Wie die Mutter, so die Tochter

Peggy sitzt zu Hause in ihrem Zimmer. Auf dieses Zimmer ist sie besonders stolz, denn alles, was hier in diesem Zimmer ist, hat ihr geliebter Daddy selbst gemacht. Er ist schon ein Tausendsassa, ihr Daddy, wie sie ihn zärtlich nennt. Überhaupt alles in diesem Haus hat er selbst gezimmert, gedrechselt, gebaut. Dieses Haus ist sein ein und alles; ein ehemaliger Gutshof, den er damals für einen Apfel und ein Ei gekauft hatte. Damals, nach der Vereinigung von Ost und West. Heruntergekommen war das alles. In all den Jahren nach dem zweiten Weltkrieg, den verlorenen, waren hier wechselweise verschiedene Apparatschicks drin gewesen, zuletzt die Verwaltung der LPG Rumersdorf im Mecklenburgischen Neustadt angegliedert. Nahe der polnischen Grenze gelagert, eine Stunde Fahrzeit von der Ostsee entfernt. Das war 1980 gewesen, da hatte man das Haupthaus notdürftig renoviert, eine Sanierung war nicht vorgesehen. Als Peggys Vater dann sah, was da alles zu machen war, krempelte er die Arme hoch und begann unten im Souterrain mit der Kernsanierung. Alles bis auf die Außenmauern wurde abgetragen, Steine, die noch gut waren, wiederverwertet und neue Decken eingezogen mit Holz und Eisen von den anderen Gebäuden. Das war 1990 gewesen, in dem Jahr, wo er 19 Jahre alt wurde und Peggys Mutter Birgit, die Nachbarstochter kennen und lieben lernte. Mit ihr plante und baute er das Haus aus und fertig. Zuerst unten, mit Wohnhalle, offener Küche und Eßbereich, kleinem Badezimmer und nach hinten raus das Schlafzimmer. Und hier machte er Birgit zur Stute und zu seiner Frau, ein Jahr später. 17 war da die Birgit, als er sie eines Tages beim Essenmachen in der Küche vorfand, nur bekleidet mit einem knappen Slip und einem T-Shirt ohne BH darunter. Lange hatte er sich zurückgehalten; die wenigen Zärtlichkeiten gingen von ihr aus. Dabei waren ihre Blicke klar und ihre Signale eindeutig; mehr als einmal hatte sie ihm ihre Brüste gezeigt, wohl aus Versehen, wie er annahm. Mal rutschten sie beim Arbeiten seitlich aus dem weiten Hemd, mal drückte sie ihm ihre Möpse an Brust und Rücken. Aber immer blieb er standhaft. Diesmal jedoch war es zu viel gewesen, denn er hatte sie gesehen, wie sie Gardinen und Vorhänge aufhing im Schlafzimmer. Da war ihr Slip etwas zu tief gewesen, ließ ihn einen kurzen Blick auf ihren rasierten Venushügel erhaschen. Und oben machten sich ihre apfelförmigen Wonnehügel selbständig. Da war es um Robert geschehen. Schlagartig wurde ihm die Hose zu eng. Und jetzt in der Küche, fragte sie ihn ohne sich umzudrehen, welches Fleisch er zu Mittag haben wolle. Im nächsten Moment war er aus Hose und Slip und faßte sie an den Hüften, streichelte über ihren knackigen Po. Sie griff nach hinten und bekam seine Fickwurst zu fassen, während er ihr den Slip runterzog und mit der Hand ihre Pflaume wichste. „Ahh, dieses Fleisch also“, meinte sie lächelnd. „Na endlich, ich wollte schon aufgeben, dachte, Du wärst vom anderen Ufer:“ Mit fordernden Griffen spreizte er ihre Beine, setzte seinen Schwengel an und schob diesen bis zum Anschlag in die schon nasse Fotze. Birgit schrie auf, aber da war er bereits drin und begann, sie zu ficken. Sie wollte noch sagen von wegen Jungfrau und so, aber das Stadium hatten sie bereits hinter sich gelassen. Schnell war er weg, der Schmerz und heiße Lust gewann die Oberhand. Feste waren die Stöße, die er ihr verpaßte und heftig war ihre Antwort. Dann explodierten beide und Birgits Fotze wurde überschwemmt mit seinem Sperma. Sie entzog sich ihm, bugsierte ihn auf den Boden, setzte sich mit auslaufender Möse auf ihn, der noch immer steif war und begann einen gestreckten Galopp, an dessen Ende er wieder in sie spuckte. Ein letztes Mal noch auf dem stabilen Eßtisch und beide waren erst einmal befriedigt. Zwei Wochen später blieb ihre Regel aus und der Schwangerschaftstest brachte Gewißheit. Noch am gleichen Tag bestellten Sie das Aufgebot, sammelten ihre Papiere und eine Woche später waren sie verheiratet. Diese Art der ungezügelten Sexualität lebten beide fortan aus. Und als Peggy geboren wurde, war der erste Stock fertig. Unten waren jetzt die Arbeitsräume für beide und oben der Schlafbereich mit extra großem Badezimmer, in der eine selbstgebaute Badewanne, Dusche, Waschbecken und Toilette installiert waren. Das Badezimmer komplett gekachelt und alles ebenerdig zu erreichen, außer der Badewanne.
