Wochenende mit den Schwiegereltern (Teil VII)

Anmerkung: Es ist besser die anderen Teile zu kennen.

Während wir auf das Essen warteten erzählte Rita mir, dass sie früher öfter diese Fantasien über Dominanz und dergleichen hatte. Mit mir wären sie wieder aufgeflammt und sie wollte nicht die Chance verpassen, es zu testen. Wenn nicht mit mir, mit wem dann. Das war ein schönes Kompliment. Sie erzählte mir auch, dass sie viele devote Fantasien hatte und das ich später, wenn mein dominanter Part kam, bloß nicht zimperlich mit ihr umgehen solle. Sie wüsste, dass es ein Spiel ist und das ich sie respektiere. Spätestens nachdem sie gestern Nacht gespürt hatte wie sehr ich ihren Körper auch bei romantischem Sex begehre.

Ich überlegte was ich mit ihr anstellen könne und als ich zur Tür ging, um dem Pizzaboten auf zu machen, kam mir eine Idee. Ich fragte den Pizzaboten, einen gut gebauten, südländischen Typ, ob er später Bock auf einen Dreier mit einer reifen Frau hätte. Er glotzte kurz durchs Küchenfenster und sah Rita in einem dünnen Nachthemd den Tisch decken. Er stimmte zu und ich sagte ihm noch, dass ich die Regeln bestimme und er so zu sagen nur dabei ist. Das war ihm egal, solange er Sex haben würde und auf die Frage nach seiner Penisgröße prahlte er mit stolzen 20cm.

Auch auf die Gefahr hin, dass ich mich ein wenig blamiere, fand ich es eine gute Sache. Ich wollte das Rita auf ihre Kosten kommt und um sie auf später vor zu bereiten, wäre es gut, gleich mit der Dominanz an zu fangen. „Sollen wir das Spiel jetzt umdrehen und starten?“ Rita schaute kurz, überlegte und sagte dann „Wenn mein Herr es wünscht.“ Oh, Mann, sie nannte mich Herr. Sie wollte wirklich ihre devote Ader testen, die ausgeprägter zu sein schien, als ich dachte.

„Zieh dich aus. Zeig deinen Körper. Vor deinem Herren hast du immer nackt zu sein.“ – „Aber ich schäme mich“, sagte sie und schaute verlegen zu Boden. „Mein alter, wabbliger Körper…“ – „Ausziehen“, sagte ich streng. Sie grinste kurz, schaute dann aber wieder ihrer Rolle entsprechend, eingeschüchtert. Sie zog ihr Nachthemd aus und verdeckte ihren Hängebusen und ihre behaarte Scham. „Hände hinter den Kopf und langsam im Kreis drehen…“ befahl ich streng. Irgendwie muss ich dabei verunsichert geschaut haben. Sie zwinkerte mir zu „Weiter so, dass ist super. Du kannst das total gut.“

Sie schaute wieder beschämt zu Boden und drehte sich langsam im Kreis. Ich starrte sie an. „Gut. Du darfst dich setzten und essen, aber danach wirst du deine Scheide rasieren. Deine Behaarung verdeckt zu viel von dir.“ – „Oh, nein…. sie wollen das ich ganz blank werde, aber mein Mann…“ – „Der interessiert mich nicht. Der Busch kommt weg.“ Da wir ein Codewort hatten, wenn irgendwas aus dem Ruder laufen sollte, ging ich erstmal aufs Ganze. Sie nickte und aß weiter. „Du darfst mich auch beleidigen, aber nur wenn wir dieses Spiel hier machen. Aber dann gern.“ Rita blühte völlig auf in ihrer Sexfantasie.

„Na dann komm du Schlampe, zeig mal wie deine Fotze rasierst.“ Rita guckte wieder eingeschüchtert, aber sie wurde geil davon. Ihr Schamhaar glänzte, dass bedeutete sie ist beim Essen feucht geworden. In ihrer devoten Rolle.

