Wilder Urlaub in Südfrankreich XVII

Wilder Urlaub in Südfrankreich XVII – Babs und Barbie

©Luftikus, Juli 2015

Von den drei Möglichkeiten, die sich mir darboten, hatte ich also nach einem kleinen Anlutschen durch Marina Mamas Muschi auserkoren, während Papa, der doch ziemlich schnell wieder hart geworden war, seinen Schwanz in die heiße Spalte seiner Tochter versenkt hatte. Da brauchte man nichts zu befürchten, denn sein Riemen war nicht größer als meiner. Im erigierten Zustand. Schlaff war meiner eine Nummer länger und dicker, das hatte ich schon abgeglichen. Und vor allem: seiner wuchs wohl nicht mehr. Meiner schon. Ich musste mal wieder nachmessen, denn mir schien, seit wir hier in paradiesischer Nacktheit unsere Tage verbrachten, war er wieder etwas größer geworden. Aus den knapp neunzehn waren inzwischen vielleicht schon ganze zwanzig geworden? Ausgefahren natürlich! Wie auch immer, meine Größe vertrug die kleine Marina und so würde sie beim Schwanz unseres Papas auch keine Probleme bekommen.

Mein Schwanz in Mamas Möse verursachte leicht schmatzende Geräusche. Marina lauschte gebannt und vergaß ganz darauf, Mamas saftige Pflaume zu lecken. Gut, ich fickte dort gerade, aber nicht sonderlich heftig. Da konnte durchaus eine wendige Mädchenzunge noch zusätzliche Lust bereiten. Also drückte ich fast zärtlich den Kopf meiner Schwester nach unten, wo er so ankam, dass Marina mit einem Zungenschlag meinen Schaft und Mamas Schamlippen erreichen konnte. Sie leckte und schlabberte eifrig, und als sie die Zungenspitze um den Kitzler rotieren ließ, kreischte unsere Mutter in ihrem ersten Orgasmus auf.

Das lenkte meine Blicke auf das hektisch gerötete Gesicht von Mama. Wunderschön im Orgasmus, aber gleichzeitig bemerkte ich auch, dass sie ihre Zunge gar nicht in Marinas Spalte rotieren ließ, sondern lieber Papas Eier leckte. Dem gefiel das natürlich, und weil Mama rund fünf Zentimeter größer war als meine Schwester, nutzte sie das aus und konzentrierte sich auf die Familienjuwelen hinter der süßen Muschi. Wahrscheinlich dachte sie, es sei genug, wenn der Vater seine Tochter fickte. Da müsse diese nicht auch noch gleichzeitig von der Mutter mit der Zunge bearbeitet werden. Dass sie hingegen von ihrer Tochter geleckt wurde, während der Schwanz ihres Sohnes ihre ‚blanke Fotze‘ pflügte, störte sie nicht weiter. Daher schob ich Marina langsam, aber unaufhörlich so weit zurück, dass sie mit der Zungenspitze gerade noch die mütterliche Klitoris erreichen konnte, wenn Papa sie nach vorne stieß. Folglich musste sie mit ihrer Mädchenmuschi jetzt direkt über Mamas Mund liegen, wodurch diese die Hoden von Papa nicht mehr lecken konnte. Mama grunzte etwas unwillig, ergab sich dann aber in ihr Schicksal und jetzt war es Marina, die geil aufschrie. Und gar nicht mehr aufhören wollte.

Auf meiner Seite war Mama jetzt so geil, dass ihr weißer Schleim in dicken Schlieren aus der Vagina sickerte. Der Schwerkraft folgend, rann er zäh wie Honigseim durch ihre heiße Spalte und über den Damm in die Rosette und darüber hinaus. Das lief ja wunderbar! Sie schmierte sich sozusagen das Arschloch selber. Ich bohrte gleich mit einem Finger, und er rutschte schön glatt hinein. Ich nahm den zweiten dazu. Mama schrie wieder voller Lust, ich dehnte weiter. Und fickte auch weiter. Sie kam gleich noch einmal, und den Orgasmus nutzte ich, um ihr meinen Prügel in den Arsch zu stecken.

Ich sah Papa an, dass er überlegte, auch bei Marina auf anal zu wechseln, aber ich ermahnte ihn mit wackelndem Zeigefinger, das sein zu lassen. Marinas Arsch gehörte mir. Einstweilen nur mir! Marina, die zwar nicht sehen konnte, was an ihren Po so vor sich ging, schien aber geahnt zu haben, was ihr gedroht hatte und sah mich dankbar an. „Alles wird gut, Kleines!“, flüsterte ich ihr zu. Sie strahlte.

„Alles ist so gut, so gut! Jaaa! Fester!“, rief sie laut und meinte vor allem mich. Das freute mich ehrlich, dass sie es so genoss.

„Ich fick dich dann bald in den Arsch, okay?“, wisperte ich wieder so leise, dass sie es mehr ahnen als hören konnte. Wieder strahlte sie vor Freude und nickte heftig. Dann widmete sie sich mit Enthusiasmus der kahlrasierten Muschi ihrer Mutter, meiner Mutter, die ich gerade in den Arsch fickte. Das war beidseitig ein Genuss und außerdem hatte Marinas Zunge so ungehinderten Zugang.

Ich erhöhte Tempo und Kraft, rammelte jetzt Mama mit Volldampf und es geschah, wie es vorherzusehen war. Sie stöhnte, ächzte, grunzte und spritzte ab, wie alle Frauen in unserer Familie beim Analverkehr abspritzen, diesmal aber heftigst. Der erste Schuss traf meine kleine Schwester voll im Gesicht, dann wandte sie den Kopf zur Seite, sodass der Rest an mir hochspritzte. Vom Kinn abwärts war ich total nass, dass die Flüssigkeit über meine Brust rann und von meinen Brustwarzen tropfte. Davon ließ ich mich aber nur kurz ablenken und vögelte weiter ihren Arsch bis sie noch einmal kam. Diesmal war der Schwall geringer und Marina, ganz mutig geworden, presste ihren Mund auf Mamas Möse, um alles aufzusaugen.

Papa war von dem Anblick so geil geworden, dass er auch kommen wollte. Er riss seinen Schwanz aus Marinas Muschi, wohl, weil er glaubte, eine Schwängerung verhindern zu müssen – er war mal wieder nicht ganz auf dem Laufenden – und wichste schnell. „Spritz ihr alles aufs Arschloch!“, forderte ich ihn auf. „Ich will sie dann gleich in den Arsch ficken!“ Da kam es ihm auch schon und wirklich traf er mit mehr als der Hälfte genau ins Schwarze, wenn man so sagen will. „Los, geh auf die andere Seite! Vielleicht kann dich Marina noch einmal hart blasen, dann kannst du Mama noch einen Höhepunkt bescheren!“ Schon hatte ich meinen Schwanz aus Mamas Arsch gezogen und schubste ihn auf die Seite. Marinas Arschloch war so glitschig, dass ich sofort meine Eichel ansetzte, und mein Schwanz war so hart, dass ich genug Druck ausüben konnte.

Papa hielt seiner Tochter seinen schlaffen Schwanz hin, und gehorsam nahm sie ihn in den Mund. Ich glaube sie hatte sogar nicht geringen Spaß daran. Ich hielt den Druck auf ihre Rosette aufrecht. Anfangs wich der Schließmuskel keinen Millimeter, Marina jammerte auch gar nicht. Ganz anders als letzte Woche, wo ich sie mit Brutalität bezwungen hatte – sie hatte mich mit beispielloser Härte trotz aller Schmerzen fast ausgelacht – setzte ich jetzt auf fast zärtliche Beharrlichkeit. Und diese wurde belohnt. Marina brachte es zuwege, sich zu entspannen und ganz langsam, schneller werdend, rutschte zuerst die Eichel und dann das ganze Ding durch den Schließmuskel in ihren Darm.