Von Anfang an ist die kleine Peggy Daddys Sonnenschein und Daddy ist ihre Hauptperson. Daddy kann alles, macht alles. Geht bei Klein-Peggy was kaputt – Daddy macht es wieder ganz. Manchmal ist Mami ein kleines bißchen eifersüchtig. Daddy muß sich etwas raus tun, damit auch Mami mal zum Zug kommt und Peggy lernt, daß ihre Mutter auch sehr geschickt ist und Dinge genau wie Daddy wieder richten kann. Ein schwieriges Alter, aber beiden Eltern gelingt der gemeinsame Akt und Peggy wächst frei von Ängsten heran. Das große Haus ist ein idealer Spielplatz, doch am liebsten schaut Peggy zu, wenn Daddy in der Werkstatt ist. Robert und Birgit fördern ihre Tochter, wo es nur geht. Peggy darf alles lernen und tut es auch. Inzwischen haben beide eine gute Existenz aufgebaut. Robert hat seinen Handwerksmeister gemacht und gerade sein BWL Studium abgeschlossen. Peggy ist 6 und geht zur Schule, einer Schule mit Begabtenförderung. Ihr IQ ist ungewöhnlich hoch, was daran liegt, daß ihr als Kind zu Hause nichts verwehrt wird, was mit Lernen zu tun hat. Sie ist von Anfang an Klassenbeste. Normalerweise sind solche Streber in der Regel kleine Soziopathen, weil die niemand leiden kann. Bei Peggy ist das anders. Jeder mag sie, weil sie eben keine abgehobene Streberzicke ist, sondern sich um ihre Mitschüler kümmert. Sie teilt ihr Wissen und ihr Können mit allen und sorgt so für einen guten Klassenschnitt. Auch spielt sie gerne mit anderen Kindern, lädt immer wieder auch zu sich nach Hause ein und gibt auch dort, was ihr gehört. Daddy ist inzwischen bei einer großen Firma eingestellt worden und eines Tages kommt die inzwischen 8jährige nach Hause und es gibt eine Feier. Daddy ist zum Gruppenleiter in der Firma ernannt worden, und das bedeutet, er steht jetzt in der Hierarchie nur noch unter dem Vorstand. Die gesamte Produktion geht demnächst in seine Hände, Forschung und Entwicklung hat er schon. Das bedeutet eine gehörige Gehaltsaufstockung, aber auch sehr viel mehr Arbeit. Bis Daddy gelernt hat, die viele Arbeit so zu delegieren, daß er wieder früher zu Hause sein kann, dauert einige Monate und Peggys 9. Geburtstag geht darüber ins Land. Später wird sie sagen, daß 9 ein Scheißalter ist.

