Was geht denn hier ab!! Teil 15

Domina Simone

So saßen meine Schwester und ich auf dem Sofa, kuschelten, während meine Mutter Beate immer noch auf den Pferdebock gefesselt hing. Mit den Gewichten an ihren Titten und den zwei Vibratoren in Arsch und Möse, die leise vor sich hin summten.

Meine Tante Gabi hing an der Decke, also war zumindestens daran befestigt. Ihre Arme in Lederfesseln und an einer Spreizstange befestigt, diese war mit einem Seil an der Decke verbunden. Desweiteren steckte in ihrer Fotze eine Fickmaschine die auf der kleinsten Stufe stand damit sie nicht schon wieder einen Orgasmus bekam.

Sowie mein Oma Karin, die in einem Metallpranger steht, an ihren Titten und an den Schamlippen versehen war mit Krokodilsklemmen und einmal mit einem Seil an dem Gerät befestigt war, sowie mit Gewichten ausgestattet wurde. Wir sahen uns unsere Sklavinnen an und waren hoch zufrieden. Wie schön sie doch alle waren und vor allem belastbar. Auch war es toll das meine geliebte Schwester hier war und mich unterstützte.

Nun stellte sich die Frage wie es mit meiner süßen weiter gehen würde. Ich verlangte von ihr das sie die Sklavinnenrolle aufgab und zur Domina wurde, zumindestens heute. Denn sie ging mir immer zur Hand wenn eine nicht so spurte wie ich es wollte und das mit einer ungewohnten Härte. Aber so war sie wohl, sie die selber die Härtesten Peitschen liebte, die den unvorstellbaren Schmerz liebte verlangte sie das dann auch von den anderen.

Wir werden sehen, wie sie mit ihnen umgeht, ob es ein Fehler war oder ob ich wirklich richtig lag. Plötzlich ging die Tür auf und Simone betrat den Raum, schweigen machte sich breit, man hörte nur das Summen der Vibratoren. Ansonsten stillstand, keine Bewegung sondern nur große Augen und mein Schwanz richtet sich wieder auf, am liebsten würde er die Entfernung überwinden und sie sofort ficken, dafür gab es nur ein Wort „wow“.

Kennt ihr den Film Gladiator, wo am Schluss dieser Arsch von Kaiser in der Arena mit seinem weißen Outfit kämpft. Genauso so ähnlich sah es aus was Simone anhatte, nur das es natürlich Lila war und ihre Lederstiefeln bis zu der Hälfte ihrer Oberschenkel ging. Dazu hatte sie sich noch ein lila Halsband angelegt das mit Metallspitzen versehen war. Was für ein geiles Outfit.

Ich sah zu Anna, „hat sie das von dir“, fragte ich nach. „Nein nicht von mir, aber das geile Ding muss ich mir auch anschaffen“. Häh, wo hat sie das denn her? Es stand fest das es ihr eigenes war, aber warum hat eine Sklavin so ein Outfit. Es sah neu aus, also hatte sie es wahrscheinlich noch nie angehabt. Hat sie immer auf so einen Moment gehofft, oder was?

Nachdem sie sich alles ansah, ihr grinsen immer breiter wurde und sich ein Bild darüber verschaffte wie die anderen behandelt wurden. Kam sie mit einem breiten Lächeln zu uns, spreizte die Beine und kniete sie links und rechts über mir auf das Sofa, dann schnappte sie meinen Schwanz und steckte ihn einfach in ihr Loch. Ließ sich langsam fallen und fing an mich sachte zu ficken. Ihre Hand schnappte die Haare von Anna und zog sie sanft zu sich. Selber kam sie mit ihrem Kopf ihr näher bis sich ihre Lippen trafen. Schnell eroberten ihre Zungen die Mündern der anderen und beiden gefiel es.

Mir sowieso, das meine kleine sich einfach nimmt was sie will. Das sie so einfach umschalten kann, das sie von der Sklavin zur Domina innerhalb Sekunden dieses kann, war schon faszinierend. Was mir gleich wieder bestätigte das ich mit meiner Vermutung richtig lag.

Die Ladys unterbrachen den Kuss, Simone sah mich an und sagte, „Nun mein geliebter Gebieter was erwartet ihr von mir“. Ich lächelte und konnte es fast nicht glauben, sie soll doch die Domina sein und fragt mich was ich von ihr erwarte. Nun war ich mehr als begeistert und meinte dann zu ihr, während sie mich weiter langsam fickte.

Nun Lady Simone, ich habe dir drei Sklavinnen organisiert und auch schon etwas vorgearbeitet, es wäre toll wenn du mir einfach mal zeigst was du so mit ihnen machen würdest“. Nun war es Simone die nicht nur lächelte sondern richtig strahlte. Scheint so als ob da jemand Blut geleckt hat.

Sie gab mir noch einen langen und sehr Leidenschaftlichen Zungenkuss. Erhob sich und machte sich auf den Weg. Sie ging zu Karin, streichelte ihr sanft über den Hintern und über den Rücken. Karin stöhnte auf und genoss diese zarten Berührungen. Simone stellte sich vor sie, ging in die Hocke und küsste sie Leidenschaftlich. Dann ließ sie wieder ab von ihr, war wohl nur ein kurzes Vorstellen und machte sich zielstrebig auf den Weg zu Gabi.

Beate ließ sie einfach links liegen. Stellte sich vor Gabi, gab ihr auch einen zärtlichen Kuss und schaltete die Maschine ab. Zog sie vorsichtig aus der geschundenen Möse als auch schon Gabi anfing zu tropfen, nun kam der ganze geile Fotzensaft heraus. Sie lächelte und konnte sich gut vorstellen, was hier abging, das es nicht nur bei einem Orgasmus blieb.

Dann löste sie die Fesseln, nahm ihr die Spreizstange ab und packte sie an der Hand. Gemeinsam machten sie sich auf den Weg zum Regal. Simone schaute durch und fand nach was sie gesucht hatte. Legte es Gabi an und führte sie hinter Karin. Streichelte ihr Wange und sagte, „Sei eine liebe Sklavin und fick deine Mutter“. Gabi nickte und wollte schon ansetzen, als sie plötzlich auf dem Boden lag.