„Booaaah! Mmmh! Aaah! Au! Ist das geil? Ist das geil! Fick mich, Bruder, fick mich!“

„Ja, ich fick dich, kleine Schwester. Du aber lutsch Papas Schwanz!“ Während ich ihren Hintern penetrierte schaute ich nach unten. Mama machte einen etwas geistesabwesenden Eindruck. An Marinas Arschbacken lief ein wenig von Papas Sperma hinunter. Der erste Tropfen traf Mamas Mundwinkel und automatisch leckte sie ihn ab. Ich legte beide Hände in Marinas Kreuz und drückte nach unten, ihre Muschi direkt Mama ins Gesicht. Reflexartig begann sie, ihre kleine Tochter zu lecken. Die konnte Papa nicht mehr länger blasen und stöhnte nur noch wollüstig. Aus ihrem Mund kam nur mehr unzusammenhängendes Gestammel, das aber unschwer als begeisterte Zustimmung zu interpretieren war. Die Doppelbehandlung durch meinen Schwanz und Mamas Zunge hob sie immer höher in den Lusthimmel. Und dann passierte es! Ihre an sich starken Beine wurden schlaff und zitterten und zuckten wie Froschschenkel unter Strom. Ihr Hintern bäumte sich auf, dass ich Mühe hatte, sie festzuhalten.

„Uuuuh! Aaah! Jaaa! Urrrgh Arrgh!“, brüllte sie und dann spritzte sie das erste Mal in ihrem Leben! Ziemlich viel sogar und alles in Mamas Gesicht, die unverdrossen weiter die saftende Pflaume mit der Zunge bearbeitete. Und ich hörte auch nicht auf, Marina in den Arsch zu ficken. Und so hörte Marina auch nicht so schnell auf, zu zucken, zu strampeln und wilde Laute auszustoßen. Papa hatte geistesgegenwärtig seinen Schwanz in Sicherheit gebracht, sonst wäre er womöglich gebissen worden, so wütete seine kleine Tochter in ihrem ersten richtigen Analorgasmus.

Nur langsam kam Marina wieder zur Ruhe, lag schwer atmend auf dem Bauch ihrer Mutter, die weiter leckte und leckte und im Arsch immer noch meinen Schwanz, der so hart und groß war wie noch nie. Papa versuchte nun, ihr seinen Pimmel wieder zwischen die Lippen zu schieben, aber dazu kam es nicht mehr. Das Ganze war so geil, dass ich auch abspritzen musste. In letzter Sekunde zog ich meinen Knüppel aus dem Darm, zielte und schon klatschte der erste Schub mitten hinein. In Papas Gesicht! Er war sowas von verblüfft. Sein Gesicht, ein Anblick für die Götter!
Der zweite traf auch noch seinen Bauch und mit dem Rest saute ich Marinas Rücken richtig ein. Bevor er ganz schlaff wurde schob ich meinen Schwanz noch einmal in Marinas Arsch und bewegte ihn sanft hin und her, bis er dazu zu weich war. Papas dämlicher Gesichtsausdruck reizte mich zum Lachen, darum sah auch Marina auf und kicherte ebenfalls. Mama, die unter ihr lag und daher nichts sehen konnte, stemmte ihr Töchterlein auf die Seite und lachte dann mit. Sie rappelte sich auf und schleckte Papa zärtlich ab. Marina schloss sich ihr an und leckte über Papas Bauch.

„Es ist Zeit für eine Dusche!“, meinte dann unsere Mutter und schickte Marina und mich weg. Sie selber hatte offenbar noch nicht genug und steckte sich den halbsteifen Schwanz ihres geliebten Mannes in den Mund. Das war schön, zu wissen, dass die beiden jetzt im besten Sinn des Wortes ‚Liebe machen‘ wollten.

Marina und ich schlenderten Hand in Hand zum Sanitärgebäude, denn wir brauchten nicht nur Wasser, sondern auch Seife und davon lag dort ein Stück für solche Gelegenheiten. Wir mussten ein Weilchen suchen, bis sie Marina fand. Das Stück war ja extrem geschrumpft! „Da brauchen wir heute noch ein neues Stück. Aber kein Wunder. So viel, wie wir hier rumficken, verbraucht sich die Seife fast von allein“, befand ich.

„Wir sind eben eine sehr saubere Familie, oder etwa nicht?“Marina fing an, sich einzuseifen und bat mich, ihren Rücken zu behandeln. Mit wenig Seife braucht man länger und jede Sekunde war mir ein Genuss. Der biegsame Körper meiner kleinen Schwester war aber auch göttlich! Und sie schnurrte vor Lust und Vergnügen. Auch ihre Vorderseite durfte ich bearbeiten. Dann verrieb ich den Schaum direkt von ihrer auf meine Brust und von ihrem Venushügel auf meinen Schwanz. Der war dadurch schon wieder steif. Ich staunte selber und Marina war begeistert. „Oh, Andy! Er steht ja schon wieder! Kannst du mich? Noch einmal, ja?“

Wer war ich, so einer süßen Versuchung zu widerstehen? Zwar wollte ich heute noch die beiden Barbaras treffen und nach Möglichkeit glücklich machen, aber das würde wohl trotz allem noch gehen. Immerhin bewies mein Schwanz heute enorme Standfestigkeit und wenn ich genau hinschaute, so konnte ich auch keinerlei verdächtige Veränderungen feststellen. Also konnte ich wohl leicht Marina noch einmal zwischendurch ficken. Zum Abspritzen käme es so schnell wohl kaum, da war eher mit zwei oder die Orgasmen der Kleinen zu rechnen. Und das musste sogar ihr genügen.

„Aber nicht in den Arsch! Der hat für heute genug!“, setzte sie noch nach. Das war mir gerade recht. Alles easy! Ich packte sie unter den Achseln und hob sie auf. Marina war zwar keine Feder, aber doch kaum über fünfzig Kilo schwer. Sie schlang sofort ihre Beine um meine Hüften und verhakte ihre Knöchel. Ihre Arme legte sie auf meine Schultern und dann suchte sie mit ihrer Muschi meine Eichel. Ich half ihr ein bisschen und packte ihre Arschbacken, womit ich ihre Suche steuern konnte. Lange dauerte es nicht und schon schlüpfte mein Schwanz in ihre feuchtglitschige Muschi. Ach, war das wieder herrlich!

Gemeinsam fielen wir in einen langsamen Rhythmus. Wenn ich die Hüfte nach hinten schob, wippte Marina mit der Kraft ihrer Oberschenkel nach oben, stieß ich vor, ließ sie sich sinken. All das ohne jede Hast und Hektik, aber nachhaltig und gleichmäßig, ungefähr so, wie Erdöltiefpumpen arbeiten. Nur förderte ich kein Erdöl, sondern seimigen Schleim, der aus Marinas Muschi quoll. Plötzlich hielt sie inne – und ich auch, nachdem ich noch einmal fest zugestoßen hatte. Ihre Scheide pulsierte und quetschte meinen dicken Kolben, das Mädchen zitterte am ganzen Körper, dann brüllte sie mir unanständige Wörter ins Ohr und endete in einem Jaulen, das alle Wölfe angelockt hätte, wenn im Umkreis von hundert Kilometer welche gewesen wären. Dabei umklammerte sie mich mit Armen und Beinen wie ein Riesentiefseekrake. Als sie sich wieder beruhigt hatte, bat sie: „Lass mich kurz runter, ich muss mich lockern!“

