Weihnachten zu dritt (© Aldebaran66) Teil 14

Teil 14

Später saß sie alleine am Esstisch. Sie hatte keine Lust sich etwas zu machen und Fritz hatte nichts hingestellt. Die Auswahl an Fertiggerichten sagte ihr auch nicht zu. Also beschloss sie zu Fritz in den Keller zu gehen, um mal zu schauen, was es bei ihm gab. Sicher hatte er ein opulentes Mal aufgetischt, während sie hier nichts Vernünftiges zwischen die Knabberleiste bekam.

Wenig später sah sie in den neu installierten Irisscanner und wie von Geisterhand ging die Bodentür auf. Angela ging herunter, und da sie Sportschuhe anhatte, waren ihre Schritte kaum zu hören. Was sie allerdings hörte, war Fritz. Er sagte etwas, allerdings konnte Angela es nicht verstehen. Also ging sie in Richtung Wohnzimmer und blieb wie angewurzelt im Türrahmen stehen, als sie die Tür aufgemacht hatte.

Fritz war gerade dabei, einen Produkttest zu machen, oder wie man es auch immer nennen sollte. Er kniete mit heruntergelassener Hose zwischen Christinas Beinen und war gerade dabei, ein Kondom über seinen Steifen zu rollen. Dann nahm er noch eine Art Gel und rieb damit die Latexhaut ein.

Da sich Angela vollkommen ruhig verhielt, bemerkte er sie nicht sondern ging dem weiter nach, was er gerade vorhatte.

Er legte die Tube beiseite in der das Gel gewesen war, und zog Christina weiter von der Rückenlehne weg, bis ihr Hintern auf der Kante auflag. Der Minirock, den sie gerade anhatte, wurde von Fritz ganz hochgeschoben. Frei lag sein Ziel und er setzte seinen Dicken an. Da konnte Angela allerdings nicht sehen, denn der zu ihr gewandte Schenkel von Christina verhinderte die freie Sicht. Aber Angela konnte es sich gut vorstellen, was gerade geschah, besonders als Fritz Unterleib näher an Christina rückte und sein Unterleib, eine schnelle Bewegung nach vorne machte.

Angela konnte gut hören, wie die Luft aus Fritz Mund einmal hart ausgestoßen wurde, sowie Christina aufstöhnte. Es war deutlich zu hören und Angela sah, wie die Puppe ihren Mund weit aufriss und laut schrie. Ihr Kopf ging dabei hin und her, als wenn sie wirklich etwas fühlen konnte. Vielleicht hatte sie auch irgendwelche Sensoren in ihrem Inneren, die diese Reaktion hervorrief. Fritz begann sich zu bewegen, griff Christina an die Brüste und begann diese zu kneten.

Christina wirkte wie echt. Sie stöhnte und schrie nicht nur, sie stieß auch einige animierende Worte aus. „Schneller. Härter. Tiefer. Gibt’s mir. Fick mich!“, und andere Äußerungen stieß sie hervor, wobei sie mit der Zeit immer heftiger und lauter wurde. Dazu fingen ihre Beine und Arme an zu zucken.

Angela war fasziniert. Hatte sie doch noch niemals zugesehen, wenn ein Paar es miteinander trieb. Jedenfalls noch nicht live und in Farbe. Dabei kam ihr fast nicht mehr in den Sinn, dass Christina eine Puppe war. Sie sah so echt aus, dass man sie wirklich für eine Frau halten konnte.

Eine Minute später zog Fritz auf einmal sich aus ihr zurück. Dabei hatte Angela gar nicht bemerkt, dass Fritz bereits fertig war. Aber so wie es aussah, war er das auch noch nicht. Sein Schwanz, den sie jetzt wieder in voller Pracht sehen konnte, war so steif wie zuvor. Das wunderte sie dann doch. Aber vielleicht wollte er nur einen Stellungswechsel. Doch als er aufstand und Christina mithilfe der Fernsteuerung ausmachte, fiel diese Option auch aus. Was Angela aber nicht bedacht hatte, war, dass Fritz jetzt seiner Umgebung mehr Aufmerksamkeit schenkte. So bemerkte er Angela, die noch immer in der Tür stand und ihn anstarrte.

Sich jetzt zurückzuziehen war keine Option. Er hatte sie entdeckt und stand in einer eher unpassenden Art da. Seine Hose hing in der Kniekehle und sein noch steifer Penis stand steif von ihm ab.