Simone stand über ihr, schrie sie an „Du dummgefickte Schlampe, hast du keine Manieren, muss ich sie dir erst einprügeln oder was geht in deinem hohlen Kopf vor“. Packte sie unsanft an den Haaren und zog sie zu sich hinauf. Mein Schwanz stand und wurde immer geiler. Zum Glück saß meine Schwester neben mir und die legte zumindestens mal Hand an.

Leicht wichste sie mir meinen Prügel während wir weiter dieser geilen Show zu sahen. „Also Bitch wie heißt es wenn man einen Befehl erhält“, schrie Simone Gabi weiter an. Die nun endlich verstand was Simone wollte. Ich hatte Verständnis für sie den Simone gehörte normal zu ihnen und wurde deshalb auch nicht als Herrin angesehen. Trotzdem willigten alle drei ein das wir sie auch einer anderen Herrschaft vorführen. Wie diese aussah war ja wohl unsere Sache, oder?

„Es tut mir leid, Herrin. Ich gelobe Besserung und danke für die Zurechtweisung“. „Na geht doch Drecksstück und nun sieh zu das du deine Mutter fickst, sie ist schon ganz nass und wie du siehst kann sie nicht selber Hand anlegen, also hilf ihr“. „Wie ihr wünscht, Herrin“, Simone nickte zufrieden und Gabi setzte ihren Gummipimmel an das nass feuchte Loch ihrer Mutter an und stieß zu.

Ein Zufriedener Aufstöhner kam über die Lippen von Karin, die es genoss einen Schwanz in sich zu spüren, auch wenn dieser nur aus Gummi bestand. Auch das nun ihre Gewicht an den Schamlippen in Bewegung kamen, störte sie nicht sonder verschaffte ihr den speziellen Kick. Da Simone zufrieden war, streichelte sie nun die Wange auf der sie ihre Ohrfeige austeilte sanft und voller Liebe. Gabi drückte sich mit ihrem Kopf dagegen und genoss diese Belohnung von ihr.

Wahnsinn, meine kleine hatte es raus, Brot und Peitsche in einem guten Maß. Nun kümmerte sie sich um Beate, ging vor ihr in die Hocke, packte sie unsanft in den Haaren und riss regelrecht den Kopf nach oben. Sie sahen sich in die Augen, „Hallo Drecksstück, weißt du noch damals als du bei mir warst und wir diesen geilen Sex hatten, wo wir uns die Zungen tief in die Fotzen der anderen gerammt haben. Da wo du mir etwas versprochen hast, obwohl ich nicht ausgesprochen habe.“

„Ja Herrin“, meine Mutter ging gleich auf sie ein, sie wollte wohl keine Ohrfeige bekommen. Zufrieden und mit einem hinterhältigen Lächeln was ich so noch nicht bei ihr gesehen hatte, nickte sie.

„Schön das du dich erinnerst. Dann erkläre ich dir einmal um was es sich bei diesem Versprechen ging. Ich war sauer auf dich, stinksauer. Und ich habe mir geschworen das wenn es einmal die Möglichkeit geben sollte, das ich deine Herrin sein darf, dann werde ich dir die letzten Jahre die du mich wie Scheiße behandelt hast auf meine Art und weiße zurückgeben. Dafür habe ich mir auch extra dieses Outfit gekauft, hoffe es gefällt dir und nun genieße was ich dir gebe“

Ließ den Kopf los, stand auf und ging zum Regal. Wir hatten alles mit angehört. Was sollte ich machen, ich weiß das es hart wird für meine Mutter. Denn ich kenne die Schmerzgrenze von Simone und es wird nicht viel darunterbleiben. Meine Schwester und ich sahen uns an, leise flüsterte ich zu meiner Schwester, „Ich kann das nicht zulassen, sie wird sie vernichten, sie wird sie kaputtschlagen, mein Gott was habe ich da getan“.

Meine Schwester nahm meine Hand und meinte, „lass sie das müssen sie untereinander ausmachen. Sonst wirst du immer diese Spannung zwischen ihnen haben“. Mit großer Anspannung zuckte ich mit meiner Schulter und nickte. Mit der Gewissheit das ich ja immer noch eingreifen konnte.

In der Zwischenzeit, war Simone zurück aber allerdings bei Gabi, sie flüsterte ihr etwas ins Ohr und Gabi antwortete,“ Ja wie ihr wünscht Herrin“. Dann wendete sie sich meiner Mutter zu. Entfernte das Klebeband und zog beide Vibratoren heraus. Der in der Möse war rammte sie meiner Mutter in den Mund. „Halt ihn mit deinen Zähnen fest, sollte er rausfallen dann erlebst du die Hölle auf Erden“.

Wo kommt nur diese Wut her? Als ich sie als Domina hier her gebracht hatte, wollte ich doch nur sehen ob sie meine Schwester und mich entlasten kann und nun habe ich die Pforten zur Hölle geöffnet. Simone ging etwas zurück, ließ den Flog der Peitsche zu Boden segeln, schüttelte sie und holte aus. Erst jetzt sah ich was sie da tat und mit was sie es tat.

Sie hat wahrhaftig aus dem Regal eine Bullenpeitsche geholte. Eine echte Bullenpeitsche, eine Peitsche für Rindviecher und sogar für Elefanten. Sie will doch nicht wirklich diese Peitsche zum Einsatz bringen. Noch hatte ich meine Gedanken nicht ausgesprochen, sauste dieser Wahnsinn von Peitsche Richtung Mama.

Sie schlug auf ihrem Hintern ein, sofort zeichnete sich ein Striemen ab. Meine Mutter schrie wie am Spieß, behielt aber den Vibrator im Mund und zählte sogar eins. Ich war paff, wie konnte meine Mutti solche Schmerzen aushalten, wie konnte ich oder meine Schwester sowas überhaupt zulassen.

Zum ersten Mal in meinem Leben wollte ich das alles nicht mehr, als auch schon der zweite Schlag auf den Hintern meiner Mam niederging. Mir wurde schlecht, als ich aus dem Mund meiner Mutter zwei hörte. Ich wollte es unterbrechen, aber meine Schwester hielt mich zurück mit einem richtig amüsierten Grinsen im Gesicht. Sie findet es toll was geht denn hier ab, sie geilt sich daran auf und wie ich zu meiner Schande feststellen musste mein Schwanz auch.