Also stellte ich sie vorsichtig auf ihre Beine und als sie sicher war, dass sie sie trugen, hüpfte sie ein wenig im Kreis herum, bückte sich und sog meinen Schwanz in den Mund, tiefer als jemals zuvor, aber das Schlucken brachte sie doch noch nicht zuwege. Aber sie blies wunderschön. Dann aber drehte sie sich um und reckte mir ihre prallen Backen entgegen, damit ich sie von hinten aufspießen sollte. Das machte ich natürlich auch, schob aber einen Arm unter ihren Bauch und den zweiten um ihre Brust und hob sie in die Höhe. Da klemmte Marina ihre Beine an meine Oberschenkel, griff mit den Armen zurück und hielt sich an den Rippen fest. Mit einer Hand um die Brust, konnte ich an ihrem Nippel spielen, der andere Arm lag weiter auf ihrem Bauch. So trug ich sie zu einem Mauersims, an dem sie sich mit beiden Händen abstützen konnte. So war es einfacher und meine Hand konnte von ihren Brustwarzen abwärts gleiten, über ihre Rippen, den flachen Bauch, den Venushügel, und als ich ihre kleine Rubbelknospe erreichte, explodierte sie zum zweiten Mal. Und wieder beruhigte sie sich. Diesmal gönnte ich ihr keine Erholungspause, sondern drehte sie um, ohne meinen Schwanz aus ihrem Quelltopf zu ziehen. Das war gar nicht so einfach, aber wir hatten beide Spaß daran. Gut geschmiert war ja!

Nun saß sie wieder wie ein Äffchen auf meiner Hüfte und wir begannen wieder, langsam zu ficken. Allerdings wurde sie mir dann doch mit der Zeit zu schwer. Darum wollte ich eine schnellere Runde und stieß fester und rascher. Zusätzlich, ich hielt sie ja jetzt wieder mit beiden Händen am Arsch fest, steckte ich ihr einen Zeigefinger ins Löchlein und tastete damit im Darmausgang herum. Da Marina nur darauf nur einen kleinen Luststöhner äußerte, nahm ich den Mittelfinger dazu und bohrte tiefer. „Achtung! Erdgasbohrung!“, zwitscherte meine Schwester und ließ ungeniert einen fahren, dass meine Finger vibrierten.

„Du kleine Sau!“, schimpfte ich sie, zog aber nichts aus ihr raus, sondern bohrte nach Möglichkeit noch tiefer. In beiden Löchern! Und da geschah es! Ich musste wohl einen speziellen Punkt gereizt haben, denn sie spritzte noch einmal ab. Es war nicht so viel und es machte sowieso nichts, weil wir unter der Dusche standen, als es passierte. Fast hätte ich vor lauter Geilheit auch abgespritzt, konnte es aber zurückhalten. Obwohl ihre Knie noch etwas wackelten, stellte ich meine kleine Schwester auf eigene Beine. Schnell reinigten wir und gegenseitig mit dem Seifenrest, dann hatten wir erstmal genug.

Bei den Wohnwagen war jetzt mehr Leben. Astrid und ihr ‚Wolle‘ waren vom Restaurant zurück, Arne, Anke und Herlinde von der Stranderkundung und auch Angie war wieder da. Hingegen waren Toby und Maggo offenbar immer noch mit der kleinen Uschi am Strand. Lindi rief gleich nach Marina und die rannte zu ihr. Angie kam auf mich zu und ich dachte mir, ‚hoffentlich muss die nicht auch dringend gefickt werden!‘, aber sie hatte ganz was anderes auf dem Herzen. „Die Uschi ist unglaublich! Was die sich alles einfallen lässt, um Maggo oder Toby an den Schwanz zu fassen! Die haben alle Hände voll zu tun, um sie abzuwehren. Ein ganz unnatürliches Verhalten! Alle drei würden am liebsten miteinander vögeln bis der Arzt kommt, aber du lässt sie ja nicht. Kann ich ja verstehen, denn ihrer Mutter wäre es sicher nicht recht, wenn sie so jung schon keine Jungfrau mehr wäre.“

„Und die Jungs?“

„Die halten sich bislang tapfer, aber ich kann für nichts garantieren. Das kleine Biest macht vor nichts Halt!“

„Verdammt, das ist schlimmer als ich dachte. Was mach ich jetzt?“ Ich schaute mich suchend um, als wäre da irgendwo ein Sch ild mit Ratschlägen für abgefahrene Situationen. Von der Sorte sah ich natürlich keines, aber Anke und Arne. Ich ging zu ihnen. „Hallo, Anke! Ich habe dich noch gar nicht richtig begrüßt!“ Sie strahlte mich an und drückte mich eng an sich.

„Brr! Du bist ja ganz nass!“

„Aber heiß!“, scherzte ich. „Ich komme grad aus der Dusche. Hat man euch schon über unsere Duschmöglichkeiten aufgeklärt?“

„Du, aufgeklärt bin ich schon lange, auch wenn der praktische Teil davon eher ein unerwartetes Ende hatte.“ Sie spielte auf ihre Schwangerschaft mit sechzehn und die Geburt Lindis an, grinste aber fröhlich. „Versteh‘ mich nicht falsch, ich danke Gott dafür, dass es so gekommen ist, denn so habe ich nicht nur eine Tochter, sondern auch eine Freundin bekommen. Lindi ist ein wundervolles Geschöpf. Ich darf es ihr bloß nicht zu oft sagen.“

„Das mach‘ ich gelegentlich für dich!“ Dabei dachte ich unverhohlen an den Fick mit der rothaarigen Sexhexe.

„Du sollst meine Tochter nicht nur ficken, sondern liebhaben!“, ermahnte mich ihre Mutter und ließ ihren Blick nach unten schweifen. „Oha! Der scheint mir fast größer als der vom Arne!“

„Mh! Lindi hat das auch festgestellt. Sie war recht zufrieden.“

Anke lachte. „Das kann ich mir gut vorstellen. Wir haben ihr alles beigebracht, was ein Mädchen heute können muss, also etwas kochen, nähen, …“

„Nur mit dem Blasen habt ihr nicht so gut gearbeitet, da hat sie eindeutig Nachholbedarf.“

„Uuups! Haste Recht! Dabei ist das eine meiner Spezialitäten. Soll ich es dir mal zeigen?“ Und schon machte sie Anstalten, sich in die Hocke zu begeben. Aber ich fasste unter ihre Schultern und hob sie wieder auf. Sie ließ die Knie gebeugt und zappelte in der Luft herum, über das ganze Gesicht grinsend.

„Nicht jetzt, Anke!“ Ich stellte sie wieder auf ihre langen sexy Beine. „Ich habe da ein kleines Problem.“ Die Geschichte mit Uschi amüsierte sie prächtig.

„Und was soll ich jetzt damit? Soll ich sie in die Künste des Leckens und Fingerns einführen?“ Altersmäßig konnte das auf den ‚Aufklärungsunterricht‘ mit Lindi schon hinkommen.

„Bloß nicht! Uschi ist noch echt kindlich und nicht so frühreif wie Lindi. Aber halt frech wie Oskar und provoziert gerne. Wenn ihr Maggo und Toby an die nicht mehr vorhandene Wäsche gingen, würde sie wahrscheinlich schreiend davonlaufen und sich bei ihrer Mama ausweinen. Jedenfalls muss ich die jetzt auftreiben und ihr beibringen, was ihre kleine Tochter so anstellt. Dann sehen wir weiter. Nein, ich meine, ob nicht du und Arne die beiden Jungs ablösen könntet. Bei euch traut sie sich so schnell vermutlich nicht, euch ‚unsittlich‘ – ich unterstrich das mit in die Luft gemalten Gänsefüßchen – zu berühren. Hoffe ich jedenfalls.“

Anke schien von dem Vorschlag irgendwie angetan. So eine freche Maus wollte sie wohl mal in Augenschein nehmen. „Okay, mach ich!“

„Aber mach mit ihr nicht, was du mit Lindi gemacht hast! Vorläufig jedenfalls nicht.“ Das versprach sie mir, holte Arne ab und verschwand in Richtung Strand. Angie erklärte ihr, wo sie suchen mussten.

