst morgen abzuholen. Aber Ines würde ihr sicher erzählen, dass er hier gewesen war. Und er kannte seine Tochter. Sophia würde extrem verärgert sein, wenn sie davon erfuhr und nach dem Stress der letzten Wochen sehnte sich Frank nach ein paar Tagen Ruhe. Im Auto wollte er die zwei drei Stunden allerdings auch nicht warten. Aber er hatte Hemmungen Ines danach zu fragen, ob er bei ihr im Haus warten dürfe, was vor allem daran lag, dass sie während des gesamten Gesprächs mit vor der Brust verschränkten Armen da stand und somit nicht unbedingt den Eindruck vermittelte, als wolle sie ihn hereinbitten. Doch dann sah er, wie Ines sich über die Oberarme rieb und ihm wurde klar, dass ihr einfach nur kalt war. Außerdem fiel ihm bei dieser Gelegenheit auf, dass sie keinen BH trug, da ihre Nippel sich deutlich unter ihrem T-Shirt abzeichneten. Sein in den letzten Wochen vernachlässigter Schwanz meldete sich daraufhin deutlich zu Wort. Dieser musste offensichtlich kurzzeitig die Kontrolle über seinen Körper übernommen haben, denn er hörte sich plötzlich Ines ganz offen fragen: „Hättest du was dagegen, wenn ich bei euch drinnen auf Sophia warte? Ich hab nämlich eigentlich keine Lust hin und her zu fahren. Wegen der Baustelle dauert das ja auch ne halbe Ewigkeit.“ „Äh… na ja“, erwiderte Ines nach kurzem zögern. „Ich bin aber gerade dabei mich fertig zu machen. Ich geh heut noch mit Freunden weg.“ „Ich kann mich ja solange ins Wohnzimmer setzen, wenn´s dir nichts ausmacht.“ Man konnte deutlich in Ines` Gesicht sehen, dass sie davon nicht gerade begeistert war, aber dann gab sie sich einen Ruck. „Okay, dann kommen sie mal rein.“ Ines machte einen Schritt zur Seite, um ihm Platz zu machen. Als er sich an ihr vorbei schob, konnte er deutlich den Duft ihrer frisch gewaschenen Haare wahrnehmen, woraufhin sein Schwengel ein weiteres mal Meldung machte.

Während Frank sich ins Wohnzimmer begab und sich dort auf eine gemütlich wirkende Couch setzte, verschwand Ines in Richtung Badezimmer. Auf dem Weg rief sie ihm noch zu: „Wenn sie etwas trinken wollen, können sie sich gerne in der Küche bedienen. Gläser finden sie im Schrank über der Spüle.“ Damit war sie verschwunden. Frank verspürte keinen Durst und blieb deshalb sitzen. Er wunderte sich über sich selbst, dass ihm die schlichte Erkenntnis, dass Ines keinen BH trug, seine vorherigen Hemmungen offenbar einfach so zur Seite gewischt hatte. Er versuchte sich einzureden, dass es nicht daran gelegen hatte, dass er sie schließlich doch gefragt hatte, ob er reinkommen dürfe, sondern nur dem Wunsch entsprang, nicht heimfahren zu müssen. Er konnte jedoch die Wirkung, die der Anblick der harten Nippel auf ihn hatte, nicht verleugnen, denn sein Glied war immer noch halb steif.