„Ähhhh!“, sagte er etwas verlegen und sah in ihre Richtung, „willst du da stehen bleiben oder reinkommen!“

Was gerade passiert war, konnte er nicht mehr rückgängig machen, also warum nicht die Flucht nach vorne antreten.

Angela grinste ihn an, als sie auf ihn zukam.

„Sicher ein Produkttest!“, sagte sie und sah ihn dabei mit einem schelmischen Gesichtsausdruck an.

Fritz schaltet sofort. „Klar, Produkttest!“, meinte er, unterließ es aber, sich wieder anzuziehen, stand weiterhin so da, wie zuvor.

„Und? Wie war es?“, fragte Angela, der es fast Spaß machte, Fritz auszufragen.

„Nicht schlecht, aber es lässt sich noch einiges verbessern. Die Sensoren arbeiten noch nicht exakt genug. Dadurch kommt es zu kleinen Verzögerungen!“

Inzwischen war Angela fast bei Fritz angekommen.

Dann meinte Fritz: „Und wie ist dein Produkttest verlaufen? Kann man an Bob was Bestimmtes verbessern?“

Diese Frage ließ Angela ein wenig rot werden. Mit dieser Frage hatte sie nicht gerechnet, allerdings war es utopisch zu glauben, dass Fritz es nicht merken würde.

„Kann man sicher, aber eigentlich, macht er seine Sache schon sehr gut!“, beantwortete Angela die Frage. Warum sollte sie auch nicht darauf antworten. Es entsprach ja der Wahrheit.

„Ich glaube, dass es wesentlich einfacher ist, einen Mann nachzubauen als eine Frau. Es ist sicher, um einiges komplizierter, uns innerlich nachzubilden.“

„Da muss ich dir vollkommen recht geben. Einen Penis kann man aus einem Stück Holz schnitzen, wenn man will. Da funktioniert bei euch nicht!“

Erst jetzt bewegte sich Fritz und setzte sich neben Bob auf das Sofa. Dann machte er die Hose der Puppe auf und entließ das Kunstglied ins freie.

Jetzt saßen beide mit heruntergelassener Hose nebeneinander auf dem Sofa und Angela fand es irgendwie interessant.

„Sag mal Fritz. Kann ich mal anfassen? Dann kann man den Unterschied besser erkennen!“

Fritz hatte natürlich nichts dagegen. Er rollte nur noch das Kondom ab und warf es hinter sich auf den Boden.

„Wozu war das denn gut? Wollest du sie nicht schwängern?“, fragte Angela ihn lachend, als sie auf die beiden zukam.

„Haha, natürlich nicht. So kann man sie aber besser sauber halten. Rein praktischer Nutzen!“

Da hatte Fritz natürlich recht. Die Logik war nicht zu übertreffen.

Als Angela nun vor den beiden stand, ging sie in die Knie und griff ohne Hemmung an beide Glieder. Ihre Finger umschlossen sie und sie tastete sie ab.

Beide fühlten sich gut an, wobei sich der von Fritz besser anfühlte. Vor allem war er warm und zuckte ab und zu. Das konnte das künstliche Ding nicht.

„Und?, fragte Fritz, „was ist deine Meinung?“

„Also, echt ist doch besser! Fühlt sich angenehmer an und ist schön warm. Bob ist nicht nur dort kälter, sondern sicher auch am restlichen Körper. Es wäre von daher gut, wenn man eine Art Heizung in ihn einbauen könnte!“

„Heizung!“, lies Fritz wie ein Echo aus seinem Mund kommen, „wollten wir sowieso noch einbauen. Allerdings haben wir uns überlegt, ob wir dazu nicht gleich ganz neue Puppen aus einem anderen Material anfertigen. Noch haben wir das Richtige nicht gefunden!

Was können wir denn noch verbessern?“

„Schwer zu sagen. Da müsste man direkt vergleichen!“

„Und warum tust du es dann nicht?“, fragte Fritz und Angela sah ihn ein wenig entgeistert an. „Vergessen, Produkttest. Wenn du ein Koch bist, bekommst du es auch nur durch direktes Probieren heraus ob dein Essen besser oder schlechter schmeckt, als ein anderes.

Damit hatte Fritz natürlich recht, allerdings ging es hier nicht um so etwa Einfaches wie essen. Trotzdem machte sie die Vorstellung an. Bob kannte sie schon und der Sex mit Heinrich war auch sehr schön gewesen, hatte sie in Stimmung versetzt. Diese war gerade dabei, in ihr aufzukeimen.