9 Jahre. Peggy fängt in letzter Zeit an, sich öfter im Spiegel zu betrachten. Groß ist sie geworden, 1,40 m jetzt auf der Skala in ihrem Zimmer. So ganz gefällt Peggy nicht, was sie da sieht. Die Beine zu lang, Der Rumpf – naja. Das Gesicht: nicht mal annähernd so schön wie Mamis. Und diese langen Arme! Ihr fällt das Bild von dem Orang Utan ein, den sie beim letzten Zoobesuch mit den Eltern gesehen hatte. Der hat genauso ausgesehen. Fehlt nur noch der rote Pelz auf dem Körper. Igitt. Nur das nicht, denkt sie sich. Doch etwas gefällt Peggy sehr an sich und das sind ihre Haare. Früher waren sie weißblond, mit kleinen Strähnchen von braun drin. Dann begann die Farbe zu wechseln und jetzt ist es fast ein Honigblond, was sie sieht. Das gefällt ihr, vor allem, weil es Natur ist, nicht gefärbt, wie bei einigen ihrer Klassenkameradinnen. Auch ihre Augen sind schön, groß mit einer lustigen Mischung aus braun, gelb und grün. Das wechselt, hat sie festgestellt, je nach Stimmung. Aber der Rest – besser, sie schaut gar nicht mehr hin. Sport soll sie machen, viel Sport, hat der Arzt gesagt, als Peggy einmal in der Schule vom Stuhl gekippt ist. Da war ihr schwarz geworden vor Augen. Der herbeigerufene Sanitäter hat dann ihren Blutdruck gemessen, auch ihre Temperatur. Und dann wurde sie nach Hause gebracht und Mami fuhr mit ihr zum Hausarzt, der ihr viele Drähte an kalten Saugnäpfen auf die Brust klebte. Dann ratterte das Gerät neben ihr und danach hörte er sie mit seinem eiskalten – igitt!! – Gerät ab. Gründlich. Die Kabel hatte sie noch auf ihrer Brust und dann mußte sie auf so ein stehendes Fahrrad klettern und eine Zeit dort strampeln. Sie kam schnell aus der Puste, und schaffte gerade noch die Mindestzeit. Dann wurde sie noch einmal abgehört und durfte sich anziehen. Dann erklärte ihr der Arzt, was los war. Sie war einfach zu schnell gewachsen und ihr Herz nicht so ganz mitgekommen. Deshalb solle sie regelmäßig Sport machen, am besten einen Leistungssport. Der würde dafür sorgen, daß ihr Herz trainiert würde und nachwachsen könne. Das tut sie jetzt auch. Sie hat sich für Volleyball entschieden und das Training tut ihr sehr gut. Sie wurde dann ins Wartezimmer geschickt, weil Mami noch etwas mit dem Arzt besprechen wollte. Mami hat in letzter Zeit viel Kopfweh und neulich ist sie sogar mitten am Tag ins Bett gegangen, weil ihr schwindelig war. Einfach so. Als Daddy nach Hause kam, schlief sie tief und fest. Er ging nur kurz hinein, um nach ihr zu sehen, deckte sie sanft zu und ging leise wieder raus. Dann gingen Daddy und Peggy in die Küche und kochten. Peggy ist begeistert, wenn sie mit Daddy kochen darf. Da kommen die ulkigsten Gerichte bei raus und beiden schmeckt es großartig. Heute gibt es Spaghetti Carbonara, die kann Peggy schon selbst machen. Daddy kümmert sich um die Nudeln und Peggy macht die Soße. Kochen mit Daddy ist ein Highlight, auch wenn Peggy damals schon so eine Ahnung beschlich, daß dies in Zukunft öfter passieren und aus dem geliebten Highlight Alltag werden könnte. Zwei Tage später muß Mami ins Krankenhaus zur Untersuchung. Peggy ist ganz komisch zumute. Sie muß zwar nur einen Tag bleiben, aber es bedeutet, daß mit Mami etwas nicht stimmt. Auch Daddy ist besorgt. Kein gutes Zeichen. Im Krankenhaus darf Peggy mit dabei sein, allerdings nicht in der Radiologie. Hier muß sie draußen warten. Ein paar Minuten später ist Mami wieder da und lächelt. Das tut sie allerdings nicht mehr, als der behandelnde Arzt beide ins Zimmer holt. Peggy versteht fast nichts von dem, was der Mediziner da erklärt. Fazit ist, Mami muß da bleiben und darf nicht mit nach Hause. Der Arzt hat schon