Wochenende mit den Schwiegereltern (Teil II)

TEIL II

Anmerkung: Man sollte den ersten Teil auf jeden Fall gelesen haben um die Gegebenheiten zu kennen.

Als ich am nächsten morgen wach wurde, waren die Eltern meiner Freundin schon am Frühstückstisch. Sie hatten für mich mit gedeckt. Sie waren schon fertig angezogen, um später in die Stadt zum einkaufen zu gehen. Es gab ein wenig Smalltalk, aber Rita tat so als wäre nichts gewesen. Ist ja auch nicht verwunderlich. Sie war fast ein wenig verhalten. Trotzdem konnte ich meinen Blick nicht von ihren Rundungen lassen und starrte immer wenn sie aufstand auf ihren prallen Hintern.

Heinz war noch stark verkatert und bemerkte nichts von meinen lüsternen Blicken. Meine Pyjamahose beulte sich auch etwas aus, so das ich die nächste Zeit besser am Tisch blieb. Nach dem Frühstück machten sich die beiden auf, um ihre Shopping-Tour an zu treten. Ich räumte den Tisch ab, ging schnell einkaufen und ließ mir dann ein warmes Bad ein. Ich hatte den beiden einen Schlüssel mitgegeben, so das ich nicht den ganzen Tag auf die Klingel achten musste. Ich lag in der Wanne, die mein Körper bedeckt mit Wasser und Schaum, als es plötzlich klopfte.

Rita steckte ihren Kopf durch die Tür. „Darf ich?“, fragte sie. Man konnte ja eh nichts sehen und außerdem hatte sie ja schon alles gesehen, trotzdem sagte ich „Und was ist mit Heinz?“ – „Der hat zwei Bekannte von gestern Abend getroffen und trinkt ein Bierchen mit denen. Und er muss klingeln, da er keinen Schlüssel hat. Also, darf ich nun rein?“ Ich nickte und sie betrat das Badezimmer. Sie setzte sich auf die Kante der Wanne und schaute mich an. Sie wusste nicht so richtig wie sie irgendetwas sagen sollte.

„Wie ehm…geht’s dir?“ – „Gut“, antwortete ich. „Meinst du ich kann nochmal deinen…“, sie druckste etwas herum „…du weißt schon, deinen….“, sie schaute in die Richtung meiner Genitalien, die aber noch völlig mit Schaum und Wasser bedeckt waren „…Penis anfassen?“ Jetzt war es gesagt. Ihr war es peinlich danach zu fragen. Um die unangenehme Stille zu durchbrechen bejahte ich die Frage freudig. Rita lächelte. „Ich wusste ja nicht, ob du es vielleicht im Nachhinein doch eklig fandest, mit so einer reifen Frau und so…“ Ich schüttelte den Kopf und sagte ihr, dass es total geil mit ihr war und das ich seit gestern an nichts anderes gedacht habe. Genau wie sie, erzählte sie mir.

Rita ließ ihre Hand ins Wasser gleiten und berührte sanft meine Genitalien. Unter Wasser fühlt sich das immer ganz besonders schön an. Sie massierte sanft den Sack und mein kleines Schwänzchen, welches sofort steif wurde. Jetzt war ich ja nicht mehr so nervös bei ihr. „Ups, wie schnell das bei dir geht“, lachte sie. Ich drückte mein Becken etwas raus, so dass mein Unterleib nicht mehr imWasser war und sie wichste meinen harten Penis ganz sanft. Alles war weich und glitschig wegen dem Schaum.

Sie nahm ihre zweite Hand und streichelte mir damit über den Sack und meine Oberschenkel. Sie massierte etwas fester und sah mir abwechselnd in mein erregtes Gesicht und auf ihre Hände und meinen Intimbereich. Es war wahnsinnig geil. Eine reife Frau melkt mir meinen Penis in der Wanne. Und sie macht es gerne, zumindest sieht es danach aus.