„Hmmm“, meinte Angela und sah zu Bob, dann zu Fritz. Dann fuhr sie noch einmal mit ihren Händen über die steifen Stäbe, sah sich erst den einen, dann den anderen an. Beide sahen appetitlich aus und ihre innere Sperre dagegen, schwand immer mehr.

„Ich bräuchte da aber zuerst eine Starthilfe. Ich glaube ich bin noch zu trocken da unten!“

Fritz rutschte von Sofa, kniete sich vor sie und öffnete ihre Hose. Nur wenige Augenblicke später rutschte diese an ihren Beinen herunter. Noch einmal die Beine angehoben und schon stieg sie ganz aus dem Beinkleid.

Fritz raue Hände legten sich auf ihre Backen und zog sie zu sich heran. Als sie direkt vor ihm stand, griff er nach einem ihrer Beine und legte sich dieses so auf die Schulter, dass sein Schlüsselbein in die Kniekehle drückte. Jetzt hatte er direkten Zugang zu ihrer Weiblichkeit. Sein Kopf kam näher und schon spürte Angela, seinen Mund an ihrer Muschel. Die fing sofort an zu pochen, als Fritz begann sie zu verwöhnen. Es brauchte nicht lange und Angelas Körper geriet erneut in einen Taumel der Lust.

Es kam schneller über sie, als sie selber erwartet hatte und es überraschte sie geradezu. Nur wenige Zungenschläge waren nötig und schon merkte sie, wie sie in Saft geriet.

Fritz merkte es sofort, labte sich aber erst einmal an ihr. Es schmatzte leise, wenn er sich immer wieder mit seinen Lippen an sie drückte und an ihr nuckelte.

Angela konnte sich kaum noch auf dem Bein halten. Es zitterte bereits, und wenn sie Fritz nicht wie in einem Schraubstock festgehalten hätte, wäre sie längst zusammengesackt.

Doch dann hörte er auf und sie empfand es als sehr schade. Dafür standen aber andere Freuden für sie bereit und sie lechzte geradezu danach.

Fritz hob ihr Bein von der Schulter und schob sie rückwärts auf Bob zu. Als sie seine Knie an ihren Beinen fühlte, spreizte sie ihre Beine und machte noch einen Schritt weiter nach hinten.

Kaum stand sie so, griff ihr Fritz zwischen die Beine und brachte Bobs Lanze in Stellung.

„Es ist angerichtet!“, meinte Fritz und Angela spürte den harten Kopf an ihre Pforte klopfen.

Es war eine sehr erregende Sache für Angela, als sie sich langsam setzte und dabei von Fritz beobachtet wurde. Er starrte ihr zwischen die Beine und bekam genau mit, wie sie sich Bobs Gemächt einverleibte.

Angela hielt kurz den Atem an, dann ließ sie sich auf einmal auf den Pfahl fallen und spießte sich selber auf.

Ihr Lustschrei waberte durch den Raum, und während sie sich auf Bobs Schoß zu bewegen anfing, drückte Fritz auf die Fernbedienung.

Angela jaulte auf, als die feinen Vibrationen anfingen und ihre Gefühlswelt erreichte. Sofort musste sich Angela auf dem Pfahl in ihr bewegen. Es tat so gut, schon wieder einen Schwanz in sich zu spüren. Also nutzte sie es sofort aus.

Währenddessen setzte sich Fritz jetzt neben Bob auf das Sofa und hielt seine Spannung, indem er sich selber ein wenig streichelte.

Angela hüpfte weiter auf Bobs Schoß herum und spürte, wie sie ihrem Orgasmus näher kam. Sie war wesentlich erregter, als sie selber gedacht hatte. In ihr sammelte sich die Spannung an einem bestimmten Punkt tief in ihr und wollte heraus. Zum Schluss raste ihr Unterlieb fast hoch und runter, denn sie wollte es endlich.

Es bracht mit Macht über sie herein und sie schrie ihre Lust heraus. Dann saß sie noch einen Moment auf Bob und ließ den Höhepunkt abklingen. Als sie soweit wieder klar denken konnte, wandte sie ihren Kopf in Richtung Fritz, der sich das Schauspiel sehr interessiert angesehen hatte.

