Welt ohne Tabus – Teil 2

Alle Orte und Personen sind frei ausgedacht. Alle Ähnlichkeiten zu real existierenden Orten und Personen sind rein zufällig.
Diese Geschichte darf nicht ohne Einverständnis des Autors weiterverbreitet werden.
Diese Geschichte enthält sexuelle Darstellungsweisen und darf nicht an unter-18-jährige weitergegeben werden.

Für konstruktive Hinweise und Kommentare wäre ich sehr dankbar.
Viel Spaß beim Lesen. Und entschuldigt die lange Wartezeit.

Zum besseren Verständnis bitte auch den ersten Teil lesen:
http://xhamster.com/user/Maerker/posts/323424.html

Ich bin ziemlich froh, als endlich die Schulklingel läutet.
Es ist echt kein Zuckerschlecken, dem Französisch-Unterricht in dieser Affenhitze zu folgen. Und dazu muss ich auch noch echt dringend pissen.
Also schnell meine Sachen zusammengepackt und losgeflitzt.
In der geschlechtergemischten Toilette treffe ich auf Anna, einer blonden Mitschülerin aus der Parallelklasse.
Ohne zu zögern, spricht sie mich an: „Na, musste pissen?!“.
„Klar“, erwidere ich, „sonst wäre ich wohl kaum hier“.
„Dann piss mich voll. Ich brauche es jetzt dringend!“
Darauf hätte ich auch so kommen können! Anna ist schulbekannt dafür, dass sie Natursekt liebt.
Da ich es ebenfalls liebe, Mädels zu bepissen, bin ich natürlich einverstanden.
Ich habe nur eine Bedingung: „Lass uns aber auf den Schulhof gehen. Dann gibt es hier nicht so eine Schweinerei!“

Mit dieser Voraussetzung kann Anna gut leben, sodass wir uns nur wenige Augenblicke später auf der Wiese auf dem Schulhof wiederfinden.
Ich konnte meine Pisse kaum noch halten, daher begann ich sofort mit der Dusche.
Das viele Wasser, was ich über den Tag getrunken habe, macht sich eindeutig bemerkbar.
Ich pisste ihr mehr in ihr Pissmaul als sie schlucken konnte, wodurch der goldene Saft ihr in Rinnsalen über ihren Körper floss.
Unsere Aktion bleibt natürlich nicht unbemerkt, einige Jungen aus jüngeren Klassen stellen sich um uns herum.
Als Anna dies bemerkt, stöhnt sie nur: „Gibt es hier nicht noch andere Pisser? Ich kann von dem goldenen Saft nicht genug bekommen!“.
Sie scheinen auf diese Aufforderung nur gewartet zu haben, denn sofort zielen sie mit ihren Pimmeln auf sie und fangen an sie zu bepissen.
Da meine Blase inzwischen leer ist, kann ich dem geilen Treiben einfach nur zusehen.
Einer der Jungs entdeckt ihr noch trockenes Haar und meint nur spitz: „Die Haare sollte man beim waschen aber nicht vergessen!“, woraufhin er ihren Kopf ins Visier nimmt.
Anna scheint nur darauf gewartet zu haben, denn sie dreht ihren Kopf so, dass jedes Haar seinen Teil abbekommt.

Leider kann ich dem Treiben nicht mehr lange beiwohnen, denn meine nächste Stunde fängt gleich an: Sport.
Dies wird bei diesen Temperaturen sicherlich die Hölle sein.
Aber als ich in der Turnhalle ankomme, scheinen diese Befürchtungen unbegründet zu sein, denn unsere Sportlehrerin begrüßt uns mit den Worten: „Bei der Witze wäre es reine Folter, mit euch regulär Sportunterricht zu machen. Macht, was ihr wollt, holt die benötigten Geräte einfach aus dem Abstellraum.“

