Vom Crossdresser zur Nutte #1

Dies ist eine fiktive Geschichte, basierend auf realen Fetischen!

Ich bin Lea, 18 Jahre jung und ein Crossdresser. Ich stehe drauf mich in Frauenklamotten zu zeigen und weiblich auszusehen. Ich bin bisexuell und hatte als Frau gekleidet schon oft Sex mit meinem besten Freund. Ich liebe es benutzt zu werden, grade Anal. Doch mein Fetisch geht weiter, als nur das…Ich möchte eine Nutte sein. Eine richtig dreckige Hure, die von Fremden für Geld benutzt wird. Und ich spiele schon länger mit dem Gedanken, diesen Plan in die Tat umzusetzen.

Ich habe bei uns in der Stadt eine Straße gefunden, auf der offensichtlich hin und wieder Nutten unterwegs sind. Es sind meist nicht sehr viele Nutten dort, also beschloss ich es hier zu probieren. Ich hatte allerdings Angst davor, dass wahrscheinlich die Meisten Sex mit einer Frau suchten. Ich überlegte mir also, wie ich so gut es geht zur Frau werden kann.
Ich habe ein weibliches Gesicht und einen recht femininen Körper. Schon seit einiger Zeit besitze ich eine Perücke. Das alles zusammen mit etwas Schminke lässt mich äußerlich wie eine Frau aussehen. Für das Problem mit der Stimme hilft mir eine alte Freundin, die in einer Apotheke arbeitet. Sie hat mir ein paar Pillen gegeben, welche meine Stimme für ein paar Stunden höher werden lässt, sodass ich mich richtig weiblich anhöre. Meinen Schwanz und meine Eier klebte ich einfach ab und ich werde einfach nur Anal und Oral anbieten.

Gegen 20 Uhr begann ich mich vorzubereiten. Ich enthaarte meinen Körper vollständig, cremte mich ein, schminkte mich und saß meine Perücke auf. Ich hatte seit ein paar Stunden meinen Analplug in mir, um mich gut auf den harten Sex vorzubereiten. Ich trug eine Netzstrumpfhose, einen schwarzen Slip, der meinen Schwanz gut versteckte, einen kurzen Rock, ein bauchfreies, pinkes Top und einen Push-Up Bh mit Brusteinlagen. Ich fuhr los und war ca gegen 22 Uhr an der besagten Straße. Ich parkte und beoabchtete erstmal nur.

Es standen drei Nutten im Schein einer Straßenlaterne. Nach und nach hielten Autos und sie verschwanden. Als alles leer war stieg ich aus und ging in den Schein der Laterne. Vor Aufregung zitternd begann ich an der Laterne zu posen. Ich streckte meinen Arsch in Richtung Straße und rieb mich an dem Laternenpfahl. Hätte ich meinen Schwanz nicht so gut abgeklebt wäre mein Geheimnis längst sichtbar gewesen.

Nach ca 20min war es dann so weit. Ein schwarzer Golf hielt neben mir und ließ die Scheibe runter. Ein Mann, vielleicht Mitte 30 grinste mich an und fragte mich ob ich denn neu hier sei. Ich bejahte das einfach nur. „Und was bietest du so an und was soll der Spaß kosten?“; fragte er mich. „Nur Anal und Oral, 75 Eur, bzw 25 Eur. Fetische kosten extra.“; antwortete ich ihm.
„Machst dus auch ohne Kondom? Ich würde dann ein großzügiges Trinkgeld springen lassen!“
Ich überlegte. Eigentlich hatte ich mir geschworen nur geschützten Sex zu haben, aber irgendwie machte mich grade der Gedanken an fremdes Sperma in mir rasend geil. Daher bejahte ich ihm seine Frage.
„Was hast du denn sonst noch für Fetische, Süßer?“; fragte ich ihn.
„Nun ja, ich hab heute Lust auf einen Rimjob, die anderen Fetische wirst du noch früh genung kennenlernen. Steigst du jetzt ein?“
Wir einigten uns auf 125 Eur für alles und ich setzte mich zu ihm ins Auto.