Daddy informiert, der ist auf dem Weg zu ihnen. Peggy muß draußen warten. Dann wird Mami mit einem Rollstuhl herunter gefahren zu einer anderen Abteilung. Kurze Zeit kommt Daddy und schließt erst einmal Peggy in die Arme. Obwohl sie das nicht will, fließen Tränen über ihr Gesicht. Dann gehen beide zum Arzt ins Zimmer. Und jetzt wird Peggy klar, was los ist. Denn der Arzt zeigt Daddy die Bilder, die von Mamis Kopf gemacht wurden. Die hatte Peggy eben gar nicht registriert. Da ist ein Schatten, auf den der Doktor zeigt. „…es ist ein Tumor… inoperabel…zu groß schon… sitzt an einer Stelle, wo es nicht geht… Hypothalamus (was ist das?)… wie lange noch? ….. jeder Tag zählt…. Genießen sie die Zeit…. Hier die Medikamente muß sie nehmen …. Haushaltshilfe …. Viel Ruhe…“
Peggy sieht die beiden Männer mit offenem Mund und großen Augen an, die Wortfetzen dringen in sie ein und ihr wird schlagartig bewußt, was sie bedeuten: Mami wird sterben. Getötet von diesem Tumor in ihrem Kopf, wo die Ärzte nichts machen können. Sie schaut ihren Daddy an und dessen Gesicht ist eine undurchdringliche Maske. Er bedankt sich, dann fahren sie eine Ebene nach unten, wo ein weiterer Arzt auf sie wartet. Onkologie, steht an der Türe. Das ist die Krebsstation. Sie gehen hinein und Mami kommt ihnen entgegen. Sie will nach Hause. Die Untersuchungen könnten auch ambulant gemacht werden, meint die Ärztin. Gemeinsam fahren sie nach Hause. Am nächsten Tag muß Peggy alleine aufstehen. Mama schläft noch, nachdem die Nacht recht schlimm war. Daddy hat schon Frühstück gemacht und Peggy versucht, etwas zu essen, aber es will ihr nicht richtig gelingen. Ihre Pausenbox ist schon fertig gepackt. Daddy fährt sie zur Schule und wird sie am Nachmittag wieder abholen. Heute gibt es keinen Sport. Als sie beide am Nachmittag nach Hause kommen, sieht es aus wie auf einem Schlachtfeld. Alles ist durcheinander, angebranntes Essen auf dem Herd, eine übergelaufene Badewanne und die Kleiderschränke ausgeräumt und alles verstreut auf dem Boden. Und inmitten dieses Durcheinanders sitzt Mami und schaut sie erstaunt an, fragt sie, wer sie sind. Daddy bringt Mami ins Schlafzimmer und stellt fest. Daß sie ihre Medizin nicht genommen hat. Nachdem das erledigt, ist, schläft Mami und Daddy fängt an, aufzuräumen. Peggy hilft, indem sie schon mal in der Küche sauber macht, die Töpfe einweicht, das Geschirr in die Spülmaschine stellt. Dann macht sie Wasser heiß, holt Putzmittel aus dem Putzschrank und fängt an, alles abzuwaschen und den Boden zu wischen. Tisch, Anrichte, Spüle alles wird sauber und ordentlich. Als die Spülmaschine fertig ist, räumt Peggy aus und das Geschirr in die Schränke. Jetzt die Töpfe mit Spezialprogramm. Während das läuft, geht Peggy ins Wohnzimmer und macht auch hier Ordnung. Daddy hat inzwischen oben für klar Schiff gesorgt und alles ist wieder sauber und ordentlich. Jetzt sitzen beide am Eßtisch und überlegen, wie man das jetzt besser organisieren kann. Daddy liest die Information vom Krankenhaus, in der steht, wie man eine Ganztagshilfe bekommen kann. Gleich am nächsten Morgen wird er sich darum kümmern. Peggy fragt, wie oft Mami die Medizin nehmen muß und Daddy schreibt es ihr auf. Peggy sagt, daß sie jetzt jeden Tag mittags in der großen Pause herkommen und dafür sorgen will, daß Mami ihre Medizin einnimmt. Sie haben einen Tagesschuber, in dem alle Medikamente für die einzelnen Tageszeiten bereitgelegt werden. Man muß nur dafür sorgen, daß Mami die auch nimmt. Daddy nickt zustimmend. Dann fragt er Peggy, ob sie noch Hunger hat. Peggy meint, es wäre noch von gestern übrig. Das macht sie sich warm. Peggy beobachtet Daddy. Der