Während er so da saß und vor hin sinnierte, lauschte er dem monotonen Dröhnen eines Föns, das schon seit einer geraumen Weile aus dem Bad zu vernehmen war. Ines hat sich zu einer wirklich hübschen jungen Frau entwickelt, dachte er dabei. Er erinnerte sich noch deutlich an das von Pickeln übersäte kleine Mädchen, das Ines einst gewesen war, als er sie das erste Mal gesehen hatte. Doch schon damals war ihm die frappierende Ähnlichkeit zwischen den beiden Schwestern aufgefallen. Ines hatte immer schon wie die etwas ältere Kopie von Sandra ausgesehen. Er war sich sicher, dass, wenn man Fotos der beiden, auf denen sie im gleichen Alter zu sehen waren, nebeneinander hielt, kaum erkennen konnte, wer darauf jeweils zu sehen war. Das abrupte Ende des Föngeräusches riss ihn aus seinen Gedanken. Ein Blick auf die Uhr verriet ihm, dass er schon fast eine halbe Stunde wartete. Frauen, dachte er. Wenn es darum ging sich hübsch zu machen, brauchten sie ewig. Ihm reichten da 20 Minuten, um sich fertig zu machen. Es würde wohl noch einige Zeit dauern, bis er Ines wieder zu Gesicht bekam. Mittlerweile war er doch ein wenig durstig und ging deshalb in die Küche, um sich etwas zu trinken zu holen. Wie von Ines beschrieben, fand er im Schrank über der Spüle ein Glas. Nachdem er sich kurz umgesehen hatte entdeckte er in einer Ecke auf dem Boden einen Kasten mit verschiedenen Fruchtsäften. Er entschied sich für einen Orangensaft, schenkte sich ein und kehrte zu dem Sofa im Wohnzimmer zurück.

Nachdem sie sich ihre Haare trocken geföhnt hatte, stand Ines Minutenlang unschlüssig vor dem Spiegel. Sie wollte eigentlich schon nach unten gehen, entschloss sich aber dann doch sich schon für´s Ausgehen fertig zu machen, da sie befürchtete, später nicht mehr genug Zeit dafür zu haben. Sandra und Sophia würden sicher nicht vor 11 hier sein und sie hatte sich für halb 12 mit ihren Freundinnen verabredet. In Gedanken verfluchte sie sich selbst, dass sie Frank hereingelassen hatte. Wenn er Sophia nicht Bescheid gegeben hatte, dann war das doch nicht ihr Problem! Kurz spielte sie mit dem Gedanken, die Zeit bis Sophia und Sandra zurückkamen einfach hier im Bad zu verbringen. Aber das wäre natürlich ziemlich unhöflich gewesen. Darum griff sie nach ihrem Make up-Döschen und begann sich zu schminken. Als sie damit fertig war, entledigte sie sich des T-Shirts und der Jogginghose und schlüpfte in die Sachen, die sie sich schon zurechtgelegt hatte. Es waren ausnahmslos neue Teile, die sie erst vor wenigen Tagen mit ihren Freundinnen zusammen gekauft hatte. Kritisch beäugte sie sich anschließend im Spiegel. Ihre Freundinnen wollten heute mit ihr in einen der angesagtesten Clubs in der Umgebung gehen, in dem sie noch nie gewesen war. Deshalb hatte sie die Auswahl des Outfits weitestgehend ihren Freundinnen überlassen. Doch schon beim Einkaufen war sie sehr unschlüssig gewesen und ihre Freundinnen hatten ihr mehrfach versichern müssen, dass sie darin auch wirklich heiß ausschauen würde. Sie hatte die Sachen schließlich gekauft, doch nun, da sie sie an hatte, kam wieder die Unsicherheit zurück. Stand ihr das Outfit wirklich? Passte das Make up gut dazu? Erzielte sie damit die Wirkung auf Männer, die ihre Freundinnen beabsichtigt hatten? Auch wenn sie es nicht offen ausgesprochen hatten, so war Ines durchaus klar, dass ihre Freundinnen wieder versuchen würden, sie zu verkuppeln. Ines war nämlich die Einzige von ihnen, die zur Zeit keinen festen Freund hatte. Sie hatte bisher auch erst einen gehabt, mit dem „etwas gelaufen“ war und das war nun auch schon fast zwei Jahre her. Ihre Freundinnen zogen sie gerne damit auf. Jedes mal, wenn sie sich über irgendetwas aufregte, hieß es sofort, sie wäre „untervögelt“ und sollte sich endlich einen neuen „Stecher“ zulegen. Ines nervte das tierisch. Sicher, sie hätte schon gern mal wieder Sex. Richtigen Sex, bei dem sie auch Orgasmus käme. Ihr Freund war nämlich genauso unerfahren gewesen, wie sie selbst und hatte sie nie soweit gebracht. Und dann hatte sie den Dreckskerl auf einer Party mit einer anderen erwischt! Seitdem blockte sie unbewusst ab, sobald sich ein Kerl mit ihr zu flirten versuchte. Nach einem weiteren kritischen Blick in den Spiegel, der ihr allerdings nichts von ihrer Unsicherheit zu nehmen vermochte, löschte sie das Licht und begab sich zum Wohnzimmer.