Wir hielten einige Straßen weiter an und ich sollte in einer dunklen Gasse aussteigen und auf die Knie gehen. Ich vermutete, dass ich ihm nun einen blasen muss. Doch es kam anders. Plötzlich schlug er mich ins Gesicht und schrie mich an: „Für wen arbeitest du? Warum gehst du auf meinem Strich anschaffen?“.
Ich wusste nicht was ich tun sollte. Blut lief mir aus der Nase. Er wurde ungeduldig, packte meine Haare und wollte meinen Kopf nach hinten reißen. Da hatte er auch schon meine Perücke in der Hand. „Ach so einer bist du.“ Sagte er und grinste mich an, „Na dann weiß ich ja was ich mit dir mache. Steig wieder ein!“

Ich tat wie befohlen und wir fuhren los. Nach circa 15min Fahrt waren wir vor einem modernen Einfamilienhaus. Er fuhr in die Tiefgarage und ich sollte aussteigen. Er führte mich durch einen langen, weißen Gang bis zu einer Tür.
„Vielleicht wird dir ja gefallen, was nun passiert. Ich weiß es nicht, nur so viel weiß ich. Du warst auf meinem Strich anschaffen und deshalb hast du gar keine Wahl! Geh durch die Tür!“: sagte er.
Ich öffnete langsam die Tür und sah einen klinischen reinen Raum mit einem OP-Tisch in der Mitte. Da packte mich auch schon eine Hand von hinten und drückte mir ein Tuch auf den Mund. Alles wurde schwarz.

Irgendwann wachte ich in einem kuschelig warmen Bett auf. Neben mir saß ein Mädchen, vielleicht 18 Jahre alt. Sie stellte sich mit dem Namen Alexa vor. Sie sei jetzt meine Lehrerin und wird mir bei allem behilflich sein, was neu ist. Sie sagte ich solle mich noch etwas ausruhen, es war eine anstrengende OP und ich habe fast 48 Stunden geschlafen. Sie wies mich auf die Klingel neben dem Bett hin, mit der ich sie rufen kann und verließ mein Zimmer.

Dann erst schaute ich an mir herunter. Im ersten Moment erschrak ich. Vor mir waren zwei große, pralle Brüste! Ich war komplett nackt. Ich tastete sie ab und fühlte die Narben an der Unterseite. Die Haare meiner Perücke kitzelten mich und ich wollte sie absetzen. Doch es ging nicht! Ich zog und es tat weh! Da kam der Mann aus dem Auto durch die Tür.

„Hallo Lea, ich bin übrigens John.“; stellte er sich vor. „Ich bin der größte Zuhälter der Stadt und du bist soeben eine meiner Nutten geworden. Ich habe dich zu einer Shemale gemacht, inklusive implantierten Haaren und Silikonbrüsten. Außerdem hast du etwas Botox in die Lippen bekommen. Deinen Schwanz darfst du vorerst behalten. Du wirst jetzt die nächsten Tage zu einer Frau umerzogen. Alexa wird dir bei allem helfen. Wenn du fertig bist wirst du für mich arbeiten. Du wirst 10 Stunden am Tag an einer Raststätte Sex haben. Mehr Details dazu werde ich dir später noch geben. Versuch nicht wegzulaufen, zur Polizei zu gehen oder sonst etwas. Ertrag es und genieß es, Hure.“