sitzt regungslos am Tisch und starrt vor sich hin. Ihr fällt auf, daß ihr Daddy sehr müde aussieht. Peggy macht sich Sorgen um ihren Vater. Es ist wohl nicht das erste Mal, daß dies passiert ist. Nicht das erste Mal, daß er nach Hause kommt und so eine Unordnung vorfindet, aber wohl das erste Mal, daß Mami sie beide nicht erkannt hat. Das wird wohl in der nächsten Zeit häufiger passieren, wogegen allerdings ein Teil der Medikamente helfen soll. Peggy ißt ihr Abendbrot am Tisch, als sie von oben Mami hört. Sie ruft nach ihnen. Daddy sitzt im Wohnzimmer im Sessel und ist eingeschlafen. Also geht Peggy hoch ins Schlafzimmer der Eltern. Mami lächelt, als sie ihre Tochter sieht und erkennt. Sie bittet Peggy um die Nachtmedizin. Peggy gibt sie ihr und setzt sich an ihr Bett. Mami nimmt Peggy in die Arme und bittet sie flehentlich, auf Daddy aufzupassen. Peggy muß es versprechen. Sie ist sehr beunruhigt, was Mami da sagt. Das klingt so nach Abschied. Bevor Peggy etwas sagen kann, schläft Mami schon tief und fest. Sie geht in ihr Zimmer, legt sich auf ihr Bett und fängt an zu weinen. Heiß fließen ihre Tränen, hart schüttelt sich ihr Körper unter ihrem Schluchzen. Dann, nach einer ganzen Weile, beruhigt sie sich etwas, steht auf und geht ins Badezimmer. Ihr Gesicht ist verquollen von den vielen Tränen. Sie kühlt sich etwas mit kaltem Wasser ab, putzt ihre Zähne und geht dann zurück ins Zimmer.
Vor dem großen Spiegel an einer Wand zieht sie sich aus. Sie stellt ein paar Veränderungen fest. Die betreffen ihre obere Region, genauer ihre Brust. Da beginnt sich etwas zu wölben. Klein noch, aber doch erkennbar. Sie zieht sich ganz aus. Jetzt sieht sie es genau: zwei kleine Brüste erheben sich. Peggy streichelt darüber und merkt, wie gut das tut. Das kribbelt sogar, als sie ihre Brustwarzen berührt, die auch verändert sind. Sie werden dicker. Peggy untersucht jetzt auch ihre Spalte da unten, die bisher nur interessant war zum Saubermachen und nach dem Toillettengang. Doch hier verändert sich auch alles. Es ist nicht mehr knubbelig, sondern sie kann ihre Spalte leicht öffnen und ihre Labien sehen. Sie macht dies mit einem Handspiegel. Interessant, wie das alles so ausschaut, da unten. Sie entdeckt am oberen Ende der Spalte ein kleines Knubbelchen und beginnt dort, ein wenig zu reiben. Das kribbelt noch doller! Irgendwie hat sie keine Lust jetzt aufzuhören. Sie rubbelt weiter und auf einmal wir es ganz heiß in ihrem Innern und sie zittert ein wenig im Unterleib, dann stärker und schließlich muß sie sich hinhocken, um nicht umzufallen. Sie findet sich keuchend vor dem Spiegel im Schneidersitz wieder, die Haare zerzaust, rote Flecken am Hals und im Gesicht und mit einer tropfenden Spalte, der sie spontan den Namen Lena gibt. Sie geht mit leicht wackeligen Beinen zu ihrem Bett und legt sich hin, das erste Mal, ohne ihren Schlafanzug. Kaum das sie liegt, schläft sie auch schon. Der Wecker ist gestellt. In dieser Nacht träumt Peggy lauter abstruses Zeug. Mehrfach wacht sie schweißgebadet auf und braucht dann eine Zeit, um wieder einzuschlafen. Als der Wecker klingelt, wacht sie gerädert auf. Ihr ist übel und der Bauch tut weh. Als sie aufs Klo geht, tropft es rot aus ihrer Mumu heraus. Oh nein! denkt sie, nicht das auch noch! Sie weiß natürlich, was das bedeutet: Ihre Tage sind da. Das erste Mal. Und ausgerechnet jetzt, wo Mami ausfällt, die ihr da bestimmt helfen könnte. Sie sucht im Bad nach Mamis Tampons und findet diese auch. Wie das gemacht wird, hatte Mami ihr mal gezeigt. Peggy atmet tief durch. Dann macht sie alles so, wie es auf der Packung steht und führt den Tampon vorsichtig ein. Es drückt