Ein Schlag folgte auf den anderen, die Tränen schossen regelrecht aus ihren Augen, schmerzverzerrte Gesichtsausdrücke folgten und dazwischen der Vibrator den sie tapfer im Mund behält während sie genauso tapfer mitzählte. Sie schrie wie am Spieß, aber Simone schlug als weiter auf den geschundenen Arsch meiner Mutter.

Je länger diese Schauspiel ging um so geiler wurde ich und anscheinend meine Schwester auch, schnell stand sie auf und setzte sich auf meinen langen geilen Schwanz und fickte sich ab. Beide beobachten wir wie immer wieder diese fiese Schmerzhafte Peitsche den Arsch von Mutti zerstörte. Keiner von uns wollte dies unterbinden.

Ganz im Gegenteil ich wurde immer geiler und konnte nicht fassen wie geil es war den zerstörten Arsch meiner Mutter zu sehen. Es war als ob es die Tracht Prügel war die alles wieder reinigte. Diese ganze scheiß Kindheit seit dem Tod meines Vater. Die Scheiße was mit meiner Oma und ihren Messiwahn geschah. Das mit Simone, das sie ihr die Schuld gaben an etwas wofür sie nichts konnte. Das meine Mutter sich mit so einem Parasitenarschloch von John abgab und selbst das meine Tante so lange allein lebte und sich regelrecht in ihrer Bude verkroch.

Diese Tracht Prügel egal wie schlimm sie war, erweckte alle zu einem neuen Leben. Ich stöhnte laut auf, meiner Schwester ging es nicht anderst. Selbst Oma und Tantchen stöhnten laut. Dann noch der unheilsame Lustschrei meiner Mutter als dann alle Dämme brachen.

Ich spritze ab, mein Schwester folgte mir, sowie meine Tante und Oma. Selbst Mutti, schrie ihren Orgasmus lange heraus, was zwar zur folge hatte das sie den Vibrator verlor, dafür aber von einem Megaorgasmus durchgeschüttelt wurde. Der so heftig war, das sie regelrecht abschoss. Simone grinste und wir sahen uns beide an. Sie rollte die Peitsche ein und räumte sie auch gleich wieder auf.

Was geht denn hier ab. Wir hatten alle außer Simone zur selben Zeit unseren Abgang. Simone hat es geschafft uns so anzuheizen das wir anderen gar nicht anderst konnten. Anna sprang auf als ich sie abgefüllt hatte. Legte sich vor Mutti auf den Boden, spreizte ihre Beine und schrie sie an, „Los du Mutterstute leck mein Loch sauber“.

Zu schwach sich zu wehren. Mit letzter Kraft, hob Mutti ihren Kopf an und fing an die Muschi ihrer Tochter zu lecken. Anna genoss das sichtlich. Simone kam mit einem breitem Grinsen zu mir. Sah das mein Schwanz mit Sperma übersät war und kniete sich vor mich hin. Stülpte ihre tollen Lippen über meinen Phallus und fing an ihn wieder hart und sauber zu blasen.

Nun erhob sie sich spreizte wieder ihre Beine und kam über mich. Wieder packte sie meinen Lümmel und setzte ihn an ihrer Lustgrotte an. Ließ sich fallen, legte ihren Kopf in den Nacken und stöhnte auf. „Das war jetzt nötig“, war ihre Aussage und fing an mich zu reiten. Sie kam wieder vor und umarmte mich, dann legte sie ihren Kopf neben meinen auf die Schulter und flüsterte mir ins Ohr.

„Danke mein Schatz, das du mir das erlaubt hast. Es war mir sehr wichtig mich einmal an ihr zu rächen. Wegen deiner Mutter war ich knapp fünf Jahre traurig und hatte fast mein Lebenssinn verloren. Bitte sei mir nicht Böse aber ich mache es wieder gut, versprochen“. Wie konnte ich böse sein, sie hatte allen ihre Lust befriedigt.

Selbst meine Mutter bekam einen riesigen Abgang, trotz der brutalen Schmerzen. Oder genau deswegen? Soll es wirklich so sein das meine Mutti erst dann richtig abgeht wenn wir ihr unvorstellbare Schmerzen zufügen. Nun die Zukunft wird es zeigen.

Simone genoss es meinen langen Lulatsch in ihrer Möse zu spüren. Nur zu gerne gönnte ich ihr das. Denn im Moment war sie eine Herrin und die nehmen sich was sie wollen. Auch wenn es ihr eigener Herr und Meister ist. Nur was hätte ich denn auch anderes machen sollen, es fühlt sich gut an wie ihre Schamlippen meinen Pfahl massieren, wie sie ihn wichsen.

Wenn ich das unterbinde bestrafe ich mich doch nur selber. Außerdem hat sich Anna unseren anderen Sklavinnen angenommen. Gabi fickte immer noch ihre Mutti. Die mit dem Stöhnen gar nicht hinterherkam. Gabi gefiel es eine Frau mit einem Strap on zu verwöhnen. Sie hat richtig gefallen daran andere Frauen zu ficken, scheint so als ob das in meiner Familie liegt.

Ich selber durfte ja auch schon in den Genuss kommen. Anna war bei unserer Mutter. Nachdem sie mit letzter Kraft ihr die Fotze gesäubert hatte, stand sie nun neben ihr und ließ ihre Finger über die tiefen Krater auf ihren Hintern gleiten. Was meine Mutter zu neuen Schmerzschreie zwang. Anna wurde so geil davon das sie sofort ihre andere Hand nahm und damit ihre Möse massierte.

Anna war wirklich eine Herrin, sie ergötzt sich am Leid anderer. Je mehr Schmerzen sie aushalten müssen desto geiler wird sie. Und wieder kommt die Frage „und sie wollte Sklavin sein“. Die Frage ist immer noch genauso Lächerlich wie vorher. Anna wollte das auskosten und kniete sich hinter Beate, zog ihre geschundenen Arschbacken auseinander und vergrub ihre Zunge in das Orgasmus überflutete Fotzenloch.