Wir gingen ins Bad und sie nahm eine Schere und begann das gröbste ab zu schneiden. Sie stand und hatte ihre Beine leicht angewinkelt. Mir gefiel die Show. Dann schäumte sie sich mit Rasierschaum ein und ich gab ihr einen Nassrasierer. Vorsichtig fing sie an ihre Behaarung zu entfernen. Als die erste Lage runter war, sah es ziemlich chaotisch aus. „Nochmal, dein Loch muss ganz blank sein, so dass du nichts verstecken kannst, wenn ich dich später vorführe.“ Rita schaute kurz komisch, konzentrierte sich dann aber wieder auf die Rolle und rasierte die nicht erwischten Stellen weg. Da stand sie nun… Völlig blank.

Sie grinste und schien zufrieden mit dem Ergebnis. Ihre Schamlippen waren nicht mehr die Frischesten, aber noch relativ gut in Schuss. Überhaupt sah auch ihre blanke Möse ziemlich geil aus. „Gefalle ich ihnen so, Herr?“ fraget sie. „Ja das tust du.“ Ich ging auf sie zu und fasste sie zwischen den Beinen an. Durch die Rasur war sie da jetzt sehr empfindlich. Sie stöhnte auf und wurde noch feuchter. Ihr lief etwas weißer Schleim aus der Scheide. Ich fing ihn mit dem Finger auf und gab ihn ihr zum ablecken.

„Los, sauber lecken. Deine Soße solle hier nicht alles voll tropfen.“ Sie lutschte ihren Finger ab. „Leg dich aufs Bett. Spreize alle Gliedmaßen von dir.“ Ich wollte eine Zwischenbilanz, da es richtig gut für sie werden sollte. Das war immerhin unser letzter Tag in der Ferienwohnung. Morgen früh würde sie nach Hause fahren, so wie ich. Ich setzte mich neben sie und machte spaßeshalber ein TimeOut Zeichen mit den Händen. Sie lachte. „Was ist los?“ – „Ist es gut so oder ist es schon zu derb oder sollte ich…“

Sie sah mich ernst an. „Auch wenn ich mich schäme, dass zu zu geben… Bitte noch viel derber. Ich möchte gedemütigt und erniedrigt werden. Mich vergessen. Nur noch den Körper als Objekt wahrnehmen. Verstehst du das? Ich werde mich auch nicht im gleichen Maße bei dir revanchieren, wenn du es nicht willst. Da lasse ich meine Regel, wie du mir so ich dir, mal aus….“ Ich sah sie an. Ich dachte mehr als je zuvor, dass es eine gute Idee den Hengstschwanz ein zu laden. „Na gut“, sagte ich „Wenn das der reifen Hure nicht hart genug zugeht, werden wir mal einen Gang rauf schalten. Dreh dich rum. Zeig deinen fetten Arsch, du Hure.“

Rita drehte sich auf den Bauch. „Was bist du?“ fragte ich. „Was meinen sie“, fragte Rita. Da klatschte ich mit der flachen Hand auf ihren Arsch. Sie zuckte. „Was bist du?“ fragte ich. „Ich bin Rita, eine reife…“ Da klatschte ich erneut auf ihren dicken Po. Jetzt waren beide Backen rot. „Was bist du?“ Rita überlegte. „Ich bin ihre Hure, Herr. Die Hure mit dem fetten Po.“ – „Richtig…“, sagte ich „…und wird diese Hure alles machen, was ich sage, auch wenn es nicht nur ihren oder meinen Körper betrifft?“

„Wie meinen sie das?“ KLATSCH!, machte es erneut auf Ritas Hintern. „Ja, werde ich.“ In diesem Moment klingelte es. „Bleib hier“, sagte ich. Rita war total nass von dem Rollenspiel. Als sie sich zur Seite drehte, war auf Laken ein großer Fleck, genau da wo ihre Scheide gelegen hatte. „Wer ist das… Was wird das hier…“ – „Sag das Codewort und ich schicke ihn weg. Scheint mir du bist doch keine devote, reife Hure. Nur eine Frau mit fettem Arsch.“ Rita war nervös. Jetzt war sie hin und hergerissen, so wie es mir in so vielen meiner Geschichten geht.