Sofort fiel Angelas Blick auf den Steifen, den Fritz immer noch bearbeitete. Mit wackeligen Beinen stand sie auf und empfand es fast als Strafe, als sein Schwanz aus ihrer Muschel flutschte. Aber sie wusste, dass da noch etwas auf sie wartete, was wahrscheinlich mindestens ebenso gut sein würde.

Schon stand sie mit dem Rücken zu Fritz und spreizte auch hier die Beine. Nur Sekunden später fühlte sie die Spitze seiner Männlichkeit, von unten gegen sie drücken.

„Produkttest!“, sagte sie mit leicht belegter Stimme und setzte sich langsam auf Fritz.

Sie heulte auf, als sie ihn endlich tief in sich spürte. Er vibrierte zwar nicht, aber das brauchte er auch nicht. Als sie dann ganz auf Fritz saß, kamen seine Hände nach vorne und begannen ihre Bluse zu öffnen und die dann freiliegenden Brüste zu kneten.

Das konnte Bob nicht, jedenfalls nicht so gefühlvoll. Auch wenn seine Handfläche rau war, tat gerade das im Moment sehr gut. Sie rieb ihre erigierten Brustwarzen gezielt an den rausten Stellen, die sie fühlen konnte. Erst dann begann sie sich, auf Fritz Schoß zu bewegen.

Dieser Ritt ließ Angela an die Grenzen ihrer Kraft kommen. Ihre Beine waren kaum noch in der Lage sie zu tragen. Es war einfach zu anstrengend. Sie konnte es kaum noch aushalten. Wollte sich zum zweiten Mal den Todesstoß abholen, konnte es aber einfach nicht mehr. Fritz konnte es anscheinend fühlen, denn er ließ auf einmal ihre Brüste los und packte Angela unter den Achseln. Mit seiner großen Kraft schaffte er es, sie immer wieder anzuheben, auch wenn sie nur noch wenig dazu beisteuerte. Sie war nur noch ein Bündel Fleisch, das nach Erlösung schrie.

Fritz bemerkte auch diese. Darum ließ er sie geradezu herunterfallen, wenn er nur noch mit der Eichel in ihr steckte. So rammte sie sich seinen Pfahl immer selber kraftvoll hinein.

Angela versagte die Stimme, ihre Lustschreie gingen in gurgelnde Laute über und dann erfasste sie zum zweiten Mal, innerhalb kürzester Zeit, die Ekstase. Fast im selben Moment hörte sie hinter sich das erste Mal Fritz. Ein lang gezogenes Seufzen erklang und er begann, in ihr zu zucken.

Angela konnte nicht mehr. Ihr Oberkörper sackte nach hinten weg und lehnte sich an Fritz, der sie festhielt, während er sein Sperma in ihren zuckenden Körper pumpte. Er schoss aus ihm nach oben und überschwemmte sie tief in ihr. Sie konnte die Hitze genau spüren, die sich sein Same in ihr ausbreitete. Dann versank Angela in einem Zustand, der einer Ohnmacht gleichkam.

Als sie daraus erwachte, steckte Fritz noch in ihr.

„Definitiv besser!“, meinte sie mit einer Stimme, die an ein Flüstern erinnerte. „Besonders am Schluss. Das müsst ihr Bob noch beibringen!“

Wenig später verließ sie mit leichten O-Beinen den Stall.

Im Haupthaus angekommen saß Heinrich in seinem Sessel und sah von einer Zeitschrift auf, die auf seinen Beinen lag.

„Ist irgendwas nicht in Ordnung?“, fragte er Angela, denn ihm kam so vor, als wenn irgendetwas nicht mit ihr stimmte.

„Produkttest!“, sagte sie nur, denn dieses Wort gefiel ihr äußerst gut. Dabei wusste sie aber nicht, ob Heinrich es in dem Zusammenhang verstand. Doch sein Gesicht hellte sich auf und er grinste sie an.

Er sah sie an und meinte nur: „Bob oder Fritz?“

„Beide!“, kam ihre Antwort und Heinrich musste lachen. Als sie langsam nach oben ging, um sich frisch zu machen, sah er wieder in seine Zeitschrift, schüttelte seinen Kopf und schmunzelte in sich hinein.

Nachdem sie sich frisch gemacht hatte, kam sie nur in ihr Nachthemd gekleidet wieder herunter, setzte sich in ihren Sessel und genoss die Wärme des Kaminfeuers. Es erwärmte ihre Fußsohlen auf eine sehr angenehme Art und Weise. Dann schnappte sie sich ihr gerade angefangenes Buch und begann darin zu lesen.