Beate wusste nicht ob sie vor Schmerzen schreien sollte, oder vor Lust stöhnen. Sie bekam beides und jedem hier im Raum war es scheißegal ob sie schreit oder stöhnt. Wichtig war doch nur das wir die Herrschaft unseren Spaß hatten. Simone war nun richtig in Fahrt. Sie fickte meinen Lümmel als ob es keinen Morgen mehr geben würde. Das konnte man doch noch besser. Ich zog sie von mir herunter und deutete an das sie sich auf das Sofa knien sollte. Mit einem breiten Lächeln tat sie es.

Sie wusste wie geil mein Schwanz sich von hinten anfühlte, wie schnell er da rein und raus raste, deshalb konnte sie es auch nicht abwarten das er endlich wieder in ihr steckt. Aber meine Pläne sahen etwas anderst aus. So setzte ich meinen harten Knüppel an ihrer Hinterpforte an und stieß mit aller Gewalt zu. Simone schrie ihren Lustschmerz in den Raum. Schaute über den Rücken zu mir und strahlte mich an.

Auch wenn sie noch nicht so nass am Arschloch war, es gefiel ihr trotzdem das ich sie wie ein Stück Fickfleisch behandel und mir nehme was ich will. Mit ein paar sanften und langsamen Stößen war sie nun gut geschmiert. Schnell erhöhte ich das Tempo und versenkte meinen Stab jedes mal wie wenn man einen kleinen Nagel mit einem Vorschlaghammer in die Wand treibt. Hart und brutal.

Simone hielt sich mit aller Kraft am Sofa fest und ich rammte mit aller Kraft meinen Schwanz in ihr Arschloch. Leute ehrlich so ist das Leben lebenswert. Was will man denn schon mehr als eine Frau die man liebt ficken zu dürfen wie man will. Ich spürte wie mein Sack eine neue Ladung des weißen Pulvers richtete und kaum einige Stöße später schoss meine lange Kanone auch das Sperma tief in ihren Darm.

Auch Simone war soweit, kaum berührte mein Sperma Darmland, brachen alle Dämme bei ihr. Sie schrie ihre Lust in einen langen anhalten Stöhnschrei heraus, der einem das Gefühl gab nie enden zu wollen. Erschöpft zog ich meinen Schwanz aus meiner Freundin und ließ mich auf das Sofa fallen. Simone war immer noch in der Stellung und nur sehr langsam erholte sie sich von unserem geilen Fick. Ich schaute zu ihr herüber und sah wie langsam immer mehr von meinem Sperma aus ihrem Arschloch kam und den Weg nach unten antrat. Über ihre Fotze floss um dann endgültig auf das Sofa zu tropfen. Man war das ein geiler Anblick.

Wir waren so sehr mit uns beschäftigt das wir gar nicht mitbekamen, wie Anna alle aus ihren Fesseln befreite. Anna schmiss sich neben mich auf das Sofa. Oma, Gabi und Beate wussten nicht was sie durften, also knieten sie sich vor uns hin. Simone setzte sich auf Sofa, spreizte ihre Beine und schrie Beate an. Los Muttersau leck mir meine Löcher sauber. Meine Mutter robbte auf allen vier nach vorne und leckte Simone sauber.

„Schön Bitch und nun lutsch den Schwanz deines Sohnes sauber“. Kaum von Simone ausgesprochen, hing meine Mutter auch schon an meinem verschmierten Schwanz und genoss es ihn zu säubern. Mit einem breiten Lächeln saß ich auf dem Sofa, sah erst zu meiner Mutter, die gerade dabei war meine ganze Länge in ihrer Kehle aufzunehmen. Dann zu Anna, die sich schon wieder ihr Fötzchen leicht rieb und sich genauso gut fühlte wie ich.

Mein nächster Blick ging zu Simone, die Frau die ich wirklich liebte. Die Frau wo ich wusste das ich mit ihr Alt werden würde. Die Frau die nur die harte Hand spüren musste und dann mit mir ans Ende der Welt gehen würde.

Mit bedauern stellte ich fest, das meine Latte leer war. Meine Mutter ist eine wahre Göttin im blasen und wenn er selbst bei ihr nicht mehr will dann ist auch wirklich Feierabend. Dies erkannte auch meine Mutti. Entließ ihn aus ihren fantastischen Mund, drückte mir noch einen Kuss auf meine Eichel und robbte zu den anderen zurück um sich dort wieder einzureihen.

Nun ging unweigerlich mein Blick zu meinen tollen Sklavinnen, zu meiner eigenen Familie. Die sich mir unterwerfen, freiwillig und mit voller Hingabe. Die gerade mit mir und meiner Schwester einen Vertrag geschlossen haben, darüber das sie von nun an unser Eigentum sind, das sie nur noch für uns da sind und alles ertragen und erledigen was wir von ihnen Verlangen.

Alleine an den Gedanken daran, spüre ich wieder Leben in meinem Lümmel. Aber sie waren auch tolle Schönheiten trotz des Alters, oder genau deswegen. Als beim nächsten Gedanken mein Lümmel wieder in sich zusammen fiel. „Was ist eigentlich mit Felix“, kaum waren die Gedanke durch meinen Kopf, ging mein Blick automatisch zu Anna.

Es dauerte einen Moment dann sah sie mir genau in die Augen. Ihr könnt mir das jetzt glauben oder nicht. Aber Anna wusste sofort um was es ging. Sie sah die anderen an und meinte, „Ich danke euch dafür das ihr hier seit, das ihr unseren Vertrag unterschrieben habt und nun in ein neues Leben starten werdet. Eure Prüfung liegen nun hinter euch, bitte geht nun und verbringt den Rest des Abend so wie ihr es euch wünscht. Wir sehen uns dann Morgen zum Frühstück. Simone ich möchte das du bitte bleibst“.

Mutti, Oma und Tantchen standen auf, verbeugten sich und ging dann aus dem Raum und zurück in das andere Haus. Als die Tür wieder geschlossen war. Sah Anna mich nun an, sie wollte nun wissen wie es weiter gehen soll, das kann sie haben.

