Weihnachtsverkauf als Aushilfe im Kaufhaus

Schon im zweiten Jahr bin ich als Aushilfsverkäuferin während des Weihnachtverkaufes bei Manor.
Dieses Jahr wurde ich in die Herrenabteilung verwiesen. Ein Riesenrummel, kaum zu aushalten dieses Gedränge
und diese Hektik. Mein Chef ist hier auch eine Aushilfe. Er ist Rentner 66 Jahre und
machte mir schon von Anfang einen lüsternen Eindruck. Er ist sehr pedantisch und beim einem kleinen Fehler
kommt die Rüge von ihm umgehend. So hatte ich letzte Woche die Kleider, die in der Ankleidekabine hängen
gelassen wurden, nicht gleich zurück in die Gestelle gehängt.

Herr Gerber, der Rentner, pfiff mich gleich zu sich und zeigte mir in der Umkleidekabine den Anzug der da hing.
Erschrocken bin ich dann als Herr Geber den Vorhang der Kabine zuzog und mich in die Ecke drückte. Der
kleinere Mann, etwas mollig griff mir an den Po und Busen und sagte herrschend “Morgen ziehst Du einen Rock an und schwarze Halterlose an“. Ja stammelte ich. Er liess mich los und schickte mich zu Arbeit.

Den ganzen Tag dachte ich an diesen Vorfall mit dem Chef, war dabei immer leicht erregt.
Wie befohlen stand ich am folgenden Tag im Manor, gekleidet im kurzen Satin Rock und den Halterlosen.
Dazu trug ich hochhackige Pumps. Herr Gerber kam gleich zu mir und zischte „gut du Schlampe“. Sofort war
ich wieder erregt wie er mit mir sprach. Vor dem MIttag machte ich einen Fehler mit einer Kreditkartenabrechnung
und Herr Gerber musste es mir korrigieren. Du kommst nach Feierabend um 18 Uhr zu mir ins Büro, ist das klar!
sagte er.Ja Herr Gerber, stotterte ich. Vor 18 Uhr ging ich zur Mitarbeitergarderobe, machte mich schön für das
Gespräch mit dem Chef.
Mit zitternder Hand klopfte ich an der Bürotür, die sich sogleich öffnete. Herr Gerner zog mich rein und schloss hinter
mir die Türe ab öffnete. Er sagte bestimmend, „dir ist klar das solche Fehler Konsequenzen haben müssen“. Ja stammelte ich.
.. Der alte Dicke Mann drückte mich vornüber auf den Bürotisch, mit seine Füssen presste er mir die Beine auseinander
und schon spürte ich wie seine groben Hände mir den Rock hochschob und er mir zwischen den Beinen durch an meiner Muschi fingerte. Er musste spüren dass ich feucht war und zog mich an den Haaren hoch, „umdrehen“ befahl er“ ich sah dass er seine Hose schon runter hatte und sein dicker Prügel rausschaute. Kräftig drückte er mich auf die Knie vor ihm und er nahm meinen Kopf mit beiden Händen und führe seinen dicken Prügel mir in den Mund ein. Ich konnte mich kaum bewegen so stark hielt er meine Kopf fest Seine Hände führten mich rein –raus.
Er begann laut zu stöhnen und ich begann mich zu wehren dass er nicht mir in den Mund kommen konnte. Keine Chance da auszuweichen. Ich spürte es und hörte seine Schreie wie er mir brutal
sein salzig schmeckenden Sperma in meinen Mund ergoss. „Gut gemacht du Sau“ Geh dich waschen sagte er noch.
Als ich zurück ins Büro wollte, war die Tür geschlossen und niemand mehr da. Mit schwankenden Beinen ging ich nach Hause. Konnte kaum schlafen so aufgeregt war ich. Ob es wohl am folgenden Tag auch so Strafen geben wird.
Bussi Marlies

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