Als Ines nach einer weiteren halben Stunde endlich erschien, blieb Frank die Spucke weg. Ines hatte ihre Haare raffiniert hochgesteckt, so dass ihr schöner langer Hals gut zur Geltung kam. Sie trug ein knappes violettes Top, einen schwarzen Minirock, der so kurz war, dass er ohne weiteres als ein etwas breiterer Gürtel durchgehen konnte und kaum ihren kleinen Arsch verdeckte, dazu eine schwarze Netzstrumpfhose (oder waren es Netzstrümpfe?). Frank war sich da nicht ganz sicher. Als Ines näher kam, wurde ihm bewusst, dass er sie mit offenem Mund anstarrte und schaute schnell zur Seite in der Hoffnung, dass sie es nicht bemerkt hatte.

Der war es aber nicht verborgen geblieben. Irritiert und noch mehr verunsichert, beschloss sie, sich erst einmal etwas zu trinken zu holen. Sie nahm sich ein Glas aus dem Schrank in der Küche und ging dann zum Kasten, um sich einen Saft auszusuchen. Doch als sie sich bückte, um sich eine der Saftflaschen zu nehmen, konnte Frank nicht nur den kleinen schwarzen Stringtanga erkennen, sondern auch, dass sie tatsächlich halterlose Stümpfe trug. Während Ines vornübergebeugt nach einem Orangensaft suchte, wurde ihr bewusst, dass Frank sie durch die Tür sehen konnte und sie ihm damit Einblicke gewährte, die sie ihm nicht geben wollte. Peinlich berührt griff sie schnell nach der Flasche und richtete sich wieder auf. Sie spürte wie sie rot wurde und nach kurzem zögern ging sie zu einem Regal und nahm sich den dort untergebrachten Wodka. Bevor sie sich ins Wohnzimmer bewegte, lief sie noch am Kühlschrank vorbei und holte sich aus dem Gefrierfach einige Eiswürfel, die sie in ein weiteres Glas schüttete, um auch alles transportieren zu können.