Genau wie bei mir siegte der Unterleib und sie sagte kein Codewort. Ich ging zur Tür und öffnete dem Pizzaboten, der nun privat da war. Ich brachte ihn ins Wohnzimmer, gab ihm ein Bier und sagte ihm er solle warten. Könne sich ja schonmal ausziehen.

Ich ging zu Rita „So, jetzt kannst du zeigen, wie sehr du meine kleine Schlampe bist. Komm mit und präsentiere dich dem Herrn im Wohnzimmer.“ Rita zitterte vor Aufregung. Sie wollte, war sich aber doch unsicher. Ich setzte mich neben sie. „Hör zu. Wenn der Typ irgendwas macht, was dich abtörnt, fliegt der im hohen Bogen. Wenn du ihn siehst und du willst nicht mehr, kein Problem. Überleg dir kurz ob du es durch ziehen willst oder zumindest einen Versuch wagen möchtest. War das keine Fantasie von dir? Vorgeführt zu werden?“ – „Doch schon, aber jetzt wo es so nah und real scheint, habe ich etwas Angst. Aber ich will auch irgendwie unbedingt und denke, dass ich es total bereuen werde, wenn ich kneife.“ – „Denk einfach kurz drüber nach. Und wenn du willst, kommst du einfach rüber.“

Ich verließ das Zimmer und setzte mich zu dem Pizzaboten. Wir quatschten kurz über allgemeines Zeug. Wir beide trugen nur noch Unterwäsche, also eine Shorts. Der einzige Unterschied war, dass sich bei ihm eine große Route abzeichnete und bei mir die gewohnte Kleine. Nach kurzer Zeit kam Rita nackt ins Zimmer und verdeckte sich wieder ihre blanke Scheide und ihren Hängebusen mit den Armen. Sie nickte mir zu.

„Da ist ja unsere kleine Hure. Was habe ich dir über die Haltung deiner Arme gesagt? Hoch damit, zeig unserem Gast, was du zu bieten hast.“ Rita hob unsicher ihre Arme und stellte ihren ganzen Körper zur Schau. Komm näher. „Willst du sie anfassen?“ fragte ich den Pizzaboten. Der nickte. „Nur zu, fass sie an, wo du willst.“ Rita stand direkt vor uns. Sie zitterte immer noch. Ich schaute sie fragend an. Sie machte eine „Alles OK“-Geste und dann griff der Typ auch schon zu.

Er langte mit seiner Hand sofort zwischen ihre Beine und rieb an ihrem sehr nassen Schlitz. Es gefiel ihm, denn in seiner Hose bäumte sich sein großer Schwanz auf. Rita wurde etwas ruhiger und stöhnte. Sie fing an ihre Scheide auf seiner Hand zu reiben. „Mach ihn hart, unseren Gast“, sagte ich. Rita ging in die Hocke und zog dem Pizzaboten seine Shorts runter. Sie staunte, als sie sein halbsteifes großes Teil sah.

Dann verflog ihr zittern und sie stülpte ihren Mund über den fremden Schwanz. Unser Gast beugte sich dabei über sie und befummelte weiter von hinten ihre Scheide. Mann konnte hören wie nass sie war. Sie lutschte richtig gierig an dem großen Kolben, der mittlerweile knüppelhart zwischen ihren Lippen hin und her rutschte. Er hatte nicht gelogen, mit seinen 20cm. Sie versuchte in so tief zu schlucken wie es ging, aber mehr als zwei Drittel schaffte sie einfach nicht. „Darf ich sie ficken?“ fragte der Hengst, der jetzt auch sein Becken in ihren Mund schob und dabei ihren Kopf mit den Händen fixierte.