Wieder ein historischer Roman und nach wenigen Augenblicken tauchte sie in die Welt dieses Buches ein. Es hielt sie gefangen und sie konnte geradezu sehen, was sie las. Dabei war sie gerade an einer Stelle des Buches angekommen, in der eine junge Bäuerin in den Wald zum Pilze sammeln gegangen war. Sie war alleine unterwegs, und während sie relativ lautlos durch den Wald ging, konnte sie auf einmal Stimmen hören. Neugierig, wie sie war, musste sie unbedingt nachsehen, wer dort sprach. Also schlich sie in die Richtung der Stimme.

Hinter einem Busch versteckt, konnte sie am Rand einer Lichtung sehen, wie sich ein Bauer aus der Umgebung darum bemühte, eine junge Magd zu verführen. Er war schon soweit vorgedrungen, dass er sie küssen und ihre Brüste kneten konnte. Sie zierte sich zwar noch ein wenig, aber der Bäuerin war klar, dass ihr Widerstand schon längst gebrochen war.

Sie standen sich gegenüber und der Mann begann die Schnüre, ihres Oberteils zu öffnen. Noch stand sie da und hatte ebenfalls einen Korb mit dabei, war wohl ebenfalls zum Pilzesammeln in den Wald gegangen. Ob sie allerdings eher zu diesem Treffen wollte oder es nur reiner Zufall war, konnte die Bäuerin nicht ergründen. Die beiden sagten zwar viel zueinander, aber sie konnte das gesagte kaum verstehen.

Die Schnüre waren soweit geöffnet und er legte seine Hände auf ihre Schulter, um den Stoff darüber zu streifen. Nun stand sie mit entblößtem Oberkörper vor ihm und hielt immer noch den Korb in der Hand.

Die Bäuerin wurde fast neidisch, als sie die Brüste der jungen Frau sah. Keck standen sie fest vom Oberkörper ab und die schon vollkommen steifen Brustwarzen, traten fast überlang hervor. Noch während sie dastand, beugte sich der Bauer herunter und nahm sie abwechselnd in den Mund.

Die Frau kicherte zuerst geziert, aber nachdem er sich länger um die Zwillinge gekümmert hatte und seine Hände zur Unterstützung dazu genommen hatte, wich das Gekicher einem leichten Seufzer. Es musste ihr sehr gut gefallen, denn sie streckte ihm ihren Brustkorb entgegen, wollte mehr seiner Zärtlichkeiten.

Sie stand die ganze Zeit stocksteif da, bewegte sich um keinen Zentimeter. Also setzte er seinen Angriff weiter fort. Seine Hände verließen die Brüste, wanderten über ihre Hüfte weiter herunter und begannen ihren langen Rock zu raffen. Schwarze Schnürschuhe kamen zum Vorscheinen, gefolgt von fast weißen, schlanken Beinen. Die Magd griff zwar halbherzig an seine Arme, um ihn daran zu hindern, aber das war keine wirkliche Abwehr. Das merkte er sicher auch, denn kaum hielt er den Saum des Kleides in der Hand, wanderte diese darunter und legte sich auf den Po der Magd. Das konnte die Bäuerin zwar nicht sehen, aber durch die Bewegungen unter dem Stoff, konnte sie es sich bildlich vorstellen.

Was die Bäuerin auch bemerkte war, dass ihr Körper auf das Gesehene ansprach. Ihr wurde immer wärmer und ohne es wirklich steuern zu können, wanderten ihre Hände an ihre Brüste und begannen sie dort zu kneten. Dabei starrte sie weiterhin auf die beiden vor sich.

Der Bauer richtete sich auf einmal auf und küsste die Magd auf den Mund, während er sie weiterhin unter dem Rock bearbeitet. Doch das blieb nicht lange so, denn er wollte mehr. Er ließ sie los und packte sie an der Schulter. Dann beendete er den langen Kuss und drehte sie unmissverständlich um. Schon stand sie mit dem Rücken zu ihm. Sein nächster Kuss erfolgte auf den Hals und sie legte ihren Kopf zur Seite. Ohne zu zögern, nahmen seine jetzt freien Hände ihre festen Brüste in die Hände und verwöhnten sie weiter. Er nahm die steifen Kirschen zwischen Daumen und Zeigefinger, rollte sie hin und her, zog sie in die Länge. Die Magd seufzte lauter auf, drehte ihren Kopf so weit herum, dass sie sich küssen konnten. Dann flüsterte ihr der Bauer etwas ins Ohr, woraufhin sie den Kopf schüttelte. Doch das schien ihn nicht wirklich daran zu hindern, was er wollte.