Ich holte mir eine Sonnenbrille und eine Sc***dmütze und stapfte über die Dünen zu Michelles Strandbar. Jetzt, kurz nach Mittag hatte sie Verstärkung erhalten. Ich erkannte Jeannette, die, gleich wie auch Michelle jetzt wieder, ihren Job in paradiesischer Nacktheit ausübte. Ob das der Besitzer der Strandbar wusste? Über den Umsatz, den die beiden machten, konnte er sich vermutlich echt freuen. Die Bar war jedenfalls dicht belagert und nicht einmal nur von Männern.

Natürlich war der Andrang auf der Textilseite größer, aber außer etlichen Nackedeis, standen da auch ein paar Jungs und Mädchen mit Bikinis und Badehosen auf der ‚falschen‘ Seite. Frech drängte ich mich dazwischen und als ich deutsche Wörter vernahm, konnte ich nicht widerstehen, sie ein wenig zu provozieren. „Hallo, ihr da! Ihr müsst entweder auf die andere Seite gehen oder euch nackt ausziehen, das ist nämlich die FKK-Seite dieser Strandbar.“ Michelle grinste von einem Ohr zum anderen, denn das hatte sie wohl verstanden. Sie tuschelte mit Jeannette und erklärte ihr, was ich gesagt hatte. Ein herrliches Bild, wie die zwei nackten Mädchen eng beieinander standen, dass sich ihre Brüste berührten. Jeannette kicherte fröhlich drauflos.

„Kannst ja du auf die andere Seite gehen, wenn du dich traust!“, entgegnete da einer der Badehosenjungs völlig ohne Sinn. Sogar einige seiner Begleiterinnen in knappen Bikinis schauten ihn entgeistert an und zwei davon legten spontan und synchron ihre Oberteile ab. Die anderen drei schauten erst etwas irritiert, folgten aber dem Beispiel ohne lange zu zögern. Für die Höschen brauchten sie etwas mehr Überwindung, aber dann standen fünf Nackte mehr auf ‚unserer‘ Seite. Michelle gab den Mutigen einen Drink aus.

„Na, ist das nicht ein herrliches Gefühl?“, fragte ich in die Runde. „Man fühlt sich nackt doch großartig und so kommt eure Schönheit erst wirklich gut raus!“

„Habt ihr das gehört, Jungs?“ Die fünf Mädchen sahen ihre männlichen Begleiter auffordernd an. „Lasst die Hosen runter!“ Zwei folgten zögernd dieser Aufforderung, aber zwei andere weigerten sich und schüttelten die Köpfe. Da zogen auch die beiden anderen schnell wieder ihre Hosen hoch. Ich wusste, was ihr Problem war und stellte mit kurzerhand vor, ihre fünf Freundinnen zu vernaschen.

„Deswegen etwa?“, fragte ich die Burschen und deutete auf meinen Ständer. „Ihr könnt doch ruhig euren Freundinnen ein richtiges Kompliment machen!“ Die Freundinnen johlten.

Eine kam zu mir und meinte: „Es ist wirklich feiner, wenn man sich nackt bewegen kann. Leider geht das nicht auf Dauer, denn da drüben sind alle angezogen, höchstens oben ohne.“

„Und warum holt ihr nicht eure Sachen und legt auch da hinter uns hin? Da ist der ganze Strand FKK-Gelände. Da werdet ihr richtig schön und streifenfrei braun.“

„Hm!“ Sie diskutierte das mit ihren Freundinnen. Wie das ausging und ob sie ihre Freunde auch überzeugen konnte, beachtete ich vorerst gar nicht, denn nun kamen Marina, Lindi und Angie. Alle drei trugen diese verdammt winzigen Micro-Strings. War denn Sandra schon zurück? Sie würden ihr doch nicht etwa einen geklaut haben? Da fiel mir auf, dass Lindi einen türkisfarbenen trug. Hatte den nicht Cora gehabt?

Sie kamen zu mir. „Da müsst ihr euch ausziehen, er ist ja so streng!“, säuselte die Schwarzhaarige grinsend, die sich als erste nackig gemacht hatte. Ich grinste zurück und schob die drei Fastnackten über die Grenze. „He! War ja nicht ernst gemeint! Die drei sind ja nackter als wir!“ Das stimmte allerdings. Vorne sahen die Micro-Strings, blau bei Marina, gelb bei Angie und jetzt eben türkis bei Lindi, eher wie bunte Rufzeichen aus, die schrien: ‚Schaut euch diese Muschis an!‘ Nur ein farbiger Strich zwischen den gepflegten, blank rasierten Schamlippen, der in ein winziges Dreieck genau auf der Klitoris überging. Und hinten? Auch nur ein klitzekleiner Stofffleck über dem Anus. Es sah verboten aus, aber es war nicht verboten, denn sie waren ja nicht ganz nackt. So waren die drei durch den Campingplatz marschiert, denn sie waren aus jener Richtung gekommen, in der einer der offiziellen Strandausgänge lag.

„Wo habt ihr denn den String für Lindi her?“, fragte ich Marina.

„Erinnerst du dich an Suli und Cora und dass sie mit geliehenen Sachen nach Hause gingen, weil die zwei anderen ihre Bikinis und Badetücher gemopst hatten?“

„Ja, aber Cora hatte gar keinen Bikini mit, sondern nur ihr Badetuch. Ist aber egal. Und?“

„Wie sie die T-Shirts zurückgebracht haben, brachten sie die Micro-Strings auch. Sie dachten wohl, die wären auch nur geliehen. Das hat Sandra aber erst gemerkt, als sie die frisch gewaschenen und gebügelten Shirts anders zusammenlegen wollte, damit sie in den Stauraum passen. Sie wusste nicht recht, was sie mit denen machen sollte und seither liegen sie im Wohnmobil auf dem Kühlschrank.“ Das war mir gar nicht aufgefallen. „Ja, und jetzt hat eben Lindi den ehemaligen von Cora. Passt farblich doch herrlich zu ihren roten Haaren!“ Oh ja! Und wie das passte.

„Und jetzt“, ergänzte Angie, „gehen wir den Jürgen verführen. Er hat keine Chance!“

„Das glaube ich auch. Wisst ihr denn, wo ihr ihn findet?“

„Ich habe der Uschi alles aus der Nase gezogen. Genaue Beschreibung des Platzes inklusive Farbe und Muster des Sonnenschirms. Tschü-üss!“

„Halt! Einen Moment! Wenn ihr sie gefunden habt, dann sagt seiner Mutter, dass ich sie hier dringend sprechen muss. Dann habt ihr auch freie Bahn und er muss sich nicht vor Mama fürchten.“

„Okey-dokey!“ Die drei zogen ab und alle Blicke der Männer am Strand auf sich.