Ich wollte gar nicht weglaufen. Es war einfach nur geil. Seit ich aufgewacht bin hatte ich einen Ständer und ich war glücklich! Ich stand auf und betrachtete mich im Spiegel. Ich streichelte meine Titten, massierte meinen Schwanz und strich mir durchs Haar. Dann beugte ich mich vor und beim Betrachten meines Arschlochs vielen mir ein paar kleine Schnitte auf. Ich klingelte also und Alexa kam sehr schnell. Ich fragte sie also, was das für Schnitte sein.
„Nun ja, dich erwarten harte Zeiten. Für normalen Sex mit einem normalen Schwanz war dein Arschloch vielleicht groß genug, aber nicht für die Dinge die du hier tun musst.“
„Was sind das denn für Dinge?“
„Mehrere Schwänze auf einmal, aufm Strich auf Straßenpfeilern sitzen, Sex mit Pferden und und und…“
Sie sah wie mir der Atem stockte und fügte eilig hinzu: „Das wird dir nicht wehtun, dein Arschloch ist jetzt extrem geweitet!“
„Und ab wann ist es einsatzbereit?“
„Ab sofort. Möchtest du es ausprobieren?“
Natürlich wollte ich und sie verließ den Raum. Ich nahm an, dass sie Dildos holen würde, aber was ich dann sah war viel besser! Sie kam nackt wieder rein und ich sah einen riesigen Schwanz zwischen ihren Beinen hängen. Sie befahl mir ihn hart zu blasen und ich ging auf die Knie. Ich musste schon würgen, als nur der halbe Schwanz drinne war, aber ich strengte mich an und so stand ihr Schwanz bald.

Ich sollte mich in Doggy Stellung aufs Bett setzen. Sie spuckte mir einmal aufs Arschloch und führte ihn ohne Probleme ein. Ich war erstaunt, es tat kein bisschen weh und war sehr geil. Sie fickte mich und würde immer schneller und härter. Je fester sie zustieß, desto geiler wurde es und desto härter wurde mein Schwanz. Irgendwann fing sie an meinen Schwanz zu reiben. Es war so geil und ich hielt nicht lange durch. Sie merkte es und kurz vor meinem Orgasmus hörte sie auf und ich musste mich auf den Rücken legen. Sie stellte sich über mich und hob mein Becken an, sodass mein Schwanz genau auf mein Gesicht zeigte. Sie führte ihren Schwanz erneut ein und wichste mich weiter.

Kurz darauf bemerkte ich erst was ihr Plan war. In einem geilen spritzte ich mir meine eigene Riesenladung ins Gesicht. Durch meinen Orgasmus verengte sich mein Arschloch, wodurch Alexa ebenfalls kam. Sie zog ihren Schwanz aus meinem Arsch und spritzte ihre Ladung noch hinterher. Anschließend schob sie mir mit ihrer Eichel das gesamte Sperma in meinen Mund und ich schluckte alles runter. Sie verabschiedete sich und zeigte mir vorher noch die Duschen. Ich duschte also und legte mich nackt ins Bett. Kurz darauf schlief ich ein.

Die nächsten Tage waren relativ unspektakulär. Alexa brachte mir bei wie man sich richtig schminkt, wir gingen shoppen und hatten nebenbei unseren Spaß. Doch irgendwann war der Tag da, wo ich das erste Mal anschaffen musste. Ich sollte zu John gehen und den Ablauf mit ihm besprechen. Er nannte mir die Preise, die ich verlangen musste und sagte außerdem, dass ich jeden Fetisch erfüllen musste. Für die perverseren durfte ich mir den Preis aber mehr oder weniger selbst aussuchen.

Dann ging es los. Ich schminkte mich, Alexa suchte mir Sachen raus und dann gings los. Ich trug einen schwarzen Minirock und darunter Strapsen. Dazu hatte ich ein Netztop an und darunter einen pinken BH. Ich war nuttig geschminkt, mein Arsch gesäubert und gut eingecremt und ich war geil und gespannt, was mich erwarten würde.

Wir fuhren in einem kleinen Transporter los, neben mir und Alexa waren noch vier andere Transenhuren dabei. Wir bogen in die Straße ein und wurden rausgelassen. Es standen bereits einige Wagen am Rand und warteten mit heruntergelassenen Scheiben. Wir gingen jeder zu einem Wagen und sprachen unsere Kunden an….

Im nächsten Teil erfahrt ihr dann, wie Ich das erste Mal als Transennutte benutzt und bezahlt wurde!

Ich hoffe euch hat die Geschichte gefallen. Falls Ja, lasst es mich durch einen Kommentar oder einen Daumen hoch wissen. Anregungen, Verbesserungen und ähnliches sind erwünscht.

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