„Also Schwesterchen, was wird aus Felix, ich will ihn nicht und ich kann auch nichts mit ihm anfangen“. Traurig sah sie erst zu Boden, spielte mit ihrem einen Fuß der von links nach rechts ging und wieder zurück. Dann sah sie mich direkt an und sagte, „Stefan das ist nicht fair, du hast fünf Frauen mit denen du machen kannst was du willst und mir gönnst du nicht einmal einen. Verdammt ich habe ihn mir so schön gezogen, so unterwürfig gemacht, ich will nicht auf mein Spielzeug verzichten“.

Das letzte kam in einem Ton wie ein trotziges Kind das seinen Willen durchsetzen will. Ich lachte laut auf, so sehr amüsierte es mich. „Anna ich habe nicht gesagt das du ihn wegschicken sollst, oder ihn fallen lassen sollst. Sondern nur das ich nichts mit ihm anfangen kann. Sowie habe ich auch keine Lust ihn ständig zu kontrollieren, denn unsere Damen sind geil und die ficken auch sowas und das will ich nicht“.

Anna lächelte und meinte, „wenn das deine einzige Sorge ist, daran habe ich auch schon gedacht und habe vorgebaut“. Sie sprang auf und ging zum Regal, holte vom obersten Regalbrett eine Kiste herunter und entnahm ihr etwas. Stellte sie zurück und kam wieder zu uns. Simone und ich schauten Neugierig zu. Anna setzte sich und zeigte uns was sie da hatte.

Simone, bekam ein breites Lächeln und ich tausend Fragezeichen, „was ist das“. Fragte ich blöd in die kleine Runde. Noch bevor Anna etwas sagen konnte, War es Simone die schnell meine Frage beantwortete. „Das mein Schatz ist ein Keuschheitsgürtel für Männer“. Ich nahm es in die Hand sah mir das Ding genauer an und Simone erklärte mir alles.

Das dieser Plastikkäfig über das erschlaffte Glied gestülpt wird und dann hinter dem Hodensack verschlossen wird. Man könne zwar noch Pinkeln damit, aber sobald man Lust bekam und der Schwellkörper deines Schwanz anschwillt, er vom Käfig zurückgehalten wird und somit es ausgeschlossen war einen steifen zu bekommen. Das alles dann mit großen Schmerzen verbunden war, weil der Schwanz sich ja nicht aufstellen konnte.

Ich weiß es nicht aber meiner Meinung nach, wurde ich zum ersten Mal in meinem Leben blas wie eine Leiche und mir war kotzelend. Ich sah zu meinem kleinen Liebling dann wieder zu diesem Käfig, so ging das mehrere Male. Mit der Erkenntnis das es einem Mann unwürdig war. Nicht das er einen Keuschheitsgürtel tragen sollte, sondern die Tatsache das wenn man Lust hat, dafür Schmerzen erntet.

Meine Gedanken schwirrten durch den Raum. Mir fiel aber zum Verrecken keine bessere Lösung ein. Ich will nicht das Felix meine Sklavinnen fickt, also was konnte ich dagegen tun. Ich hielt es in der Hand, zwar noch verpackt aber die Lösung war vor meinem Auge.

Ist es wirklich mein ernst einen Mann das anzutun. Sein heiligen Stab hinter Gittern setzen. Seinen Gral verschließen und der einzige Schlüssel besaß meine Schwester. Ich zuckte mit der Schulter und nickte. „Okay, dann tue es“. Ich habe soeben einem Mann sein heiligstes genommen.

Anna das ist dein Ding, ich bleib hier sitzen genieße mein Bier und schau dir zu, wie du deinen Mann unterwirfst“. Sie strahlte mich an und meinte, „Brauche aber Simone dafür und du mischt dich nicht ein, egal wie hart es wird“ Ich nickte und versprach es.

Felix, der arme Hund der neuen Familie

Anna stand auf und verließ den Raum. „Simone, meine süße. Sei so gut und helf meiner Schwester, Felix zu einem würdigen Sklaven zu machen“. Simone stand auf um sich dann hinzuknien. „Wir ihr wünscht mein Herr“. Nun kniete sie auf dem Boden neben mir zu meinen Füßen. Ich streichelte ihr durch das Haar und sie schmiegte sich mir entgegen. Was habe ich da nur für ein geiles Stück.

Die Tür öffnete sich und Anna betrat den Raum. Gefolgt von ihrem Hund Felix, oder sollte ich besser sagen ihrem Nackthund Felix. Denn er hatte ja nichts an, wobei das gelogen war. Sie hatte ihm ein Halsband verpasst und eine Leine eingehakt. Zeit Gassi zu gehen. Wie kann ein Mann sich nur von einer Frau so behandeln lassen. Aber wie ich immer schon sagte, jeder soll machen was seine Lust von ihm verlangt und wenn das seins wahr warum nicht.

Sie führte ihn zum Pferdebock wo vor kurzen noch meine Mutter gefesselt war. „Los du Stück Dreck leg dich auf den Bock“. Sofort kam er dieser Aufforderung nach. Während er sich auf den Bock legte, stand Simone auf und machte ihn am Bock fest. Trat dann ein paar Schritte zurück und ging in die Ausgangsstellung. Braves Mädchen.

So saß ich auf dem Sofa und schaute mir das unpersönlichste an was ich je gesehen habe. Ich konnte damit nichts anfangen, aber für meine Schwester bedeutet es ihre Zukunft und damit unterstütze ich sie auch.

Anna ging zum Regal, holte einige Sachen raus und legte sie in eine Schachtel. Nahm dann noch einen Paddel mit, aus Leder, ca. 50cm lang und eine Seite war mit Nieten besetzt. Stellte sich vor Felix, der sofort seinen Kopf erhob.

„Weißt du eigentlich was du für ein Glück hast mich als deine Herrin zu haben. Mein Bruder und dein neuer Gebieter kann mit dir nichts anfangen und wollte dich schon zum Teufel schicken. Nur mir hast du es zu verdanken das du armseliges Würstchen hier bleiben darfst. Natürlich nur wenn du das machst was ich von dir verlange und auch nur dann. Hast du das verstanden du dummes Schwein“

„Ja Herrin, unterzieht mich euren Prüfungen und ihr werdet sehen das ich sie alle bestehen werde“. Ein breites Grinsen zeichnete sich auf dem Gesicht von Anna ab. Mit der Gewissheit das er die Prüfungen wohl nicht schaffen wird und sie ihm dann dieses gemeine Ding anlegen darf.

