Was in einer Familie so vorkommt. 2 .

„Brauchst du noch lange mit dem Duschen ? “
„Wenn du zehn Minuten warten kannst.“
„Gut, ich gehe grad mal zu Mutti.“
Und fort war sie. Das musste sie ihrer Mutter doch gleich sagen, der Peter würde sie
beide rasieren.
„Ne, wirklich, der will uns beide rasieren, komm, du machst Witze.“
„Nein, wirklich, der rasiert uns. Nachher, nach dem Frühstück.“
Und so geschieht es dann auch. Peter richtet alles im Wohnzimmer her und wartet das
die zwei nun kommen. Und wie sie kommen. Total nackt, nein auch obenrum nichts.
Ihm bleibt die Spucke weg, seine Hose hat vorne eine riesige Beule.

„Na, willst du uns so rasieren ? Also wir dachten da doch an Gleichberechtigung. Wenn
wir schon mal ganz ohne sind, dann musst du dich auch ausziehen.“
„Das kann ich nicht, ehm, ich, ehm ……. “
„Rede nicht so lange drum herum, Hose runter, den steifen Pimmel wollen wir auch
sehen.“
Und eh er sich versah, hat Petra seine Hose runter gezogen. Da stand er nun da, mit
seiner Standarte.
„Also, der ist ja wirklich sehr schön. Aber jetzt wird erst mal rasiert.“
Mit zittrigen Händen geht er nun ans Werk. Erst mit einer Schere das Grobe. Dann das
Feine. Nun kommt der Bartschneider zum Einsatz, ja, erst die Elektrik. Iiiiiii, wie das
Kribbelt, fast wie ein Vibrator. Aber da sind noch die kleinen Stoppeln. Jetzt kommt
Rasierschaum, der wird eingerieben. Ja, schön einmassieren. Das nützt der Lümmel
natürlich aus. Nicht nur oberhalb auf dem Hügel, Nein auch die Schamlippen, wobei er
auch in die Muschi seiner Mutter hinein fährt. Inge ist nun doch stark erregt. Gespannt
schaut Petra dem ganzen Treiben zu. Zum einen ist es ja eine geile Sache, wie der Peter
da an seiner Mutter rum hantiert, zum anderen will sie es ja lernen, wie man richtig rasiert.

Aber das ist ja noch nicht alles. Peter ist da auch ein Strolch. Gekonnt fährt er mit zwei
Fingern mehrmals rein und raus, was wiederum ihre Erregung erhöht. Mit der anderen
Hand nimmt er mit zwei Fingern ihren Kitzler. Zart massiert er ihn.
‚Woher hat er das, als ob er das schon oft gemacht hätte, der Strolch.‘
Doch jetzt ist genug.
„Sag mal, das gehört aber jetzt nicht mehr zum rasieren, oder ? “
„Ich muss doch die Seife gut einmassieren.“
Sagt er mit einem verschmitzten Lächeln.
„Ich werd dir gleich von wegen massieren.“
„Mutti, jetzt musst du dich ganz ruhig halten, sonst schneite ich dich.“

Mit einem Herrnrasierer geht er nun zu Werke. Bahn für Bahn fährt er über die Muschi
und ihre Umgebung. Dann säubert er die Stelle mit dem bereitgestellten Wasser.
„Geh jetzt ins Bad und dusche dich da unten und nehme etwas Gel dazu, das macht
die Haut geschmeidig. Das macht man immer bei einer Erstrasur.“
„Hört euch den Neunmalklugen an. Ja, ist schon gut, ich geh ja schon. Aber ihr wartet
bis ich wieder hier bin ja.“

Ja sie haben gewartet. Nun sitzt Petra so vor ihrem Bruder. Die Beine weit gespreizt.
Da ihre Haare nicht so lang sind kann Peter gleich den Bartschneider nehmen. Er stellt
ihn auf ganz kurz. So bleiben nur ganz kurze Stoppeln. Nun kommt das beste. Das
Einmassieren mit Rasierschaum. Nur schade dass er nicht so in ihre Möse eindringen
kann wie bei seiner Mutter. Aber auch so bringt er sie auf Touren. Sie stöhnt regelrecht.
Verstohlen fährt Inge dem Peter über seinen Schwanz, den der sabbert schon. Petra
und Peter schauen sie verwundert an.

„Du machst mir sonst den Teppich voll.“
Da grinsen die zwei.
„Na mach schon, ich hab noch was anderes vor.“
„Ach ja, was denn, du willst doch nicht etwa mit deinem Bruder ficken ? “
„Und du Mutti, du wartest doch auch schon auf seinen Schwanz. Guck nur wie der steht.“
„Ich weiß, und wenn du es wissen willst, der ist der erste seit langen, langen Jahren.“
„So, jetzt ab ins Bad, und genauso wie deine Mutter da duschen.“
„Ich bin doch kein kleines Kind, dass du mich so behandelst.“
„Lass mal gut sein, das hilft wirklich Kleines.“

„So Mutti, jetzt kommt der zweite Akt der Prozedur.“
„Was soll das jetzt heißen, der zweite Akt. Was willst du jetzt von mir ? “
„Ach Mutti, ich denke du willst es doch auch, ich will mit dir ficken, mit dir und auch
mit Petra.“
„Komm, wir gehen in mein Zimmer, Petra, wir sind in meinem Zimmer.“
Ruft sie noch, und dann sind sie auch schon verschwunden. Kaum im Zimmer fällt sie
über den Peter her. Da hat sie schon seinen Schwanz im Mund.
„Könnt ihr nicht auf mich warten, so geil wie ihr seid.“

Das gibt dann ein Fest, zwei Nimmersatte an einem Schwanz. der arme Kerl. Nein der
ist nicht arm. Er lässt sich regelrecht von ihnen verwöhnen. Seine Mutter reitet auf ihm,
als ob es kein Morgen gibt. Sie tobt sich regelrecht auf ihm aus. Das hatte sie ja schon
lange nicht mehr gehabt. Und der läuft ihr auch nicht weg, so wie der andere damals.
Petra schaut erst mal zu, sie hatte ja noch nie gefickt. Und als Ihre Mutter fertig ist, da
setzt sie sich auf den Peter. Aber da ist es auch schon passiert. Iiii, das hat aber weh
getan. Naja klar, das tut schon weh, wenn das Hymen durchstochen wird. Was hat sie
denn gedacht.

Erst wollte sie schon wieder aufhören. Doch Peter hält sie fest.
„Ist doch gleich vorbei, du hast doch gesehen wie Mutti ihre Freude gehabt hatte.“
„Jaja, du hast gut reden, dir hat ja nichts weh getan.“
Doch nun legt sie los. Wie hat das Ihre Mutter gemacht. Rauf und runter, und das
immer wieder. Ja sich an seinem Schwanz reiben. Oh, ist der hart, der soll doch aus
Fleisch und Blut sein, ist das denn die Möglichkeit. Herrje ist das geil, und auch noch der
eigene Bruder. Und wer fick nun wen ? Die zwei machen den Kerl fix und foxi.

Erschöpft lässt sich Petra neben Peter nieder. Auch sie ist nun geschafft.

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