Nach kurzer Zeit merke ich wie mein Schwanz zu pumpen beginnt. Ich wollte aber nicht so schnell abspritzen. Irgendwie peinlich. Aber in der Wanne, mit dem Schaum, die Direktheit von Rita – das alles machte mich wahnsinnig an. Außerdem starrte ich die ganze Zeit auf ihren Po, der in einer Jeans auf der Kante der Wanne saß. Mein Schwanz pumpte also und ich sagte „Hör auf, sonst…“ – „Ist ok, du kannst ruhig…“, sie überlegte wieder kurz „…spritzen. Oder was wolltest du sagen.“ In dem Moment massierte sie noch etwas hingebungsvoller. Dazu kam ihre Art versaut aber trotzdem noch irgendwie anständig zu sprechen.

Die Summe aus der geilen Sprache und gefühlvollen Intimmassage war auf jeden Fall, dass ich im hohen Bogen abspritzte. Mehrere Schübe schossen aus meinem Penis und Rita machte große Augen, massierte aber weiter bis der letzte Tropfen draußen war. Sie grinste mich an. „Das hast du gut gemacht, Junge.“ Ihre reife, lobende Stimme machte mich schon wieder an, auch wenn mein Kleiner gerade erschlaffte, fand ich die Situation immer noch geil. Ich wollte mich revanchieren und fragte sie, wann sie das letzte Mal richtig erotisch massiert wurde. „Noch nie“ war ihre Antwort.

„Dann leg dich nackt, auf den Bauch da drüben aufs Bett“, sagte ich ihr. „Ich kann mich doch nicht… du hast meinen Oberkörper ja noch gar nicht nackt gesehen. Ich bin nicht mehr Schlankeste und oben rum gibt es in meinem Alter sowas wie Schwerkraft. Gestern war ich einfach nicht mehr…“ – „Du bist bestimmt oben rum genau so schön wie unten“, sagte ich mit beruhigender Stimme „Lass mich dich mal verwöhnen.“ Sie nickte unsicher und ging ins Schlafzimmer. Ich trocknete mich ab und folgte ihr.

Im Schlafzimmer lag sie auf dem Bett. Auf dem Bauch und vor allem nackt. Sie schaute in meine Richtung und sah wie ich ihren nackten Körper musterte. Gestern im Bad hatte ich zwar berührt aber nicht in dieser Pracht sehen können. Ihr Po und ihre Schenkel waren massig und breit. Ihre Haut war minimal runzelig. Trotzdem gefiel mir sehr was ich sah und so kniete ich mich nackt neben sie. „Entspann sich“, sagte ich leise.

Ich nahm etwas Massageöl und begann damit ihren Rücken zu massieren. Ganz sanft. Immer wieder glitt ich an ihrem Brustkorb herunter und streichelte die Seiten ihrer Brüste, die plattgedrückt auf der Matratze lagen. Sie atmete immer ruhiger und versuchte wahrscheinlich gerade sich mir hin zu geben. Dann massierte ich weiter ihren Rücken herunter über ihren Po. Dann ihre Beine. Ich ölte sie von den Füssen an ein. Dann ihre Waden und ihre Schenkel.

Als ich in die Nähe ihres Intimbereichs kam, war sie schon so entspannt, dass sie ihre Beine etwas auseinander machte. Ich sah, dass sie etwas feucht war. Ihr krauses Schamhaar schimmerte und es gefiel mir. Nicht nur der Anblick, sondern das es ihr gefiel. Ich wollte sie ein wenig aus der Reserve locken und sie dazu kriegen, noch ein wenig so versaut zu sprechen, ohne dabei wirklich versaut zu sein. Ich streichelte immer wieder in den Innenseiten ihrer Schenkel entlang und stoppte ganz kurz vor ihrer Muschi.