„Ja, aber nur mit Gummi. Wir kennen dich ja nicht…“ Rita sah mich an, so als hätte ich etwas sehr richtig gemacht. „Los du Hure, bereite den großen Schwanz vor, damit du ihn abreiten kannst. Bedank dich für den großen Schwanz.“ Rita nahm den großen Riemen kurz aus ihrem Mund und schaute mich an. „Danke Herr, für diesen tollen Schwanz und das ich ihn spüren darf. Sie sind viel zu gut zu mir.“ Ich reichte ihr ein Gummi und sie zog es über den steifen Schwanz des Lieferjungen.

Sie stand auf und setzte sich auf ihn. Langsam führte sie den harten Kolben in ihre wirklich nasse Scheide. Sie stöhnte bei jedem Zentimeter und etwas neidisch wurde ich schon. Aber es war auch geil, dabei zu zu sehen, wie sie hart genommen wurde. Als er ganz drin war, fing sie an sich zu bewegen. Sie stöhnte laut, so als ob sie aufreissen würde. Ich hörte wie es laut schmatzte, während der harte Kolben immer wieder in sie fuhr. Ich stellte mich auf die Couch und packte meinen kleinen, aber vollsteifen Penis aus. „Blas mich. Eine Hure kann auch mehrere Schwänze bedienen.“ Sie stülpte ihren Mund über meinen Penis und lutschte gierig daran herum.

Im selben harten Rhythmus wie sie sich ficken ließ, bewegte sich ihr Kopf an meinem harten Genital. Sie stöhnte immer wilder und wurde immer gieriger beim lutschen. Dann stellte ich mich hinter sie und drückte meine Eichel vor ihre Rosette. Ihre Pospalte war von ihrem Mösenschleim ganz glitschig und so drang ich problemlos in sie ein. Mein Körper berührete ihre schwabbeligen Backen und sie schrie vor Lust. „Fickt mich durch. Los… Fickt mich durch ihr geilen Kerle… Fickt eure reife Hure ordentlich durch…“ Sie war völlig in Ekstase. So ungehemmt war sie noch nie gewesen.

Sie war auch bestimmt schon zwei mal gekommen. Ganz kurz hintereinander. Und jetzt wo sie zwei harte Riemen spürte, kam sie ein drittes mal. Ihr Bauch, ihr Arsch und ihre Titten wackelten wie verrückt. Aber das wollte sie ja. Ihren Körper als Objekt wahrnehmen. Sie war da zwischen uns, um unseren Gelüsten zu dienen. Immer wieder klatschten Körper an einander und Rita lief regelrecht aus. Es schmatzte aus beiden Löchern wie verrückt. Es war geil, denn auch wenn ich nicht bi bin, hatte es was den anderen Schwanz in Rita zu spüren. Das tat ich nämlich. Bei jedem Stoß fühlte es sich an, als würden unsere Schwänze, mit einem glitschigen, weichen Abstandhalter aneinander reiben.

Es roch nach Sex und wir trieben es wirklich wild. Da bahnte sich der nächste Orgasmus an. „Herr?“, stöhnte es aus Rita. „Ja was ist?“ fragte ich. „Ich glaube ich spritze gleich wieder, so wie in unserer ersten Nacht. Wissen sie? Das wäre mir sehr unangenehm, vor dem fremden jungen Mann.“ Wir stießen weiter in sie. „Das ist mir egal, er soll sehen was du für eine geile Sau bist.“ Ich schaute zu ihm „Willst du sehen wie sie spritzt?“ – „Ja, klar. Gern.“ sagte er. „Dann zieh in raus und fingere sie hart.“ – „Herr, bitte nein.“ stammelte Rita, aber ich hörte kein Codewort. Also sagte ich „Oh doch, du wirst jetzt unserem Gast auf seinen Schwanz spritzten…Deinen reifen Geilheitssaft und Scheidenschleim… Du geile Hure… Alle sollen wissen wie geil es dich macht, doppelt gefickt zu werden.“