Dafür drängten sich jetzt die fünf nackten Schönheiten um mich und taten alles Mögliche, um ihre vier Freunde zu provozieren. Um mir die Zeit zu vertreiben, bis Frau Nudinsky eintraf, machte ich bei dem Spaß gerne mit und richtete es so ein, dass mein Schwanz mal bei dem, mal bei einem andern Po ‚anklopfte‘, was für deren Besitzerin das Signal war, aufreizend mit demselben zu wackeln und sich an mir zu reiben. Da wurde es den vier Badehosenjünglingen zu bunt und sie drängen zum Aufbruch. Vier folgten ohne Widerrede, die fünfte, eben jene Schwarzhaarige, die sich schon deutlich für FKK interessiert hatte, mussten sie mehr oder weniger mit Gewalt wegzerren. Das besorgten erstaunlicherweise ihre Geschlechtsgenossinnen. Sie trug es mit Fassung. „Man sieht sich!“, rief sie und folgte den anderen. Aber alle fünf gingen nackt weiter, bis sie den immer heftiger werdenden Vorhaltungen – verstehen konnte ich nichts mehr, aber die Gesten waren eindeutig! – ihrer Freunde nachgaben und wenigstens die Höschen wieder anzogen. Allerdings blieben sie demonstrativ oben ohne.

„Geile Weiber!“, murmelte ein Typ neben mir. Michelle stellte mir ein kaltes Sprite hin. „Kannste laut sagen!“, gab ihm sein Kumpel Recht. „Aber die drei kleinen vorher, die waren noch ein Stück schärfer!“ Merkwürdigerweise schien von allen keiner zu bemerken, dass sich die zwei schärfsten Weiber, Michelle und Jeannette, direkt vor ihren Nasen befanden und sich nackt in aller Anmut bewegten. Plötzlich kam Hektik dazu. Wenn ich es richtig verstand, rief Michelle Jeannette zu, der Chef komme und sie müsse verschwinden. Das tat sie, indem sie einfach unter der Theke durch tauchte und an meiner Seite erschien. Nackt, wie es sich auf und an ‚meiner Seite‘ gehörte.

Die kurvenreiche Jeannette mit den langen dunkelbraunen Haaren und bunten Strähnchen schmiegte sich verliebt tuend an mich, legte einen Arm um meine Taille und küsste mich. Alles Show, denn sie liebte alle und keinen und frönte der freien Liebe. Außer mit allen männlichen Mitgliedern ihrer Clique – davon ausgenommen ihr Bruder Jean – hatte sie auch mit mir, Toby und Maggo schon gebumst. Und vermutlich etlichen weiteren, ihrem jugendlichen Alter zum Trotz. Aber richtig geliebt hatte sie wohl noch nie. Die Männer an der Bar fielen aber darauf hinein und stellten neiderfüllt fest, dass alle heißen Mädchen offenbar bei mir Halt suchten und leider nicht bei ihnen. Währenddessen war Michelle in ein langes gelbes T-Shirt geschlüpft, das verkündete, man sei hier bei Louis – „Chez Louis“. Aha, sehr originell, aber jetzt wusste ich wenigstens den offiziellen Namen dieses Etablissements, das für mich wohl auf ewig ‚Michelles Strandbar‘ heißen würde. Heimlich spritzte sie sich etwas Sodawasser unter die Achseln, auf den Rücken und rund um den Halsausschnitt, damit sie verschwitzt aussah. Dann kam auch schon der Chef, Louis.

Er und Michelle wechselten ein paar Worte, er kontrollierte den Warenbestand und die Kasse, nahm einen Großteil der Scheine heraus und zählte. Die Summe schrieb er auf einen Zettel, setzte ein Zeichen darunter und legte ihn in die Kasse. Dann musterte er Michelle und ihr ‚verschwitztes‘ T-Shirt. Den folgenden Dialog verstand ich zwar nicht hundertprozentig, er muss aber ungefähr so abgelaufen sein: „Ziemlich heiß heute?“ – „Hmmm!“ – „Du bist ja ganz nass!“ – Ja, schrecklich!“ Louis wandte sich zum Gehen und Michelle begann, ihr T-Shirt auszuziehen. – „Was machst du da? Das ist keine Oben-Ohne-Bar!“ Michelle schnitt eine Grimasse, behielt das Shirt an und er stapfte am Strand entlang. Da hatte er wohl noch eine Bar am Laufen. Kaum war er zwanzig Meter weg, schlüpfte Jeannette wieder in die Bar und fragte die grinsenden Gäste nach ihren Wünschen. Einige schienen den Dialog wohl verstanden zu haben. Von wegen keine ‚Oben-Ohne-Bar‘!

Michelle drehte die Musik etwas lauter und tanzte dazu, wobei sie keck ihr T-Shirt anhob. Jeannette, die ja ganz nackt war, trat hinter sie und rieb sich an ihr. Beide bewegten sich im Rhythmus des Hits und Jeannette drängte ihre Muschi an Michelles Po, griff nach dem dünnen Stoff des gelben T-Shirts und schob den Saum langsam über die Oberschenkel hinauf, dann über den Po. Holla! Sie hatte unbemerkt auch ihren silbrigen Micro-String angezogen. Immer noch ihren Po an Jeannette reibend, tanzte sie weiter und der Saum des T-Shirts wanderte immer höher. Schon waren ihre knackigen Brüste freigelegt.

Die Show, die die beiden jungen Französinnen abzogen, war echt nicht von schlechten Eltern. Wie ich später erfuhr, war das Teil einer Stripnummer, die die beiden mehr oder weniger heimlich einstudierten, um sie, sobald Jeannette, die ja die jüngere war, das nötige Alter erreicht hatte, in einem Club vor Publikum zu zeigen. Dass mir der Schweiß ausbrach, hatte jetzt weniger mit der Sonne zu tun. Wenigstens hatte ich keine Badehose an, die meinen Schniedel an der Entfaltung gehindert hätte.

Gerade, als Michelle die Arme nach oben reckte und in die Hocke ging, damit ihr die etwas größere Jeannette das T-Shirt endgültig über den Kopf ziehen konnte, kam Frau Nudinsky in einem blau und orange gemusterten Badeanzug herbeigeschlendert. „Hallo, Andy!“, begrüßte sie mich mit Küsschen auf beide Wangen. „Hm! Geile Musik! Richtige Strip-Musik!“ Sie trat ein paar Schritte in die Sonne, damit sie ja von allen gut gesehen werden konnte und fing an, erotisch zu tanzen, wobei sie, um ihre Absichten gleich klar zu zeigen, mal schnell ihren Einteiler auf einer Seite herunter zog und damit eine Brust entblößte. Allerdings nur für zwei Sekunden, aber diese Titte sah schon mal sehr gut aus. Bemerkenswerterweise nicht weiß, sondern schön gebräunt. Entweder sie frequentierte daheim regelmäßig das Solarium, frönte heimlich der FKK oder trug einen jener Badeanzüge, die die Sonne durchließen. Wie auch immer, sie machte Anstalten, sich dieses zu entledigen.

Und wie sie das machte! Einfach gekonnt. Ich sah gebannt zu und die meisten Gäste auch. Aus den Augenwinkeln sah ich, dass Michelle und Jeannette ihre Show unterbrochen hatten und nun ebenfalls dem überraschenden Striptease zusahen. Frau Nudinsky war vielleicht ein wenig mollig, bewegte sich aber mit der Leichtigkeit einer Balletttänzerin. Die Träger hatte sie schon über die Schulten geschoben, die Brüste waren bis zum Rand der Warzenhöfe entblößt, nun straffte sie den Stoff im Schritt, indem sie die schon vorher recht hohen Beinausschnitte noch höher zog, wodurch ihre Schamlippen sich wulstig unter dem dünnen Textil abzeichneten. Immer mehr rutschte der Stoff in ihre Schamspalte, bis dort auch fast nur noch ein blauer Strich zu sehen war. Deutlich wurde jedenfalls, dass sie unten ziemlich blank rasiert war, denn es zeigte sich kein einziges Härchen.