Sein rechter Arm entließ die ihm zugeteilte Brust und wandere über den Bauch zum Rock. Hier begann er diesen wieder heraufzuziehen, was dieses Mal nicht so leicht war. Er konnte es nur mit einer Hand machen, denn mit der anderen musste er die Magd in Stimmung halten. Sie wanderte immer wieder, von einer Brust zur anderen.

Seine andere Hand schaffte dann, was er vorhatte. Der Rock war so hoch gezogen, dass seine Hand herunter tauchen konnte. Sie zuckte zusammen, versucht mit ihrem Unterleib nach hinten auszuweichen, presste sich damit an seinen Unterleib, der ihr im Wege stand.

Weiter wühlte seine Hand unter ihrem Rock und fand anscheinend, was sie suchte. Sie zuckte zusammen und schrie einmal spitz auf. Seine Hand verhielt sich auf einmal ganz still, setzte aber nach wenigen Sekunden seine Erkundung fort. Doch dieses Mal anscheinend sehr langsam und vorsichtig. Die Bäuerin konnte genau erkennen, dass die Magd etwas entspannte, dafür trat eine andere Art von Spannung an diese Stelle.

Auch bei der Bäuerin war inzwischen eine Hand weiter herunter gewandert und hatte sich unter ihren Rock gestohlen. Hier fand sie ohne langes Suchen ihr Ziel. Ohne große Umwege begann sie die Bäuerin zu reizen, wobei das was sie sah, ihre Erregung weiter und schneller als sonst steigerte.

Wieder küssten sich die beiden und während ihre Lippen miteinander verbunden waren, ließ er auf einmal ihre Brust los. Jetzt konnte er sie kaum festhalten, musste das Risiko eingehen, dass sie sich seinem Willen entzog. Doch die Hand zwischen ihren Beinen schien sich sehr geschickt anzustellen. So konnte er seinen Unterleib etwas von ihr lösen und die freie Hand dazwischen schieben. Hier fand sie schnell die Knöpfe, die er öffnen wollte. Nur wenig später sah die Bäuerin seinen harten Stamm hervorschnellen.

Rot leuchtete die Eichel und weiß der Stamm. Doch kaum hatte diesen gesehen, wurde er ihrem Blick entzogen, da er sich in den Stoff des Rocks drückte.

Die Magd bekam von dem kaum etwas mit. Sie stand weiterhin da und nahm seine Zärtlichkeiten entgegen.

Noch immer küssten sie sich, das blieb auch so, als er jetzt auch hinten den Rock anhob. Immer mehr ihrer weißen Beine war zu sehen. Dann war der Rock soweit herauf gerafft, dass sein steifer Stab darunter fahren konnte. Die Magd bemerkte zwar den Umstand, registrierte es aber anscheinend nicht entsprechend. Sie ließ alles mit sich machen, denn wahrscheinlich hatte seine Hand an ihrem Döschen, inzwischen ganze Arbeit geleistet.

Dann sah die Bäuerin, wie der Bauer etwas in die Knie ging und seine Hände unter dem Rock wühlten. Als sein Unterleib einmal nach vorne schnellte und die Magd aufschrie, wusste die Bäuerin, dass der Bauer quartier gefunden hatte. In diesem Moment drangen bei ihr ihre Finger ein.

Auch sie stöhnte einmal leise auf, biss sich aber geradezu auf die Lippen, denn in der Stille des Waldes waren Geräusche überdeutlich zu hören. So sah sie dann mit verschwommenen Augen die Szene vor sich weiter an, während ihre Finger in ihr arbeiteten.

Die Magd war heiß, trotzdem spürte sie natürlich, dass der Bauer in sie eingedrungen war. Sie schien einen Augenblick wieder klar zu denken, verdrängte ihre Lust für einen Moment. Sie versuchte sich halbherzig von ihm zu lösen, doch die Hand an ihrer Vorderseite hielt sie fest, zog sie noch stärker an den Unterleib des Bauern heran. Dieser drückte jetzt ihren Oberkörper mit der nicht mehr benötigten Hand nach vorne. Wenig später stand sie leicht vorgebeugt vor ihm und er konnte sich tiefer in sie schlagen. Wieder preschte sein Unterleib vor und sie schrie erneut auf.