Franks kleiner Freund war sofort nach oben geschnellt, als er Ines erblickt hatte und er musste sich zusammenreißen, nicht auf zu springen, in die Küche zu sprinten, hinter sie zu treten, ihr den Tanga zur Seite zu schieben und es ihr ordentlich von hinten zu besorgen. Stattdessen versuchte er einigermaßen cool zu wirken, als sie schwer bepackt zu ihm ins Wohnzimmer kam. Nun, da er Ines von vorne sehen konnte, konnte er nicht nur ihr tolles Make up bewundern (schwarz getuschte Wimpern, violetter Lidschatten und rosafarbener Lipgloss), sondern er erkannte auch, dass Ines` Top ziemlich tief ausgeschnitten war und zwischen ihren mehr als handvollen Titten der Anhänger einer silbernen Kette baumelte. Frank verschlang Ines geradezu mit seinen Blicken, was ihr nicht verborgen blieb. Frank rutschte etwas zur Seite, um ihr auf der Couch Platz zu machen und nach kurzem zögern setzte sie sich zu ihm. Es war ihr offensichtlich etwas peinlich, denn Frank fiel auf, dass sich ihre Wangen leicht röteten, was sie in seinen Augen nur noch begehrenswerter machte. Scheinbar um ihn von sich abzulenken, fragte sie ihn, während sie sich zwei Eiswürfel aus dem einen Glas in das andere fallen ließ: „Wollen sie auch nen Schuss Wodka?“ „Wie? Äh… Nein. Ich muss ja noch fahren“, erwiderte Frank, der mit seinen Gedanken ganz wo anders gewesen war. „Dann bleibt mehr für mich“, meinte Ines achselzuckend, nahm die Wodkaflasche und goss sich ein. Frank staunte nicht schlecht, als sie fast das halbe Glas voll schenkte, den Rest mit Orangensaft auffüllte und es mit einem Zug fast vollständig leerte. „Mal wieder vorglühen?“ wollte er wissen. „Oh ja! Wir wollen ins ´Atrium` gehen und da kostet so ein Wodka-O über 20 Euro“, erklärte Ines, während sie sich einen neuen Drink mixte. Das ´Atrium` war der exklusivste und dementsprechend teuerste Club in der nahegelegenen Stadt, wie sich Frank nach kurzer Überlegung erinnerte. „Ach na und? Bei deinem Aussehen wirst du problemlos einen Kerl finden, der dich einlädt“, meinte Frank und ließ seinen Blick erneut über Ines` Körper gleiten. Ines errötete noch ein bisschen mehr. „Glauben sie? Ich war noch nie in so nem teuren Club. Aber meine Freundinnen wollen da unbedingt nochmal hin. Seitdem die vor zwei Monaten das erste Mal dort gewesen sind, schwärmen sie ständig davon.“

Aus ihren Worten war deutlich ihre Verlegenheit heraus zu hören, was Frank etwas verwunderte. Ihr Outfit ließ seiner Meinung nach nicht unbedingt darauf schließen, dass für sie das Ganze ungewohnt und neu wäre. Er kam gar nicht auf die Idee, dass ihr die Situation, dass sie mit ihm alleine im Haus war, unangenehm sein könnte. Wäre er nicht von ihrem Aussehen so abgelenkt gewesen und würden seine Gedanken sich nicht durchgehend um Sex drehen, hätte er es durchaus leicht an ihrem Verhalten erkennen können. Nicht nur, dass Ines ständig errötete, nein, auch der Umstand, dass sie sich bereits ein drittes mal nachschenkte war ein sehr deutlicher Hinweis darauf. Doch Frank, der Ines weiterhin mit seinen Blicken verschlang, glaubte, dass sie nur so unschuldig tat.

„Ich an deiner Stelle würde mir da keine Sorgen machen. Außer ein paar Euro für den Eintritt wirst du sicher kein Geld brauchen und trotzdem genug zu trinken haben“, bekräftigte Frank seine vorherigen Worte. „Na da bin ich aber mal gespannt, ob das wirklich so sein wird“, meinte Ines nach einem weiteren Schluck. Wenn du weiter so säufst gehst du heut nirgendwo mehr hin, dachte Frank. Irgendwie entwickelte sich die Sache nicht so, wie er es sich erhofft hatte. Als er gesehen hatte mit welcher Geschwindigkeit Ines den Wodka in sich hineinschüttete, hatte er gedacht, dass sie lockerer werden und er davon profitieren würde. Aber stattdessen saß sie noch immer ziemlich steif in der Couchecke gekauert. Nachdem sie sich einen weiteren Schluck Wodka-O genehmigt hatte, verschwand Ines auf die Toilette und ließ Frank unschlüssig zurück.