„Gut mein kleiner Drecksköter. Mein Bruder hat Angst das du seine Sklavinnen besteigst auch ohne seine Erlaubnis. Beweis ihm doch das du dich zu jederzeit unter Kontrolle hast, das du deinen mickrigen Lümmel unter Kontrolle hast, so das er sich keine Sorgen machen muss.

„Sehr gerne meine Gebieterin, ihr seid das einzige was ich verehre und liebe“. Das Anna nicht gleich losgelacht hat war schon ein Wunder. Wer war denn der jenige der meine Simone fickte und auch einen Orgasmus bekam. Na weit ist es nicht her mit der einzigen. Wenn ich mich recht erinnere, fickt er doch auch seine Mutter, oder?

Anna ging mit der Kiste zu Simone, die immer noch in der Ausgangsstellung da stand und auf weitere Befehle wartete. Anna flüsterte ihr etwas ins Ohr und drückte ihr einen kleinen Dildo der nur wesentlich Größer war wie der Schwanz von Felix in ihre Hand. „Wie ihr wünscht Herrin“ kam es von Simone.

Sie legte sich vor Felix auf den Boden, spreizte weit ihre Beine und präsentierte dem armen Wicht ihr geile, feucht glänzte Fotze. Stütze sich mit einem Ellenbogen ab. Felix erhob seinen Kopf sah was sich tolles vor seinen Augen auftat und musste schwer Schlucken. Denn er kannte diese herrliche Fotze die er schon einmal genießen durfte. Da werden Erinnerungen wach. Er schluckte schwer und wusste jetzt schon das er es nie schaffen würde seinen Schwanz bei so einem geilen Anblick unter Kontrolle zu behalten.

Aber damit noch nicht genug. Simone streichelte erst ganz sanft ihre nasse Pflaume, steckte sich immer wieder mal ein oder zwei Finger in das geile Fotzenloch und fing an zu stöhnen. Felix kämpfte einen verlorenen Kampf. Denn nun nahm Simone den Dildo zu Hilfe und führte ihn ganz langsam bis zum Ende ein. Felix fing schon an zu schwitzen. Als ob das noch nicht genug war, fing sie an den Dildo in ihrem geilen Loch zu bewegen und leise flüsterte sie, „oh, Felix du bist so gut. Ja fick mich schön langsam du bist so geil“.

Felix war angekommen auf seinen Höllentrip. Da lag einer der bezaubersten hübschesten Frauen in ihren geilen Lila Outfit vor seinen Augen und fickte sich mit einem Dildo ab. Während sie seinen Namen flüsterte. Nun war Anna am Zuge. Sie ging hinter ihn, streichelte sanft seinen Rücken auf dem Weg, was ihm sofort eine Gänsehaut bescherte.

Hinten angekommen legte sie die Kiste zur Seite und nahm den Paddel zu Hand. Ein Blick genügte und sie sah wie dieser kleine Schwanz in seiner vollen Pracht dastand. Voll ausgefahren und sofort bereit eine Frau zu bespringen.

Anna schrie laut mit einem ernsten Ton in den Raum, „Du dummes fickgeiles Dreckschwein. Nicht einmal zwei Minuten schaffst du es deinen Schwanz unter Kontrolle zu halten. Hat mein Bruder doch recht gehabt und seine Sorge waren begründet. Du miese nichtsnutzige Ratte, na warte dir werde ich diese Faxen austreiben“. Kaum ausgesprochen kam der Paddel auch schon angerast. Einen schönen Gruß aus dem zweiten Weltkrieg, die Bombe ist eingeschlagen und hat ihre volle Wirkung erzielt. Felix schrie wie am Spieß.

Ich sah zu meiner Schwester und sah wie sich durch diesen Schrei ihre Nippel versteiften. Meine heiße Schwester, wird durch den Schmerzschrei ihres Freundes richtig geil. So geil das schon der nächste Luftangriff nahte. Wieder schlug dieser Paddel ein und vernichtet zunehmend seinen Arsch. Was meine Schwester nur feuchter werden ließ. Auch Simone fing an dies zu genießen, sie fickte sich jetzt schnell und erbarmungslos mit diesem kleinen Dildo.

Aber das verwunderlichste an dieser Art und Weise war, das ich Selber wieder geil wurde, Mein Schwanz wurde wieder hart. Wie war das nur möglich. Nachdem nicht einmal meine supergeile Mutti ihn zum aufstehen gebracht hat. Immer wieder sauste der Paddel auf den Arsch von Felix nieder, immer breiter wurde die Freude im Gesicht von Anna und immer lauter stöhnte Simone. Nur Felix schaffte es am lautesten zu schreien, was uns alle geil machte.

Plötzlich schrie auch Simone auf, dann kurze Stille und sie ließ sich auf den Boden fallen, da lag sie nun mit einem Orgasmus und immer noch diesen kleinen Dildo in der Fotze. Anna nahm das zum Anlass ihr Programm zu ändern. Sie drehte den Paddel und ließ nun die Metallspitzen auf Felix nieder. In diesem Moment tat er mir zum ersten Mal leid.

Aber es nützte nichts was ich jetzt fühlte dies war die Anna Simone Show und ich war ihr einziger Gast. Der Paddel sauste in einem enormen Tempo richtig Zielpunkt Arschbacke. Er schlug ein und brachte das was alle erwarteten, die reine Vernichtung. Mir stand der Schwanz noch härter und ich musste gerade feststellen das ich auch nicht besser war, als meine Schwester. Ich ergötzte mich am Leid anderer.

Anna war das vollendende Glück, ihr Strahlen war Weltbewegend. Sie wuchs in dem Schmerzschrei vom Felix, der sich die Seele aus dem Hals schrie. Selbst Simone konnte nicht anderes als den Dildo in ihrer Fotze wieder zum bewegen zu bringen. Anna sah kurz zu mir, zwinkerte mit einem Auge und legte den Paddel zur Seite. Dann nahm sie aus der Kiste ein kurzes Seil.