Wir können unser Glück natürlich kaum Glauben.
Und noch weniger können wir glauben, was auf einmal Charleen, eine neu hinzugezogene Mitschülerin mit blonden Haaren und tollen Titten, von sich gibt:
„Mich macht der Gedanke geil, wie ein paar Leute mich fesseln und mich dann so ficken, wie sie es wollen.“
Sofort, nachdem sie diesen Wunsch ausgedrückt hat, holen wir, mehrere Jungs des Sportkurses, mehrere Hocker und stellen sie als Liege nebeneinander.
Sie muss sich mit dem Rücken auf diese legen und wir binden ihre Beine und Arme mit Springseilen an den Hockerbeinen an den Ecken an.
Dadurch sind sämtliche Ficklöcher für uns frei zugänglich.
Ich entscheide mich, meinen Schwanz erst mal durch sie blasen zu lassen.
Um ihre Grenzen zu testen entscheide ich mich dafür, meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihre Maulfotze zu stecken und ihr dabei die Nase zuzuhalten.
Währenddessen sah ich, dass meine Mitschüler Paul und Robin sie bereits ohne Rücksicht in ihre verbliebenen beiden Löcher rammeln. Hände anderer Schüler kneten nebenbei mit unterschiedlicher Intensität ihre fabelhaften Titten, die prall von ihrem Körper abstehen.
Kurz bevor sie ohnmächtig wird, befreie ich sie von diesen Knebeln.
Ihr einziger Kommentar zu meiner Aktion: „War das geil!“.
Daher weiß ich und auch die anderen, dass man bei ihr ziemlich weit gehen kann.
Nun ficke ich sie ohne Vorsicht in ihr Maul, bis ich mich mit mehreren Schüben in sie ergieße.
Als ich daraufhin meinen Schwanz aus ihrem Loch nehme, kommt gleich Fabian, der sofort meinen Platz einnimmt.
Ich benötige nun eine kurze Pause und überlege, was ich mit ihren, mir von Fabian überlassenen Titten anstellen soll.

Da sie anscheinend auf die härtere Gangart steht, gehe ich in den Abstellraum.
Nach kurzer Zeit finde ich, was ich gesucht habe: Badmintonschläger.
Ich nehme einen und laufe zu Charleen zurück.
Als ich wieder bei ihr ankomme, bemerke ich, dass Fabian nicht mehr bei ihr ist.
Doch das interessiert mich herzlich wenig, ich hole aus und schlage auf ihre pralle linke Titte.
Während sie aufschreit, bildet sich ein rotes Gitter auf der Brust.
Doch das einzige, was sie sagt, ist: „Das war geil!“.
Zu allem Überfluss ist sie also auch noch schmerzgeil.
So schlage ich sie noch mehrmals mit dem Schläger auf ihre Titten, bis die Gitter sich kreuz und quer auf ihren Titten abzeichnen.
Am Schluss lasse ich es mir nicht nehmen, noch ihre Nippel zu zwirbeln.

Da mein Schwanz sich inzwischen wieder erholt hat, Arsch und Fotze aber noch besetzt sind, setze ich mich auf ihren Bauch und schiebe meinen Schwanz zwischen ihre lädierten Titten. Diese drücke ich dann zusammen und ficke diese, immer vor und zurück. Ihre Brüste sind dafür, stelle ich fest, sehr gut geeignet.
Aber schließlich kann ich meinen Saft nicht mehr zurückhalte und spritze gegen ihr Kinn. Da kommt die Anna, die ich in der letzten Pause bepisst habe, um mein Sperma von Charleens Körper abzulecken.

Charleens Fotze ist jetzt endlich frei, sodass ich dieses gleich besetze.
Durch die gute Schmierung meiner Vorgänger kann ich ohne Probleme in sie eindringen.
Ich ziehe meinen Schwanz immer wieder einige Zentimeter aus ihrem Loch raus, bloß um ihn wenige Augenblicke später wieder in ihrer Fotze zu versenken.
Meine Eier knallen regelrecht gegen ihren geilen Körper.
So ficke ich sie eine Zeit lang. Von ihr vernehme ich nur ein durch den Schwanz in ihrem Fickmaul gedämpftes Stöhnen.
Nach einiger Zeit bekommt aber auch ihre Fotze einiges von meinem Liebessaft ab.

Ich entscheide mich dafür, dass jetzt erst mal andere sich mit Charleen vergnügen dürfen.
Ich für meinen Teil schaue mich in der Turnhalle um.
Alle meine Mitschüler sind damit beschäftigt, Sex in den unterschiedlichsten Formen zu betreiben.
Ich sehe Gangbangs ebenso wie einige Mitschülerinnen, die sich mitgebrachte Dildos in ihre Fotzen stecken.

