Verwandtenbesuch…

Zu Beginn dieser Geschichte muss ich erst einmal einiges erklären:

Aufgewachsen bin ich in der ehemaligen DDR; mein Vater und seine Eltern haben kurz nach meiner Geburt „nach drüben“ gemacht und so habe ich den väterlichen Teil meiner Familie bisher nicht kennen gelernt. Zwei Jahre nach der Wende erhielt ich dann Post vom meinem Grossvater Hannes; darin schrieb er, dass er mich gerne kennen lernen würde und lud mich ein, ein paar Tage bei ihm in Bayern zu verbringen. Erst wollte ich ja nicht hinfahren, aber dann hat mich die Neugier doch gepackt und ich bin mit dem Zug hingefahren… mein Grossvater hatte versprochen, mich vom Bahnhof des kleinen Ortes abzuholen… und obwohl er mich ja nicht kannte, meinte er, dass er mich erkennen würde…

Als ich aus dem Zug ausstieg, traf mich fast der Blitz… am Bahnsteig erwartete mich ein sehr gut aussehender Herr mittleren Alters, er hatte einen silbergrauen Bürstenhaarschnit, einen ebensolchen Vollbart, ein kariertes Hemd spannte über seinem stattlich Bauch und er trug eine kurze Lederhose mit Hosenträgern… fast so, wie man sich ein bayerisches Mannsbild vorstellt…

Wir fuhren zu dem Haus meines Grossvaters und ich wurde im Gästezimmer unter-gebracht… mir wurde dann noch ein Freund des Hauses vorgestellt, er hiess Willi und wohnte auch in diesem Haus… nanu, dachte ich, was soll das wohl bedeu-ten…??? Während Willi in der Küche Kaffee kochte und den Esstisch zum Kaffee-trinken vorbereitete, klärte mich nun mein Grossvater endlich auf… nach dem Tod meiner Grossmutter wurde sein schon immer vorhandenes Interesse an Sex mit einem Mann immer grösser… er lernte in der Kreisstadt den Willi kennen und lie-ben… und nun leben sie schon seit über 8 Jahren zusammen wie Mann und Frau… für mich war das allerdings keine besondere Überraschung, da ich selber schon immer schwul war und bin… und seit ich Erinnerung daran habe, finde ich Männer und besonders auch ältere Männer unglaublich interessant… die sogenannten „silverdaddies“ haben es mir angetan… und dies beichtete ich nun auch den Han-nes… na das hatte mir gerade noch gefehlt… mein OPA war schwul (oder zumindest bi) und lebte mit einem Mann zusammen… sah in meinen Augen unwahrscheinlich gut aus… hatte kurzes silbergraues Haar… war an den Armen, Beinen und auf der Brust toll behaart und hatte auch noch einen Bierbauch… ich stand auf… nahm Hannes in die Arme und küsste ihn auf beide Backen… und er hatte Tränen in den Augen…

Nach dem Kaffetrinken liess Willi uns allein… er meinte, wir hätten bestimmt genug zu bereden… ich setzte mich zu Hannes auf Sofa, legte eine Hand auf seine behaarten Schenkel und streichelte mit der anderen vorsichtig seinen strammen Bierbauch… er liess es sich gefallen und ich wurde mutiger… öffnete sein Hemd und sah seine wundervolle Brustwolle… ich streichelte seine schon etwas spitzen Brustwarzen, wühlte mit meinen Fingern in seinen Haaren und nahm seine Nippel in den Mund und saugte daran… das schien ihm sehr zu gefallen, denn er brummte wie ein Bär vor sich hin… langsam glitt meine Hand höher in seinem Schritt und ich fühlte schon eine beachtliche Beule in seiner Lederhose… knetete diese und spürte sie durch die Hose pochen… aber auch Hannes war nicht untätig… hatte mein Hemd geöffnet und spielte sanft mit meinen Nippeln, die immer steifer wurden… er stand auf, so dass ich den Latz seiner Lederhose öffnen konnte und streifte die „Krachlederne“ ab… er trug nur einen kleinen schwarzen Slip… und auch dieser war schnell zu seinen Knien runter geschoben… nun hatte ich den Schwanz meines Grossvaters ganz dicht vor meinem Gesicht… beschnitten war er, radikal… nicht ein bisschen Vorhaut hatte er… war mittellang, aber dicker als normal und an der Spitze war eine überdimensional grosse Eichel… sah aus wie ein riesiger Champignon… und zu meiner grössten Freude hatte er auch noch ein sehr dickes PA-Piercing durch sein Pissloch…

Ich nahm Hannes Schwanz in den Mund… saugte daran… umkreiste mit der Zunge seine Rieseneichel und spielte mit seinem Piercing… all meine Taten belohnte er mit einem wollüstigen Brummen… er zog mich dann zu sich hoch, gab mir einen Zungenkuss und meinte, wir sollten es uns doch im Bett bequemer machen…

Gesagt… getan… im „Eheschlafzimmer“ entledigten wir uns sehr schnell unserer Klamotten, lagen kurze Zeit später in der 69-er Stellung im Bett und verwöhnten uns gegenseitig mit lecken und blasen… Hannes war ganz begeistert von der sehr langen Vorhaut seines Enkels… (sie war, auch wenn ich eine Latte hatte, immer noch ca. 3 cm länger als mein Schwanz)… er versuchte immer wieder, die Vorhaut über seine Eichel zu ziehen, was ihm auch bestens gelang… so miteinander ver-bunden, wichste er unsere beiden Schwänze und ich musst sehr aufpassen, nicht jetzt schon meinen Saft auf seine Eichel zu spritzen… aber Hannes wollte mehr… er wollte seinen Männerschwanz in meinem Jungenarsch versenken… und auch ich wollte es…

Hannes cremte nun meine Rosette sehr gut ein… fühlte und weitete mich auch schon mit 2..3 Fingern und bereitete auch seinen Schwanz auf den Anstich vor… ich lag nun mit dem Rücken auf dem Bett… hob meine Beine an und legte sie auf die Schultern meines Grossvaters… er setzte seine dicke Eichel an meiner Rosette an… ich verzerrte mein Gesicht vor Schmerz… aber dann glitt sein Altmännerschwanz ganz langsam in mich hinein… der Schmerz liess auch schnell nach und es war dann einfach nur noch gayl… mit kurzen heftigen Stössen trieb Hannes seinen Dödel immer tiefer in mich hinein… dabei massierte er meine Prostata und ich produzierte Unmengen von glasklarem Vorsaft… er lief nur so aus meiner langen Vorhaut heraus und Hannes verrieb alles auf meinem Bauch… die ganze Situation hatte uns beide unglaublich gayl gemacht und nach einigen weiteren Stössen erreichte Hannes seinen Höhepunkt und spritzte mir seinen Samen in den Darm… ich spürte genau den unglaublichen Druck in mir… Hannes streichelte noch ein paarmal meine Eier, zog meine Vorhaut 2…3 mal ganz zurück und dann war es auch um mich geschehen… mit ungeheurer Wucht spritzte mein Jungmännersaft gegen den Bauch meines Grossvaters… Hannes liess sich auf mich fallen… das Sperma lief aus meiner Kiste und von unserem Bauch herunter auf das Bettzeug… aber wir waren beide selig…

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