„Du dummes Fickfleisch, was soll ich nur mit dir machen. Dein Schwanz steht ja immer noch und nicht nur das, er fängt sogar an zu tropfen, du altes Ferkel. Ich glaube ich muss dich kastrieren. Die einzige Möglichkeit das du hier bei uns bleiben kannst“.

Bei dem Wort kastrieren schoss sein Kopf Richtung Anna und Panik machte sich breit. Anna legte schnell ein ernstes Gesicht auf. Schüttelte den Kopf und meinte: „Was bist du nur für ein Loser und Loser dürfen einfach keinen harten Schwanz haben. Als erstes werde ich dir mal deine Eier abbinden, damit ich sie nachher besser rausschneiden kann“.

Felix wurde blas, kreidebleich würde es besser treffen. „Herrin, Gebieterin, bitte nicht. Aber ich bin doch auch nur ein Mann, ein nichtsnutziger Mann aber bitte lasst mir meinen Stolz, bitte Herrin ich flehe euch an“. Während er so flehte band Anna ihm seine Eier ab. Sie hingen nun straff und abgeschnürt unterhalb seines Arschloches.

Anna ging nun vor, setzte sich auf den Mund von Simone, die da gerade so prächtig lag. Simone jagte freudestrahlend ihre Zunge in das nasse Paradies von Anna und liebte es. Auch Anna gefiel es sich immer wieder von Simone lecken zu lassen. Anna legte ihren Kopf in den Nacken und stöhnte voller Lust auf. Dann kam sie wieder vor. Sah Felix in die Augen der voller Anstrengung seinen Kopf hob.

„Auch wenn Simone ganze Arbeit leistete ihr die Fotze auszulecken, schaffte sie es doch sich zu konzentrieren und sagte. „Ich weiß sonst nicht was ich tun kann Felix. Du hast uns gerade bewiesen das wir dich nicht mit unseren Sklavinnen alleine lassen können. Vor allem auch deswegen weil sie die Anweisung haben immer geil zu sein. Wie schnell ist dein kümmerlicher Schwanz in eines der Fotzen und dann was soll ich machen, wie soll ich dich schützen vor meinem Bruder. Ich sehe nur diese eine Möglichkeit. Dein Ding muss weg.“

Felix fing an zu weinen, er heulte regelrecht und nun kam etwas was ich so nie erwartet hatte. Meine Schwester ergötzte sich an den Tränen wurde richtig geil und fing an laut zu stöhnen. Nicht nur das, sie bekam einen Orgasmus, sie spritzte regelrecht ab, voll in das Gesicht meiner Perle. Die versuchte alles Aufzunehmen.

Nur langsam erholte sich Anna, lag wohl auch daran das Simone als weiter ihre Zunge in die Fotze meiner Schwester jagte. Anna erhob sich und ging wieder hinter Felix, der nun total am Boden verstört war. Er war fest der Meinung das Anna ihm nun seinen Schwanz und seine Eier abschneidet. Er zerrte an den Fesseln, versucht sich zu befreien, was mich wiederum geil machte. Diese Angst was er aushalten musste, machte mich geil. Was bin ich nur für ein perverses Schwein.

„Felix hör auf mit der Scheiße, du gehörst mir und ich mach mit dir was ich will“. Ich glaube es nicht, er wurde ruhig und antwortete, „wie ihr wünscht Herrin“. Er würde sich tatsächlich zum Eunuchen machen lassen und das nur weil meine Schwester sich das so wünscht. Mein Gott ist er Abhängig von der Liebe meiner Schwester. Das es sowas überhaupt gibt kann ich mir nicht vorstellen. Aber ich wurde gerade eines besseren belehrt.

Anna nahm seine Eier in die Hand und drückte sie feste zusammen. Felix schrie auf, scheiße was für Schmerzen, das tat sogar mir weh. Dann zog sie sie lang, fest im Griff. Packte mit der anderen Hand seinen Schwanz und fing an ihn zu wichsen. Aus dem heulen und dem schreien von Felix wurde ein stöhnen und ein Wohlbehagen.

Es dauerte keine Minute und Felix kam zum Orgasmus. Allerdings spritzte er nicht. Warum spritzt er nicht. Anna ließ ab von ihm und entfernte die Schnur. Auf ein Mal kam eine regelrechte Fontäne aus seinem immer noch steifen Schwanz geschossen. Und das nur weil er abgebunden war, faszinierend. Anna holte nun den Keuschheitsgürtel aus der Kiste. Kam vor ihm, während Simone aufstand, den Dildo in der Hand und zu mir kam. Sie stellte sich vor mich hin, ging in die Ausgangsstellung und wartete.

„Gib mir den Dildo“, was sie sofort tat. „Ihh, der ist ja noch voller Fotzenschleim. Du dummes Fickfleisch, Mund auf und sauber lecken.“ Mit einem breiten Grinsen, senkte sie ihren Oberkörper vor und fing an ihren eigenen Fotzenschleim von diesem Dildo zu lecken. Meine Stange stand wie eine eins und war geil wie Nachbars Lumpi.

Legte den Dildo zur Seite und meinte, „Komm und stülp deine Fotze hier drüber“. Wieder kniete sie sich auf das Sofa, und schnappte sich meinen Stab. Langsam senkte sie sich immer tiefer und wir schauten uns tief in die Augen. Was für eine Frau. Würde sie für mich auch alles tun, so wie Felix für Anna?

Anna stand nun vor Felix. „es gibt allerdings noch eine weitere Möglichkeit, dich daran zu hindern mich zu betrügen und eine der anderen Sklavin zu ficken. Hiermit, ein Männer Keuschheitsgürtel.“ Felix sah sich das Ding an, schluckte schwer und antwortete. „Nun Herrin, das ist mir auf jedenfall lieber wie ihn gar nicht mehr zu haben. Ich würde mich freuen wenn ich ihn für euch tragen darf“.

Ich unterbrach das ficken mit Simone und schaute an ihr vorbei, herüber zu Anna. Die nun ihrerseits etwas breitbeinig vor Felix stand und ihm dieses Ding hinhielt. Felix konnte genau auf die wunderschöne Fotze meiner Schwester starren, sich noch einmal daran aufgeilen und dann akzeptieren das nur noch meine Schwester über seinen Schwanz regierte.