ein wenig, weil der Tampon etwas groß ist, aber fürs Erste reicht es so. Noch einen speziellen Hygieneslip aus der sterilen Packung übergestreift. Sie denkt an Mamis Worte: Jeden Tag duschen, aber nicht baden. Doch heute Morgen ist nichts mit Duschen, denn Peggy geht es echt schlecht. Kaum in ihrem Zimmer hebt sich plötzlich der Magen und Peggy rast zurück ins Bad und übergibt sich. Daddy kommt ins Bad und sieht seine Tochter über der Kloschüssel gebeugt. Er hilft ihr hoch, sieht sie sorgenvoll an. Sie beruhigt ihn, daß sie ihre Tage hat und in der Nacht scheiße geträumt. „Ich würde gerne heute hierbleiben, mir ist echt übel“, bittet sie Daddy. „Fahr bitte später zum Arzt, wegen der Krankschreibung, ich rufe in der Schule an.“ Gesagt, getan. Sie machen die Medizin für Mama fertig und gehen beide hoch. Mami ist wach und nimmt folgsam die Pillen für den Morgen. Daddy und sie verabschieden sich. Peggy bleibe heute zu Hause, sagt er, sie habe ihre Tage bekommen und ihr sei ziemlich übel. Peggy zieht sich an, nachdem sie Mami noch einen Kuß gegeben hat. Mami dreht sich wieder um und schläft weiter. Eigentlich sollte sie stundenweise auf sein. Darum wird sich Peggy heute kümmern. Sie kann sich das leisten, aus der Schule zu bleiben. Ihre Versetzung ins Gymnasium ist Formsache, sie steht in allen Fächern auf eins. Die Klausuren sind auch alle geschrieben und jetzt gönnt sie sich halt mal ein paar Tage. So, gleich zum Doc und dann wieder zurück. Peggy will heute ein bißchen im Garten arbeiten. Sie hat sich ein Beet fertig gemacht, in dem sie Kräuter zieht. Das war eigentlich mal ein Schulprojekt, hat sich dann aber ausgeweitet und jetzt versorgt sie die Küche mit tollen Kräutern.
Der Doktor ist doch recht erstaunt, als Peggy in seine Sprechstunde kommt. Sie erzählt ihm, was in der Nacht gewesen ist und daß ihr heute dadurch eben übel ist. Er gibt ihr den Krankmeldeschein und dann fragt er, wie es ihr denn mit Mami geht. Peggy sieht ihn betrübt an und erzählt ihm davon. Dabei muß sie wieder weinen. Sie fragt ihn, ob das, was Mami zu ihr gesagt hat, ein Abschied war und er bejaht es. „Die Krankheit Deiner Mutter ist sehr schlimm, weil der Tumor an einer Stelle sitzt, wo man nicht operieren kann. Er führt zu einer starken Veränderung der Persönlichkeit“, sind seine Worte an sie. Peggy hört heraus, daß ihn das nicht kaltläßt. Das tröstet sie etwas und sie verspricht ihm, sich darum zu kümmern, daß Mami noch eine schöne Zeit hat. Als sie draußen ist, geht es ihr wieder besser. Peggy erfährt im Moment eine Veränderung ihrerseits. Sie muß jetzt Verantwortung zu Hause übernehmen und sie ist bereit dazu. So gestärkt geht sie nach Hause. Mami ist wach und Peggy hilft ihr, aufzustehen. Sie bereitet ihr ein Bad, damit der Kreislauf wieder auf Touren kommt und bringt ihre Mutter ins Badezimmer. Erst aufs Klo, dann zieht sie ihr das Nachthemd aus und hilft ihr in die Badewanne. Zärtlich wäscht sie ihre Mutter und die beiden lachen zusammen. „Du hast mich früher gewaschen und jetzt tue ich das“, sagt Peggy zu ihr. Mami scheint es heute besser zu gehen, denn sie ist zu Scherzen aufgelegt und Peggy nutzt das aus. So verleben beide einen entspannten Vormittag. Nach dem Bad trocknet sich Mami ab, allerdings nicht ohne Hilfe von Peggy. Die hat ihr inzwischen einen bequemen Hausanzug herausgesucht und hilft ihr beim Anziehen. Dann begleitet sie ihre Mutter in den Garten. Es ist sehr warm, obwohl es erst Ende Mai ist. In einem Monat hat Peggy Geburtstag und sie hofft, daß Mami bis dahin durchhält. Weiter will sie gar nicht planen. Jeder Tag ist ein Geschenk und sollte so gelebt werden, als wäre es der Letzte.