Auf der Toilette angekommen schloss Ines die Tür und atmete tief durch. Was war nur los mit ihr? Warum trank sie so viel? Auf dem Weg hierher hatte sie den Alkohol deutlich gespürt und musste sich konzentrieren damit sie gerade laufen konnte. Sie wollte auf gar keinen Fall, dass Frank mitbekam, wie angetrunken sie schon war. Seine Komplimente und seine Blicke waren ihr unangenehm. Vor allem, dass er ihr immer wieder ziemlich unverhohlen in den Ausschnitt starrte! Sicher, Frank war nicht der erste Mann, der das tat. Aber bisher waren das immer nur angesoffene Kerle auf irgendwelchen Partys oder in der Disco gewesen. Und denen hatte sie immer leicht „entkommen“ können, in dem sie sich zu ihren Freundinnen flüchtete. Hier aber war sie allein. Ihre Armbanduhr verriet ihr, dass es noch mindestens eineinhalb Stunden dauern würde, bis Sandra und Sophia zurückkamen. Was also sollte sie tun? Sie entschloss sich nach kurzer Überlegung dazu, nicht mehr auf Franks Sprüche einzugehen und eine abweisende Körpersprache an den Tag zu legen. Dann würde er hoffentlich merken, dass es ihr unangenehm war und sie in Ruhe lassen, bis seine Tochter hier war.

Indes fragte sich Frank ebenfalls, was er hier eigentlich tat. Flirtete er wirklich mit dieser kleinen 18-jährigen? Und wo sollte das hinführen? Er schämte sich ein wenig dafür, dass er seinen Blick kaum von ihrem Dekolleté abwenden konnte. Auf der anderen Seite sah Ines einfach heiß aus und er war ja auch nur ein Mann. Und außerdem hätte Ines sich ja noch nicht ausgehfertig machen müssen, während er hier war. Wieder mal meldete sich die Stimme in seinem Kopf, die ihm sagte, dass das Ganze nur ein perfides Spiel war, um ihn anzutörnen und dann mit seiner Geilheit alleine zu lassen. Doch dieses mal war er nicht gewillt, einfach nur da zu sitzen und nur zu schauen. Diesmal wollte er mehr!

Als Ines zurückkam quetschte sie sich wieder in ihre Ecke und schnappte sich sofort ihr Glas. Doch nun rutschte Frank etwas näher zu ihr, so dass sie sich in Reichweite befand. „Du brauchst dir da wirklich keine Gedanken machen“, nahm Frank das Gespräch wieder auf. „Ich bin mir sicher, die Kerle werden sich darum reißen, dir was ausgeben zu können. Du wirst gar nicht soviel trinken können, wie dir angeboten wird.“ Er lächelte sie dabei an und legte vorsichtig seine Hand auf ihren Oberschenkel. Der Stoff ihrer Strümpfe und die warme darunter liegende Haut erregten ihn zunehmend. Zu Franks Überraschung versuchte Ines nichts, um seine Hand dort weg zu bekommen. Sie schaute ihn nur mit großen ein wenig glasig wirkenden Augen an und ihr Blick zeugte gleichermaßen von Verlegenheit und Ablehnung. Frank deutete es jedoch eher als Unsicherheit und Neugier, weshalb er seine Hand nicht nur auf ihrem Schenkel beließ, sondern diese auch langsam aufwärts gleiten ließ.

In Ines` Gesichtsausdruck mischte sich nun auch etwas Überraschung. Was nun? Damit hatte sie überhaupt nicht gerechnet. In ihrer Verblüffung brachte sie kein Wort heraus. Sie hatte sich ins ihr Eck gekauert und gehofft, abweisend genug zu wirken. Irgendwie fühlte sie sich wie gelähmt und schaffte es nicht einmal, durch eine Bewegung mit ihrem Bein oder ihrer Hand Frank zum aufhören zu bewegen.