„Sag mir wenn ich irgendetwas anderes massieren soll“, sagte ich mit humoristischer Stimme. Sie stockte kurz in ihrer schwerer gewordenen Atembewegung. Ich streichelte auch immer wieder über ihren Po, mal sanft mal mit mehr Druck. „Du musst es nur sagen“, wiederholte ich. „Du willst das ich wieder Schweinkram rede, oder? Magst du das, wenn ich schmutzig spreche?“ Ich nickte. Rita überlegte etwas und drehte dann ihren Kopf zu mir. „Magst du mir bitte auch meine Scheide massieren.“

Meine Hand glitt sofort an ihren Schlitz und sie sank wieder mit ihrem Kopf ins Kissen. Sie stöhnte auf und ich fing ganz langsam an, ihren Schlitz mit dem Finger ab zu ab zu tasten. Rauf und runter. Sie bockte ihren Hintern ganz leicht hoch, damit ich auch an ihren Kitzler kam. Ich konzentrierte mich voll auf sie. Eine Hand streichelte mit den Fingerspitzen ihre Spalte und die andere rieb langsam und kreisend über ihren Kitzler. Ritas Stöhnen wurde lauter, sie bewegte ihren Unterleib und wurde immer hemmungsloser. Ich erinnerte mich daran, dass sie gestern Abend auch gespritzt hatte und wollte ihr dieses Erlebnis erneut bescheren.

Ich nahm zwei Finger und führte sie vorsichtig in sie ein. Sie hob ihren Kopf vom Kissen und stöhnte auf „Ja, steck mir was in meine reife Scheide, Junge.“ Sie drückte mir ihren Genitalbereich entgegen und ich fing an sie zu fingern. Immer wieder und immer schneller führte ich meine Finger in sie ein. Sie stöhnte im Rhythmus und hatte begonnen sich währenddessen ihren Kitzler zu reiben.

Immer heftiger fingerte ich sie und sie gab sich immer mehr hin. Sie wollte kommen, dass spürte ich, doch schreckte sie auf einmal zurück. Sie drehte sich auf den Rücken und ich sah sie das erste mal nackt von vorne. Sie hatte schon recht, ein Bauch war vorhanden. Der fiel jetzt sogar minimal auf ihren Schamberg. Die Brüste hingen etwas, waren aber dafür nicht gerade klein. Sie sah mich an und versuchte mit den Händen ihren Bauch zu verdecken.

„Jetzt wäre mir fast dasselbe passiert wie gestern. Ich kann doch hier nicht so eine Sauerei machen.“ Ohne lange zu überlegen sagte ich „Doch kannst du.“ Um ihr zu zeigen, dass mir ihr Bauch gar nichts machte nahm ich ihre Hände weg und schob ihren Speck etwas nach oben. Dann legte ich meine Hand auf ihre Vagina und rieb ihren Kitzler. Von der anderen Hand nahm ich jetzt die Finger und steckte ihr sie langsam rein. Als ich einmal drin war, hatte ich relativ schnell wieder das Tempo von gerade erreicht. Sie stöhnte und rüttelte an meinem Arm, damit ich es ihr schneller besorgte.

Ich merkte, dass sie gleich kommen und bestimmt auch spritzen würde, so wie sie sich unter mir gewunden hat. Dann verkrampfte sie, und als ich den Druck spürte, zog ich meine Finger raus und drückte ihren Kitzler fest zusammen. Sie spritzte mehrere Schübe Saft aus ihrer Scheide und zuckte wie verrückt auf der Matratze hin und her. Ihre Schenkel, meine Hand und das Laken waren klitschnass. Rita sackte zusammen und sah erschrocken was sie getan hatte. „Wie peinlich, alles habe ich vollgesaut.“ Ich streichelte ihr noch einmal sanft über ihren Schamberg, sofort zuckte sie und ließ einen Stöhner raus. Ihre Muschi tropfte noch und dort wo sie saß, wurde der nasse Fleck langsam immer größer.

Mein Penis war auch schon wieder halbsteif und gerade als sie es bemerkte klingelte es. „Das muss Heinz sein.“ Sie sprang auf und rannte ins Gästezimmer, dann verschwand sie im Gästebad. „Lass du ihn rein und sag ihm ich dusche.“

Ich öffnete Heinz die Tür und der machte schon wieder einen ziemlich angduselten Eindruck. Ich ließ ihn herein, alberte mit ihm rum und wartete was mir der Abend noch bringen würde… Rita würde sich bestimmt bedanken wollen ;-).

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