Mit einem Ruck zog sie den Stoff im Schritt wieder hinunter, wodurch oben der Badeanzug unter die Brüste rutschte. Sehr gekonnt tat sie, als wäre ihr das peinlich und bedeckte ihren Busen mit gekreuzten Armen. Allerdings so, dass beide Brüste dadurch nach oben gepresst wurden und ihre Nippel dreist nach vorne stachen. Offenbar resignierte sie im Versuch, sich ‚züchtig‘ zu bedecken, warf ihre Arme nach oben und streckte sich. Dadurch rutschte der Einteiler weiter nach unten. Die Frau rotierte mit der Hüfte, schwankte mit dem Oberkörper hin und her und ‚pulsierte‘ mit dem Bauch. Erstmals erahnte ich etwas von der Erotik des Bauchtanzes. Was war das auch für ein Bäuchlein! Unglaublich sexy! Man findet wohl oft das besonders, was einem nicht im Übermaß geboten wird. All die jungen schlanken, fast bauchlosen Mädchen, Angie, Marina, Manu, Lindi, Michelle, Sandra, Jeannette, Christine, Suli, Cora, Camilla, Gudrun, Pia Maria, … Mama und Frau Nudinsky waren da die reizvollen Ausnahmen. Ich sah gebannt zu.

Während sie schwankte, pulsierte und rotierte, drehte sie sich noch zusätzlich langsam um die eigene Achse. Bei jeder Umdrehung sank der Badeanzug ein paar Zentimeter tiefer, bis ihre breiten Hüften das verhinderten. Jetzt musste sie wieder die Hände einsetzen. Nach und nach erschienen ihre Hüftknochen, die oberen Rundungen ihrer Po-Backen, der Venushügel und darauf ein neckischer Landing Strip. Echt geil! Genau zum Schluss der Musiknummer ließ sie blitzschnell den Badeanzug auf die Knöchel fallen und stieg vollkommen nackt heraus. Sie ließ ihn einfach liegen und kam zu mir. Die Männer rundherum klatschten. Michelle und Jeannette auch.

„Na?“, fragte sie mich und grinste siegesgewiss.

„Einsame Klasse! Damit solltest du in einem Strip-Club auftreten! Du wärst ein Knaller!“

Sie lachte herzlich. „Du bist süß, Andy, weißt du?“, sagte sie und umarmte mich, was meinen Atem hörbar beschleunigte. „Übrigens, ich trete damit in einem Strip-Cllub auf und der Strip-Club gehört mir. Mir und meiner Schwester gemeinsam, aber wir haben auch zwei davon.“ Vermutlich gaffte ich so blöd, wie keine Kuh es hinkriegt. „Und diese Musik ist zufällig genau eine meiner Auftrittsnummern. Da konnte ich einfach nicht widerstehen.“

„Wow!“ Ich war etwas wortkarg, aber die Nummer hatte mir etwas die Rede verschlagen.

„Und worüber wolltest du dich mit mir unterhalten?“ Sie lehnte sich so an mich, dass eine Brust sich an meinem Oberarm rieb und ihr Landing Strip meinen Oberschenkel … Moment, was war das denn? Ich schaute genauer und stellte fest, dass der gar nicht echt war, sondern ein Tattoo. Kein Härchen rieb sich an meiner Haut, sondern ihre glatte blanke Möse. Mein Schwanz reagierte wie zu erwarten, aber das war mir jetzt egal.

Sie grinste, hatte meinen Blick natürlich bemerkt. „Ist das ein geiles Tattoo, oder etwa nicht?“ Ich musste das einfach auch fühlen und sie streckte mir auffordernd ihre Scham entgegen.

Ich fühlte! „Einfach toll! Da würde ich doch …“

„Schschsch!“ Sie legte mir die Hand auf den Mund und kam so nahe, dass mein Schwanz zwischen ihre Oberschenkel fuhr, was sie nicht zu stören schien. „Was nun?“

Stockend informierte ich sie, während sie langsam über meine Latte vor und zurück wetzte, über die bedenklichen Aktivitäten ihrer kleinen Tochter und die Nöte, die das meinem Bruder und meinem Cousin bereitete. In allen Details! Sie kicherte und entfernte sich wieder von mir und meinem Ständer. „Ja, das kleine Luder hat es faustdick hinter den Ohren. Und würde wohl wirklich schreiend davonlaufen, wenn es ernst würde. So weit ist sie noch nicht, auch wenn sie ständig hinter mir und meinem Mann herspannt.“

„Du weißt das?“

„Schon länger, aber was soll ich machen? Ihr den Hausschlüssel abnehmen? Daheim alle Türen absperren? Oder gar auf Sex verzichten?“ Sie schaute mich fragend an, aber was sollte ich schon groß antworten? „So lernt sie wenigstens gleich, dass Sex nichts Schmutziges ist, jedenfalls nicht in der Art, wie wir das praktizieren. Mein Mann ist derselben Ansicht. Und sobald sie den Wunsch hat, selber mit einem Jungen intim zu werden, besorg ich ihr die Pille. Keinesfalls werde ich es ihr auszureden versuchen.“

„Und was nun?“

„Nun werde ich sie suchen gehen und wieder übernehmen. Tschüss, Andy, ich denke, wir sehen uns noch bei Gelegenheit!“ Sie schlenderte mit laszivem Hüftschwung davon. Ihren Badeanzug ließ sie einfach im Sand liegen. Ich holte ihn und deponierte ihn bei Michelle. Sie gab mir einen Drink aus. Viel Ananas, Zitrone, Soda und ein Schuss von irgendwas Prickelndem. Während ich am Strohhalm sog, die Leute rundherum beobachtete und Ausschau nach Barbara und Babs hielt, sank mein erregter Schwanz langsam wieder in die Lotrechte. Daran konnten Michelle und Jeannette auch nichts ändern, obwohl sie nun mit ihrer Show weitermachten, an deren Ende auch Michelle wieder splitternackt war.

Als nächste kamen aber nicht die Barbaras, sondern meine drei Nymphen mit Jürgen im Schlepptau. Der hatte eine Riesenbeule in seiner Badeshort und Glanz in seinen Augen. Kein Wunder, wenn man bedachte, in wie intensivem Körperkontakt er mit welch herrlichen drei Geschöpfen seit längerer Zeit zurecht kommen sollte. Ich glaube, nicht einmal einen Schwulen hätte das kalt gelassen. Fröhlich zwitschernd marschierten sie an der Bar vorbei und steuerten unser Dünenversteck an. Dort ging es Jürgen bestimmt an den Kragen, beziehungsweise an seine ‚Jungmännlichkeit‘. Was hatte der Junge auch für ein Glück!

Endlich erschienen am Horizont meine Dates. Erst als sie näher dran waren, konnte ich sehen, wie sie sich ausstaffiert hatten. Beide trugen sehr knappe Bikinis, wobei der hellgrüne Tanga von Babs nur wenig mehr Stoff aufwies als die extremen Micro-Strings, mit denen Sandra unsere Schönheiten ausgestattet hatte. Und oben rum? Na, das bisschen Textil hätte sie sich auch gleich sparen können, wenn es ums effektive Verhüllen gegangen wäre. Aber als Blickmagnet waren die drei klitzekleinen Dreiecke sehr erfolgreich. Noch am Vormittag hätten sie diese Bikinis niemals tragen können. Das galt für Barbara gleichermaßen, wie für ihre Tochter. Aber nun, so frisch rasiert und eingeölt, waren beide richtige Hingucker. Da kam bei Barbara die frivole Barbie ihrer Jugend wieder zum Vorschein und Babs punktete zusätzlich zum noch sparsameren Stoff mit ihrer jugendlichen Natürlichkeit. Über allem flatterten reichlich durchsichtige, bunte Pareos. Nun war ich aber gespannt.