Franks Schwanz drückte nun unaufhörlich gegen den Stoff seiner Boxershort. Er hatte das Gefühl, als würde er mit jedem Zentimeter, den er näher an Ines` Lustzentrum herankam, größer und härter werden. Schließlich hatten seine wandernden Finger den Saum des Minirockes erreicht. Dort verharrte er kurz und schaute zu Ines` Gesicht auf, weil er damit rechnete, dass sie ihn nun stoppen würde. Ines war aber immer noch viel zu perplex. Sie schaffte es lediglich ihren Kopf von ihm abzuwenden und die Augen zu schließen, blieb ansonsten aber stumm. Da von ihr kein Widerspruch kam, ließ Frank seine Hand unter den Rock gleiten und erreichte kurze Zeit später ihren Tanga. Dort angekommen wollte er eigentlich mit der flachen Hand ihre Muschi durch den feinen Stoff ihres Strings streicheln, doch Ines saß noch immer verkrampft neben ihm und hatte die Beine geschlossen. Frank dachte jedoch nicht daran aufzuhören. Dafür war er mittlerweile viel zu scharf auf die Kleine. „Die wird schon auftauen, wenn ich es richtig anstelle“, dachte er. Da er nicht seine ganze Hand zwischen ihre Beine schieben konnte, nahm er nur den Zeigefinger und streichelte damit über Ines` Lustgrotte.

Ines wollte eigentlich nur, dass er von ihr abließ, konnte aber nicht verhindern, dass sich ihre Beine fast von alleine ein wenig öffneten, als sie Franks Finger an ihrer Muschi spürte. Der war darüber sehr erfreut und ließ seinem Zeigefinger zuerst den Mittelfinger, dann den Ringfinger und schließlich der Rest seiner Hand folgen. Damit presste er ihre Schenkel Stück für Stück weiter auseinander. Ines versuchte verzweifelt die Kontrolle über ihren Körper zurück zu erlangen, doch er gehorchte ihr nicht. Sie hatte weiterhin ihre Augen geschlossen und biss sich auf die Zähne. Und dann merkte sie plötzlich, dass ihr Lustloch feucht zu werden begann. Die Erkenntnis, dass ihr Körper auf die Liebkosungen von Frank reagierte, trieb ihr Tränen in die Augen. Das konnte doch einfach nicht wahr sein! In ihrem Kopf schrie alles Aufhören! Aufhören! Doch ihr Körper wollte offensichtlich, dass Frank weitermachte. Sie schämte sich dafür und wusste doch nicht so recht wofür genau. Sie war so sehr mit sich selbst beschäftigt, dass sie es zunächst gar nicht bemerkte, als Frank seine Hand wegnahm. Als sie es dann doch mitbekam, wollte sie schon erleichtert aufatmen. Hatte er ihre Tränen gesehen? War ihm nun doch, trotz ihrer feuchten Muschi klar geworden, dass sie es nicht wollte? Vorsichtig öffnete sie die Augen. Als sie Frank auf dem Boden zwischen ihren Beinen knien sah, erschrak sie und zuckte zusammen.

Frank hatte von ihren Tränen nichts mitbekommen. Er war viel zu sehr auf Ines` Liebesspalte fixiert. Er hatte innerlich jubiliert, als er merkte, dass diese feucht wurde. Für ihn war das die Bestätigung, dass er sich nicht geirrt hatte, dass Ines es auch wollte. Er verspürte auf einmal den unwiderstehlichen Drang sie zu lecken. Deshalb nahm er seine Hand von ihrer Muschi und begab sich auf den Boden zwischen ihre geöffneten Schenkel. Nachdem er verzückt bewundert hatte, wie der Stringtanga halb in ihrer Spalte steckte, griff er mit beiden Händen um ihre Schenkel herum und zog Ines näher zu sich an die Kante der Couch. Mit der linken Hand zog er den Tanga ein wenig zur Seite, ergötzte sich kurz an der jungen rosafarbenen Muschi und vergrub seinen Kopf zwischen ihren Beinen.