Die Zeit vergeht. Der Haushalt, den Peggy und Daddy inzwischen alleine bestreiten, ist gut organisiert. Es ist fast schon zur Selbstverständlichkeit geworden, daß sie beide alle Arbeiten machen. Mami hilft ab und zu noch mal ein bißchen, aber nach zwei oder drei Stunden muß sie sich wieder hinlegen. Zudem werden die Schmerzen mit jedem Tag schlimmer und die Medikamente stärker. Das führt zu Verwirrung. Birgit kommt mit der Zeit durcheinander, vergißt vieles und fast täglich muß sie sich daran erinnern, daß sie Mann und Tochter hat. Es fällt ihr immer schwerer, sich aufrecht zu halten. Doch eines Tages ist sie ausnahmsweise sehr wach und klar. Es ist Peggys 10. Geburtstag. In der abgelaufenen Grundschule war sie Jahrgangsbeste und nach den Sommerferien wird sie das Gymnasium in der nächstgelegenen Stadt besuchen. Dann wird sie entweder mit Daddy fahren oder mit der S-Bahn. Doch heute ist ihr Geburtstag und Mami ist auf. Sie hat bereits schon gestern Peggys Lieblingskuchen gebacken und heute wird es auch ihr Leibgericht geben, selbst gemachte Pizza. Zudem ist es auch Peggys erster Ferientag. Mami und Daddy sind beide da, denn Daddy hat Urlaub genommen. Noch einmal sind sie als Familie zusammen und feiern. Birgit hat ihre besten Kleider rausgeholt und sich sorgfältig geschminkt. Und doch kann man sehen, daß sie nicht mehr lange zu leben hat. Ihre Augen sind eingefallen, wie die Wangen in ihren schon von Natur aus ovalen, schmalen Gesicht. Sie hat in den letzten Wochen fast 20 kg abgenommen und Peggy erschrak, als sie ihre Mutter heute Morgen in die Arme genommen hat. Nur noch Haut und Knochen. Peggy stellt immer wieder beim Blick in den Spiegel fest, daß sie ihrer Mutter sehr ähnlich ist, vor allem im Aussehen. Die gleiche schlanke, großgewachsene Figur, das gleiche schöne Gesicht. Von Daddy hat sie die Nase und die Mundpartie, mit den schon voller werdenden Lippen. Heute Morgen hat sie sich im Spiegel besehen im Badezimmer. Sie kam gerade aus der Dusche und hat sich nackt betrachtet. Seit heute trägt sie einen BH, so einen für junge Mädchen, denn die Brüste sind seit der ersten Periode stärker geworden. A-Cup braucht sie im Moment. Mami hat sie sich auch angesehen und gemeint, Peggy wäre eine richtige Schönheit geworden. Sie hat jetzt schon dreimal ihre Periode bekommen und es geht ihr hervorragend dabei. Nur ein kleines Ziehen im Anfang am ersten Tag, dann aber ist es okay. Bei allem, was Peggy in den nächsten Jahren noch erleben wird, bei allen gefühlsmäßigen Verwicklungen, die auf sie zukommen werden, wird sie sich immer an diesen Tag erinnern; der letzte Tag als Familie. Zwei Tage nach ihrem Geburtstag ist Mami gestorben. Es passierte nachts im Schlaf. Ganz ruhig ist sie eingeschlafen und nicht mehr wach geworden. Drei Wochen später ist die Beisetzung. Birgit hatte verfügt, eingeäschert zu werden. So findet die Trauerfeier in der Kapelle des Friedhofs statt. Und am Grab weiß Peggy, daß nichts mehr so sein wird, wie es mal gewesen ist. Einen Tag später fahren Daddy und sie an die Ostsee. Peggy kann ihren neuen Bikini ausprobieren. Und sie zieht einige Blicke auf sich.

Fortsetzung folgt

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