Ich tat überrascht. „Hallo, Barbara, hallo, Babs! So eine wunderbare Überraschung, dass wir uns hier wieder treffen.“ Sie waren etwas irritiert, begrüßten mich aber mit vielen Küsschen und herzhaften Umarmungen.“ Wollt ihr was trinken? Jeannette mixt herrliche Drinks. Zweimal ‚Sex on the beach‘ vielleicht?“

„Müssen wir den unbedingt trinken?“, fragte Barbara mit wollüstigem Unterton und Babs kicherte mädchenhaft.

„Nicht, wenn ihr nicht wollt. Michelle hat auch einen vorzüglichen Ananas-Limetten-Cocktail im Angebot. Ich deutete der aufmerksam beobachtenden Französin, dass ich noch drei von denen haben wollte. Den Rest von meinem saugte ich schnell in meinen Mund und hob das Glas. Michelle nickte und fing an, die Zutaten zu mischen.

„Hängst du schon länger da rum?“, wollte Babs wissen und schaute demonstrativ auf meinen Schwanz, der brav zwischen meinen Schenkeln baumelte. Anscheinend wartete sie ernsthaft auf eine Antwort von dort.

Nach einer gewissen Nachdenkpause antwortete ich für ihn: „Große Worte waren noch nie sein Ding. Dafür steht er immer seinen Mann, wenn er gebraucht wird.“ Barbara hörte aufmerksam zu und grinste.

Babs war aber nicht von der geduldigen Sorte. „Das trifft sich gut, denn ich brauche ihn jetzt!“

„Baaabs!“

„Ja, Mutsch?“

„Man fällt nicht gleich mit der Tür ins Haus!“

„Oder mit der Hand auf den Schwanz!“, konterte Babs und probierte es auch gleich aus.

„Baaabs!“

„Häh?“

„Du bist unmöglich!“ Und trotzdem wollte die Mutter das Revier nicht der Tochter allein überlassen. Auch ihre Hand fand den Weg.

„Findet ihr zwei nicht, dass ihr für einen FKK-Strand ein wenig overdressed seid?“ Wenn ich die beiden ausgehungerten Schnecken nicht ablenkte, würde er nicht mehr länger ‚rumhängen‘. Das war sicher.

„Oh!“, sagte Barbara. „Da hast du Recht. Als deklarierte Nacktbader haben wir ja auch kein Problem mit. Babs, hol doch mal die Tasche her!“ Gleichzeitig fing sie damit an, den Pareo ordentlich zu falten. Babs holte brav die Tasche, die ein paar Meter entfernt an einem Mülleimerständer lehnte, wo sie diese fallen gelassen hatte, als die beiden zur Begrüßung zu mir her gesprungen waren. Barbara legte den Pareo in die Tasche, löste das Oberteil ihres eleganten schwarzen Minibikinis und versenkte auch dieses in den Tiefen des Beutels. Babs reichte ihr ihren Pareo unzusammengelegt. Barbara schüttelte unwillig den Kopf. „Schön zusammenlegen, kleines Fräulein!“

„Ach, Mutsch! Ich kann das nicht so gut!“

„Dann lern es gefälligst! Wer alt genug zum Bumsen ist, sollte auch dafür schon reif genug sein.“

„Mutsch! Jetzt hilf mir halt!“ Barbara war inzwischen nackt. Ihre frisch rasierte Muschi glänzte aufregend. Sie hatte sehr schöne Schamlippen, ziemlich ausgeprägt, aber nicht so aufdringlich, wie das manchmal zu sehen ist. Sie rollte verzweifelt mit den Augen und half natürlich ihrer Tochter. Die machte aber erst keine Anstalten, sich ihres Bikinis zu entledigen, sonder posierte ein wenig. „Wie findest du meinen Bikini, Andy?“

„Hm! Ich weiß nicht, ob ich den überhaupt finden würde, wenn ich so einen suchen sollte. So winzig, wie der ist.“

„Haha! Heute witzig? Gefällt er dir?“

„Natürlich gefällt er mir, aber er ist richtig unanständig! Benimm dich züchtig, Babs und zieh diese Provokation aus!“

„He, duuu!“ Sie schmollte gekonnt und wandte sich den Textil-Jungs zu. „Fühlt ihr euch provoziert?“

„Ne, überhaupt nicht! Komm zu uns!“, antwortete der schlagfertigste von denen, der aber nicht sonderlich attraktiv aussah. Babs sah das ähnlich und kam wieder zu uns.

„Siehts du? Keine Provokation! Aber damit du dich beruhigst, mach ich einen Kompromiss.“ Sie schlüpfte aus dem Oberteil und stopfte es in die Tasche. „Besser so?“ Von der anderen Seite kam ein gespieltes Stöhnen.

Keineswegs war das besser. Das war sogar noch schlimmer. Das geile kleine Biest war genau das fehlende vierte Stück zum Kleeblatt Angie, Lindi und Marina. Aber ich hatte es geschafft, die drei zu befriedigen, da würde ich an Babs auch nicht scheitern. Ich nicht und mein Dicker nicht. Es war aber schwer, den im Moment unter Kontrolle zu bringen.

Ich war aber nicht der einzige, der langsam geil wurde. Auch drüben, bei den Badehosen wurden einige unruhig und Babs? Deren Nippel ließen keinen Zweifel und ihr sogenanntes „Höschen“ auch nicht.

„Sehr interessanter Bikini!“, spöttelte ich. „Vorhin, als ihr gekommen seid, hatte ich den Eindruck, er wäre hellgrün. Jetzt ist er in der Sonne aber dunkelgrün geworden. Ob das auch beim Oberteil so ist?“ Bong! Das hatte gesessen! Babs lief knallrot an – sehr schöner Kontrast zum nun dunkelgrünen Unterteil – holte aus und wollte mich boxen. Ich wich aber zur Seite aus und der Schwung trieb sie in meine Arme. Mmmh, so weich und anschmiegsam! Mein Schwanz zuckte verräterisch.

„Ich bin irre geil!“, flüsterte sie mir ins Ohr. „Aber musst du mich so vorführen?“

„Dass du geil bist, hat sowieso jeder an deinen Nippeln gesehen. Jetzt zieh das verdammte Ding schon aus!“ Babs war wieder cool und küsste mich einfach vor allen Leuten, schubberte dabei mit ihren harten Nippeln an meiner Brust und befeuchtete meinen Oberschenkel mit ihrem nassen Dreieck.

„Baaabs!“ Barbara war nur cool, wenn es um sie selber ging, aber ihre Tochter kümmerte sich wenig um die untauglichen Versuche ihrer Mutter, auf Etikette zu pochen.

Babs trat einen Schritt zur Seite und strippte das winzige Stückchen schön langsam und aufreizend weg, tat dann so, als müsse sie es auswringen.

„Baaabs!“

Die grinste nur und band sich mit den ausgewrungenen Bändchen „zum Trocknen, Mutsch!“ einen Pferdeschwanz. Das sah auch ziemlich geil aus!

Während der ganzen Geplänkel hatte ich immer mal wieder an meinem Drink gesaugt, die zwei Barbaras hatten ihre noch gar nicht zur Kenntnis genommen. „Hört mal auf, die Männer heiß zu machen, ihr zwei, und trinkt zur Abkühlung eure – äh – keine Ahnung, wie das Zeug heißt, aber es schmeckt prima. Verhindert zumindest, dass ihr mir austrocknet. Trockene Frauen sind irgendwie unpraktisch!“, verkündete ich zweideutig.

„Keine Angst, ich bin feucht!“, wisperte Barbara.