Ich entdecke jetzt aber auch in einer Ecke Jolina. Sie macht Liegestütze.
Ich gehe zu ihr hin und frage sie: „Hast du wirklich als einzige keine Lust zu ficken?“
„Natürlich habe ich Bock zu ficken. Aber noch mehr Lust habe ich auf Sport!“
Jolina ist regelrecht sportverrückt, treibt jeden Tag mehrere Stunden Sport und sieht natürlich auch dementsprechend aus.
Aber da sie, wie ich weiß, sehr auf Deepthroat steht, komme ich gleich auf eine Idee: „Ich lege mich unter dich und du machst weiter Liegestütze, wobei du meinen Schwanz tief bläst“
Jolina ist von dieser Idee, wie ich erwartet habe, sehr begeistert.
Trotz der wirklich hervorragenden Arbeit ihrer Zunge muss sie durch meine vorhergehenden Aktivitäten wirklich viele Liegestütze machen, bis ich meine Sahne in ihr Fickmaul spritze.

Doch trotz der vielen Liegestütze scheint sie noch nicht erschöpft zu sein.
Und nicht nur das, sie sagt auch noch: „Ich habe erst gesehen, wie du Charleens Titten behandelt hast. Ich suche jemanden, der mich mit strenger Hand, auch und vor allem mit körperlichen Strafen, zu sportlichen Höchstleistungen und über meine Grenzen hinweg führt.“
Ich bin erstmal baff und muss nachfragen: „Wie stellst du dir diese Strafen vor?“
„Na ja, Schläge und so weiter. Und zwar so, dass die Bestrafung, je schlechter ich bin, härter ausfällt. Am liebsten wäre es mir, wenn ich immer bestraft werden würde“.
Da mir meine Aktion bei Charleen gefallen hatte, gehe ich gerne auf diese Idee ein.
Da es für meinen Geschmack in der Sporthalle für dieses Vorhaben zu voll ist, beschließe ich aber, auf den Sportplatz zu gehen.
Als wir unserer Lehrerin Bescheid sagen, gibt sie mir auf meine Bitte hin noch eine Stoppuhr.
Auf dem Weg zum Sportplatz breche ich noch eine Rute von einer Weide ab.

Da Jolina schon aufgewärmt ist, kann das Training gleich beginnen.
Als erstes entscheide ich mich für einen 100-Meter-Lauf.
„Wenn du die 100 m in 9 Sekunden schaffst, kriegst du keine Schläge. Aber wenn du länger brauchst, bekommst du pro Zehntelsekunde mehr 1 Schlag“, erkläre ich Jolina.
Sie schafft es in 9,7 Sekunden.
„Für diese Leistung bekommst du 7 Schläge mit der Rute“, bekommt Jolina nur zu hören. „Strecke deine Titten nach außen!“
Nachdem sie meiner Aufforderung nachgekommen ist, verziere ich ihre Titten mit roten Striemen. Erst ihre linke, dann ihre rechte Titte und dann beide Titten gleichzeitig. Diese Prozedur wiederhole ich nochmal und setze dann den letzten Schlag wieder über beide Titten.
„Vielleicht strengst du dich nach diesen Schlägen ein bisschen mehr an!“, fordere ich sie auf.
„Dafür müsstest du mich schon härter bestrafen!“
Da erfahre ich, dass sie auf Schläge steht und ihr Vater ihr jeden Tag auf ihren Wunsch hin welche verabreicht. Ein normales Tagespensum, berichtet sie mir, sind ca. 20 Schläge.
Kein Wunder, dass Jolina die 7 Schläge nicht gestört haben.

Daher beschließe ich, die Anzahl der Schläge zu erhöhen. Bei Liegestützen, Weitsprung und diversen Laufdisziplinen erhält sie jeweils mindestens 15, bei 400 m sogar 32 Schläge. Trotzdem habe ich nicht das Gefühl, dass sie sich besonders anstrengt. Im Gegenteil, mir scheint, als ob sie es regelrecht auf die Schläge absieht.

„Du legst es auf die Schläge an, oder?“, frage ich Jolina.
„Hast du ja schnell gemerkt“, erwidert sie höhnisch, „wie gesagt, ich stehe auf Schläge!“.
„Dann keine Sportaufgaben mehr“, beschließe ich, und schlage in diesem Moment zu.
Vor Schreck entgleitet Jolina ein Schmerzensschrei, der allerdings mit einem Stöhnen aus Geilheit verbunden ist.
Also schlage ich wieder zu. Und immer wieder. Die ersten Striemen platzen auf.
Und Jolina stöhnt. Also schlageich weiter, bis die Schulklingel läutet. Schulschluss.
Also beende ich Jolinas „Folter“.

So endet ein normaler Schultag.

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