Anna ging wieder hinter ihn, und versuchte ihm das Ding anzulegen. Was aber nicht ging, da er wieder groß und dick war, also für seine Verhältnisse. Ich sah wie sauer Anna wurde. Sie löste die Fesseln, packte ihn an den Haaren und zog ihn in die Dusche. Nahm von der Wand den Wasserschlauch und drehte ihn auf.

Wasser eiskalt, Wasserstrahl härtester Grad was er zu bieten hatte. Das Wasser verteilte sich auf den Körper von Felix wie ein Dampfstrahler Graffiti von Häuserwände entfernte. Ruchzuck wurde sein Schwanz klein, schlapp und hing verloren in der Luft. „Na geht doch und wage ja nicht das er wieder wächst bevor ich ihn dir angelegt habe“.

Anna nahm erneut den Keuschheitsgürtel und legte ihm Felix an. Der von oben zu sah wie sein kleiner Freund eingesperrt wurde. Sie hängte das kleine Schloss ein und mit einem Klick war er weggesperrt. Der Schlüssel war an einer Kette die sich Anna nun um den Hals legte. Damit war es ihrer und nur sie bestimmte was damit passierte.

„Geh in unser Zimmer, da liegt ein Vertrag. Unterschreib ihn und warte auf mich. Na los verschwinde du Nichtsnutz“. Schnellen Fußes verließ er das Zimmer. Anna kam zu uns und setzte sich neben uns. Simone fickte in einem langsamen Tempo weiter meinen Schwanz. Ann zog nun dieses mal Simone zu sich und drückte ihre Lippen auf die von Simone. Der Kuss war voller Leidenschaft und voller Harmonie.

Keine Hektik oder schnelles Abfertigen. Nein ein Kuss voller Hingabe und voller Leidenschaft. Als sie ihn löste, drückte sie mir ihre Lippen auf und das ganze wie bei Simone. Als sie sich wieder von mir trennte, flüsterte sie, „Danke euch beiden für alles. So viele Jahre habe ich darauf gewartet. Das das hier passiert, das du unsere Familie wieder zusammenbringst und uns alle wieder vereinigst. Danke dir dafür und ich stehe immer hinter dir und unterstütze dich wo immer du mich brauchst“.

Was sollte ich dazu sagen, ich wusste schon lange das der Weg der durch meine Mutter und meiner Tante mir auferlegt wurde der Richtige war. Wir waren doch alle nicht besonderst Glücklich wie es davor war. Wir werden aber nun sehen müssen ob das der Richtige Weg ist, die Zukunft wird es zeigen.

„Anna, was hältst du davon , wenn du dich auf den Rücken legst, dich bei Simone revangierst und ihr die Möse leckst während ich dich ficke“. Beide Damen strahlten hell wie die Sonne. Sofort legte sich Anna auf das Sofa. Simone entließ meinen Prügel und nahm auf dem Gesicht von Anna Platz.

Ich packte mir die Beine von Anna, spreizte sie und setzte meinen Schussapparat an ihr geiles Loch an. Mit einem Stoß versenkte ich meine Lanze bis zum Anschlag. Es war genau das was sie jetzt brauchte. Ihre Fotze glühte wie Lava und musste unbedingt in Grund und Boden gefickt werden.

Der erste Stich war nötig, er löste ihre ganze Anspannung. Nun konnte ich in gleichmäßig tiefen Stößen ihr die Lust schenken die sie jetzt brauchte. Während ich in einem guten Rhythmus meinen Schwanz in die Möse meiner Schwester trieb, liebkoste ich mit meiner Zunge die geilen Brüste von Simone, die sie mit beiden Händen fest im Griff hatte und mir auf einem Teller servierte.

Auch wenn ich heute mehr als gefickt habe, war dieser Fick doch was ganz besonders geiles. Ich fickte meine Schwester und meine Freundin ließ sich von ihr die Fotze lecken, mal wieder. Aber es ist immer wieder schön mit diesen beiden Damen Sex haben zu dürfen.

Wir waren alle so aufgegeilt das wir alle kurz vor dem Absprung aus 3000 Meter bereit waren. Wir alle spürten wie uns eine nächste Welle des Orgasmuses besitz von uns nahm, wir alle waren bereit diesen Orgasmus, dieses herrlich Gefühl zu empfangen und zu genießen.

Als erstes stöhnte meine Schwester und ich spürte eine Flut an Nässe an meinem Schwanz, dann das starke pulsieren ihrer Scheidenmusekeln, was mich ebenfalls zum Abschuss brachte. Schnell zog ich ihn heraus und spritzte meinen Samen auf den Bauch von Anna, auf ihre Titten und auf das geile Outfit von Simone.

Erschöpft fiel ich zurück auf das Sofa, Simone kam zu mir und kuschelte sich an mich. Anna lachte und meinte nur, „wie geil ist das denn“. Erst verstand ich nicht was diese Aussage sollte. Denn so geht es doch schon die letzten Tage zu. Dann richtete sie sich auf, sah uns an und fuhr fort. „Du weißt was heute geschehen ist, Bruderherz“.

Jetzt verstand ich gar nichts mehr. Ich schüttelte den Kopf und hatte tausend Fragezeichen im Gesicht. Wieder lachte sie auf und fing an zu erklären.

„Auch wenn Opa und Vati das nie so geplant hatten, haben sie es doch geschafft was sie immer im Hinterkopf hatten. Das unsere gesamte Familie hierherzieht. Das du in die Fußstapfen von Opa und Vater tretest und ich als einzige Domina hier mit herrschen soll. Heute ist ihr sehnlichster Wunsch in Erfüllung gegangen und das obwohl sie gar nicht mehr bei uns sind. Sie haben ihr Erbe ohne Anwesenheit weitergegeben“.

Jetzt wo sie das so sagt konnte ich ihr nur zupflichten. Wir haben heute alle unsere Sklaven unter Vertrag genommen. Obwohl das stimmt so nicht, denn Simones Vertrag liegt in unserem Schlafzimmer, aber das ist nur eine Formalität.

Jetzt fing ich auch an zu lachen, nickte und gab meiner Schwester recht

Fortsetzung folgt….!

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