Babs war da unverblümter. „Ich bin so nass wie das Meer und warte auf den ersten Tauchgang!“

„Baaabs!“

„Der Taucher steht bereit!“ Und das war keine Lüge. Die zwei göttlichen nackten Körper und die anzüglichen Sprüche hatten ihre Wirkung voll entfaltet. Babs registrierte es mit lüsternem Grinsen. Zumindest hielten jetzt beide den Mund und saugten ihr Getränk durch den Strohhalm. Ihre gespitzten Lippen sahen auch sehr sexy aus.

Endlich waren sie fertig und wir konnten gehen. Barbara fasste nach ihrer Strandtasche und ihre Tochter natürlich wieder nach meinem Schwanz. Das war mir jetzt aber egal, denn man konnte uns nur mehr von hinten sehen, und da Babs sich ganz eng an mich schmiegte, war auch nicht zu erkennen, wohin ihr Arm reichte.

„Wo habt ihr denn euren Liegeplatz?“, fragte ich nach einigen hundert Metern.

„Ach! Ich dachte, wir gehen zu eurem Platz“, erwiderte Barbara.

„Das ist, glaube ich, nicht so gut. Dort verführen meine Schwester, meine Cousine und ihre Freundin gerade einen Jungmann, den Bruder von der kleinen frechen Göre, die wir das letzte Mal dabei hatten, Uschi.“

„Die, die doch schon Schamhaare hat?“

„Genau die! Ihr Bruder war zu feige, sich nackt auszuziehen, jetzt wird er sich kaum wehren können oder wollen.“

„Wenn deine weibliche Verwandtschaft auch so ist wie du – und daran habe ich keinerlei Zweifel – dann glaube ich das auch.“

„Die sind noch viel schlimmer!“, übertrieb ich. „Sie sind ja auch ungefähr in Jürgens Alter. Marina, meine Schwester ist eine Spur älter, die anderen zwei ein wenig jünger, also alle etwa gleichaltrig. Da können sie ganz ungezwungen sein“, dozierte ich. ‚Und bei Jürgen hat sich angesichts aller verführerischen nackten Tatsachen sicher schon das Gehirn verabschiedet‘, dachte ich bei mir.

„Gut“, räumte Barbara ein, „dann müssen wir noch ein Stück weiter. Dort haben wir wirklich ein nettes Plätzchen gefunden. Sie führte mich weit hinter unseren Campingplatz. Dort mündete ein Flüsschen ins Meer und bildete beim Durchbruch durch die Dünen eine flache Lagune. Das Wasser sah eigentlich ganz frisch aus. „Der Bach kommt von den Hügeln im Hinterland und wird kanalisiert durch die Felder geführt. Das notwendige Wasser für die Bewässerung wird abgepumpt, das ist nur der Rest, der nicht gebraucht wurde. Wegen der relativ hohen Fließgeschwindigkeit im Kanalsystem ist es sogar hier noch echt kalt und frisch. Kein Abwassersumpf wie sonst häufig. Sind sogar ein paar Fische drin.“

Fische interessierten mich im Moment gar nicht. Ich schaute mich vorsichtig um. Auf der anderen Seite des Rinnsals schienen einige Leute hinter Pinien und Büschen zu liegen, auf unserer Seite entdeckte ich niemand. Auch dafür wusste Barbara die Erklärung.

„Auf der anderen Seite ist ein Campingplatz, der nicht besonders weit weg ist. Von dort kommen die meisten Leute, die auf der anderen Seite liegen. Die sind ziemlich freizügig. Natürlich auch nackt, aber da wird schon recht ungeniert gevögelt. Manchmal halt“, schränkte sie dann ein.

„Und hier auf dieser Seite?“

„Da kommt kaum jemand her. Die einem wollen nicht durch das kalte Wasser waten und den anderen ist es zu weit, weil sie ja vorher schon kilometerweit FKK-Strand haben. Und wenn wer kommt, dreht er meistens gleich wieder um, weil es hier nicht gar so einladend aussieht.“ Sie deutete auf einige stachelige Gewächse im Sand. „Aber komm mal mit!“

Babs lief voraus und kletterte auf die höchste Düne im Umkreis. Oben war diese mit vielen niedrigen Pinien und einer schönen hohen gekrönt. Es sah aus wie eine strubbelige Frisur. Durch einen schmalen Durchgang gelangten wir auf eine winzige Lichtung, rund drei mal drei Meter groß mit schönem Sandboden. Da lagen auch die Strandmatten und Badetücher der beiden. Wenn man dort lag, konnte man von nirgendwo gesehen werden und wenn man stand, konnte man das Gelände gut überblicken. Zum Beispiel konnte ich ziemlich genau sehen, wie auf der anderen Seite vom Bach ein Pärchen, das sich unbeobachtet fühlte, sich in Position neunundsechzig genüsslich verwöhnte.

„Geil!“, entfuhr es mir.

Babs grinste mich an. „Kannst du das auch?“

„Mit dir, Vögelein, kann ich das sogar im Stehen!“ Ich packte sie von hinten an der Hüfte und riss sie nach oben, bis ihr Mund direkt vor meinem Schwanz hing. Nun musste ich nur noch ihre Beine über meine Schultern bugsieren, dann konnte ich in ihre nasse Spalte eintauchen. Babs begann vorsichtig, an meiner Eichel zu lutschen.

Meine Bemühungen an Babsis geiler Ritze hatten zur Folge, dass ihre Quelle förmlich sprudelte. Die Säfte liefen ihr über das Venusdelta, den Nabel und die Brust, versickerten dann zwischen ihren lieblichen Titten, die sie an meinen Bauch presste. Die Stellung war gar nicht so anstrengend, wie sie sich anhört, da wir uns gut im Gleichgewicht hielten. Ihr nicht allzu hohes Gewicht, schätzungsweise rund fünfzig Kilo, ruhte zu einem guten Teil über ihre strammen Oberschenkel auf meinen Schultern, mit den Armen, die Hände hatte ich in ihrem Kreuz verschränkt, hielt ich ihre Hüften und sie selber klammerte sich an meiner Taille fest. Ich selber stand breitbeinig da wie der Koloss von Rhodos über der Hafeneinfahrt.

Barbara beobachtete uns eine Weile und ich glaubte, eine Art mütterlichen Stolz in ihren Augen zu erkennen. Dann ließ sie sich im Schneidersitz zwischen meinen Beinen nieder und löste Babs beim Blasen ab. Sie wechselten hin und her und auf einmal hörten sie auf. Neugierig geworden, wollte ich wissen, warum, und stellte das Lecken ein. Sehen konnte ich aber nichts, da war doch zu viel Fleisch dazwischen. Das Hörspiel, das ich vernahm, war aber eindeutig. Die beiden schlabberten sich gegenseitig ab. Dann ging es aber mit dem Blaskonzert weiter. Inzwischen war ihre und meine Vorderseite schon ganz klebrig, als die sickernden Säfte meinen Schwanz erreichten. Das stachelte die beiden weiter an, bis Babs auf einmal ächzte: „Lass mich runter, ich kann nicht mehr mit dem Kopf nach unten hängen!“ Klar, dass ich sie langsam hinunter gleiten ließ, wo sie von ihrer ‚Mutsch‘ in Empfang genommen wurde. Nun durfte ich ihnen auch beim Knutschen zuschauen.

Barbara schob ihre Tochter schließlich, als deren Blut wieder aus dem Kopf mehr in Richtung Schamlippen geflossen war, durch meine Beine. „Komm, leck du mal seine Eier, ja?“ Und dann nahm sie meinen Schwanz in den Mund und schob und schob und schob, bis sie mit der Nase anstieß. Damit nicht genug, steckte sie auch noch die Zunge zu meinen Eiern hinaus. Für einen Sekundenbruchteil berührten sich dort die Zungenspitzen von Barbara und ihrer geilen Tochter Babs.

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