Sie vorne und an der Schulter festhaltend, drückte er ihren Oberkörper immer weiter herunter, konnte immer tiefer in sie eindringen. Noch zappelte sie etwas hin und her, doch es war genau zu erkennen, dass ihre Gegenwehr längst zusammengebrochen war, zumal es den Bauern eher in sie trieb, als ihn herauszuwerfen. Ihre eher unkontrollierten Bewegungen ließen ihn sich, umso tiefer in sie verankern. Weiter drückte er sie herunter und erst jetzt ließ sie den Korb los. Er traf auf den Boden und rollte einen halben Meter weiter weg. Aus der Öffnung fielen mehrerer große Pilze.

Nun war ihr Oberkörper fast waagerecht und der Bauer konnte ungehindert tief in sie eindringen. Dies tat er mit zunehmender Geschwindigkeit. Seine Stöße endeten damit, dass er hart gegen sie stieß und ihre unter ihrem Oberkörper baumelnden Brüste, vor und zurück geschleudert wurde. Sie stöhnte und auch er begann, seine Lustlaute in die Luft zu entlassen. Hielt er sie zuvor noch an der Schulter fest, griff er jetzt noch einmal nach vorne, bekam ihre Arme zu packen und lenkte sie so, dass die Hände sich um den Stamm einer jungen Birke legten, die nur wenige Zentimeter vor ihr stand.

Die Bäuerin konnte sehen, wie sich die Hände darum verkrampften, die Sehnen hervortraten.

Jetzt hatte der Bauer seine Hände wieder frei und konnte die Magd an der Hüfte packen. Seine volle Bewegungsfreiheit machte sich sofort in der Heftigkeit seiner Stöße bemerkbar. Während sein Unterleib vorstieß, zog er die junge Frau an sich heran.

Wieder prallten sie heftig zusammen und die Magd röchelte, stieß ihre Luft immer wieder hart aus, wenn er sich in sie schlug.

Auch er verfiel langsam in Ekstase, sich in sie rammend, war er nicht mehr weit von seinem Ziel entfernt. Die Bewegungen wurden eckiger, wirkten lange nicht mehr so geschmeidig wie zuvor. Das merkte auch die Magd. Sie schrie etwas, wobei aber die Stimme brach. Sie ließ den Stamm los und wollte sich aufrichten, aber er packte sie sofort und drückte sie wieder herunter. Dann brüllte er auf einmal auf und rammte sich ein letztes Mal, tief in sie hinein. Sie kreischte auf, zappelte ein wenig Hin und Her, doch dann schien es sie auch zu überrollen und sie presste sich an ihn an. Vollkommen atemlos und erstarrt, standen sie einen längeren Moment, wie eine Statue da, dann holten beide tief Luft.

Die Bäuerin hatte sich ebenfalls weiter um sich bemüht. In dem Moment, als sie sah, wie der Bauer anscheinend seinen Höhepunkt hatte, spürte sie in ihrer Fantasie, wie sein heißer Saft in sie schoss und ihr eigener Höhepunkt überrollte sie. Dabei biss sie in ihren Ärmel, um nicht doch noch entdeckt zu werden.

Der Orgasmus war kurz aber heftig. So hatte sie einen klaren Blick, als sich die beiden trennten. Während seine noch halbsteife Rute in der Luft stand, von der sein und ihr Saft tropfte, richtete sie sich sehr schnell auf, griff sich den jetzt fast leeren Korb und rannte davon.

Er riss etwas höheres Gras ab und wischte sich damit seinen Penis sauber, dann verstaute er ihn wieder in der Hose. Dann sah er sich noch einmal um und verließ den Platz des Geschehens.

Die Bäuerin blieb noch einen Moment in ihrem Versteck hinter dem Busch und war froh, dass der Weg der beiden, nicht daran vorbei führte. Wahrscheinlich hätten sie diese dann entdeckt.

Als sie sich sicher war, dass die beiden weg waren, kam sie hervor und ging zu dem Platz des Geschehens. Sie meinte noch den Geruch von Sex in die Nase zu bekommen, was aber auch eine Täuschung sein konnte. Dann sammelte sie die schönen, großen Pilze auf die aus dem anderen Korb gerollt waren und grinste in sich hinein. Mit so wenig Arbeit war sie noch nie an so schöne Pilze gekommen.

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