Während ich verbal auf Rita eindrosch, was mir gar nicht mehr schwer fiel, denn genau wie sie hatte ich mich in der Rolle eingefunden, zog der Typ seinen Schwanz raus und sein Gummi ab. Er steckte drei Finger in die zuckende Möse von Rita und fickte sie damit schnell. Ich stieß weiter in ihren engen Po. „Sag was versautes, aber nicht wie sonst, sondern irgendwas richtig versautes… Irgendwas. Das was dir als erstes in den Sinn kommt.“, sagte ich zu Rita. Die überlegte kurz, Scham hatte sie glaub‘ ich keine mehr, sie war völlig vom Unterleib und dem Reiz ihrer jahrelang angestauten Sexfantasien gesteuert. Während sie gefingert und weiter in den Po gestoßen wurde platzte es aus ihr heraus „Fickt mir feste rein… Ja, fick mir deine Finger feste rein… Und du Herr fick mir feste deinen Schwanz in den dicken Hurenarsch…“ Sie war wirklich wie ausgetauscht…

Sie bewegte sich auch den Fingern. Ich schlug ihr auf den Arsch „Los, spritz ab du Hure.“ – „Nein, ich will nicht, muss aber gleich…“ Da durchfuhr es sie. Sie schrie auf und drückte die Hand des Pizzaboten vor ihre Scheide. Dann zog sie sie raus und ein dicker Schwall Saft strömte auf den Intimbereich unseres Gastes. Natürlich ging auch viel daneben, auf den Boden und sie Couch. Sie rieb sich mit der fremden Hand ihren Möse und tropfte noch regelrecht nach.

Ich zog meinen Schwanz raus und flüsterte in ihr Ohr „hast du genug oder sollen wir weiter spielen.“ – „Nur weiter, mach bitte weiter Herr“, bettelte sie förmlich. „Na gut, dann sieh dir mal die Sauerei an, die da aus dir rausgelaufen ist.“ Sie schaute auf den immer noch harten Penis unseres Gastes, die Couch und den Boden. „Wisch das weg, mit deinen Haaren.“ – „Ich soll was?“ – „Bist dir wohl zu fein deinen eigenen Dreck weg zu machen. Ich drückte sie runter und fing der Typ nahm ihren Kopf und wischte mit den Haaren über seinen nassen Körper.

Dann wichste er seinen Schwanz mit Ritas Haaren. Als Rita merkte was er macht bewegte sie ihren Kopf mit. „Ja du Hengst. Wichs dich leer an mir. Spritz mir richtig drauf… Alles in meines Haare…“ Sie leckte seinen prallen Sack und er wichste sich immer schneller an ihrem Haar. Dann stöhnte er auf und dicke Schübe seiner Soße quollen durch Ritas Frisur. Sie war total vollgekleistert auf dem Kopf. „Leck ihm noch den Arsch, als Dankeschön für sein Sperma.“ – „Geil“, platzte es aus dem Pizzaboten raus und er drehte sich auf der Couch rum und streckte seinen Arsch raus.

Ohne lange zu überlegen leckte die total verschmierte Rita das Poloch des Fremden. Sie machte auch keine Anstalten, dass es eklig wäre oder so. „Ja, leck ihn schön.“ Ich rieb derweil meinen Steifen zwischen ihren Pobacken hin und her. Also wie ein Tittenfick, am Hintern. Ich legte meinen Penis dazwischen und drückte die weichen Backen zusammen, so das er ganz vom Fleisch umschlungen war. Dann bewegte ich mich, während Rita immer noch am Po des Pizzaboten naschte. Nach kurzer Zeit kam es mir und ich spritzte alles in ihre Poritze. Sie sackte zusammen.

Als ihr dicker, spermaverschmierter Hinter den Boden berühret klatschte es, da sie sich auch in eine Pfütze von ihrem Orgasmus gesetzt hatte. Der Pizzabote trank sein Bier aus und verschwand mit einem Danke. Rita sah wirklich schlimm aus. Ihre Scheide ganz offen und ausgeleiert, überall Sperma und Scheidensaft. Ihre Haare waren verklebt und ihre Schminke verlaufen. „Das war der Wahnsinn“, sagte sie „Du bist so ein toller Liebhaber… Ich gehe jetzt duschen und dann streicheln wir unsere Körper, bis wir einschlafen,OK?!“ – „Ok“, sagte ich.

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