Ines Blickte mit weit aufgerissenen Augen auf Frank herab. Doch der schien nur die Mitte ihres Körpers wahrzunehmen. Teilnahmslos ließ sie sich an die Sofakante ziehen. Als sie Franks warme Zunge an ihrem Kitzler spürte, versuchte sie krampfhaft ein Aufstöhnen zu unterdrücken, was ihr jedoch misslang. Es war so schön, nach so langer Zeit von einem Mann geleckt zu werden. Noch dazu von einem, der wusste, was er tat. Jedes mal, wenn Franks Zungenspitze über ihre Klitoris fuhr, sandte dieser Wellen der Lust durch ihren Körper und brach den Widerstand in ihrem Kopf völlig. Ihre bis dahin nur schlaff an ihren Torso hängenden Arme bewegten sich plötzlich wieder und ihre Hände griffen unkontrolliert nach Franks Kopf und ihre Finger wühlten in seinen Haaren. Ines stöhnte immer lauter und ließ sich vollends fallen. Sie spürte, wie sich der Orgasmus ankündigte und als sie kam schrie sie ihre Lust heraus.

Als Frank merkte, dass Ines fast soweit war, intensivierte er das Spiel seiner Zunge und steckte gleichzeitig zwei Finger in ihre mittlerweile klatschnasse Lusthöhle. Ihr Aufschrei und die Zuckungen ihres gesamten Körpers kündigten von ihrem Orgasmus. Frank hielt es jetzt nicht mehr aus. Mit einer schnellen Bewegung öffnete er seine Hose und zog diese mitsamt der Boxershort herunter. Er zitterte am ganzen Leib, als er seinen Schwanz an ihre Muschi führte. Langsam ließ er seinen Prügel in die feuchtwarme Grotte gleiten. „Verdammt, ist die kleine eng!“ dachte er, während er Zentimeter für Zentimeter in sie eindrang. Dabei schaute er Ines nach langer Zeit das erste mal wieder ins Gesicht und sah, dass sie fasziniert und mit vor Geilheit blitzenden Augen das Eindringen seines Schwanzes beobachtete. Er schob ihn ihr bis zum Anschlag rein und musste dort kurz verharren, um nicht sofort abzuspritzen. Als sich sein Schwanz einigermaßen beruhigt hatte, griff mit beiden Händen nach ihren Oberschenkeln, drückte sie dabei weiter auseinander, so dass sich die Knie auf Höhe von Ines Brüsten befanden und begann sie zu stoßen. Zunächst langsam, doch dann immer schneller. Jeder seiner tiefen Stöße wurde von einem schmatzenden Geräusch und von einem lauten Stöhnen von Ines begleitet. Ines hatte ihre Hände um Franks Arme geschlungen und feuerte ihn mit lauten „Ja, fick mich! Fick mich!“-Rufen noch zusätzlich an. Frank versuchte alles, um nicht zu kommen, da er das Gefühl, das ihre enge Muschi erzeugte, noch gerne länger ausgekostet hätte. Doch nach wenigen Minuten konnte er es einfach nicht mehr zurückhalten. Ein letztes mal presste er ihr seines harten Schwanz bis zu den Eiern in die Liebesgrotte und Spritze ihr seine Ladung tief in die junge Muschi. Ihm war dabei völlig egal, ob Ines verhütete oder ob er das kleine Luder gerade schwängerte.

Erschöpft rollte sich Frank danach zur Seite und versuchte wieder zu Atem zu kommen. Ines lag ebenso fertig neben ihm. Doch als sie merkte, das sein Sperma aus ihr herauszutropfen begann, hielt sie sich eine Hand vor die Muschi, stand auf und verschwand ins Badezimmer. Als kurz darauf Sandra und Sophia erschienen, hatte Frank sich wieder angezogen und begrüßte seine Tochter, die sowohl überrascht als auch glücklich darüber war, dass er sie doch schon heute abholte. Nachdem Sophia ihre Sachen gepackt hatte, verabschiedeten sie sich von Sandra und ihrer Schwester. Dabei lächelte Ines Frank spitzbübisch an, was zu Franks Erleichterung den beiden anderen Mädchen verborgen blieb

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